03.06.2009

 

IT-Security: Sicherheit und Gefahren im Web 2.0

Mittwoch, Juni 3rd, 2009

Durch Steigende Nutzerzahlen nimmt die Gefahr im Web 2.0 zu.

Nur die wenigsten Unternehmen schützen sich vor den zunehmend auftretenden Gefahren im Web 2.0. Kriminellen die im Web unterwegs sind, wird es oftmals viel zu leicht gemacht sensible Firmendaten und Informationen, durch Social Webs wie Video- und Fotoportalen, sozialen Netzwerken, Blogs, und Mashups auszuspionieren.

66% der deutschen IT-Manager sind der Meinung, dass Web 2.0 Applikationen an Bedeutung stark zunehmende Kommunikationstools für Unternehmen sind, um sich im Wettbewerb Vorteile zu sichern. Der Nutzung solcher sozialen Netze können sich auf Dauer die Unternehmen nicht entziehen, ebenso nicht den damit verbundenen Sicherheitsrisiken. Es sollte auf Dauer in Bezug der Nutzung sozialer Dienste durch Mitarbeiter im eigenen Unternehmen, der Begriff “Sorglosigkeit” aus dem Sprachvokabular der IT-Verantwortlichen eliminiert werden. Heißt: Sicherheitsstandards in Bezug auf web 2.0 sind nicht zu vernachlässigen.

Dazu gehören:

  • Echtzeitanalyse von Web-Content
  • entdecken und eliminieren von bösartigen Programmcodes
  • den Zugriff von Spionagesoftware verhindern
  • blocken von gefährlicher Malware

banadoo-linktipp5

Durch googeln nach “Echtzeitanalyse von Web-Content” werden zahlreiche Anbieter von Analyse-Tools ausgeworfen
Bösartige Programmcodes: http://www.windows-faq.de/tag/security/
(Mit “MonkeyWrench”. Das ist ein so genannter Web-Honeyclient, ein simulierter PC, der eifrig im Internet herumsurft. Und der dann allen JavaScript-Programmcode ausführt und blitzschnell analysiert, ob die Sache harmlos oder aber gefährlich ist: Die “MonkeyWrench”-Betreiber finden einerseits neue Schädlinge. Und sie sehen, welche alten Bekannten gerade in Mode sind)
Spionagesoftware: http://www.protectcom.de/products/spionage-software.php
Malware: http://www.emsisoft.de/de/software/ids/