Apple
Mittwoch, Juli 7th, 2010
Das neue Smartphone von Apple ist gefragt wie kein Produkt zuvor

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Apple hat mit seinem neuen iPhone 4 laut Konzernchef Steve Jobs die erfolgreichste Produktneueinführung in Apples Geschichte geschafft.
In den ersten drei Tagen wurden mehr als 1,7 Millionen Stück des neuen Smartphones verkauft.
Bereits am ersten offiziellen Verkaufstag mussten Kunden, die zuvor in langen Warteschlangen ausgeharrt hatten, wieder weggeschickt werden, da es nicht genügend Vorräte an iPhones gab. Hierfür entschuldigte sich Jobs auch sofort.
Der mangelnde Nachschub ist aber auch auf die unzähligen Vorbestellungen zurückzuführen, so dass Apple den Ansturm auf die Geschäfte nicht mehr bedienen konnte.
Als Apple 2007 das erste iPhone auf den Markt gebracht hat, wurde die erste Million innerhalb von 74 Tagen verkauft. Nun wurden innerhalb von drei Tagen bereits 1,7 Millionen iPhones 4 verkauft.
Im britischen Online-Store kostet das iPhone 4 umgerechnet ca. 600 Euro. In Deutschland wird das iPhone 4 wieder durch die Telekom vertrieben. Und dies wahrscheinlich im Laufe des Monats Juli für einen Preis von ca. 1 Euro bis ca. 300 Euro.
Dies aber meist nur in Verbindung mit einem Zwei-Jahres-Vertrag, wo dann die Preise eben je nach Tarif zwischen der genannten Summe variieren können.
Es gibt zwei unterschiedliche Modelle des Smartphones. Zum einen mit einem Speicher von 16 Gigabyte, zum anderen mit 32 Gigabyte. Das iPhone mit dem größeren Speicher kostet rund 100 Euro mehr.
Trotz des großen Erfolges ist Apple noch die Nummer drei unter den Smartphone-Herstellern. Aber Apple nähert sich der Konkurrenz Nokia und RIM, die die Blackberrys herstellen, an.
www.apple.com
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Tags: 16 Gigabyte, 32 Gigabyte, Apple, Blackberrys, iPhone 4, Nokia, RIM, Smartphone, Smartphone-Hersteller, Steve Jobs, Telekom
Dienstag, Juni 22nd, 2010
Apples neues iPhone bald auch in Deutschland erhältlich

Copyright: Apple
Ab dem 24. Juni 2010 soll das neue Apple iPhone 4 auch in Deutschland erhältlich sein.
Das neue Smartphone soll mit seinen 9,3 Millimetern das bisher dünnste je hergestellte Handy sein.
Die anderen Maße sind 11,52 cm hoch und 5,86 cm breit. Schwer bzw. leicht ist es 137 Gramm.
Das Design erinnert an die früheren iPods, denn es ist ziemlich eckig.
Auf jeden Fall entspricht es aber dem im April von einem Apple-Entwickler in einer Kneipe vergessenem Entwurf. Also nicht verwunderlich, dass Apple seinerzeit so sauer auf diese “Unachtsamkeit” reagiert hat.
Im neuen Apple iPhone 4 befindet sich ein neuer, leistungsfähigerer Akku, der bis zu sieben Stunden Gesprächszeit im 3G-Netz erlauben soll. Der Akku ist jedoch nicht austauschbar.
Das Betriebssystem für das Smartphone ist iOS 4. Das Wechseln auf dieses neue System ist für Besitzer älterer Modelle ab dem 21. Juni 2010 möglich.
Wer sich das neue Apple iPhone 4 zulegen möchte, kann zwischen den klassischen Farben schwarz und weiß wählen und zwischen einer Version von 16 oder 32 Gigabyte integriertem Speicherplatz.
Das Apple-Smartphone unterstützt die Standards b, g und n und nimmt über WLAN und/oder Bluetooth Kontakt auf.
Vertreiber des iPhone 4 wird in Deutschland wohl wieder T-Mobile sein. Der Preis ist allerdings noch nicht bekannt.
www.apple.com
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Tags: 3G-Netz, Apple, Apple iPhone 4, Bluetooth, handy, iOs4, iphone, iPhone 4, iPods, Smartphone, T-Mobile, Wlan
Samstag, Mai 1st, 2010
Laut ehemaligem Hacker hat Microsoft die besseren Sicherheitsvorkehrungen als Apple

Welches Unternehmen sorgt sich um meine Daten?
Kennen Sie noch Marc Maiffret? Dieser hat als Teenager Ende der 90er Jahre als Hacker-Wunderkind in den USA auf sich aufmerksam gemacht.
Maiffret hat damals Sicherheitslücken bei Microsoft-Produkten aufgespürt und ans Tageslicht gebracht.
Er verdient seinen Lebensunterhalt mittlerweile als Sicherheitsexperte und -berater.
Nun hat Maiffret ein Interview mit CNet geführt, in welchem er über die Sicherheitsvorkehrungen beim Anbieter Apple und bei Microsoft spricht.
Laut Maiffret werden die Sicherheitsthemen bei Microsoft ernster genommen als bei Apple. Maiffret führt den Grund weniger Angriffe auf Apple darauf zurück, dass Apple-Computer einen geringeren Marktanteil haben.
Apple habe durch das auf Unix basierende Mac OS X Sicherheitssystem lediglich ein Mindestmaß an Sicherheit.
Laut Maiffret hinke Apple seinem Konkurrenten Microsoft in Sicherheitsfragen um fast zehn Jahre hinterher, da sich Apple erst seit den letzten sechs Monaten intensiver mit dem Thema Sicherheit beschäftige.
www.cnet.de
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Tags: Apple, Apple-Computer, CNet, Hacker-Wunderkind, Marc Maiffret, Max OS X Sicherheitssystem, Microsoft, Microsoft-Produkte, Sicherheit, Sicherheitslücken, Sicherheitsvorkehrungen, Unix
Mittwoch, März 31st, 2010
Vertriebsmodell von Google für das erste eigene Handy scheint in Amerika nicht anzukommen

Jetzt auch mit Google-Handy ins mobile Web
Google verkauft sein eigenes Handy “Nexus One” statt über einen Mobilfunk-Provider über einen eigenen Webshop.
Somit hat der Internet-Konzern einen neuen Vertriebsweg eingeschlagen.
Dieser scheint sich jedoch nicht ganz so gut durchzusetzen, denn der Suchmaschinenspezialist hatte in den ersten 74 Tagen nach den US-Marktforschern von Flurry 135.000 Geräte verkauft.
Im Vergleich zum “iPhone” von Apple, welches 2007 auf den Markt kam, wurde dieses im gleichen Zeitraum 1 Mio. Mal abgesetzt.
Und das “Droid” von Motorola lag Ende 2009 mit seinen Absatzzahlen sogar leicht darüber.
Allerdings zeigte sich Google mit dem Verkaufsstart des “Nexus One” zufrieden. Nach Experteneinschätzung scheint Google neue Vertriebswege zu testen.
In Großbritannien jedoch soll das Google Android-Handy bald direkt über einen Mobilfunk-Provider angeboten werden. Der genaue Start ist jedoch noch nicht bekannt.
Auch, wann und wie das “Nexus One” von Google in Deutschland auf den Markt kommen soll, ist noch nicht bekannt.
www.google.com/phone
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Tags: Android-Handy, Apple, Droid, Flurry, google, handy, iphone, Mobilfunk-Provider, Motorola, Nexus One, Suchmaschinenspezialist, US-Marktforscher, Webshop
Freitag, März 12th, 2010
Überall auf der Welt bietet sich durch Cloud Computing ein neuer Markt

Immer und überall Zugriff auf seine Daten haben
Schon frühere Liedtexte sagen aus, dass die Freiheit über den Wolken wohl grenzenlos sein muß.
Und auch das Internet wird in der Zukunft “hoch hinaus” gehen.
Auch der Branchenverband Bitkom erwartet, dass in den nächsten Jahren fast alle Unternehmen sich des sogenannten Cloud Computing bedienen werden oder es zumindest ergänzend zu ihrem bestehenden Equipment nutzen.
Cloud Computing bedeutet, dass der User seine Daten ins World Wide Web auslagert und im Internet deponiert.
Fotos, Musik, Dokumente und komplette Festplatteninhalte können dann von überall auf der Welt bearbeitet und verwaltet werden.
Und es gibt bereits User, die diese Art des Computing nutzen. So z. B. Spieler, die im Internet Live-Wettkämpfe ausführen.
Und um immer und überall auf seine Daten zurückgreifen zu können, bietet beispielsweise Apple bereits seit 2008 mit seinem Dienst “MobileMe” diese Möglichkeit an.
Natürlich ist dies nicht kostenlos und die großen Internetunternehmen wie eben Apple, Google, Microsoft, Amazon und IBM kämpfen schon jetzt um die Marktführerschaft auf dem Gebiet des “Cloud Computing”.
Und hier bietet sich ein großer Markt, denn das Internet wird immer mehr mobil genutzt und die Anbieter müssen den Bedürfnissen des Anwenders gerecht werden.
Und um schnell online sein zu können, müssen mobile Endgeräte wie Notebooks, Netbooks und Handys von ihrem Datenballast befreit werden und nicht durch begrenzte Kapazitäten zum unüberwindbaren Hindernis werden.
Und aus diesem Grunde ist das Cloud Computing Topthema auf der Messe in Hannover. Denn durch Cloud Computing bietet sich ein neuer, großer Markt am Computerhimmel.
www.bitkom.org
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Tags: amazon, Apple, begrenzte Kapazitäten, Branchenverband Bitkom, CeBit, Cloud Computing, Daten auslagern, Datenballast, Dokumente, Festplatteninhalte, Fotos, google, Handys, Hannover, IBM, Live-Wettkämpfe, Microsoft, mobile Endgeräte, MobileMe, Musik, Netbooks, Notebooks, schnell online
Mittwoch, Februar 24th, 2010
Internetapplikationen sind beliebt - Mobilfunkanbieter reagieren prompt
Anlässlich der Handy-Messe “Mobile World Congress” in Barcelona haben mehrere Mobilfunkanbieter die Gründung der “Wholesale Applications Community” bekanntgegeben.
Hier haben sich 24 Unternehmen, die Betreiber von Mobilfunknetzen sind, zusammengetan und wollen eine offene Plattform für mobile und Internetapplikationen aufbauen.
Damit tragen die Mobilfunkanbieter dem aufstrebenden Markt für Mobiltelefon-Apps Rechnung und wollen natürlich entsprechend mitmischen. Denn vom Markt für Smartphone-Apps werden hohe Umsätze erwartet.
Das Beispiel für den Erfolg von Applikationen ist der US-Konzern Apple, der mit seinem Online-Shop Anfang Januar 3 Mio. Downloads melden konnte.
Die Wohlesale Applications Community will im Gegensatz zu Apple jedoch mit einem offenen System punkten und einen einheitlichen Standard für Applikationen entwickeln.
Dies soll auf der Grundlage von Joint Innovation Lab (JIL), eine Umgebung zur Entwicklung mobiler Webdienste, in Zusammenarbeit mit dem World Wide Web Consortium “W3C” sowie der BONDI-Plattform erfolgen.
Unterstützung erhalten die 24 internationalen Mobilfunkbetreiber (aus Deutschland die Deutsche Telekom) von den Geräteherstellern LG, Sony Ericsson und Samsung.
Ziel des Ganzen ist es, innerhalb eines Jahres garantieren zu können, dass Entwickler Anwendungen erstellen können, die auf allen mobilen Geräten zum Einsatz kommen können.
www.wholesaleappcommunity.com
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Tags: Apple, Applikationen, Betreiber von Mobilfunknetzen, BONDI-Plattform, Deutsche Telekom, einheitlicher Standard für Applikationen, Gerätehersteller, Joint Innovation Lab (JIL), LG, mobile Geräte, mobile Internetapplikationen, Mobile World Congress, Mobilfunkanbieter, Mobiltelefon-Apps, offene Plattform für Apps, Samsung, Smartphone-Apps, Sony Ericsson, Umgebung zur Entwicklung mobiler Webdienste, Wholesale Applications Community, World Wide Web Consortium "W3C"
Samstag, Februar 20th, 2010
Wettbewerb beim Page Ranking von Google.at

Werden Sie 1. beim Pageranking
Wollen Sie sich einmal selbst belohnen?
Möchten Sie, dass Ihre Arbeit zur Suchmaschinenoptimierung (SEO) die entsprechende Würdigung erhält?
Sicher wollen Sie das - und jeder, der auf seiner Seite Suchmaschinen-optimierung betreibt, weiß wie arbeitsintensiv die Tätigkeiten rund um diesen Bereich sind.
Aber jetzt können Sie bei Google.at Ihren Ehrgeiz unter Beweis stellen. Denn, wer
am 22. Februar um 12.00 Uhr bei Google.at
ganz vorne an erster Stelle steht, gewinnt das “iPhoneötzi”!
Dies ist tatsächlich der Name des Preises, mit dem Google.at seinen SEO-Wettbewerb dotiert hat.
Hierbei handelt es sich um das derzeitige Spitzenmodell an iPhones von Apple - das 3GS mit 32 GB Speicherplatz!
Mittlerweile sind schon mehr als 70.000 Seiten unter dem Begriff “iPhoneötzi” von Google.at gespeichert.
Zögern Sie also nicht und melden Sie sich auch beim Wettbewerb an.
Und wenn Sie der Gewinner sind, haben Sie doch auch mal einen handfesten Beweis, dass sich SEO und SEM, also Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenmarketing mit all seinen komplexen Techniken und Kniffen doch lohnt.
Denken Sie daran: entscheidender Stichtag ist der 22. Februar. Wer um Punkt 12.00 Uhr bei Google.at ganz vorne steht, der wird mit dem Apple iPhone 3GS belohnt.
Wir wünschen Ihnen auf jeden Fall viel Glück und sollten Sie das iPhone nicht gewinnen, so werden sich Ihre Bemühungen, auf dem ersten Platz bei Google.at zu landen aber längerfristig sicher lohnen.
Denn jeder Suchmaschinenoptimierer weiß doch: Ein Platz ganz vorne sorgt in jedem Fall für einen größeren Kundenzulauf und dafür, dass die Stammkunden auch erhalten bleiben.
www.google.at
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Tags: 32 GB Speicherplatz, 3GS, Apple, Apple iPhone 3GS, Google.at, iphone, iPhoneötzi, Page Ranking, SEM, SEO, SEO und SEM, SEO-Wettbewerb, Suchmaschinenmarketing, Suchmaschinenoptimierer, Suchmaschinenoptimierung, Wettbewerb
Freitag, Januar 29th, 2010
Einkaufen im Internet ist bereits Alltag - Mobiles Shopping ist noch etwas aussergewöhnliches

mit dem Smartphone im WWW shoppen
Ein Smart Shopper ist jemand, der mit seinem mobilen Hightech-Handy, wie beispielsweise dem iPhone von Apple, auf Shoppingtour geht.
Durch die integrierten “Apps” kann er mit seinem Handy bequem Preise vergleichen, Flugtickets kaufen oder aber auch online zahlen. Er kann so ziemlich alles über sein Smartphone erledigen, wenn eine entsprechende drahtlose Internetverbindung vorhanden ist.
Der Verband der deutschen Internetwirtschaft “eco” sieht hierin einen Nachteil für den stationären Handel. Denn laut Bettina Horster vom Verband kann so der Kunde dem Händler jederzeit einen “besseren Preis unter die Nase halten”.
Horster, auch Vorstand der VIVAI Software AG, sieht im Smart Shopping einen wachsenden Markt, bei dem der Händler mitgehen muss.
Der Bundesverband Verbraucherzentrale (vzbv) hat in Zusammenarbeit mit Verbraucherschutzorganisationen zwischen Juli und September 2009 in Deutschland und zehn weiteren Ländern eine Studie durchgeführt. Es wurde in diesen Ländern ein jeweils gleicher Warenkorb mit verschiedenen Produkten über mobile Endgeräte wie Handys und Smartphones bestellt.
Nach dieser Studie wird aber der Online-Kauf über mobile Endgeräte dem Verbraucher noch nicht empfohlen. Dies sagt Cornelia Tausch, Leiterin des vzbv-Fachbereichs Wirtschaft. Laut Tausch sind die meisten Onlineshops noch nicht für eine solche Nutzung ausgelegt.
Es hat sich gezeigt, dass die Probleme deutlich nationale Unterschiede aufweisen: in Deutschland haperte das mobile Online-Shopping zumeist an technischen Problemen, in Norwegen funktionierten zumeist die Zahlungsmethoden nicht und in Großbritannien mangelte es speziell an Altersverifikationen bei Jugendlichen und Kindern.
Beim Einkauf übers Handy lauern auch laut vzbv oft Abo-Fallen.
Nach der Studie fordert der Bundesverband Verbraucherzentrale (vzbv), das mobile Online-Shopping nutzerfreundlicher zu gestalten.
Bei Apple ist man jedoch der Meinung, den Kunden im iTunes Store oder im App Store bereits mobil ein gutes Einkaufserblebnis zu bieten. Dies hat Georg Albrecht, Sprecher von Apple Deutschland, geäußert.
Geschrieben in News & Tipps zum Onlineshopping |
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Mittwoch, Dezember 16th, 2009
Online-Musikdienst bietet für Apple noch mehr Möglichkeiten
Vor drei Jahren wurde der Musik-Streaming-Dienst LaLa Media gegründet.
Das Unternehmen hat nach eigenen Angaben rund einhunderttausend Kunden und erzielt einen Umsatz von ca. 10 Mio. US-Dollar.
Im Oktober ging das Unternehmen mit Google eine Partnerschaft ein.
Google stellt seinen Dienst “Discover Music”, mit dem der Anwender Musik suchen kann, zur Verfügung und u. a. bei LaLa kann der User kurz in den Titel reinhören.
Und nun hat Apple den Online-Musikdienst LaLa gekauft.
Es gab zur Übernahme keine weiteren Angaben, jedoch soll jemand aus dem Unternehmen aus Cupertino erklärt haben, dass Apple das Angebot des iTunes Stores durch den Kauf des Musik-Streaming-Dienstes LaLa erweitern könne.
Und nach einem Bericht von “Heise” soll LaLa Media bereits an einer App arbeiten, mit der iPhone-Besitzer Musik auf ihr Handy streamen können.
www.macnews.de
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Tags: App, Apple, Discover Music, google, Heise, iphone, iTunes Store, LaLa, LaLa Media, Musik-Streaming-Dienst LaLa Media, Online-Musikdienst
Montag, September 7th, 2009
Explodierende Smartphones und überhitzte Musikabspiel-geräte rufen EU-Kommission auf den Plan
In der Vergangenheit wurden immer wieder Fälle bekannt, bei denen sich Besitzer von iPhones und iPods an den Geräten verbrannt haben sollen bzw. die Geräte selbst in Flammen aufgegangen sein sollen.
So soll z. B. eine Franzose von Splittern des iPhone-Displays am Auge verletzt worden sein, in den Niederlanden soll ein Gerät ganz plötzlich in Flammen aufgegangen sein und in Großbritannien wurde von einem Telefon berichtet, dass einfach in der Luft explodiert sein soll.
In Japan wurde bereits im vergangegenen Jahr eine Warnung vor dem iPod Nano durch die japanische Regierung herausgegeben, nachdem dort 14 Fälle von Verbrennungen im Umgang mit dem Gerät bekannt wurden.
Diese Berichte haben die EU-Kommission in Brüssel dazu veranlasst, solche Vorfälle zum Schutz des Verbrauchers genauer zu prüfen, denn die Beschwerden über brennende und überhitzte iPhones in Europa häufen sich.
Es wird vermutet, dass die Überhitzungen in und an den Geräten durch die Lithium-Ionen-Batterien verursacht werden. Diese Batterien wurden bereits 2006 durch die Hersteller von Smartphones, Apple und Dell, zurückgerufen, da es ähnliche Probleme im Umgang mit Laptops gab.
Der Hersteller Apple sieht jedoch nach eigener Aussage kein generelles Problem mit den Geräten sondern geht davon aus, dass es sich bei den hier genannten Vorfällen um Einzelfälle handelt. Es wurde der EU-Kommission jedoch mitgeteilt, dass sich Apple um weitere Informationen zu den bekannten Vorfällen bemühen werde.
Die EU-Kommission fordert nun alle Mitgliedstaaten auf, sie über mögliche Probleme mit iPhones und den Musikabspielgeräten iPods zu informieren und ständig auf dem Laufenden zu halten, um dann auch im Sinne des Verbraucherschutzes besser tätig werden zu können.

WAZ-Mediengruppe
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Tags: Apple, brennende und überhitzte iPhones, dell, EU-Kommission in Brüssel, iPhone-Display, iPhones, iPod Nano, iPods, Laptops, Lithium-Ionen-Batterien, Schutz des Verbrauchers, Smartphones, Verbraucherschutz