Blackberry

 
 

Jetzt das mobile Internet zu tollen Festpreisen mit Ihrem Laptop nutzen

Montag, August 24th, 2009

Surfen, Mailen, downloaden so oft und so viel Sie wollen dank mobiler Internet-Flatrate

Ab dem 21.08.09 gibt es bei E-Plus die Laptop Internet Flat inkl. USB-Stick schon für 17,50 Euro.

Copyright: E-Plus

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Mobiles Internet mit dem Laptop

  • Flatrate für 17,50 Euro statt 20,00 Euro
  • HSDPA USB Stick für 0,00 Euro
  • Kein Anschlusspreis (Ihre Ersparnis: 35 Euro)
  • Ohne Zeitlimit surfen, mailen oder chatten
  • Nutzung je MB/Minute: 0,00 Euro

Bitte beachten Sie die auf der Seite von E-Plus genannten Konditionen und Geschäftsbedingungen.

Nutzen Sie dieses Angebot und surfen Sie zu dem tollen Preis mit Ihrem Laptop ohne Limit durch das gesamte mobile Internet.

Auch für das Mini-Notebook bietet Ihnen E-Plus eine spezielle Flatrate an. Ausserdem gibt es diese auch für Ihr Handy oder BlackBerry.

Was auch immer Sie für die mobilen Dienste nutzen wollen, bei E-Plus stehen Ihnen für jedwedes Endgerät spezielle Angebote zur Verfügung, so dass Sie speziell nach Ihre individuellen Ansprüchen und Bedürfnissen den passenden Tarif für sich finden werden.

…hier geht es zum Angebot

Mozilla startet durch

Sonntag, Juli 19th, 2009

Mozilla schließt im Kampf um Marktanteile bei Internetbrowsern zur Konkurrenz auf.

copyright:mozilla firefox

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“Wir planen den Start für alle wichtigen Betriebssysteme”, sagte Mozilla-Ingenieur Mike Shaver am Dienstag. Die neue Version des Browsers  zum Surfen im Netz wird auf Rechnern, die mit dem Microsoft-Betriebssystem Windows ausgestattet sind, auf Apple-Computern sowie auch auf PC’s, die mit Linux arbeiten, laufen.

Firefox 3.5, die neueste Version des Browsers, wird zum Herunterladen im Internet bereitgestellt. Mozilla zieht so mit den Konkurrenten Microsoft, Apple und Google gleich, die ihre Browser in den vergangenen Monaten bereits aktualisiert hatten. Ein wichtigstes Ziel haben alle Anbieter gemeinsam: eine höhere Geschwindigkeit beim Surfen. “Hier schließe die neueste Firefox-Version die bisherige Lücke gegenüber den Wettbewerbern”, sagte Shaver.

Firefox ist weltweit mit einem Marktanteil von rund 22 Prozent der zweitpopulärste Browser nach Microsofts Internet Explorer. In Deutschland ist das Programm laut der Studie “W3B” des Beratungsunternehmens Fittkau & Maaß Consulting zur Zeit auf etwa 40 Prozent aller Computer installiert.

Mozilla selbst ist eine unabhängige Stiftung, die sich durch Spenden finanziert. Die Tochter Mozilla Corporation erzielt zusätzliche Einnahmen durch Partnerschaften mit Anbietern wie z. B.  Google oder Yandex aus Russland. Bei der Mozilla Corporation sind etwa 230 Angestellte beschäftigt.

Mittlerweile werden wichtige Teile von Programmen nicht mehr auf dem Computer selbst gespeichert, sondern online über das Internet bezogen. Auch komplexe Videospiele lassen sich heute über einen Browser spielen. Dadurch haben die Programme als Fenster zum Internet eine immense Bedeutung. Konzerne wie Microsoft, Apple oder Google stecken Millionen in die Entwicklung dieses Zukunftsgeschäfts. Die Angst ist groß, dass durch Programme der Konkurrenz die eigenen Web-Dienste benachteiligt werden könnten.

Neben der Geschwindigkeit kämpfen die Anbieter aber auch über Funktionen zum Schutz der Privatsphäre um Kunden. Auch hier wirbt Firefox mit Verbesserungen. So können Nutzer im Internet surfen, ohne dass Betreiber von Internetseiten kleine Programmbestandteile, sogenannte Cookies, unbemerkt auf dem Rechner installieren können. Ähnliches bieten Google, Microsoft und Apple bereits an.

Darüber hinaus können bei Firefox 3.5 nachträglich mit wenigen Klicks bestimmte Websites oder ganze Surf-Sessions aus dem Browser gelöscht werden. Videos können künftig an jeder beliebigen Stelle der Website platziert werden - eine Neuerung, die vor allem Programmierer interssieren dürfte.

Mozillas größtes Problem ist jedoch das mobile Internet: Während das Programm Firefox in der Computerwelt fest etabliert ist, hängt das Stiftungsunternehmen bei Handy-Browsern noch nach. Hier geben vor allem Microsoft, Apple und Opera den Ton an. Damit entgeht Mozilla ein wichtiger Zukunftsmarkt: Dank populärer Smartphones wie Blackberry oder Apples iPhone ist die mobile Webnutzung in den vergangenen Monaten deutlich gestiegen.

Aber Mozilla verspricht, diese Lücke bald zu schließen. Erste Testversionen für Nokia-Tabletgeräte sowie für Windows Mobile existierten schon jetzt.

banadoo-linktipp5www.firefox-browser.de

Mobile Shopping: Entwicklungsland Deutschland

Sonntag, Juli 12th, 2009

Es ist nur noch eine Frage der Zeit - dann wird mobiles Shopping auch in Deutschland kommen

mobile_webEinkaufen und Bezahlen mit dem Handy, genannt M-Commerce, hat sich in Deutschland noch immer nicht durchgesetzt. Dabei gibt es bereits Möglichkeiten, z. B. mit dem Handy im Flugzeug einzuchecken, von unterwegs Bankgeschäfte zu erledigen oder Geschenkgutscheine zu kaufen. Aber die Kunden zieren sich noch, weil geeignete Plattformen fehlen.

M-Commerce steckt in Deutschland im Moment noch in den Kinderschuhen. Beispiele aus anderen Märkten wie Japan, Südostasien und zunehmend den USA zeigen aber, dass es funktionieren kann. Vielleicht könnte das iPhone die Entwicklung  voran bringen. Die Rechnung hierfür ist ganz einfach: Das iPhone ist beliebt, die Konkurrenz zieht nach und die Zahl der Smartphones, mit denen komfortables Surfen möglich ist, steigt an. Dadurch nutzen immer mehr Leute das Mobile Web und somit auch die Möglichkeiten zum mobilen Shopping

Nutzung bis jetzt minimal

Die Anzahl der Menschen, die in Deutschland über Handy oder Smartphone einkaufen, ist bis jetzt sehr übersichtlich. Und das, obwohl die Deutschen laut einer Umfrage des Hamburger Marktforschungsunternehmens Fittkau & Maaß im Herbst 2008 gut mit internetfähigen Handys ausgerüstet sind: Ungefähr die Hälfte der Internetnutzer verfügt über ein geeignetes Handy, knapp jeder Zehnte besitzt sogar ein Smartphone. Eigentlich ist rund ein Viertel der Deutschen offen für M-Commerce. Es sind ansprechende Angebote, die noch fehlen.

iPhone bringt Schwung in M-Commerce

Aus diesem Grunde treiben die Anbieter Plattformen für Mobiles Shopping verstärkt voran. Bekannte Adressen wie eBay oder Amazon sowie auch traditionelle Versandhäuser wie Neckermann oder Otto haben schon Kanäle für M-Commerce geschaffen. Dass alle sich darüber einig sind, dass mobiles Shoppen ein klarer Zukunftstrend ist, liegt vor allem am iPhone.

Denn neben vielem anderen bietet das Smartphone von Apple seinen Nutzern zwei große Vorteile: Erstens entstehen durch die Koppelung mit einer Flatrate keine  horrenden Kosten, zweitens ist das Surfen im Internet mit dem iPhone - und somit eben auch das mobile Einkaufen - funktionaler und bequemer als bei den meisten anderen mobilen Endgeräten. So ist es nicht verwunderlich, dass viele M-Shopping-Lösungen für das iPhone optimiert werden.

M-Commerce verstärkt im Reise-Sektor

Gerade im Reise-Bereich wird auch verstärkt mit mobilem Einkaufen gearbeitet. So ist zum Beispiel die Lufthansa in Sachen M-Commerce schon weit fortgeschritten. Das Mobile-Angebot der Airline wurde sowohl für das iPhone als auch für das Blackberry aufbereitet. Hier können Kunden nicht nur mobil Flüge buchen und mobil einchecken, sondern sich seit September 2008 sogar auch die Bordkarte auf ihr Smartphone schicken lassen. Auch die Deutsche Bahn stellt ihren Kunden mobile Buchungen via Internet-Handy zur Verfügung.  Bis zehn Minuten vor Abfahrt lässt sich so direkt ein Bahnticket buchen; das Display wird zur virtuellen Fahrkarte. Viele verschiedene Verkehrsverbünde ziehen mittlerweile nach.

Der Durchbruch des M-Commerce, also dem mobilen Shopping, wird wohl auch in Deutschland kommen; es ist nur noch eine Frage der Zeit.