Tipps für User und Surfer
Sonntag, März 28th, 2010
Benutzen Sie beim Versenden Ihrer digitalen Post Filterprogramme
Die meisten User wissen, dass man beim Erhalt von digitaler Post auch viele infizierte Nachrichten, sog. Spams, erhält. Und es ist sicherlich auch so ziemlich jedem bekannt, dass man eine solche Nachricht einfach ohne zu öffnen löschen sollte.
“Bitte keine Werbung einwerfen”. Dieser Satz hilft meistens, wenn man ihn an seinem Briefkasten angebracht hat. Aber beim digitalen Postversand bringt er einem nichts.
Daher sollte sich jeder User bereits im Vorfeld vor dem Erhalt von unerwünschter Werbung bzw. Spam-Mails schützen. Dies erspart einem den Ärger und die Zeit, die das Löschen unweigerlich mit sich bringt.
Es gibt kostenlose Software im Internet, die direkt bei der Übertragung vom Postfach zum Mail-Programm Werbemüll herausfiltert und abfängt.
Auch sollte man sein E-Mail-Programm so eingerichtet haben, dass es Grafiken nicht automatisch herunterlädt. Denn oft sind auch deren Inhalte manipuliert.
Bei den meisten Filterprogrammen kann man festlegen, was man lesen möchte und was im Papierkorb landen soll. Dies funktioniert beispielsweise beim Gratis-Programm “Thunderbird” gut.
Von Vorteil sind auch ausgefallene und originelle E-Mail-Adressen, die von Spam-Versendern nicht so leicht erraten werden können.
Und natürlich sollte man immer darauf achten, wem und wo man seine E-Mail-Adresse bekanntgibt. Denn Versender von Spam-Mails sind immer auf der Suche nach gültigen E-Mail-Adressen und erhalten diese durch das Zufallsprinzip.
Die Verbraucherschutzinitiative Antispam mit Sitz in Wipperfürth empfiehlt, so oft es geht, auf den Versand seiner E-Mail-Adresse zu verzichten. Dies gelte insbesondere bei der Teilnahme an Gewinnspielen, Umfragen, beim Versenden von E-Mail-Grußkarten und auch beim Online-Shopping.
Natürlich lässt es sich nicht immer vermeiden, seine Adresse bekanntzugeben. Dafür sollte man eine sogenannte “Wegwerfadresse” verwenden. Diese kann dann gelöscht werden, wenn zu viel unerwünschte Post bei ihr eingeht.
Und die eigene, persönliche Adresse bleibt weitestgehend von Spams verschont, wenn Sie diese nur an Personen weitergeben, von denen Sie auch wirklich Post erhalten möchten.
www.antispam.de
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Montag, März 22nd, 2010
Soziale Netzwerke bieten große Angriffsfläche für Internetkriminelle

Gehen Sie nicht unüberlegt in soziale Netzwerke
Das Sicherheitsunternehmen AVG hat jetzt zehn Tipps veröffentlicht, die Sie beim Umgang mit dem sozialen Netzwerk “Twitter” vor dem Zugriff durch Cyberkriminelle schützen können.
Diese Tipps geben wir heute gerne an Sie weiter, denn wie die neuesten Hacker-Angriffe zeigen, werden die Rechner von immer mehr Usern von Twitter & Co. durch infizierte Links befallen und ein Datenklau kann nicht mehr vermieden werden.
1. Achten Sie darauf, dass Sie keine Details beim Twittern angeben, aus denen Kriminelle für sie nützliche Schlüsse ziehen könnten.
2. Akzeptieren Sie nicht leichtfertig Anfragen von sog. Freunden, sondern checken Sie erst einmal ab, wer wirklich hinter dem Account steckt.
3. Im Idealfall sollten Sie für jedes soziales Netzwerk unterschiedliche E-Mail-Konten nutzen. Sie können dann jeden E-Mail-Account auch löschen, wenn Sie dort austreten wollen.
Und natürlich sollte auch für jedes Netzwerk ein eigenes Passwort bestehen.
4. Klicken Sie nicht sofort auf unbekannte Links oder Mitglieder. Durch URL-Verkürzer wird nicht angezeigt, welche Webseite sich dahinter verbirgt.
5. Überprüfen Sie die Browser-Einstellungen Ihres Rechners, wenn er von mehreren Personen genutzt wird. Wenn Ihre persönlichen Daten nicht gespeichert und nicht automatisch angezeigt werden, können diese auch nicht durch unberechtigte Personen genutzt werden.
6. Bedenken Sie bei der Angabe Ihrer Nachrichten stets, dass auf Twitter wirklich jeder sehen kann, was Sie gerade schreiben. Über Google und andere Suchmaschinen sind selbst gelöschte Einträge immer wieder zu finden.
7. Gehen Sie auch mobil in soziale Netzwerke, zum Beispiel über Ihr Handy, so sollten Sie dort unbedingt einen Passwortschutz nutzen und sich immer wieder sofort nach Zugriffen auf Twitter & Co. ausloggen.
8. Wenn Sie durch Twitter direkt aufgefordert werden, Ihr Passwort oder Ihre Login-Daten zu ändern, ist äusserste Vorsicht geboten.
9. Auch dann, wenn Sie ungewöhnliche Nachrichten von Ihren Freunden erhalten, die so gar nicht passend sind, sollten Sie vorsichtig sein. Dann könnte es nämlich sein, dass vielleicht der Account des Freundes gehackt wurde.
10. Auch bei Apps sollten Sie vorsichtig sein. Bevor Sie einen Twitter-App nutzen, sollten Sie diesen vorher im Web überprüfen. Oder Sie nehmen lieber einen, der Ihnen von vertrauenswürdigen Quellen empfohlen wurde. Hellhörig sollten Sie vor allem dann werden, wenn die Anwendung Ihre Login-Daten und Ihr Passwort abfragen will.
Ein professioneller Umgang mit dem Web-2.0-Dienst Twitter und anderen sozialen Netzwerken ist schon vonnöten, wenn man sich vor kriminellen Übergriffen im Netz schützen will und seine persönlichen Daten nicht unfreiwillig preisgeben möchte.
www.avg.de
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Sonntag, März 21st, 2010
Sicherheitsunternehmen hat Analyse zu Bedrohungen durch Malware erstellt

Sicherheitsprogramme sollten immer auf dem neuesten Stand sein
ScanSafe ist ein erfolgreicher SaaS-Sicherheitsanbieter und bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihren Webzugang sicher zu verwalten und erfolgreich vor Bedrohungen zu schützen.
Dementsprechend führt das Unternehmen auch immer wieder Bedrohungsanalysen durch und bei der Auswertung einer solchen wurde jetzt festgestellt, dass der Großteil an Schadsoftware durch manipulierte PDF-Dateien ins Netz gesetzt wird.
Es wurden mehr als eine Billion Webanfragen analysiert und ausgewertet und im vierten Quartal 2009 registrierte Scansafe manipulierte PDF-Dateien, die einen Anteil von 80 Prozent der Flash-Angriffe im Netz ausmachten. Diese Dateien nutzten Codeanfälligkeiten in Adobe Reader und Acrobat für ihre Zwecke.
Beim User erfreuen sich die PDF-Dateien einer großen Beliebtheit und werden demzufolge auch mehr am Arbeitsplatz und am privaten Rechner eingesetzt.
Laut den Sicherheitsexperten von ScanSafe hat sich die Anzahl von Malware innerhalb eines Jahres verdoppelt. Dabei verteilen sich die Angriffe wie folgt:
Bei 19 Prozent der Hackerangriffe handelt es sich um sogenannte Trojaner, die Datendiebstahl betreiben.
23 Prozent wird durch sog. Zero-Day-Malware verursacht. Diese beruht auf signaturbasierenden Methoden und ist leider nicht als Malware erkennbar.
10 Prozent der Malware wird über Bilddateien verbreitet. Hacker schleichen sich auf legale Websites und ersetzen vorhandene Bilder durch schadhafte, manipulierte Kopien und führen so im Hintergrund ihre schadhaften Programme durch.
Im allgemeinen hat sich die Cyberkriminalität mittlerweile zum eigenen Geschäftszweig entwickelt.
Angreifer und Hacker spielen in der wirtschaftlichen Welt des Internets eine grosse Rolle als Vermittler, Entwickler, Alleineigentümer oder eben auch als Käufer. Somit ist auch dies ein lukrativer Markt geworden.
Manipulation des World Wide Webs durch Cyberkriminelle findet überall statt.
Im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung (SEO) kann der Anteil an verseuchten Seiten sehr hoch sein und auch auf sozialen Netzwerken ist die Kriminalitätsrate entsprechend hoch.
Eine Attacke beim SocialNetwork Twitter hat gezeigt, dass es für die Cyberkriminellen relativ einfach ist, dort Schaden zu verursachen.
Es wurden infizierte Links auf neuen Konten zu aktuellen Themen erstellt. Und jeder, der Interesse an diesen Themen hatte und auf den entsprechenden Link klickte, konnte leicht infiziert werden.
Twitter hat entsprechend reagiert und damit begonnen, solche Links aus seinen Messages herauszufiltern.
ScanSafe rät also allen Sicherheits- und Netzwerk-Administratoren, den Nutzen von Social-Networking- und Instant-Messaging-Systemen für ihr Unternehmen gegenüber der Sicherheit abzuwägen und entsprechende Sicherheitspolitik für ihre Programme zu betreiben.
Die Risiken bei der Sicherheit von Daten werden größer und verändern sich täglich. Security-Awareness Programmen müssen immer wieder neue Elemente hinzuefügt werden, um auf den aktuellsten Sicherheitsstandards zu bleiben und sich der neuen Generation von Bedrohungen anzupassen.
www.scansafe.com
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Sonntag, März 14th, 2010
Jetzt aktuell neue Anti-Virus-Programme direkt von der CeBit auf Ihr Handy

Schützen Sie auch Ihr Handy vor Würmern und Viren
Handynutzer, die nicht nur SMS verschicken und telefonieren, sondern ihr Handy auch als mobiles Endgerät zur Speicherung von Daten und mehr gebrauchen, sollten auch hier den Sicherheitsfaktor berücksichtigen.
Denn auch Handy-Speicherkarten werden von Viren und Würmern infiziert.
Seinen Rechner zu Hause hat der User zumeist durch Virenprogramme und mehr relativ geschützt, aber eben auch sein Handy sollte er sicher vor solchen Angriffen machen.
Das Internet bietet entsprechende Produkte an, die für mobile Endgeräte gedacht sind.
Mit diesen Produkten können Sie das komplette Dateisystem Ihres Handys sowie einzelne Verzeichnisse und Dateien überprüfen.
Denn immer mehr wird beobachtet, dass Smartphones oder Handys durch den Empfang oder das Versenden von SMS mit Viren und/oder Würmern infiziert werden.
Und auch hier sollten Sie Ihre persönlichen Daten schützen und speziell dann, wenn Sie mit Ihrem Handy oder Smartphone auch im Internet surfen, ist ein entsprechendes Programm erforderlich.
Auch auf der CeBit in Hannover werden neue Anti-Viren-Lösungen für Handys angeboten. Sie können die nötigen Programmkomponenten zumeist leicht an Ihre Bedürfnisse anpassen.
Informieren Sie sich über Anti-Viren-Schutzprogramme für Ihr mobiles Endgerät. Ob Handy oder Smartphone - zum Schutz Ihrer eigenen Daten und Dateien sollten Sie sich ein solches Programm zulegen.
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Freitag, März 5th, 2010
Gesetze gegen Spammer sind zumeist wirkungslos - einfache Tipps helfen sofort
Fünfundneunzig Prozent aller E-Mails sind Spams.
Dies ist dem User sicherlich nichts Neues, aber eine Umfrage der europäischen Agentur für Internetsicherheit (Enisa) hat dies jetzt wieder bestätigt.
Diese Umfrage wurde bei 92 Mail-Anbietern in 30 Ländern durchgeführt und ergab, dass von 100 E-Mails schon von den Mail-Anbietern direkt 80 als Spam aussortiert werden.
Von den restlichen 20 E-Mails werden noch immer 15 direkt in den Spam-Ordner des Kunden geschickt.
Laut dem Hightech-Verband BITKOM helfen gegen Spam-Versender nur technische Lösungen. Und in eben solche wird seitens der E-Mail-Anbieter viel Geld und Zeit investiert.
Es werden durch 90 Prozent der Anbieter sogenannte “Blacklists” eingesetzt, um bereits vor der Zustellung eine Prüfung der Mail veranlassen zu können. Wird der Absender während dieser Prüfung als Spammer erkannt, so erreicht die entsprechende Mail ihren Empfänger erst gar nicht.
Laut dem BITKOM-Präsidiumsmitglied Dieter Kempf lassen sich Gesetze gegen die Spam-Mails kaum durchsetzen, da die meisten Spammer aus dem Ausland wie vor allem USA, China und Russland stammen und häufig auch Teil eines Bot-Netzwerkes sind.
Wichtig zum Schutz vor infizierten E-Mails sind natürlich auch die Enstellungen der persönlichen Rechner der User im Hinblick auf Spamfilter und Virenschutzprogramme.
Ausserdem hat der BITKOM ein paar Tipps aufgestellt, die Ihnen dabei helfen können, den Erhalt von Spam-Mails zu reduzieren.
www.bitkom.org
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Freitag, Februar 19th, 2010
Auch in 2010 werden den Internetkriminellen nicht die Ideen ausgehen

Seien Sie auch in diesem Jahr auf der Hut vor Internetkriminellen
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik BSI warnt derzeit vor zwei konkreten Fällen des Betrugsversuches im Internet.
Beim ersten Fall handelt es sich um E-Mails, die angeblich im Namen eines Geld-Transfer-Unternehmens verschickt werden.
Dem User wird vorgegaukelt, einen angeblichen Geldtransfer beim besagten Unternehmen in Auftrag gegeben zu haben. Er habe aber noch die Möglichkeit, diesen Geldtransfer zu stoppen.
Hierfür steht dem Anwender ein Link zur Verfügung, der ihn auf die vermeintliche Orignial-Webseite des Unternehmens bringt. Von dort wird eine Datei zum Download zur Verfügung gestellt, mit der man dann den Geldtransfer stornieren kann.
Tatsächlich aber ist der User nur auf einer dem Original täuschend ähnlich sehendenSeite des Geld-Transfer-Unternehmens gelandet und lädt sich mit der zur Verfügung stehenden .exe Datei ein z-bot Spionageprogramm herunter, welches wiederum seine Bankdaten den Cyber-Kriminellen zuspielt und ihnen somit den Zugriff auf die Bankkonten des Users ermöglicht.
Im zweiten Fall, vor dem der BSI warnt, handelt es sich um einen Fall des sog. “Pharming”. Im Unterschied zum “Phishing” muss hier der User keinem Link folgen, sondern es wird sofort eine gefälschte Seite eingeblendet.
Im konkreten Fall passierte es, dass dem User sofort nach der Anmeldung zum Online-Banking eine Wartungsseite der Bank zur Verfügung gestellt wurde, auf der er zur Gewährung der Sicherheit seinen Bankauftrag ändern und hierfür eine TAN-Nummer eingeben soll.
Hierbei handelte es sich natürlich um eine gefälschte Wartungsseite, denn die Banken blenden zwar bei Störungen im Online-Banking eine Wartungsseite ein, verlangen aber keine TAN-Nummer oder andere Bearbeitungen durch den Kunden.
Wenn Probleme oder Unregelmäßigkeiten beim Online-Banking auftauchen, so sind dort auch meistens keine weiteren Aktionen mehr durchführbar.
Und im Zweifelsfalle sollte der Bankkunde auch immer mit seiner Bank Rücksprache halten, bevor er auf einer vermeintlich defekten Seite weitere Eingaben vornimmt.
www.bsi-bund.de
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Tags: .exe Datei, Bankdaten, Betrugsfälle im Internet, BSI, Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), Datei zum Download, Geld-Transfer-Unternehmen, Internetkriminelle, Link, Online-Banking, Pharming, Phishing, TAN-Nummer, Wartungsseite der Bank, z-bot Spionageprogramm
Donnerstag, Februar 18th, 2010
Aktuelle Ereignisse und globale Tragödien dienen Spammern als Plattform

Auch in 2010 muss der User gegen Spam-Mails ankämpfen
Laut der Internet World Stats sind 25,6 Prozent der Weltbevölkerung online.
Und laut einem Threat-Report, der von Experten der McAfee Labs aufgestellt wurde, gibt es 135,5 Milliarden Spam-Mails pro Tag.
Daraus ergibt sich, dass jeder Internet-User fast 80 Spam-Mails pro Tag erhält.
Anhand der Flut von verschickten Spam-Mails lässt sich ein gewisser Trend ersehen.
Globale Tragödien wie das Erdbeben auf Haiti oder der Tod von Michael Jackson oder aktuelle Ereignisse wie die Fussball-Weltmeisterschaft in diesem Jahr dienen Spammern als geeignete Plattform zum Versenden ihrer verseuchten Nachrichten.
Und die Spammer werden mit ihren Mails immer persönlicher. Laut dem McAfee-Report wurde festgestellt, dass direkt lokale Zielgruppen angesprochen werden, indem die Cyber-Kriminellen ihre Mails entsprechend der jeweiligen Region anpassen.
Sei es durch die Wahl der Sprachform oder eben auch durch das Benennen von regionalen Ereignissen.
Man erkennt eine Spam-Mail nicht mehr einfach daran, dass die Betreffzeile auf Englisch verfasst wurde oder für Potenzmittel und Schönheitsoperationen geworben wird.
Mittlerweile ist in Deutschland auch jede fünfte Spam-Mail auf Deutsch verfasst, und eben auch schon im Betreff und spricht gezielt bestimmte Gruppen an.
Also - Obacht auch bei persönlich klingenden Mails.
Und immer daran denken, den Spam-Filter seines Providers auf dem neuesten Stand zu halten, so dass unerwünschte Mails gar nicht erst im persönlichen Briefkasten ankommen können.
www.mcafee.com
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Mittwoch, Februar 10th, 2010
Bei Ebay gelten jetzt andere Regelungen bei den Versandkosten und bei der Zahlungsmethode

Copyright: ebay
Seit dem 08. Februar diesen Jahres können die Händler bei Ebay ihre Versandkosten wieder selbst festlegen. Dies betrifft die Kategorien, in denen seit vergangenem Jahr der Gratisversand Pflicht war.
Dieser Zwang zum kostenlosen Versand, vor allem von Produkten mit niedrigem Preis, wurde von Ebay jetzt wieder abgeschafft. Das freut die Verkäufer, die jetzt ihre Versandkosten wieder selber festlegen können, wobei sie jedoch die Grenze von 7 Euro nicht überschreiten dürfen.
Auch bei Büchersendungen beispielsweise gelten Obergrenzen für die Versandkosten.
Aber auch die Bewertungskriterien werden bei Ebay verschärft. Die neuen Regelungen gelten sowohl für gewerbliche als auch für private Verkäufer.
Und um das Vertrauen in Ebay zu stärken, müssen Verkäufer mit weniger als 50 Bewertungspunkten ab Ende Februar 2010 Paypal als Zahlungsmethode anbieten.
Denn wird ein Artikel nicht verschickt oder wurde er unzutreffend beschrieben, bekommen diejenigen Käufer, die mit PayPal gezahlt haben, ihren Kaufpreis in voller Höhe von PayPal erstattet.
Und zusätzlich bringt diese Neuregelung bei Ebay für PayPal selbst mehr Umsatz. Und da es sich hierbei um den hauseigenen Bezahldienst von Ebay handelt, wird natürlich doppelt profitiert.
Wer also bei Ebay verkaufen möchte, sollte sich vorher über diese Neuregelungen informieren und auch als Käufer sollte man sich seine Möglichkeiten beispielsweise der Zahlungsweise oder eben auch die Versandkosten entsprechend vorher ansehen.
www.ebay.de
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Tags: Bewertungskriterien, Bezahldienst, Büchersendungen, eBay, Gratisversand, Händler bei Ebay, Neuregelungen bei Ebay, Obergrenzen für die Versandkosten, PayPal, Verkäufer bei Ebay, Versandkosten, Zahlungsmethode
Mittwoch, Januar 27th, 2010
Passwortspeicher und Kennworttresor - sind solche Programme auch wirklich sicher ?
Da man als Internetuser für so ziemlich jede Anmeldung ein Passwort benötigt und zur Sicherheit der persönlichen Daten nicht immer das gleiche benutzen sollte, ist zum Merken der jeweiligen Passwörter ein ziemlich gutes Gedächtnis vonnöten.
Oder aber man nutzt die beispielsweise von Firefox und Internet-Explorer angebotenen Merkfunktionen zum Speichern des jeweiligen Passwortes. Zusätzlich gibt es auch spezielle Programme, die Ihre Passwörter in einem sogenannten Kennworttresor aufbewahren.
Somit sollte es einfacher sein, sich beispielsweise beim Internetbanking oder in Internetshops anzumelden. Aber Achtung: es hat sich gezeigt, dass das Speichern der Passwörter auch den Cyber-Kriminellen ihre Arbeit auf ihren Streifzügen rund um den Datenklau erleichtert.
Das Fraunhofer Institut SIT in Darmstadt sowie weitere Fachleute von COMPUTERBILD testeten jetzt die Kennwortfunktionen des Firefox 3.5 und des Internet Explorer 8 sowie weitere sechs der bereits erwähnten Tresorprogramme mit einem Einkaufspreis von bis zu 33 Euro.
Leider hat dieser Test ergeben, dass vier der acht getesteten Programme nicht sicher sind. Das ist erschreckend, denn nicht nur zwei Tresorprogramme sonderen auch Firefox und Internet Explorer gehörten dazu.
Es hat sich gezeigt, dass die Programme die ihnen anvertrauten Daten nach dem Eintrag in Internetseiten unverschlüsselt im Arbeitsspeicher des PC’s ablegen. Dort sind sie natürlich für Hacker eine leichte Beute.
Zusätzlich wurden die Programme auf sogenannte “Brute-Force-Attacken” getestet. Bei diesen Attacken können Cyber-Kriminelle pro Sekunde 30 Millionen verschiedene Kennwörter testen, um das wichtige Hauptkennwort zu finden. Auch hierfür waren die 4 genannten Programme extrem anfällig, denn sie ließen viel zu viele von diesen automatischen Eingabeversuchen zu.
Das Programm “Password Depot 4″ von Acebit schnitt nach dem Computerbild-Test mit der Note “befriedigend” ab. Es bietet bei einem Einkaufspreis von 29 Euro die größte Sicherheit aller getesteten Programme und ist einfach zu bedienen.
Bei allen Kennworttresor-Programmen ist es aber nicht sichergestellt, dass der Nutzer nicht auch unsichere Passwörter verwenden kann.
www.acebit.de
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Tags: Acebit, Brute-Force-Attacken, Computerbild, Computerbild-Test, Cyber-Kriminelle, datenklau, Firefox 3.5, Firefox Internet-Explorer, Fraunhofer Institut SIT, Hauptkennwort, Internet Explorer 8, Internetbanking, Internetshops, Kennwortfunktionen, Kennworttresor, Password Depot 4, Passwort, Sicherheit der persönlichen Daten, Tresorpgrogramme, unsichere Passwörter
Freitag, Januar 22nd, 2010
Persönliche Nachrichten und Dokumente sollten im Netz verschlüsselt versendet werden
Heutzutage ist der Versand von geschäftlichen und auch persönlichen Nachrichten per E-Mail nichts aussergewöhnliches mehr.
Diese Art der Kommunikation hat sich im Laufe der Zeit mehr und mehr durchgesetzt.
Aber es ist zu bedenken, dass jeder User eine E-Mail auf ihrem Weg zum Empfänger mitlesen könnte. Daher sollten Sie Ihre vertraulichen Mails entsprechend verschlüsseln.
Derzeit gibt es die Verschlüsselungsprogramme “GnuPG” (Gnu Privacy Guard) und “PGP” (Pretty Good Privacy) und sind momentan die auf dem Markt verwendeten Standardprogramme, die allgemein als sicher gelten.
POP3 beispielsweise, das den Zugriff auf den Mail-Server ermöglicht, bietet keine Möglichkeit der Verschlüsselung.
SMTP, das Protokoll zur Übertragung von Nachrichten, legt auch keinen Authentifizierungsmechanismus fest.
Hier kommen dann die genannten Programme zum Tragen, die einen entsprechenden Schutz beim Versand Ihrer persönlichen Nachrichten und Dokumente per Mail, bieten können.
www.pgp.com
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Tags: Authentifizierungsmechanismus, E-Mail, geschäftliche und persönlliche Nachrichten, GnuPG (Gnu Privacy Guard), Mail-Server, Mails verschlüsseln, PGP (Pretty Good Privacy), POP3, Protokoll zur Übertragung von Nachrichten, SMTP, User, Verschlüsselungsprogramme, vertrauliche Mails