CSS

 
 

Wie erhalte ich eine optimal gestaltete Webseite?

Samstag, Mai 22nd, 2010

Welche Kriterien sind bei der Webseiten-gestaltung zu beachten?

Gestalten Sie Ihren Internetauftritt für den User optimal

Gestalten Sie Ihren Internetauftritt für den User optimal

Die Auffassungen darüber, was eine optimale Webseite ausmacht, unterscheiden sich sehr.

Aber neben vielen anderen sind sicherlich auch folgende Kriterien hierfür wichtig:

- Benutzerfreundliche Gestaltung

Der User muss sich auf der Webseite gut zurechtfinden können.

Dafür sorgen unter anderem eine klare Menüführung und eindeutige Link-Bezeichnungen sowie natürlich gute Inhalte.

- Suchmaschinenoptimierung

Die Webseite selbst kann noch so gut gestaltet sein. Wenn sie nicht aufgefunden wird, sieht dies keiner.

Darum muß eine Webseite suchmaschinentauglich konzipiert sein und so optimiert werden, dass sie von den Suchmaschinen aufgefunden wird und sich möglichst weit vorn platzieren kann.

- Browsertauglichkeit

Um möglichst viele User zu erreichen, muss eine Webseite auch nicht nur für einen bestimmten Browser konzipiert sein.

Durch den Einsatz von XHTML 1.0 Strict und CSS kann man erreichen, dass seine Webseite in jedem Browser gut aussieht. Natürlich muss nicht jeder Browser bedient werden und die Seite muss auch nicht auf jedem Browser gleich aussehen.

Aber die Webseite sollte zur optimalen Streuung im Netz schon für die aktuellen und gängigen Browser konzipiert und optimiert werden.

- Sicherheit

Man muß seine Webseite sicher machen vor Angriffen von außen. Besonders dann, wenn die Seite durch Gästebücher und ähnliches interaktiv gestaltet ist.

Eine hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht, aber man sollte alles nur erdenklich Mögliche tun, um seine Seite für sich und andere sicher zu gestalten.

- Ladegeschwindigkeit

Für den User ist es wichtig, dass die jeweilige Seite, die er aufruft, schnell hochgeladen wird. Denn die Beanspruchung von Zeit verursacht bei vielen Tarifen auch entsprechende Kosten.

- Rechtschreibung

Auch wenn es vielleicht altmodisch klingen mag, aber auch im Internet ist eine korrekte Rechtschreibung und Interpunktion gefragt.

Denn, wo sich Fehler häufen und dies dem User sofort ins Auge fällt, wird eine Seite unglaubwürdig und nicht mehr als wirklich seriös und zuverlässig gesehen.

- Aussehen

Eine Webseite muss natürlich in erster Linie durch gute Inhalte glänzen. Aber auch der erste Eindruck zählt beim User.

Darum ist unbedingt darauf zu achten, dass die Seite durch den Einsatz der richtigen Bilder und Farben eine gewisse Ästhetik vermittelt und auf den User ansprechend wirkt.

Wie gesagt, dies sind nur einige wenige Punkte, auf die man bei der Gestaltung seiner Webseite unter anderem achten sollte. Es gibt viele Kriterien zu berücksichtigen, um unter der Vielzahl von Daten im Netz positiv aufzufallen.

Aber mit viel Einsatz und Geduld kann man es erreichen, weit vorne auf den Plätzen der Suchmaschinen zu landen und vom User gefunden und anerkannt zu werden.

banadoo-quellennachweiswww.deinweb.org

Ist Ihre Homepage schon fit für’s mobile Internet?

Dienstag, August 18th, 2009

Neue Herausforderungen: Websites auf  mobilen Endgeräten wie iPhone und Smartphones

mobile_webDie digital media center GmbH hat eine Studie durchgeführt, die aufzeigt, dass bereits jeder dritte sein Handy dazu nutzt, mobil einzukaufen. Das World Wide Web wird zunehmend mit dem iPhone und Smartphone erobert. Der Trend geht hin zum mobilen “Online-Sein”. Dies bedeutet neue Herausforderungen speziell für Shop-Betreiber und Versandhändler zur Web-Site-Gestaltung, besonders im E-Commerce.

Die Studie hat ergeben, dass rund 80 % der Befragten das mobile Internet für das Lesen und den Versand von Mails nutzen. Ca. 30 % für Reise-, Shopping- und Ticketdienste. Zusätzlich wird das Handy von 70 % der Befragten für weitere Informationsdienste wie Wetter, Nachrichten und Verkehr benötigt.

Und natürlich steht bei allen Teilnehmern der Kostenfaktor immer im Mittelpunkt. Sind die Kosten zum Surfen im Web mit dem Handy im Vergleich zum stationären PC nicht wesentlich höher, wird das Online shopping umso interessanter.

Aber zurück zur Herausforderung für den Shop-Betreiber. Der Webanbieter muss sich auf die Endgeräte, die der Anwender nutzt, einstellen. D. h. Optimierung Ihrer Anwendungen für den Benutzer:

  • kleine, schnellladende Grafiken
  • keine Ladezeit-intensiven Animationen
  • reduzieren der Ladezeit auf das Notwendigste
  • Navigationsanpassungen (Button- und Linkgrößen)
  • keine Bildschirmoptimierungen auf 1000 und/oder mehr Punkte
  • Kontraste durch Einstellungen erhöhen
  • Textwüsten vermeiden
  • Bilddaten mit alternativen Infos versehen
  • auf Soundelemente verzichten
  • Infodesign nicht auf Farben und Bilder aufsetzen
  • Hinweise auf Datengrößen bei Downloads und auf evtl. benötigte Drittprogramme geben

Dies sind nur einige von vielen Tipps, die man sich gut aus Web-Design-Büchern der 90er Jahre holen kann. Denn diese waren noch auch Ladezeitoptimierung ausgelegt und können nun wieder gut verwendet werden.

Für eine mobile Variante Ihrer WebSite reicht es nicht einfach nur aus, auf ein anderes CSS umzuschalten. Dann werden meistens nur Miniversionen der Seite angezeigt, dass aber weder dem Anwender noch Ihnen ausreichen sollte.

Darum muss der mobilen Hardware entgegenkommen werden durch eine optimierte Benutzerführung, einem optimierten GUI (grafische Benutzerschnittstelle).

Auch hierzu einige Tipps für den Website-/Shop-Betreiber:

  • GUI an die Hardware anpassen
  • Usability immer wieder testen und Erkenntnisse einfließen lassen (User Centered Design)
  • mit Umsetzung der Kernfunktion starten
  • Anwendungsfälle neu definieren
  • weitere Features hinzufügen

Abschliessend muss man erkennen, dass hier ein enormes Potential gegeben ist. Die Nutzung der mobilen Endgeräte wie dem iPhone von Apple, von sogenannten Smartphones oder auch Handhelds für das Internet wird immer beliebter.

Und dieser neuen Herausforderung müssen sich alle, die am E-Commerce teilnehmen und dort standhalten wollen, stellen.

banadoo-linktipp5www.dmc.de

Neues Praxisbuch “Joomla! für Profis”

Samstag, Juni 13th, 2009

Wie sich das Web-CMS individuell für Templates, Extensions, Troubleshooting anpassen lässt

joomla_fuer_profisZu den beliebtesten Web-Content-Management-Systemen zählt Joomla! - nicht zuletzt wegen der Fülle an Erweiterungen, Templates und Modulen. Webspezialist Stephan Brey erklärt in seinem Praxisbuch “Joomla! für Profis” , wie Entwickler das System an ihre eigenen Bedürfnisse anpassen können. Ob es um das Beheben der 50 häufigsten Joomla!-Probleme geht, oder die Entwicklung von Templates und Extensions und Suchmaschinenoptimierung - Brey stellt in seinem Praxisbuch das geballte Wissen zum Aufsetzen und Erweitern von Joomla!-Websites vor.

Entwicklerthemen stehen ganz klar im Mittelpunkt des Buches: Design und Layout eigener Templates, sowie funktionale Erweiterungen von Joomla! mittels fertiger, aber auch selbst entwickelter Module und Komponenten. Ausführlich beleuchtet wird das wichtige Backend von Joomla! besonders für Entwickler und Administratoren.

Autor Stephen Brey beschreibt den Umgang mit Templates und die dafür erforderlichen Werkzeuge. Das Arbeiten mit fertigen Vorlagen und das Erstellen eigener Templates werden ausführlich behandelt. Für das Layout und Design in Joomla! gesteuert über Cascading Stylesheets (CSS), liefert der Autor einen umfangreichen CSS-Guide als Nachschlagekompendium für das Positionieren, Gestalten und Formatieren von Joomla!-Seiten mit Beiträgen, Schriften, Farben und mehr.

Die 50 häufigsten Probleme und Fehler und die passenden Lösungsmöglichkeiten werden im Kapitel “Troubleshooting” dargestellt. Außerdem stellt der Autor Stephen Brey mehr als 20 praktische Erweiterungen vor - angefangen vom Blog bis hin zum Flash-Player für Videos. Der wichtigen Suchmaschinenoptimierung sowie den dafür nötigen Tools und Erweiterungen widmet der Autor ein eigenes Kapitel.

Letztendlich runden Basisinformationen zum Thema Sicherheit, eine Joomla!-Trickkiste und ein Ausblick auf künftige Neuerungen in der kommenden Joomla!-Version 1.6 das Werk ab.

banadoo-quellennachweis

Joomla! für Profis”: Praxisbuch von Stephan Brey.

banadoo-linktipp5

Das Praxisbuch “Joomla! für Profis” ist in der “Professional Series” des Franzis Buch- und Software-Verlags erschienen und ab sofort im Handel und unter www.franzis.de erhältlich. (fair-NEWS) - Poing, Juni 2009.

Das richtige Marketing für Onlineshops (Teil II)

Montag, Mai 25th, 2009

Wichtige Grundregeln für Ihren Onlineshop!

onlinemarketing_2Auch wenn die online angebotenen Artikel gut sind, der Service 1a ist und auch die Preise stimmen, kann es trotzdem sein, dass das erhoffte Geschäft nicht im Sinne des Onlineshopbetreibers ausfällt. Man fragt sich vielleicht, warum der oder die Mitbewerber immer eine Nasenlänge voraus sind. In einer Vielzahl der Fälle kann es am Gesamterscheinungsbild des Onlineshops liegen: Der User klickt den Onlineshop irritiert weg, da er vielleicht mit der Flut von Informationen, qualitativ schlechten Bildern, und mangelhafter Typografie überfordert ist. Denn - Ein verwirrtes Gehirn kauft nicht! Nun folgend haben wir einige Punkte zusammengetragen, die Grundvorraussetzung für eine gutes Onlinebusiness sind:

Ihr Onlineshop sollte benutzerfreundlich sein: Machen Sie es Ihrem Kunden so leicht wie möglich Ziele zu erreichen und sagen Sie ihm, was bei Klick als nächster Schritt folgt.

Die Navigation sollte logisch und übersichtlich einfach sein: Die Position sollte oben oder auf der linken Seite sein und sollten immer ein Vor- und Zurück ermöglichen. der User sollte an jeder Stelle in Ihrem Shop wissen wo er sich befindet und wie er wieder zurückkommt.

Warenkorb: rechts oben

Verwenden Sie Symbole statt Text: z.B. das Wort Warenkorb mit einem Bild (Icon) verküpfen

Nutzen Sie Buttons: Kauf mich! Warenkorb ansehen, Details, und mehr Informationen können Sie einfach mit Buttons abbilden. Der User hat über die Jahre gelernt, dass er diese anklicken kann und soll.

Chronologisch vom Wichtigem zu weniger Wichtigem: Präsentieren Sie Ihrem Kunden erst die wichtigen Inhalte und stellen Sie in Unterkategorien weiterführende Inhalte bereit.

Kontraste: Nutzen sie starke Kontraste. Das beste Beispiel ist dafür schwarze Schrift auf weißem Untergrund. Vermeiden sie unruhige Hintergründe, da sich dort Text verlieren kann.

Ersetzungen und Unterstreichungen: sollten gezielt eingesetzt werden, denn weniger ist mehr!

Weboptimierte Schriften benutzen: Gerade bei kleinen Schriftgrößen sollten Sie vollständig auf serife Schrift verzichten (z.B. Times New Roman, u.ä.)

Einfache Programmiertechnik: HTML oder PHP sind die gängige Programmiersprachen und können von jedem Internetbrowser gut und schnell dargestellt werden. Ein CMS (Content Management System) in Verbindung mit CSS (Cascading Style Sheets) vereinfachen die Verwaltung des Designs und die Pflege der Inhalte.

Schneller Seitenaufbau: Achten Sie beim Laden der Seite Ihre Onlineshops auf schnelle Ladezeiten, denn Wartezeiten vertreiben den User

Farben: sollen Emotionen wecken und den User positiv beeinflussen. So sollten die verwendeten Farben der Zielgruppe angepasst werden. (Grün, Rosa, Hellblau vermitteln Geborgenheit, Weiß steht für Vertrauen, Dunkelblau für Vertrauen und Sicherheit, Rot für Agressivität, Schwarz für Einengung. Auf Violett sollte vollständig verzichtet werden, da es Eitelkeit und Genügsamkeit symbolisiert.

Lesbarkeit: Ein gute Lesbarkeit im Contentbereich erreicht man durch Kombination von Schwarz und Weiß. Seriös wirkt eine Abstufung ins Grau.

Blinkende Bilder: Verzichten Sie auf blinkende und leuchtende animierte Gif’s und setzen auch speicherfressende Flash-Dateien nur da ein wo es absolut Sinn macht. FlashIntros sehen zwar schön aus, werden aber häufig “geskipt”.

Bilder:  Verwenden Sie aussagekräftige Bilder. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Zeigen Sie mehrere Ansichten eines Artikels. Achten Sie aber dabei auf  speicheroptimierte Bilder, die die Performance des Webauftritts nicht in die Knie zwingen (schneller Seitenaufbau).

banadoo-linktipp5

Linktipp: Psychologie der Farben