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Google setzt in Zukunft auf das mobile Internet

Donnerstag, Januar 28th, 2010

Mobile Endgeräte bieten auch gleichzeitig einen guten Werbemarkt

mobile Endgeräte sind zukunftsweisend

mobile Endgeräte sind zukunftsweisend

Jetzt gab es eine Bilanz-Konferenz von Google. Bei dieser erwähnte Vizepräsident für Produkte, Jonathan Rosenberg, dass Google die Zukunft des Internet auf mobilen Geräten sieht.

Diese Aussage wird von Experten dahin gewertet, dass Google gern den sich hier bietenden Werbemarkt erobern würde.

Laut Rosenberg könnte das mobile Internet durch die Verbesserung aktueller Handys besser werden als das PC-Web.

Die Experten denken, dass es sich bei dem besseren Internet für Google speziell um den besseren Anzeigenmarkt handeln könnte.

Denn mit einem User, der direkt bei den Unternehmen, die ihre Werbung an ihn geschickt haben, anrufen und bestellen kann, lässt sich doch mehr verdienen als bisher. Denn automatisch werden durch eine solche Vereinfachung mehr Verkaufsabschlüsse getätigt.

Mit welchem Betriebssystem oder welcher Hardware ein solcher Abschluss getätigt wird, ist letztendlich irrelevant für Google.

Experten gehen davon aus, dass die Internet-Nutzung auf mobilen Endgeräten immer mehr personalisiert wird. Die User werden diese personalisierte Werbung im Laufe der Zeit immer mehr akzeptieren.

Google ist durch seine Technologien, sein KnowHow, seine Werbe-Erfahrung und durch die Zusammenarbeit mit guten und wichtigen Partnern bereits bestens gerüstet für die Eroberung des mobilen Werbemarktes.

Keine Sicherheit im Internet durch gefährliche Malware

Sonntag, August 9th, 2009

20% aller deutschen Internetnutzer von Cyberkriminalität betroffen

internetkriminalitaetDie Aris Umfrageforschung hat im Auftrag des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. (BITKOM) eine Erhebung über die Bedrohungen im Internet durchgeführt. Erfreulicherweise haben 63 % der Befragten, alo fast zwei Drittel der Internetnutzer, bisher keine negativen Erfahrungen mit der Nutzung des Internets gemacht.

Leider gibt es im Internet nun einmal einige viele “schwarze Schafe”, die für Negativ-Erfahrungen bei den Usern sorgen. Hierbei handelt es sich zumeist um Viren oder Dialer, Spyware und Trojaner, eben um die sogenannte Malware, die schon 22 % der deutschen Internetnutzer auf  ihrem PC hatte.

Aber auch das Online-Shopping ist nicht immer sicher und negative Erfahrungen mussten schon einige Nutzer in Form von Cyber-Mobbing durch verbale Angriffe oder Belästigungen im Web machen. Und mit 2 % der Nutzer wurden schon zu viele durch das Ausspionieren bzw. die illegale Nutzung von persönlichen Daten im Internet betrogen.

Nach dieser represäntativen Umfrage gibt die BITKOM für den Nutzer einige Richtlinien, die man bei der PC- und Internetnutzung beachten sollte, um sich schon im Vorfeld gegen viele Risiken wie die genannten Schadprogramme und/oder Betrüger im Internet zu schützen:

- Anti-Viren-Programme, Betriebssystem und Internet-Programm sollten regelmäßig aktualisiert werden;

- Worauf Sie beim Online-Einkauf achten sollten;

- Grundsätze zur Verwendung eines Passwortes;

- Schutz der Privatsphäre

Lesen Sie ausführlich die Umfrageergebnisse sowie zu Ihrer eigenen Sicherheit und zum Schutz Ihrer persönlichen Daten die Empfehlungen von Prof. Dieter Kempf, Mitglied im Präsidium des BITKOM.

banadoo-linktipp5www.bitkom.de

Webbrowser: Firefox überholt Internet Explorer

Mittwoch, Juli 8th, 2009

Zum ersten Mal benutzen mehr Surfer den Internetbrowser Firefox

copyright:mozilla firefox

copyright:mozilla firefox

Jahrelang ist der Internet Explorer von Microsoft der unangefochtene Platzhirsch unter den Browsern gewesen. Dies war kein Wunder, denn der Konzern lieferte sein Programm zum Surfen automatisch mit dem Betriebssystem Windows aus. Doch das Open-Source-Projekt Mozilla holte mit dem Firefox stetig auf – und nun hat es die Microsoft-Software vom Thron gestoßen.

40 Prozent aller Internetnutzer verwendeten den alternativen Browser, nur noch 38 Prozent dagegen die Versionen 7 und 8 des Internet Explorers. Das hat eine  Studie des Marktforschungsunternehmens Fittkau & Maaß ergeben, für die mehr als 121.000 Internet-User befragt wurden.

Chrome hat wenig Chancen

Nur wenn man auch alle alten Versionen berücksichtigt, liegt Microsoft noch an der Spitze der Browser-Anbieter. Die Version 6 des Internet Explorers aus dem Jahr 2001 hat noch einen Marktanteil von zwölf Prozent. Firefox in der aktuellen Version mit dem Vorgänger 2 hat zusammen 38,4 Prozent. Die erste Variante des Programms nutzen noch 0,5 Prozent der Surfer.

Alle weiteren Programme zum Internetsurfen erzielen zusammen sieben Prozent. Dazu gehören Apples Safari, Opera sowie Googles Chrome. Diesen Browser nutzen allerdings nur ein Prozent der Web-User.

Fittkau & Maaß geht davon aus, dass Mozilla seinen Vorsprung ausbauen wird und ab Ende 2009 endgültiger Marktführer sein wird. Der Grund dafür liegt darin, dass Microsoft sein neues Betriebssystem Windows 7 ab Herbst ohne Browser ausliefert. Dann sind die Nutzer gezwungen, sich für ein Programm zu entscheiden.

Neuer Firefox-Browser bald verfügbar

Derweil bringt die Mozilla Foundation in Kürze eine neue Version ihres kostenlosen Browsers heraus. Den Firefox 3.5. Er soll doppelt so schnell sein wie die aktuelle Variante. Der Browser steht ab sofort als sogenannter Release Candidate 1 zum Download bereit. Das ist eine Vorabversion zum Testen, die jeder ausprobieren kann und die der offiziellen Fassung entspricht. Neu ist unter anderem der „Private Modus“, mit dem man unbeobachtet surfen kann. Es öffnet sich dann ein neues Browser-Fenster, allerdings werden Passwörter, Cookies oder Chronik nicht gespeichert.

banadoo-linktipp5www.firefox-browser.de

Den geeigneten Webhoster finden

Donnerstag, Mai 21st, 2009

Welcher Webhoster ist für meine Internetpräsenz der Richtige?

Zuerst sollten Sie sich über einige Fragen im Klaren sein:

  1. Plane ich ein kleines oder ein grosses Web?
  2. Benötige ich Datenbanken?
  3. Wieviel Domains benötige ich inclusive?
  4. Benötige ich lediglich .de-Domains oder bspw. .com-Domains
  5. Plane ich Serverstandort Deutschland oder Ausland?
  6. Welches Betriebssystem ist geeigneter für mich? Unix, Linux, Microsoft NT oder einen Macintosh-Server?
  7. Brauche ich vordefinierte CGI-Programme?
  8. Benötige ich CGI-Möglichkeiten generell?
  9. Sind Active-Server Pages für mich wichtig?
  10. PHP 4 oder PHP 5?

webhostingDie Fa. Bernhard Medien GmBH bietet seit 1998 die sogenannte Web-Hostlist mit Antworten zu o.g. Punkten an. In dieser Liste sind über 2.500 verschieden Angebote der unterschiedlichsten Webhoster verzeichnet. Zu Recht bezeichnet wird die site http://www.webhostlist.de als Deutschlands Referenzseite in Sachen Webhosting.

Besuchen Sie die Seite und folgen Sie im Bereich “Webhosting” dem “Webhosting-Verzeichnis” und klicken dann auf den Link “Profi-Suche”. Setzen Sie in der Auswahlliste einfach Häkchen an die Features die Ihnen wichtig sind. Auf diese Art lassen sich die unterschiedlichsten Hosting-Pakete anzeigen. Das Auskunftsverzeichnis mit großen Datenbanken läßt sich ebenso festlegen, wie der Onlineshop mit sämtlichen e-Commerce Features.

Nachdem die Häkchen gesetzt sind, klicken Sie einfach auf “Suchen” am Seitenende und der Suchassistent zeigt Ihnen die Ergebnisliste.