Mai, 2009

>
 

Den geeigneten Webhoster finden

Donnerstag, Mai 21st, 2009

Welcher Webhoster ist für meine Internetpräsenz der Richtige?

Zuerst sollten Sie sich über einige Fragen im Klaren sein:

  1. Plane ich ein kleines oder ein grosses Web?
  2. Benötige ich Datenbanken?
  3. Wieviel Domains benötige ich inclusive?
  4. Benötige ich lediglich .de-Domains oder bspw. .com-Domains
  5. Plane ich Serverstandort Deutschland oder Ausland?
  6. Welches Betriebssystem ist geeigneter für mich? Unix, Linux, Microsoft NT oder einen Macintosh-Server?
  7. Brauche ich vordefinierte CGI-Programme?
  8. Benötige ich CGI-Möglichkeiten generell?
  9. Sind Active-Server Pages für mich wichtig?
  10. PHP 4 oder PHP 5?

webhostingDie Fa. Bernhard Medien GmBH bietet seit 1998 die sogenannte Web-Hostlist mit Antworten zu o.g. Punkten an. In dieser Liste sind über 2.500 verschieden Angebote der unterschiedlichsten Webhoster verzeichnet. Zu Recht bezeichnet wird die site http://www.webhostlist.de als Deutschlands Referenzseite in Sachen Webhosting.

Besuchen Sie die Seite und folgen Sie im Bereich “Webhosting” dem “Webhosting-Verzeichnis” und klicken dann auf den Link “Profi-Suche”. Setzen Sie in der Auswahlliste einfach Häkchen an die Features die Ihnen wichtig sind. Auf diese Art lassen sich die unterschiedlichsten Hosting-Pakete anzeigen. Das Auskunftsverzeichnis mit großen Datenbanken läßt sich ebenso festlegen, wie der Onlineshop mit sämtlichen e-Commerce Features.

Nachdem die Häkchen gesetzt sind, klicken Sie einfach auf “Suchen” am Seitenende und der Suchassistent zeigt Ihnen die Ergebnisliste.

Webshopping boomt - Deutschland shoppt im Internet

Donnerstag, Mai 21st, 2009

onlineshoppingDie neuesten Zahlen aus der Quelle-Trendstudie.

Der Handel und Einkauf im Internet zieht mit steigender Tendenz weiter an. In den letzten 12 Monaten kauften 97,4 der im Internet aktiven Bundesbürger ein. Im Vergleich zur “Homeshopping-Studie 2007″ der Quelle GmbH ist der Internetkauf um 28,1% gestiegen.

Steigende Ausgaben beim Onlineshopping

Auch die Anzahl und die Höhe der Ausgaben beim Onlineshopping steigen: In Deutschland bestellte etwa jeder Vierte, das entspricht 24,3%, immerhin mehr als 20 mal in Onlineshops.
Davon gaben 44,3% der Internetkäufer an, im laufenden Jahr 2009 mehr Geld für Internetkäufe auszugeben als im Jahr 2008. Dagegen wollten 38,9% der Umfrageteilnehmer Ihr Niveau bei Onlinekäufen halten. Die Mehrheit der Onlineshopper von fast 63% der Befragten geben mittlerweile bis zu 500 Euro im Jahr aus. Mit 24,9% investiert jeder Vierte zwischen 500 und 1000 Euro beim Webshopping.

Trotz Wirtschaftskrise stark wachsender Vertriebskanal

Die Prognose für die Zukunft sieht positiv für die Shopbetreiber aus: 87,7 Prozent der Bundesbürger sind trotz der aktuellen Wirtschaftskrise davon überzeugt, dass der Onlinehandel weiter wachsen wird. Über 92% der Umfrageteilnehmer sehen das Onlineshopping als den am stärksten wachsenden Vertriebskanal in den nächsten 5 Jahren.

banadoo-quellennachweis

Die hier vorgestellten Ergebnisse der aktuellen Quelle-Trendstudie „Webshopping 2009“, wurde im April 2009 unter 1.047 Personen zwischen 18-64 Jahren in deutschen Privathaushalten durchgeführt. Marktforschungsinstitut: INNOFACT AG

Der korrekte Disclaimer für Webseiten

Mittwoch, Mai 20th, 2009

Muster Disclaimer für Homepages von eRecht24.de

Wie schon im bana-blog angesprochen,  bricht die Abmahnungswelle vieler Juristen und allen die damit Geld verdienen (möchten) olympische Rekorde, sollten sich Webseitenbetreiber Gedanken bezüglich der Haftung für fremde Inhalte und Links auf der eigenen Internetseite machen.

dsclaimer

Zur Minimierung möglicher rechtlicher Risiken wird von vielen Webmastern der sogenannte Disclaimer (Haftungsausschluss) verwendet. Über Sinn und Unsinn einer solchen Erklärung kann freilich gestritten werden. Ausserdem ist es doch recht fragwürdig auf seiner Internetseite fremde Links eingebunden zu haben und sich gleichzeitig im Disclaimer wieder davon ausdrücklich zu distanzieren!

Licht ins Dunkel dieser bizarren Juristerei bringt Rechtsanwalt Sören Siebert.

banadoo-linktipp5

Weitere Erklärungen zu diesem brisanten Thema, sowie einen Muster-Disclaimer finden Sie auf der Seite von e-recht24.de.

Mobiles Internet mit Mozilla Fennec von Firefox

Mittwoch, Mai 20th, 2009

Der Firefox- Internetbrowser fürs Handy

mobile_webBesonders durch die Unterstützung von Add-Ons unterscheidet sich der mobile Firefox von seinen Mitbewerbern. Nun hat Mozilla die erste Alpha-Version des neuen Fennec-Browsers zum kostenlosen Download freigegeben.

Trotz der zukunftsfrohen Botschaft ist die aktuelle Version noch nicht für den Einsatz im Alltag geeignet, doch sie gewährt schon einen guten Einblick dahin, was der mobile Microsoft Internet Explorer seinen Nutzern vorenthält. Fennec bietet laut Entwickler uneingeschränkten Zugang zum Internet und verwaltet Bookmarks und Add-Ons. Mozilla Fennec erkennt auch Telefonnummern auf Internetseiten und kann diese auch direkt anwählen.

Die wichtigsten Bedienelemente befinden sich auf der linken Seite des Bildschirmes, wodurch sich das User-Interface einfach und übersichtlich gestaltet. Da der Browser für Touch-Handys optimiert wurde, erfolgt das horizontale und vertikale Scrollen nicht über Bedienelemente, sondern durch Ziehen des Inhaltes.

In der Entwicklung befindet sich aktuell eine Symbian-Variante des Fennec.

Begriffserläuterung:

Add-Ons: Add-ons erweitern Firefox und erlauben Ihnen, Ihrer alltäglichen Arbeit Ihre persönliche Note zu geben.Durch die unterschiedlichsten Add-Ons können Sie ihren Firefox-Browser nach Belieben erweitern.

banadoo-linktipp5

(Link: https://addons.mozilla.org/de/firefox/)

banadoo-info-teaser

User-Interface: Das User-Interface ist eine grafische Benutzeroberfläche

Die häufigsten Fachbegriffe im Internet

Dienstag, Mai 19th, 2009

Banapedia - Das Begriffslexikon fürs Internet.

banapedia - Das Begriffslexikon fürs Internet.

Was Sie schon immer wissen wollten, aber noch nie gewagt haben zu fragen.

banapedia - Mit dem Begriffslexikon fürs Internet finden Sie eine kleine Hilfestellung zu den wichtigsten Begriffen, um sich im Medium der Gegenwart und Zukunft, dem World Wide Web, zurecht zu finden.

Sollten Ihnen noch andere Begriffe “unter den Nägeln brennen”, fragen Sie einfach nach einer Erläuterung in einem Kommentar.

Autoresponder

Mit einem Autoresponder läßt sich im eMail-Programm automatisch eine eMail generieren. Bsp.: “Abwesenheitsnotiz - Bin für 2 Wochen im Urlaub…”)

Avatar

Ein Bild mit der eine künstliche Person in einem Forum oder Blog darstellt.

Backlink

Backlinks sind Links von fremden Seiten die auf die eigene Homepage verlinken. Durch Anzahl und Qualität der Backlinks wird die Relevanz der Homepage bei google gewichtet. In vielen Suchmaschinen lassen sich die Backlinks einer Webseite durch den Befehl “link:www.domainname.de” ermitteln. Google listet diese Sites alledings erst ab einem PageRank 4 auf.

Benutzerkonto

Ein Benutzerkonto wird von einem Systemadministrator für den Nutzer eines Dienstes oder Netzwerkes eingerichtet und beinhaltet bestimmte Nutzungsrechte (Schreib- und Leserechte). Dieses Konto wird mit Benutzername und Passwort geöffnet.

Blog

Der Blog ist eine Bereich innerhalb einer Website mit chronologisch aufgeführten Beiträgen, Kommentaren und Einträgen in Gästebüchern.

Blogroll

Eine Blogroll ist eine Auflistung von Links zu anderen Weblogs womit der Betreiber zeigt, welche Quellen er liest und diese mit seinen Beiträgen verknüpft.

Broken Link

Ein Link der auf einer Internetsite ins “Leere” führt.

Browser

Browser interpretieren Maschinentexte wie z.B. html und zeigen diesen lesbar wie in einem word-Dokument an. Bekannte Browser sind Internet Explorer, Firefox, Google-Chrome usw.

Buddy-Liste

Liste der Teilnehmer in einem Forum, einem Blog, einem Chat, einem Online-Spiel usw.

Chat-Room

Ein Chat-Room ist ein virtueller Raum im Internet in dem sich Leute verabreden und mitteinander sprechen (chatten) können.

Cookies

Cookies werden beim Surfen im Internet auf dem Rechner des Nutzers angelegt. Bei jedem weiteren Besuch der gleichen Internetsite werden die in diesem Cookie angelegten Daten an den Webserver übermittelt. Z.B.: Benutzerdaten müssen durch einen abgelegten Cookie nicht immer wieder neu eingegeben werden.

Counter

Der Counter ist ein sichtbarer Zähler auf einer Internetseite, der die Zugriffe auf dieser Site zählt und anzeigt.

Deep-Link

Ein Deep-Link verweist nicht auf die Startseite, sondern auf tiefer liegende Unterebenen dieser Webseite, wie z.B. auf einen Shopartikel in einem Onlineshop.

Description

Description ist ein Tag im Header (Kopf) des codes einer Website, der den Inhalt dieser Website beschreibt. Dieser Text wird vom Betreiber der Seite festgelegt und dient als Information für die Suchmaschine.

Emoticon

Das Wort Emoticon ist eine Zusammensetzung aus den beiden Wörtern “Emotion” und “Icon” und symbolisieren per Bild die Mimik des Autors, z.B. Ausdruck der Freude durch einen grinsenden Smiley.

FAQ

FAQ = Frequently Asked Questions, sind die am häufigsten gestellten Fragen zu einem Produkt oder einer Dienstleistung auf Internetseiten.

Flatrate

Die Flatrate ist eine Gebührenstruktur von Internet-Providern und Online-Diensten die lediglich aus einem monatlichen Grundpreis ohne zusätzliche Kosten besteht (monatlicher Festpreis).

Forum

Ein Forum ist eine Gesprächsplattform zu bestimmten Themen im Internet. Beiträge in einem Forum nennen sich “posting”, Sie “posten” wenn Sie einen Artikel schreiben.

Hacker

Der Hacker dringt durch “Hacken” auf der Tastatur ohne Zugangsberechtigung in ein Computersystem ein. Diese Hacker handeln häufig nicht unter krimineller Absicht, sondern aus einer Art sportlichem Ehrgeiz. Viele Hacker beanspruchen für sich einen Ehrenkodex, der es verbietet, Schaden anzurichten oder die Privatsphäre zu verletzen.

Hyperlink

Der Hyperlink ist eine Art “Querverweis” auf andere Internetseiten und/oder Textstellen. Hyperlinks sind farblich hervorgehobene/ oder unterstrichene Wörter und Begriffe.

Internet-Provider

Internet-Provider sind Dienste gemeint, welche eine Standleitung ins Internet haben und diese Verbindung anderen Nutzern gegen Entgelt zugänglich machen. Es gibt Provider für Access und Webspace (für die Speicherung der eigenen Homepage und Internet-Service.

Junk Mail

Unter Junk Mail versteht man eine eMail die man unverlangt erhält und Datenmüll enthält.

Keyword

Keywords, auch genannt “Schlüsselwörter” sind Wörter im “header” des Quelltextets einer Internetseite, nach denen Suchmaschinen das ” WWW” durchsuchen. Allerdings haben diese Keywords heute an Stellenwert verloren, da sie in der Vergangenheit mißbraucht wurden, um Suchmaschinen “auszutricksen”.

Linkpopularität

Mit Linkpopularität (engl. Link Popularity) ist die Anzahl der Links gemeint, welche auf die selbe Webseite verlinken und somit die Wichtigkeit dieser Seite bestimmen. Die Linkpopularität wird von google im sogenannten “PageRank” auf einer Skala von 0-10 angezeigt. Je höher dieser Wert - desto relevanter sieht google die Relevanz dieser Homepage. (Der Pagerank wird in der google-Toolbar angezeigt: http://www.google.com/tools/firefox/toolbar)

Linktausch

Der Linktausch ist der verabredete Tausch der gegenseitigen Anbringung von Links, mit Verlinkung auf die eigene Homepage, um die Linkpopularität zu steigern.

Metadaten

Metadaten im Header-Quelltext einer Homepage enthalten eine Kurzbeschreibung der auf dieser Internetseite dargestellten Inhalte und werden nicht angezeigt. Sie sind ausschließlich für die Suchmaschinen lesbar.

Newsletter

Newsletter (Rundschreiben) sind Nachrichten welche regelmäßig, nach Aufforderung des Empfängers, per eMail verschickt werden.

Pharming

Das Pharming ist eine betrügerische Methode um gefälschte Internetadressen anzeigen zu lassen. Der User glaubt auf der Homepage seiner Bank zu sein, ist es aber nicht.

Phishing

Unter Phishing versteht man den Versand betrügerischer eMails, die die Herkunft von der eigenen Bank vortäuschen, um sensible Daten wie PIN und TAN abzufragen.

Podcast

Das Wort Podcast ist ein Mix aus “Post” und “Broadcast” und sind Beiträge welche aus dem Internet heruntergeladen und mit einem MP3-Player angehört werden können.

Pop up

Pop ups sind Internetseiten welche sich automatisch und selbstständig in einem neuen Browserfenster öffnen. Pop ups werden in der Regel für Werbung benutzt und erlangen eine immer größer werdende Unbeliebtheit, da sie sich unaufgefordert öffnen.

Portal

Ein Portal ist eine Plattform zu einem oder mehrere Themen im Internet und besteht aus der Vermittlung und dem Austausch von Informationen. Zunehmend werden auch Portale für spezielle Interessen entwickelt wie z.B. Markenartikeln, Fernsehserien, Musik, Sport usw.

Provider

Durch den Internet-Provider wird die technische Infrastruktur und / oder Anbindung an das Internet realisiert.

Ranking

Das Ranking bezeichnet die Platzierung in der Trefferliste einer Suchanfrage mit einem speziellen Keyword. Die Algorithmen für ein Top-Ranking in den Suchdiensten sind wohlgehütete Geheimnisse im WWW und ändern sich ständig.

Robot

Robots sind automatisierte Programme welche bestimmte Aufgaben im Online-Bereich erledigen. Dazu gehören das Durchsuchen des WWW (Suchmaschinen nutzen sogenannte Robots um das Web zu crawlen) und das Versenden von Werbe eMails. Die von Suchmaschinen gesammelten Informationen werden automatisch in Bezug auf mögliche Suchbegriffe bewertet und eingeordnet.

SELFHTML

SELFHTML sind autodidaktische Lernhilfen zu den Themen HTML, Scriptsprachen auf Client und Server und ähnliches im Bereich Webhosting. SELFHTML ist eine Mischung aus Referenz und Tutorial und wurde 1995 von Autor Stefan Münz ins Leben gerufen. SELFHTML ist kostenlos im Internet zum Download erhältlich.

SEO

SEO ist die Abkürzung für Search Engine Optimizing und bedeutet zu deutsch Suchmaschinenoptimierung. Um im Ranking bei Suchmaschinen auf die vorderen Plätze zu gelangen, sollten Internetseiten suchmaschinenoptimiert sein. Viele Tipps zu diesem Thema findet man beim googeln mit dem Begriff “SEO”.

Site Map

Die Site Map ist das englische Wort für “Inhaltsverzeichnis” und stellt die Verzeichnisstruktur einer Homepage als Diagramm, Liste oder Plan dar.

Spam

Unter Spam versteht man den massenhaften Versand unerwünschter (Werbe-) eMails und ist die Abkürzung von Spiced Pork And Meat und bezeichnet in Gelee eingelegtes Frühstücksfleisch (Pressfleisch). Der Fachausdruck unter Experten ist UCE (Unsolicited Commercial Electronic Mail).

Spider

Spider, auch Robots oder Crawler genannt, durchforsten permanent das Internet nach (neuen) Informationen und bewerten und sortieren diese als mögliche Suchbegriffe ein. Neu angemeldete Internetseiten werden vom Robot “gespidert”

User

Das Wort User ist die englische Bezeichnung für Nutzer, Anwender und Besucher.

Warm Link

Der Warm Link ist ein Link, welcher ein Signal gibt wenn sich Daten geändert haben auf die er verweist.

Web

Das Wort Web ist die Bezeichnung für das WWW oder auch die eigene Homepage.

Webmaster

Webmaster entwickeln Websites und Anwendungen und stellen das Funktionieren dieser sicher.

Webspace

Als Webspace wird der Speicherplatz bezeichnet, der vom Internet-Provider dem Anwender zur Verfügung gestellt wird.

WHOIS

WHOIS ist ein virtuelles Telefonbuch im Internet und enthält persönliche Daten wie Adressen, Telefonnummern, oder auch den dazugehörigen Domain-Namen. Siehe auch www.denic.de.

Den geeigneten Domainnamen finden!

Montag, Mai 18th, 2009

domainnameIn der BRD werden alle TLD’s (Top-Level-Domainnamen) mit “.de” von der DENIC eG verwaltet. Die DENIC eG ist die zentrale Registrierungsstelle und damit verantwortlich für den technischen Betrieb und die Stabilität des deutschen Internets.

Es läßt sich auf der Internetseite http://www.denic.de sofort online überprüfen, oder der Wunschname noch frei ist.

Dazu sind unbedingt 2 Dinge zu beachten:

  1. Die Verletzung von Namens- und Markenrechten muß unbedingt vermieden werden. Sollte der Name eines Ihnen bekannten Unternehmens noch frei sein, so verzichten Sie besser auf diesen Namen, bevor später Schadenersatzforderungen gestellt werden und Sie die Domain doch zurückgeben müssen.
  2. Vermeiden Sie unbedingt Namensähnlichkeiten, die zu Verwechslungen führen könnten. Auch hier können im schlimmsten Fall Schadenersatzansprüche geltend gemacht werden.

Fakten übers Internet

Montag, Mai 18th, 2009

Das Web und seine Macht verstehen…

zahlen_fakten2

  • 2007 = 500 Mrd. online Umsatz Deutschland
  • +25% auf 2006
  • 80 Mio. € für Musikdownloads in 2008
  • 2006 hatten über 68% aller Deutschen einen Internet-Zugang
  • 2006 hatten über 73% aller Unternehmen eine eigene Webseite
  • 2006 wurden 17% aller Reisen online gebucht, davon nutzten 94% das web zur Reisevorbereitung
  • 2008 wurden alleine in den USA 10% der weltweiten Umsätze getätigt

User suchen im Internet vor allem nach Informationen. Bevor der Interessent online kauft, informiert er sich vorher umfassend über das gewünschte Produkt.

  • jeden Tag verzeichnet das Internet über 2 Mrd. Suchanfragen, das entspricht einer Quote von 1,4 Mio Suchanfragen pro Minute
  • fast 70% der weltweiten Suchanfragen werden über google getätigt
  • Google Deutschland kommt auf eine Suchanfragen-Quote von über 90%
  • Über Yahoo werden ca. 15% der weltweiten Suchanfragen getätigt und davon 3% in Deutschland
  • 750 Mio. Menschen nutzen Suchmaschinen weltweit

Fazit: Machen Sie google zu Ihrem Freund und nutzen Sie dieses mächtige Werkzeug. Beschäftigen Sie sich mit SEO (Search Engine Optimizing) = Suchmaschinen-Optimierung. Zahlreiche Informationen hält google bereit, wenn Sie nach “SEO” googeln. Planen Sie den langfristigen Erfolg mit einer guten suchmaschinen-optimierten Internetseite. Denn wenn Sie versuchen die Suchmaschine zu überlisten, ist der Mißerfolg vorprogrammiert und Sie werden im schlimmsten Fall mit Ihrer Internetpräsenz aus dem Suchindex entfernt.

Um zu überprüfen ob Ihre Domain bereits in der jeweiligen Suchmaschine indiziert ist, googeln Sie einfach nach site:www.meineseite.de

Es gibt immer wieder Firmen die Top 10 - Platzierungen versprechen - da aber niemand den google-Algorithmus kennt sind solche Aussagen zweifelhaft. Relevant für ggogle sind auf jeden Fall die Anzahl und vor allem die Qualität der backlinks. Je mehr backlinks auf Ihre Internetseite verweisen, desto relvanter wird die Seite für google. Linktausch ist eine einfache Form um die Linkpopularität der eigenen Seite zu steigern.

Sollten Sie bisher bei google schlecht oder garnicht gefunden werden, oder möchten parallel arbeiten, so stehen noch die google-adwords zur Verfügung.  Das sind CPC-Anzeigen (cost-per-click) mit den Sie je nach Budget in der Rangfolge bis ganz nach oben im google Suchindex kommen. In Verbindung mit google-Analytics steht damit ein umfangreiches Marketing- und Analysetool zur Verfügung, um die eigene Internetpräsenz weiter zu optimieren.

Sicher einkaufen mit Trusted-Shops

Sonntag, Mai 17th, 2009

Sicher online einkaufen - So funktioniert es!

Ein “Rundum-sicher-Paket” für Onlineshopping bietet Trusted Shops an. Der Einkauf im Internet wird mit Trusted Shops sicherer und entspannter. Bisher haben sich über 4.500 Onlineshops bei Trusted Shops zertifizieren lassen.

trusted-shops4Das Gütesiegel Trusted - Shops

  • Das Trusted Shops-Gütesiegel wird an Online-Shops erst nach einer erfolgreichen und aufwändigen Prüfung verliehen.
  • Es werden dazu mehr als 100 Einzelkriterien in einem umfangreichen Fragenkatalog u.a. Datenschutz, Sicherheitstechnik, Preistransparenz, Kundenservice, Informationspflichten und Bonität, abgefragt.
  • Klicken Sie in zertifizierten Shops auf das Trusted Shops Gütesiegel im Shop und prüfen Sie die aktuelle Gültigkeit des Zertifikats.
  • Ihre Anmeldung zum Käuferschutz ist direkt im Anschluss an die Online-Bestellung bei einem zertifizierten Händler möglich. In der Regel erscheint der Trusted-Shops-Link nach der Bestellung auf der “Danke-Seite”.  (http://www.trustedshops.de/)

Was sagt die Presse über Trusted Shops?

Seit das Unternehmen Trusted Shops 1999 gegründet wurde, sind zahlreiche Beiträge in PC-Zeitschriften, Verbrauchermagazinen und Tageszeitungen erschienen. Die immer stärker werdende Medienpräsenz beweist: Das Gütesiegel von Trusted Shops hat Shopbetreiber, Kunden und vor allem die Medien überzeugt, da es für Vertrauen und sicheres Onlineshopping steht. Hier einige Meldungen:

Der Tenor ist dabei eindeutig: Nicht nur für die Internet Professionell ist Trusted Shops „einer der bekanntesten Anbieter eines Gütesiegels“ (3/2005). Auch die Brigitte schreibt vom „größten deutschen Gütesiegel-Anbieter“ im Onlinehandel (21/2005).

Die TV Spielfilm rät Ihren Lesern, beim Online-Einkauf auf Gütesiegel wie Trusted Shops zu achten (2/2006). Und in einem Fernsehbeitrag der Sat.1 News vom 8. November 2005 wird das Siegel ausdrücklich empfohlen.

Einen wichtigen Grund, warum Trusted Shops so attraktiv ist, nennt beispielhaft die Westfälische Rundschau am 24. November 2005: Sie betont die hohe Bedeutung der Geld-zurück-Garantie für den sicheren Einkauf. Aus Sicht des Berliner Tagesspiegels (2. Dezember 2005) ist das Siegel unter anderem deshalb so erfolgreich, weil alle zertifizierten Onlineshops eine umfassende Überprüfung durchlaufen haben.

Zitate (Quelle: Trusted Shops)

Freundin 04/2007 vom 31.01.2007
“Trusted Shops Guarantee: Sie haben auch manchmal Zweifel, ob ein Internetshop seriös ist? Dieses Gütesiegel ist ein Wegweiser. Das bedeutet es: Es wird nur an Seiteninhaber vergeben, die hohe Anforderungen hinsichtlich Daten- und Liefersicherheit erfüllen und den Jugendschutz einhalten.”

Tipps zum Umgang mit Internet und PC

Samstag, Mai 16th, 2009

sicherheit

Informieren Sie sich über den Onlineshopbetreiber

Achten Sie auf Seriösität des Anbieters. Lesen Sie das Impressum: Ist telefonische Erreichbarkeit gegeben? Adresse vorhanden? Handelt es sich um eine gestern gegründete 3-Buchstaben GbR oder eine langjährige GmbH. Auch gibt die Seite “Wir über uns” oft aufschlußreiche Hinweise über das Unternehmen.

Achten Sie auf Datensicherheit

Daten sollten im Bestellvorgang verschlüsselt übergeben wreden. Das sogenannte SSL-Zertifikat ist an dem angehängten “s” in der Browserzeile, statt “http://www…” steht dann zu lesen “https:www…” . Ein weiteres Indiz für eine verschlüsselte Verbindung ist das Vorhängeschloss in der rechten unteren Bildschirmecke.

Sichern Sie Ihre Daten!

Sichern Sie regelmäßig Ihre Zugangs- und sensible Finanzdaten gegen Diebstahl und Verlußt. Ein USB-Stick oder eine zweite Festplatte sind für zusätzliche Sicherungen empfehlenswert. PIN-Nummern und TAN-Listen nie zusammen aufbewahren oder zusammen auf dem PC abspeichern! Das gleiche gilt auch für Benutzernamen und Passwörter. Drucken Sie sich Auftragsbestätigungen und Bestellungen bzw. Rechnungen aus und heften Sie diese ab.

Ausführen “aktiver Inhalte” unbedingt deaktivieren!

Aktive Inhalte wie JavaScript oder ActiveX sollten beim Surfen im Internet nicht automatisch ausgeführt werden, da sie ein Sicherheitsrisiko bedeuten könnten. Seriöse Onlineshop-Anbieter können aber trotzdem genutzt werden, wenn die Ausführung solcher aktiver Inhalte deaktiviert ist. Ist Ihnen der Anbieter vertraut, können Sie diese Elemente nur für diese Webseite zulassen.

Firewall und Antivirus!

Installieren Sie eine Firewall gegen Hackerangriffe und ein Antiviren-Programm. Diese schützt vor Viren, Trojanische Pferde oder Spionagesoftware.  (banadoo-Tipp: Eine sehr sichere Firewall bietet Zonealarm gratis unter http://www.zonealarm.com an. Anivirus Software gibt es ebenfalls kostenlos unter: http://www.free-av.de/

Nach alternativen Bestellmöglichkeiten schauen!

Seriöse Online-Shops bieten auch die Möglichkeit, Waren telefonisch oder per Fax zu bestellen. So können Sie Online-Bestellung vermeiden, wenn Ihnen dieser Weg nicht sicher erscheint.

Vorsicht Phishing*!

Öffnen Sie niemals Anhänge von Anbietern die Sie nicht kennen. Aktualisieren Sie auf keinen Fall Ihre Kundendaten per eMail oder nennen Ihre TAN-Nummern. Wenn Sie tatsächlich Daten ändern wollen, rufen Sie die Seite Ihres Geschäftspartners (bspw. Ihrer Bank) manuell auf.

*Pishing = Pishing werden Versuche genannt, über gefälschte WWW-Adressen an Daten eines Internet-Benutzers zu gelangen. Der Begriff ist ein englisches Kunstwort, das sich an fishing („Angeln“, „Fischen“), evtl. in Anlehnung an Phreaking auch password fishing, bildlich das „Angeln nach Passwörtern mit Ködern“, anlehnt. Häufig wird das h in dem Begriff mit Harvesting erklärt, so dass der Begriff Phishing dann Password harvesting fishing lautet. (Quelle: wikipedia, 16-05-2009)

Tote Links schaden Ihrer Webpräsenz

Freitag, Mai 15th, 2009

Wie und warum Sie 404-Fehler entfernen sollten!

404-fehlerÜberprüfen Sie in regelmäßigen Abständen den google-Suchindex nach “toten Links”. Das sind die sogenannten “404-Seite nicht gefunden-Fehler”. Da google bestrebt ist ein “sauberes Web” zu ermöglichen und tote Links für den User natürlich sehr ärgerlich sind, sollten Sie diese entfernen. Um Ihr Web auf  404-Fehler zu überprüfen nutzen Sie das Webseite-tool von google: https://www.google.com/webmasters/tools/removals

Im dashboard von google werden Ihnen alle toten und defekten Links angezeigt. Laden Sie sich die Liste herunter und stellen Sie für jeden einzelnen defekten Link einen Antrag auf Entfernung. Das kann ggf. sehr aufwändig sein, lohnt aber alle Mal die Mühe.

Viele weitere nützliche google-tools finden sie im Dashboard, wie z.B. das Hinzufügen einer google-sitemap im XML-Format. Eine XML-Datei im Hauptverzeichnis Ihrer Domain, erleichtert google das crawlen Ihres Webs und wird gerne von google gesehen. Das dashboard von google finden Sie hier: https://www.google.com/webmasters/tools/dashboard