Cyber-Kriminelle verdienen viel Geld mit dem Versenden von Spam-Mails
Spam-Mails sind ein wichtiges Thema für jeden PC-Anwender. Immer wieder erreichen einen unerwünschte Mails, die die meisten User ungeöffnet direkt in den Papierkorb befördern.
Aber für die Versender von Spam-Mails scheint es kein Grund zu sein, nicht weiter zu machen. E-Mail-Provider schätzen das Spam-Aufkommen auf mittlerweile 70 % aller Mails.
Auch Spam-Filter schützen nicht komplett davor, trotzdem verseuchte Mails zu erhalten. Und noch immer und trotz aller ausgesprochenen Warnungen werden diese Mails von einigen der User geöffnet.
Und hierauf hofft der Cyber-Kriminelle. Wenn nur 2 % seiner verschickten Mails geöffnet werden, hat sich das Versenden für ihn gelohnt, denn die Gewinnspanne beim Spam Mail-Geschäft erreicht astronomische Höhen.
Und der Aufwand steht gegenüber dem Nutzen in keiner Relation. Denn das Versenden von E-Mails ist eine preiswerte Angelegenheit und auch, wenn diese Mail millionenfach versendet wird, so braucht sie doch nur einmal erstellt zu werden.
Und das ist, was dieses Geschäft so lukrativ macht. Die Masse macht es aus. Es interessiert die Cyber-Kriminellen nicht wirklich, ob nur wenige ihre Spam-Mails öffnen - sie verdienen auf Grund der Menge trotzdem ihr Geld.
Aber für den Anwender bleibt es auch mit dem Einsatz von Spam-Filtern und den Vorbeuge-Maßnahmen der E-Mail-Provider schwierig, sich komplett vor der Belästigung durch Spam-Mails zu schützen.
Je einfallsreicher die Programme werden, desto ausgeklügelter werden die Tricks der Internetbetrüger.
So kann der User eben nur dabei bleiben, die trotz aller Vorsorgemaßnahmen eingegangenen Spam-Mails ungeöffnet in den Papierkorb zu befördern.

