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Welche Vorteile bietet Social Media im Rahmen von SEO-Aktivitäten?

Freitag, Mai 21st, 2010

Aktuelle Themen und Trends zu Social Media für SEO im “Twittwoch Workshop”

Twittern gehört auch zum SEO-Handwerk

Twittern gehört auch zum SEO-Handwerk

Wer sich bereits mit den Inhalten für Social Media Plattformen wie beispielsweise Facebook, Twitter oder Youtube beschäftigt oder wer im WorldWideWeb einen Blog veröffentlicht und wer sich eine höhere Sichtbarkeit seiner Inhalte in Suchmaschinen wünscht, ist bei dem

Twittwoch Workshop, welcher am 03. Juni 2010 in Berlin stattfindet,

genau richtig.

Bei diesem Workshop werden aktuelle Themen und Trends zu Social Media angesprochen und mit Selbständigen, Freiberuflern und Unternehmen sowie deren Mitarbeitern diskutiert.

Geleitet wird dieser Workshop von Topoi Kläthke, der seit Jahren E-Commerce-Unternehmen bei ihren SEO-Aktivitäten unterstützt.

Der am 03. Juni 2010 in der School of Management and Innovation in Berlin stattfindende Workshop befasst sich mit folgenden Themen:

  • Konfigurierung des Firefox Browser durch SEO Plugins
  • Google Algorithmus
  • Techniken des Social Media Monitoring
  • wichtige Faktoren zur Einrichtung eines Corporate Blogs aus SEO-Sicht
  • Twitter-Nutzung mit ihren SEO-Vorteilen
  • Verteile von Social Media aus SEO-Sicht
  • Indexierbarkeit einer Linkquelle durch Suchmaschinen-Bots
  • SEO-Regeln beim Linkaufbau für Social Media Kampagnen
  • Techniken des Social Media Monitoring

Für diesen Workshop sind nicht unbedingt SEO-Vorkenntnisse erforderlich. Aber die Handhabung von sozialen Netzwerken sowie grundlegende Techniken der Inhaltserstellung sollten bekannt sein.

Ausserdem ist ein WLAN-fähiges Notebook mit einer aktuellen gängigen Browser-Version wie FireFox, Chrome oder Safari mitzubringen.

banadoo-linktipp5www.twittwoch.de

Daten vom iPhone oder Android-Handy einfach ausdrucken

Samstag, April 24th, 2010

Neuer Dienst von Google soll das Drucken im mobilen Web vereinfachen

mobile_web

Demnächst einfach vom Handy aus Ausdrucke ermöglichen

Google will den Usern das Drucken mit dem Betriebssystem Chrome OS erleichtern.

Desweiteren soll dies auch für Browser-basierte Internetdienste und mobile Apps einfacher werden.

Ein großer Vorteil ist dies unter anderem für Entwickler von mobilen Anwendungen.

Für diese wird es dann sehr einfach sein, beispielsweise vom iPhone oder von Android-Handys aus, Ausdrucke zu ermöglichen.

Zur Verwirklichung dieser Druckmöglichkeit soll ein Standard-Protokoll eingeführt werden, welches jeden mit dem Internet verbundenen Drucker ansprechen kann.

Die Software-Infrastruktur würde dann in die “Cloud” ausgelagert werden.

In den zu Google gehörenden Browser Chrome soll ein Proxy-Zugang integriert werden, mit dem eine Verbindung vom web-basierten Druckdienst zum PC ermöglicht wird.

Nach Verbindungsherstellung zwischen den beiden kann sich der User registrieren und mit Hilfe von Chrome OS seine Daten ausdrucken.

Laut Google sollen dieses neue, offene Protokoll auch andere Anbieter veröffentlichen und anbieten können.

banadoo-linktipp5www.google.de

Webbrowser: Firefox überholt Internet Explorer

Mittwoch, Juli 8th, 2009

Zum ersten Mal benutzen mehr Surfer den Internetbrowser Firefox

copyright:mozilla firefox

copyright:mozilla firefox

Jahrelang ist der Internet Explorer von Microsoft der unangefochtene Platzhirsch unter den Browsern gewesen. Dies war kein Wunder, denn der Konzern lieferte sein Programm zum Surfen automatisch mit dem Betriebssystem Windows aus. Doch das Open-Source-Projekt Mozilla holte mit dem Firefox stetig auf – und nun hat es die Microsoft-Software vom Thron gestoßen.

40 Prozent aller Internetnutzer verwendeten den alternativen Browser, nur noch 38 Prozent dagegen die Versionen 7 und 8 des Internet Explorers. Das hat eine  Studie des Marktforschungsunternehmens Fittkau & Maaß ergeben, für die mehr als 121.000 Internet-User befragt wurden.

Chrome hat wenig Chancen

Nur wenn man auch alle alten Versionen berücksichtigt, liegt Microsoft noch an der Spitze der Browser-Anbieter. Die Version 6 des Internet Explorers aus dem Jahr 2001 hat noch einen Marktanteil von zwölf Prozent. Firefox in der aktuellen Version mit dem Vorgänger 2 hat zusammen 38,4 Prozent. Die erste Variante des Programms nutzen noch 0,5 Prozent der Surfer.

Alle weiteren Programme zum Internetsurfen erzielen zusammen sieben Prozent. Dazu gehören Apples Safari, Opera sowie Googles Chrome. Diesen Browser nutzen allerdings nur ein Prozent der Web-User.

Fittkau & Maaß geht davon aus, dass Mozilla seinen Vorsprung ausbauen wird und ab Ende 2009 endgültiger Marktführer sein wird. Der Grund dafür liegt darin, dass Microsoft sein neues Betriebssystem Windows 7 ab Herbst ohne Browser ausliefert. Dann sind die Nutzer gezwungen, sich für ein Programm zu entscheiden.

Neuer Firefox-Browser bald verfügbar

Derweil bringt die Mozilla Foundation in Kürze eine neue Version ihres kostenlosen Browsers heraus. Den Firefox 3.5. Er soll doppelt so schnell sein wie die aktuelle Variante. Der Browser steht ab sofort als sogenannter Release Candidate 1 zum Download bereit. Das ist eine Vorabversion zum Testen, die jeder ausprobieren kann und die der offiziellen Fassung entspricht. Neu ist unter anderem der „Private Modus“, mit dem man unbeobachtet surfen kann. Es öffnet sich dann ein neues Browser-Fenster, allerdings werden Passwörter, Cookies oder Chronik nicht gespeichert.

banadoo-linktipp5www.firefox-browser.de