Bloggen

 
 

Auch bloggen ist ein Pfeiler der Suchmaschinenoptimierung

Montag, Mai 17th, 2010

Gestalten Sie Ihren Internetauftritt durch einen Blog noch interessanter und attraktiver

regelmäßiges bloggen erleichter das Auffinden Ihrer Seite

regelmäßiges bloggen kann das Auffinden Ihrer Seite erleichtern

Wer einen Online-Shop im Internet betreibt, sollte im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung SEO und des Suchmaschinenmarketing SEM einen Blog betreiben und diesen regelmäßig mit Informationen bestücken.

Im Netz gibt es viele gute Beispiele für das bloggen.

Viele Firmen bewerben in ihrem Blog neue Produkte oder Aktionen. Dazu zählen zum Beispiel Sonderangebote, Firmenjubiläen, der Hinweis auf neue Produkte oder aber auch Informationen zu weiterführenden Produkten.

Wer beispielsweise Sportartikel vertreibt kann in seinem Blog auf entsprechende Sportevents hinweisen oder wer Bastelartikel vertreibt, kann in seinem Blog natürlich auch Basteltipps geben.

Die Ideen sind zahlreich und der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Und natürlich gilt:

Je origineller der Blog desto interessanter wird er für den User.

Im Blog kann man einen Artikel auch auf externe Webseiten verlinken. Dadurch wird natürlich die Popularität einer Seite gefördert.

Und das regelmäßige Bloggen sorgt dafür, dass potentielle Kunden die Seite auf den Suchmaschinen und über deren Search Engine Result Pages leichter finden können.

Denn der Einsatz eines Blogs bietet Ihnen natürlich noch mehr Möglichkeiten, die Arbeiten rund um Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung durchzuführen.

banadoo-linktipp5www.abakus-internet-marketing.de

Urheber- und Markenrecht im Internet

Montag, November 2nd, 2009

Auch beim Bloggen muss auf die Rechte anderer geachtet werden

secret-datenschutzEs gibt das Recht auf freie Meinungsäußerung (z. B. im Blog), das Recht auf freien Zugang zu allen nur erdenklichen Internetseiten und natürlich auch das Urheberrecht, das Marken- und/oder das Wettbewerbsrecht.

Dieses scheint beim Umgang im Internet doch des Öfteren vergessen zu werden.

Benutzt man, ohne vorher um Erlaubnis gefragt zu haben, beispielsweise einen Markennamen, ein Bild oder ähnliches eines anderen, so ist dies mit Diebstahl gleichzusetzen.

Es geht um die ungesetzliche Entwendung bzw. hier Verwendung und dabei spielt der Wert keine Rolle.

Wer eine Marke bzw. ein Recht angemeldet hat, hat dafür auch bezahlt und möchte dementsprechend geschützt sein. Daher sollte der Umgang mit diesen käuflich erworbenen Rechten auch entsprechend gehandhabt werden.

Oft wird sich darüber geärgert, wie hart die Inhaber solcher gekauften Rechte gegenüber der ungesetzlichen Handhabung ihres Eigentums vorgehen. Aber schliesslich haben sie ja auch dafür gearbeitet und unter Umständen viel Geld bezahlt.

Der Nutzer, der sich am fremden Eigentum bedient, macht es sich ja nun doch einfach und profitiert von der Arbeit, Zeit und dem Geld, das ein anderer vor ihm bereits investiert hat.

Es sollte sich jeder überlegen, ob er möchte, dass seine Arbeit so weiterverwendet wird, ohne gefragt zu werden, bevor er selbst das Eigentum anderer für seine Zwecke nutzt.

Warum das Bloggen in Deutschland nicht so erfolgreich ist

Sonntag, Oktober 18th, 2009

Erfolgreicher US-Blogger nennt zehn Gründe, woran das Bloggen bei den Deutschen scheitert

redenDie sueddeutsche.de hat zehn Thesen veröffentlicht, die der erfolgreiche US-Blogger Felix Salomon zusammengestellt hat, warum in Deutschland Blogs nicht funktionieren:

1. Qualifikationsnachweise

In Deutschland ist es wichtig, Diplome, Zertifikate und Zeugnisse vorlegen zu können. Erst muss man seine Qualifikation auf einem Stück Papier nachweisen, bevor man seine Meinung öffentlich kundtun kann. Bei den Blogs im WorldWideWeb dagegen ist allein wichtig, ob die geäusserte Meinung auch stichhaltig, klug und witzig ist. Hier wird kein entsprechender Nachweis eingefordert.

2. Im Internet sind alle gleich

Beim Bloggen werden alle Meinungen gleich behandelt. Zumeist werden sogar hoch dotierte Professoren und Experten ignoriert, da diese oft keine ehrlichen Aussagen machen. In Deutschland ist man noch immer sehr auf die Ehrung von Status und Ansehen bedacht.

3. Es zählen auch weniger wichtige Faktoren

Um ein guter Blogger zu sein, muss man nicht unbedingt ein wirtschaftlicher Magnat sein oder aus dem Bankwesen kommen. In Deutschland wird viel zu viel Wert auf berufliche Fähigkeiten und Voraussetzungen gelegt. Aber im Blog zählen eben auch die weniger wichtigen Faktoren, um gelesen zu werden.

4. Auch Verantwortliche aus Politik und Wirtschaft interessieren sich für Blogs

Die amerikanischen Ökonomen und Politiker lesen auch die Blogs von Leuten, die sonst in der Politik nicht zu Wort kämen. Die Stimme des Volkes zu hören und zu respektieren ist im Gegensatz zu den Deutschen eine typisch amerikanische Eigenschaft.

5. Spontaneität ist gefragt

Leute, die im Blog ihre Meinung äussern, sind zumeist spontan. Die Deutschen sind sehr überlegt und methodisch, in dem was sie tun. Diese Starrheit ist in Blogs nicht gefragt. Hier will man nicht festgenagelt werden, sondern spontane Meinungsäußerung betreiben.

6. Irren ist (Blog)menschlich

In Deutschland wird jedes öffentliche Wort genau seziert und gewogen. Dadurch hat sich eine Angst gegenüber dem frei ausgesprochenen Wort gebildet.  Aber ein Blogger wird erst dann interessant, wenn er sich auch mal irrt. Und die Angst davor, nicht mehr ernst genommen zu werden, falls er sich mal geirrt hat, ist beim Blogger einfach nicht gegeben.

7. Auch Professoren bloggen

In Deutschland gibt es keine George Mason University. Die Professoren dieser Universität in Virginia sind besonders aktiv in Blogs. Sie tauschen dort Ideen aus und diskutieren online miteinander. Dies nutzt die Deutsche Professorenschaft in dieser Art und diesem Umfang noch nicht für sich.

8. Ferien sind nicht angesagt

Ein Blogger kennt keine Ferien oder Urlaub. Er ist ständig aktiv. Die Deutschen dagegen nehmen ihre Ferien und freie Zeit sehr ernst.

9. Blogger sind Außenseiter

Die Blogger selbst nennen sich so, weil sie sich als die Einzigen sehen, die die Wahrheit sagen. In Deutschland gibt sich keiner freiwillig den Status des Außenseiters. Und die Deutschen streben immer gern nach Ansehen, welches man als Außenseiter in Deutschland nicht bekommt.

10. Ohne Geld kein Blog

In Amerika kann man mit Bloggen einen gewissen Bekanntheitsgrad erlangen, der einem Ruhm und vielleicht auch Geld einbringen kann. Dies ist jedoch in Deutschland nicht der Fall. Demzufolge gibt es für den Deutschen keinen guten Grund, zu bloggen. Denn Bloggen ist für die Deutschen Arbeit. Und gearbeitet wird nur gegen Geld.

SearchSecurity.de

sueddeutsche.de

Blogs: IT-Verantwortliche halten sich zurück

Mittwoch, Juni 17th, 2009

Firmenblog sinnvolles Instrument für Kommunikation mit Zielgruppen?

redenSind Corporate Blogs ein sinnvolles Instrument für die Kommunikation mit den Zielgruppen?

Viele IT -Unternehmen scheinen das skeptisch zu sehen, denn einer Studie von Schwartz Public Relations und dem PR-Netzwerk Eurocom Worldwide zufolge setzen bislang nur ein Drittel auf diese Darstellungsform. Befragt wurden im Januar und Februar dieses Jahres 335 Führungskräfte aus dem weltweiten Technologiesektor. 36 Prozent von ihnen gaben an, den Aufwand für ein Firmenblog zu scheuen. 33 Prozent verbinden damit keinen Mehrwert, und ein Fünftel hat sich mit dem Thema noch gar nicht beschäftigt. 12 Prozent befürchten allerdings, mit einem Blog negativ aufzufallen. Wer sich aber für das Bloggen entschieden hat und aktiv dabei ist, nennt dafür gute Gründe: Mehr als die Hälfte sieht die Chance, die Interaktion mit Kunden zu steigern. 23 Prozent beteiligen sich auf diesem Wege an branchenrelevanten Debatten. Immerhin 14 Prozent glauben an die Möglichkeit, so das Firmenprofilzu stärken, während 11 Prozent nur deshalb bloggen, um Suchmaschinenoptimierung für ihre Website zu betreiben.