Tipps für User und Surfer
Freitag, Juni 25th, 2010
Lassen Sie beim Einholen von Infos rund um die WM Vorsicht walten

Foto: picture-alliance / KPA
Bereits gestern haben wir darauf aufmerksam gemacht, besondere Vorsicht beim Einholen von Informationen rund um die Fussball-Weltmeisterschaft 2010 walten zu lassen.
Das Sicherheitsunternehmen Panda Security hat in den vergangenen Tagen eine wachsende Anzahl an verseuchten Websites im Netz gefunden, die sich mit Themen rund um die WM befassen.
Leider bekommt der interessierte Fussball-Fan auf diesen Seiten auch verseuchte Nachrichten auf seinen Rechner, die er nur gegen ein Entgelt wieder löschen kann.
Darum hat Panda Security einige Tipps zusammengestellt, wie sich der Anwender vor solchen Attacken schützen kann.
Diese geben wir Ihnen heute gerne weiter, in der Hoffnung, dass Ihnen der Spass an der WM erhalten bleibt und Sie nur die Informationen darüber bekommen, die Sie auch wirklich haben möchten.
1. Öffnen Sie nur die Seiten, die Ihnen als seriös und vertrauenswürdig bekannt sind
2. Ignorieren Sie Linkhinweise oder Anfragen von Unbekannten
3. Ihr Rechner sollte generell (und nicht nur jetzt zur WM) mit einem ständig aktuellen Antiviren-Programm ausgerüstet sein
4. Erhalten Sie Hinweise bzw. Aufforderungen, ein Update für Ihre angewendeten PC-Programme durchzuführen, sollten Sie diesen unverzüglich nachkommen
5. Geben Sie Ihnen bekannte Webseiten mit Themen rund um die Weltmeisterschaft direkt in das Adressfeld Ihres Browsers ein
www.pandasecurity.com
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Tags: Antiviren-Programm, Fussball-Weltmeisterschaft 2010, Linkhinweise, Panda Security, Spass an der WM, Update, verseuchte Software, WM 2010
Donnerstag, Juni 24th, 2010
Vorsicht beim Anklicken von Webseiten mit Informationen rund um die Weltmeisterschaft

Foto: picture-alliance / KPA
Die meisten Fussballinteressierten haben nicht die Möglichkeit, sich jedes Spiel der WM anzusehen. Darum informieren sich viele über das Internet.
Sie lassen sich Spielergebnisse anzeigen und/oder interessieren sich auch für alles andere, was rund um die Spiele so los ist.
Dafür ist das World Wide Web sicherlich genau die richtige Plattform - aber leider nutzen auch Kriminelle das Großereignis Fussball-Weltmeisterschaft für ihre Machenschaften aus.
Sicherheitsexperten von Panda Security warnen derzeit vor verseuchten Links, die das Interesse an der Fussball-WM 2010 dazu gebrauchen, einen gefälschen MySecurityEngine Antivirus zu verbreiten.
Verseuchte Websites, auf denen sich der manipulierte Link befindet, werden von Cyberkriminellen unter den Topergebnissen von Suchmaschinenanfragen rund um WM-Themen positioniert.
Aktuelle Ereignisse, wie eben momentan die WM 2010, werden von Kriminellen immer wieder gern zum Anlass genommen, schadhafte Software zu verbreiten. Es werden immer öfter sogenannte “Rogue”-Webseiten eingesetzt.
Diese sind sehr gut optimiert, stehen also bei den Suchmaschinen weit vorne und werden dementsprechend schnell vom User gefunden und angeklickt.
Ist dies geschehen, wird der Nutzer aufgefordert, sich eine Antiviren-Software herunterzuladen und zu installieren. In Wahrheit aber installiert sich ein Schädling, den man nur gegen Zahlung eines Entgeltes wieder entfernen kann.
Daher sollte man derzeit besonders vorsichtig sein, wenn man sich über die aktuellen Geschehnisse rund um die Fussball-Weltmeisterschaft 2010 informieren und auf dem Laufenden halten möchte.
www.pandasecurity.com
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Tags: Antiviren-Software, Cyberkriminelle, Fussball-WM, Fussball-WM 2010, MySecurityEngine Antivirus, Panda Security, Rogue-Webseiten, Spielergebnisse, verseuchte Links, Weltmeisterschaft, WM, WM-Themen
Mittwoch, Mai 5th, 2010
Aktuelle Themen werden von Cyberkriminellen oft für ihre Zwecke missbraucht

Schützen Sie Ihren PC immer vor kriminellen Übergriffen
Wer sich aktuell auf den neusten Stand bringen will, macht dies heutzutage meist im World Wide Web.
Und hier findet man auch eigentlich immer alle wichtigen Informationen über aktuelle Ereignisse.
Aber gerade dies nutzen im Netz auch kriminelle Organisationen für ihre Zwecke aus.
Speziell Berichte über Naturkatastrophen und andere aktuelle Ereignisse auf der Welt, Klatsch und Tratsch über Prominente und andere Themen, die die Aufmerksamkeit des Users auf sich ziehen, werden mit verseuchten Programmen versehen und sorgen dafür, Malware zu verbreiten und im schlimmsten Fall sogar Zugriff auf den PC des Anwenders zu bekommen.
So wurden zum Jahresanfang beispielsweise die Nachrichten über das Erdbeben in Haiti oder auch einfach das Thema Sylvester/Neujahr zum Verbreiten schlechter Software benutzt.
Auch der Internet-Riese Google blieb nicht verschont. Die Einführung seines neuen Handys Nexus wurde von Cyberkriminellen als Aufhänger zur Verbreitung von Malware und zum Angriff auf Webseiten zu Google missbraucht.
Aktuellster Fall ist der Vulkanausbruch in Island, der mit seiner Aschewolke und daraus resultierenden Störungen im Flugverkehr eine gute Plattform für die kriminellen Machenschaften im Internet bietet.
Der Internetnutzer will sich lediglich auf dem Laufenden halten und gibt natürlich aktuelle Suchbegriffe ein.
Diese Keywords werdend von den Kriminellen genutzt, den Verbraucher auf verseuchte Seiten zu führen, um sich so persönliche Daten zu besorgen oder den Rechner des einzelnen mit Malware zu verseuchen.
Internet-Security-Unternehmen warnen deshalb davor, bestimmte Suchbegriffe unbedarft anzuklicken, vor allem, wenn der Rechner nicht entsprechend geschützt ist.
Sorgen Sie also dafür, dass Sie Ihren PC mit den entsprechenden und aktuellsten Antivirusprogrammen und Schutzmaßnahmen ausgestattet haben.
Dies gibt vielleicht keine einhundertprozentige Garantie, aber es ist die wichtigste Maßnahme, Ihre persönlichen Daten zu schützen und möglichst nicht unfreiwilliges Mitglied eines Botnetzes zur Verbreitung weiterer Malware zu werden.
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Montag, April 12th, 2010
Erschreckendes Ergebnis einer Umfrage zeigt, dass noch zu viele User auf Spam-Mails reagieren
Eine Umfrage der Messaging Anti Abuse Working Group (MAAWG) hat jetzt gezeigt, dass erschreckenderweise noch immer fast die Hälfte aller E-Mail-Nutzer Spam-Nachrichten öffnet.
Die MAAWG ist eine von Internet-Providern und anderen Technologieunternehmen gegründete Organisation, die es sich zum Ziel gesetzt hat, den Missbrauch von E-Mails und elektronischen Nachrichten zu reduzieren.
15 Prozent der Verbraucher klicken auf Spam-Nachrichten, weil sie tatsächlich Interesse an dem beworbenen Produkt haben. Somit wird die Spam-Mail absichtlich geöffnet und das sogenannte Phishing, also der Diebstahl von Identität und persönlichen Daten, wird ignoriert.
Wer auf Spam-Mails reagiert und diese absichtlich öffnet, riskiert dadurch immer eine Infektion seines Rechners. Auch schon beim Suchen nach einer Abmeldefunktion oder einer Beschwerdemöglichkeit.
Die Umfrage hat gezeigt, dass besoners E-Mail-Nutzer unter 35 Jahren ein geringeres Sicherheitsbewußtsein in Bezug auf Computer- und Internetsicherheit an den Tag legen. Und auch besonders Männer sind risikobereiter.
Über Spam-Mails wird oft für Computer schädliche Software, sog. Malware, verschickt. Da ist die unerwünschte Werbung noch das kleinere Übel.
Und wer einem Link auf einer Spam-Mail folgt, riskiert ebenfalls, zu Webseiten geführt zu werden, die auch Schad-Software enthalten kann.
65 Prozent der Umfrageteilnehmer (3.716 Nutzer in Nordamerika und Westeuropa) sehen die Verantwortung zur Vermeidung von Viren, Spyware und Spam bei den Internet- und E-Mail-Providern.
Nur 48 Prozent halten sich selbst für den Schutz ihrer Daten verantwortlich. Aber nur der vorsichtige Umgang mit seinen Daten und der entsprechende Schutz seines persönlichen PC’s kann das Risiko bei Malware, Viren und Spam-Mails verringern.
www.maawg.org
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Sonntag, April 11th, 2010
Werden Sie nicht unwissentlich Versender von kriminellen Nachrichten
Die Bundesregierung startet demnächst in Zusammenarbeit mit der Organisation “Deutschland sicher im Netz” eine Offensive zur Bekämpfung von Botnetzen.
Botnetze sind ein Zusammenschluss von organisierten Internetkriminellen, die in Deutschland (und auch anderswo) Millionen von PC’s mit Schadprogrammen infizieren um diese dann sozusagen ferngesteuert für ihre Machenschaften zu missbrauchen.
Internetanbieter arbeiten mittlerweile daran, infizierte PC’s ausfindig zu machen und den Nutzer entsprechend anzuschreiben.
Sollten Sie also ein Schreiben bzw. eine Mail Ihres Providers dahingehend bekommen, dass Ihr Computer einem solchen Botnetz angehört, sollten Sie diese Nachricht auch ernst nehmen und für Abhilfe sorgen.
Meist reicht schon das Aktivieren eines Antivirenprogrammes, welches das Schadprogramm als Bot identifiziert und dann beseitigt.
Notfalls muss das Antivirenprogramm aktualisiert werden. Aber achten Sie darauf, dass Sie dies nur auf der Original-Seite des Anbieters tun, um sich nicht noch eine zusätzliche Malware runterzuladen.
Schlimmstenfalls muss die Festplatte neu formatiert und alle Programme neu installiert werden, um den Bot unschädlich zu machen. Sicherlich ist dies sehr arbeitsintensiv und lästig.
Aber, auch hier gilt: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Wird Ihre Festplatte zum Beispiel vom Versenden von kinderpornografischen Inhalten genutzt, machen Sie sich strafbar, auch wenn dies ohne Ihr Wissen erfolgt.
Und Ihr Internetprovider wird Sie auffordern, das Problem zu beheben. Ansonsten kann sogar Ihr E-Mail-Account eingeschränkt werden.
Aber es liegt sicherlich nicht im Interesse des Internetanwenders, Teil eines Botnetzes zu sein und kriminelle Nachrichten oder Inhalte zu versenden.
www.sicher-im-netz.de
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Samstag, April 10th, 2010
Auch auf Gaming Applikationen von sozialen Netzwerken ist immer Vorsicht geboten
Wer im Internet spielt, ist oft zu leichtsinnig mit seinen Daten.
Dies nutzen Internet-Kriminelle natürlich entsprechend aus. Mit gefälschten Profilseiten melden sie sich bei Gruppen und Fan-Seiten an, die die Gamer zur einfacheren Interaktion untereinander eingerichtet haben.
Cyber-Kriminelle täuschen bei der Gestaltung ihrer Profile echt wirkende Accounts vor und werden somit schnell in die Freundes-Liste eines Gamers aufgenommen. Dieser folgt dann auch einer URL, ohne zu prüfen, woher sie kommt und wohin sie führt.
Die gefälschten Profile, oder auch Bogus Accounts genannt, verbreiten ihre Malware und versenden Spam-E-Mails an die Gamer, die unbedarft einfach nur ihren Freundeskreis erweitern wollen.
Und natürlich wird von den Spammern auch Daten- und Indentitätsklau erfolgreich betrieben.
Denn, wer so leichtes Spiel bei seinen kriminellen Machenschaften hat, missbraucht gern die Social Gaming-Applikationen von sozialen Netzwerken für seine Zwecke.
Dies hat eine Untersuchung von BitDefender, dem Anbieter von leistungsfähigen Sicherheitslösungen für Ihren PC, ergeben.
Und BitDefender hat die Internet-Nutzer natürlich entsprechend darauf hingewiesen, ihr System vor Übergriffen durch Spammer und Phisher zu schützen und immer Vorsicht walten zu lassen bei der Aufnahme von angeblichen Freunden in ihre Freundesliste.
www.bitdefender.de
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Montag, April 5th, 2010
Ab Sommer können Sie auch im Ausland entspannt mobil im Internet surfen

mobil im Netz surfen - ab Sommer mit Kostenlimit
Das mobile Internet erobert auch die Herzen der Deutschen.
Denn jeder, der schon mal auf Reisen war, hat sicherlich bereits den Vorteil erkannt, mal schnell per Handy im Internet beispielsweise den Wetterbericht oder ein paar aktuelle News zu seinem Reiseziel abzurufen.
Ausserdem ist es auch vielen wichtig, am Urlaubsort die zu Hause eingegangenen E-Mails abrufen und beantworten zu können.
Aber genauso leicht kann es passieren, mal schnell in eine Kostenfalle zu tappen. Denn gerade im Ausland konnten genau diese Unternehmungen ins Internet per Handy oder Laptop zu hohen Rechnungen führen.
Ab dem 01. Juli diesen Jahres gilt einen neue EU-Regelung. Von diesem Zeitpunkt an tritt automatisch für den sich im Ausland befindlichen Kunden eine Schutzfunktion ein. Erreicht der User eine vorgeschriebene Grenze von 59,50 Euro so wird die Internet-Verbindung automatisch getrennt.
Wer schon vorher diesen Schutz bei seinem Handy einrichten möchte, sollte sich bei seinem Moilfunkanbieter melden. Dieser kann dann die monatliche Kostengrenze schon vor dem 01. Juli aktivieren.
Eine Trennung vom Internet erfolgt für den User aber nicht plötzlich und abrupt. Er wird von seinem Anbieter vorab einen entsprechenden Hinweis erhalten, wenn er 80 Prozent des Limits erreicht hat.
Die Mobilfunkanbieter können auch mehrere Kostenlimits zur Auswahl stellen. Einrichten lässt sich diese Option entweder über die Kundenbetreuung oder über eine bereitgestellte Kurzwahl.
Bei T-Mobile zum Beispiel nennt sich dieser Schutz vor zu hohen Kosten “Nutzungskontrolle Dataroaming EU”, bei Vodafone “Data Roaming Limit”.
Schauen Sie bei Ihrem Anbieter vorbei und wählen Sie das Passende für sich aus. Denn oft besteht die Möglichkeit, unterschiedliche Kostenlimits festzulegen und auch unter Umständen nach Erreichen des Limits oder nach einer Verbindungstrennung weiter im Netz zu surfen.
Aber denken Sie immer daran: Das gesetzte Limit für das Surfen im Ausland dient Ihnen zum Schutz vor hohen Kosten.
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Samstag, April 3rd, 2010
Schützen Sie sensible Daten und beachten Sie ein paar einfache Sicherheitsvorkehrungen
Sicherheit sollte auch bei Ihnen oberstes Gebot beim Surfen und Arbeiten mit dem Rechner sein.
Denn nur, wer seine Daten selbst schützt, kann sicher sein, dass diese auch wirklich geschützt sind.
Und speziell beim Transfer von Geldbeträgen und Benutzen der Kontonummer oder anderer hochsensibler Daten sollten einige Grundregeln bezüglich der Sicherheit beachtet werden.
Unterstützend hat die Stiftung Warentest einige Tipps gegeben, worauf Sie speziell beim Online-Banking achten sollten:
1. Ändern Sie von Zeit zur Zeit Ihr Passwort, mit dem Sie das Onlinebanking starten
2. Geben Sie niemandem - weder schriftlich noch mündlich - Ihre Pin und Tan bekannt
3. Bewahren Sie Geheimnummern wie Pin und Tan voneinander getrennt auf
4. Öffnen Sie keine unbekannten E-Mail-Anhänge und laden Sie keine Dateien aus nicht sicheren Quellen herunter
5. Speichern Sie nicht Ihre Passwörter und auch nicht die Pin oder Tan auf Ihrem Rechner ab
6. Brechen Sie das Online-Banking generell ab, wenn eine Fehlermeldung nach Eingabe der Tan erfolgt
7. Aktualisieren Sie Ihren Internetbrowser und das Virenschutzprogramm regelmäßig
8. Stellen Sie den Browser besser so ein , dass er keine Cookies annimmt
9. Überprüfen Sie Ihr Onlinekonto regelmäßig
10. Leeren Sie den Zwischenspeicher (Cache) Ihres Computers nach Fertigstellung des Online-Bankings
11. Tätigen Sie Ihre Bankgeschäfte niemals von Internetcafés oder anderen öffentlich zugänglichen PC’s aus
En Detail können Sie diese Tipps zur Sicherheit Ihrer Daten beim Online-Banking bei der Stifung Warentest abrufen.
www.test.de
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