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Tarife für Handy, DSL und mobiles Internet

Freitag, Juli 9th, 2010

Günstige Angebote bei Handytarifen und mehr sowie Preissenkungen bei Hardware

Copyright: O2

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Bei O2 entfällt bis einschliesslich 19. Juli 2010 der Anschlusspreis bei den Tarifen 02 Prepaid, Postpaid sowie O2 Active Data, bei der O2 Mobile Flat und dem O2 Inklusivpaket.

Beim Tarif O2 DSL gilt dies sogar bis zum 02. August 2010 !

Wenn Sie Ihren Vertragsabschluss bei O2 Online tätigen, erhalten Sie sogar nochmals zusätzlich einen Rabatt in Höhe von 15 %.

Auch der Preis für den O2 O Kosten-Airbag wurde nun dauerhaft auf 42,50 Euro gesenkt.

Und bei Mitnahme Ihrer Rufnummer erhalten Sie zusätzlich eine Gutschrift in Höhe von 50 Euro !

Und wenn Sie sich für den Tarif O2 Active Data entscheiden, bietet Ihnen O2 die Möglichkeit, den O2 Surfstick einen Monat lang kostenlos zu testen.

Mit jedem O2 Surfstick erhalten Sie einen Flyer, der 5 O2 Internet Dayflat Codes für Sie bereithält. Diese Aktion hat Gültigkeit bis zum 30. September 2010 !

Informieren Sie sich selbst auf O2 über die einzelnen Tarife rund um Handy, Festnetz, DSL, E-Mail und WAP und finden Sie das Passende für sich.

Angebote gibt es zur Genüge !

Unabhängig vom Mobilfunkvertrag oder der Vertragslaufzeit können Sie bei O2 auch jederzeit neue Hardware wie Handys, Smartphones, Surfsticks, iPads oder auch Navigationsgeräte erwerben.

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Alles, was Sie jetzt sagen, kann gegen Sie verwendet werden

Donnerstag, Mai 20th, 2010

Durchsuchen Sie die verschiedenen Plattformen regelmäßig auf unkorrekte Nachrichten

Achten Sie immer darauf, was über Sie im Netz steht

Achten Sie immer darauf, was über Sie im Netz steht

Es ist nichts Neues, dass man im Umgang mit seinen persönlichen Daten und Mitteilungen auf den sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter & Co., vorsichtig sein sollte.

Doch die wenigstens sind sich darüber bewusst, dass alles, was über sie im WorldWideWeb jemals veröffentlicht wurde, wohl für immer dort vorhanden sein wird und bei passender Gelegenheit gegen sie verwendet werden kann.

Da fällt einem eben dieser Satz ein, den so mancher Beamte schon einmal sagen musste: “Alles, was Sie jetzt sagen, kann gegen Sie verwendet werden”.

Ohne besondere Hintergedanken werden bestimmte Fotos und Texte auf den sozialen Netzwerken lediglich zum Zeitvertreib dort veröffentlicht. Aber schnell kann die einzelne Person oder auch Unternehmen unter Beschuss geraten.

So kann der Ruf eines jeden schnell zerstört werden - ob gewollt oder ungewollt spielt dann keine Rolle mehr.

Aber wie soll man reagieren, wenn man sich mit unwahren Nachrichten und Informationen über sich selbst oder sein Unternehmen konfrontiert sieht?

Zum einen sollte man sich erst einmal überlegen, ob es die Nachricht überhaupt wert ist, darauf in irgendeiner Form zu reagieren.

Denn wie im “echten Leben” auch, kann diese Nachricht erst durch eine Reaktion an Bedeutung gewinnen und das Interesse der breiten Masse wird erst auf Grund der jeweiligen Reaktion des Betroffenen so richtig geweckt.

Suchen Sie den direkten Kontakt mit demjenigen, der die Nachricht über Sie verbreitet hat. Möglichst auch auf seiner Plattform.

Wählen Sie hierfür jedoch nicht gleich den aggressiven Weg durch Einschüchterungsversuche oder irgendwelche Androhungen. Dies deutet auf ein Schuldeingeständnis hin und Aussenstehende, die die Kommunikation verfolgen, werden gleich Stellung gegen Sie beziehen.

Der juristische Weg sollte immer als letzte Alternative gewählt werden.

Angriffe auf einzelne Personen bzw. Unternehmen können natürlich auch von Bloggern getätigt werden. Denn nicht nur soziale Netzwerke sondern auch Blogs sind ideale Plattformen zur Verbreitung von Nachrichten.

Zur Vorbeugung empfiehlt es sich, regelmäßig die verschiedenen Plattformen zu durchforsten, also ein Monitoring zu betreiben.

Über Google-Alert können Sie sich per E-Mail darüber informieren lassen, wenn eine bestimmte Wortkombination oder ein einzelner Begriff in einem Blog oder einem Presse-Artikel auftauchen.

Auch bei Twitter können Sie die von Ihnen benannten Begriffe über einen RSS-Feed abonnieren.

Die Anbieter können sicherlich schon sehr viele Medien nach entsprechenden Schlüsselbegriffen scannen. Schon viele Agenturen, die sich auf Reputationsmanagement spezialisiert haben, bieten im Netz  ihre entsprechenden Dienste an.

banadoo-linktipp5www.webreputation.com

Infratest-Studie: Deutsche sind nicht sehr im Internet beteiligt

Mittwoch, März 24th, 2010

Studie zeigt, dass die Deutschen in der digitalen Welt nicht sehr aktiv sind

Deutsche sind im WorldWideWeb nicht sehr aktiv

Deutsche sind im WorldWideWeb nicht sehr aktiv

Die Initiative “D21″ hat deutschlandweit 1.014 Personen von TNS Infratest bezüglich Ihrer online-Aktivitäten befragen lassen.

Diese Studie hat ergeben, dass in Deutschland trotz einer Digitalisierung der Gesellschaft nur 26 Prozent der Bevölkerung die digitalen Medien als festen Bestandteil in ihrem täglichen Leben angeben.

In Deutschland kann man die Nutzer nach dieser Studie  in sechs verschiedene Typen einteilen:

1. Die Gelegenheitsnutzer

Diese sind mit einem Anteil von 30 Prozent vertreten und im Schnitt 41,9 Jahre alt. Ihre Zeit am PC bzw. im Internet verbringen sie hauptsächlich für private Zwecke.

Der Gelegenheitsnutzer kann ein wenig über die digitale Welt mitreden, es fehlen ihm aber grundsätzliche Dinge im Bereich der Sicherheit am PC und im Internet und er bevorzugt doch eher die klassischen Medien.

2. Die digitalen Außenseiter

Diese werden von den durchschnittlich 62,4 Jahre alten Usern mit einem Anteil von 35 Prozent an der Gesamtbevölkerung gebildet und sind somit die älteste Gruppe.

Diese Gruppe ist der digitalen Welt gegenüber am negativsten eingestellt und besitzt auch kaum digitale Medien zu Hause. Selbst die einfachsten Begriffe wie E-Mail oder Homepage sind ihnen nicht geläufig und nur ein Viertel von ihnen besitzt überhaupt einen Computer oder Drucker.

3. Die Trendnutzer

Diese Gruppe macht 11 Prozent der Gesamtbevölkerung in Deutschland aus und bildet sich zu 78 Prozent aus Männern und zu 13 Prozent aus Schülern.

Mit einem Durchschnittsalter von 35,9 Jahren ist diese Gruppe auch recht jung. Trendnutzer haben die Vorteile der digitalen Welt für sich erkannt und sind auch gerätetechnisch bestens ausgestattet.

4. Die Berufsnutzer

Neun Prozent der Deutschen nutzen eine gute digitale Infrastruktur am Arbeitsplatz. Jedoch beschränkt sich die angebotene Vielfalt bei der Nutzung fast ausschliesslich auf nützliche Anwendungen wie Textverarbeitung oder E-Mail.

5. Die digitalen Profis

Zu diesem Typ gehören überwiegend die berufstätigen Männer mit einem Durchschnittsalter von 36,1 Jahren. Sowohl zu Hause als auch am Arbeitsplatz sind sie mit PC und Hard- und Software aller Art bestens ausgestattet und nutzen diese auch sehr kompetent mit professionellen Fähigkeiten.

6. Die digitale Avantgarde

In der digitalen Welt bilden diese 3 Prozent der deutschen Bevölkerung zwar die kleinste Gruppe, aber die Spitze. Denn in ihrer Ausstattung und in ihrem Umgang mit den digitalen Medien sind sie ganz weit vorn.

Sie verbringen bei einem Durchschnittsalter von 30,5 Jahren ca. elf Stunden täglich vor dem PC, mobil und zu Hause.

Somit ist nicht nur ihr beruflicher Alltag sondern auch ihre Freizeit sehr durch die digitalen Medien bestimmt. Im Vergleich zu den digitalen Profis jedoch hängen sie mit ihrem Wissensstand über die digitalen Medien diesen hinterher. Denn die digitale Avantgarde eignet sich ihr Wissen hauptsächlich durch “trial and error” an.

Anhand dieser Studie kann nun die Entwicklung der digitalen Gesellschaft in Deutschland gemessen werden. Und sie kann als Basis zur Bildung unterschiedlicher Maßnahmen in jeder einzelnen der genannten Gruppen dienen.

Laut Robert A. Wieland, Mitglied des D21-Gesamtvorstandes und Geschäftsführer der TNS Infratest GmbH steht mit dieser Studie ein Instrument zur Verfügung, mit dem sich Deutschland besser auf die Herausforderungen der digitalen Welt im 21. Jahrhundert vorbereiten kann.

banadoo-linktipp5www.digitale-gesellschaft.info

Vorsicht vor Spendenaufrufen per E-Mail

Dienstag, Januar 26th, 2010

Cyber-Kriminelle schrecken für ihre Zwecke nicht vor dem Leid anderer zurück

no_spamDas Internet ist eine super Einrichtung, um miteinander zu kommunizieren. Dies zeigt sich gerade jetzt, wo auf Haiti das Erdbeben sein Unwesen getrieben hat.

Denn viele nutzen die Social Networks wie Twitter oder Facebook, um sich mit Verwandten und Angehörigen auszutauschen oder auch um Familienmitglieder und Überlebende zu finden.

Auch Hilfsorganisationen bieten im WorldWideWeb Spendenaktionen an oder berichten einfach nur über die Lage auf Haiti und geben kurze Statements darüber ab, wie weit die Hilfe vor Ort vorankommt.

Aber leider nutzen auch viele Internetkriminelle diese Situation schamlos aus. Es gibt für manche einfach keine Grenzen - besonders im Rahmen der Online-Abzocke.

Spendenwillige Computer-Nutzer sollten daher besonders Obacht geben, dass sie nur an seriöse Einrichtungen spenden. Symantec hat bereits mitgeteilt, dass schon Spendenaufrufe für die Erdbebenopfer in Haiti per Mail erfolgt sind, die sich aber als betrügerische Spam-E-Mails gezeigt haben.

Daher sollten die User nicht auf solche E-Mails eingehen, auch dann nicht, wenn sie scheinbar von seriösen Hilfsorganisationen stammen.

Natürlich sollen Sie weiter spenden, aber eben ohne der direkten Ansprache folgen zu müssen. Suchen Sie sich selbst eine seriöse Einrichtung und spenden Sie dann entsprechend.

banadoo-linktipp5www.symantec.com

E-Mails besser verschlüsselt versenden

Freitag, Januar 22nd, 2010

Persönliche Nachrichten und Dokumente sollten im Netz verschlüsselt versendet werden

emailHeutzutage ist der Versand von geschäftlichen und auch persönlichen Nachrichten per E-Mail nichts aussergewöhnliches mehr.

Diese Art der Kommunikation hat sich im Laufe der Zeit mehr und mehr durchgesetzt.

Aber es ist zu bedenken, dass jeder User eine E-Mail auf ihrem Weg zum Empfänger mitlesen könnte. Daher sollten Sie Ihre vertraulichen Mails entsprechend verschlüsseln.

Derzeit gibt es die Verschlüsselungsprogramme “GnuPG” (Gnu Privacy Guard) und “PGP” (Pretty Good Privacy) und sind momentan die auf dem Markt verwendeten Standardprogramme, die allgemein als sicher gelten.

POP3 beispielsweise, das den Zugriff auf den Mail-Server ermöglicht, bietet keine Möglichkeit der Verschlüsselung.

SMTP, das Protokoll zur Übertragung von Nachrichten, legt auch keinen Authentifizierungsmechanismus fest.

Hier kommen dann die genannten Programme zum Tragen, die einen entsprechenden Schutz beim Versand Ihrer persönlichen Nachrichten und Dokumente per Mail, bieten können.

banadoo-linktipp5www.pgp.com

Jetzt eigene Homepage ins Netz stellen

Sonntag, Januar 17th, 2010

Mit Ihrer Adresse und Ihrer Seite endlich online gehen

Copyright: goneo.de

Copyright: goneo.de

Wollten Sie schon immer Ihre eigene Homepage ins Netz stellen? Dann können Sie dies jetzt günstig und einfach mit goneo.de.

Ausgewählte goneo-Hostingpakete erhalten Sie seit dem 11.11.2009 für 6 Monate zu 0 Euro.

Dies entspricht 50 % auf den jeweiligen monatlichen Grundpreis für die Pakete

goneo Homepage Profi,
goneo Homepage Premium,
goneo Homepage Ultra.

Der Inernetdienstleister goneo bietet sowohl Einsteigern als auch Experten hoch qualitative und innovative Produktlösungen aus den Bereichen Hosting, E-Mail und Domains zu besonders günstigen Preisen an.

Verwirklichen Sie Ihre eigene Homepage jetzt mit goneo.de.

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Updaten Sie Ihr Smartphone jetzt mit Windows Mobile 6.5

Samstag, Januar 9th, 2010

Jetzt das neue Windows Phone anschaffen oder das eigene Smartphone auf Windows Mobile 6.5 umrüsten

mobile_webAuch im neuen Jahr stehen Ihnen tolle technische Neuerungen zur Verfügung. Denn jetzt gibt es das neue Windows Phone. Damit sind Sie überall und immer online dabei.

Es stehen Ihnen alle möglichen Anwendungen zur Verfügung wie beispielsweise Instant Messaging, SMS, E-Mail, Voicemail, Kontakte, Kalender oder andere.

Sie können sich die anzuzeigenden Widgets selbst aussuchen und ganz nach Ihren persönlichen Bedürfnissen zusammenstellen. Vielleicht wollen Sie das Wetter ständig parat haben oder auch immer über steigende und fallende Aktienkurse informiert sein.

Es gibt einen neuen Bildschirm mit dem Namen “Heute”, der Ihnen die wichtigen Informationen des Tages übersichtlich zur Verfügung stellt. Auch E-Mail- und Anruflisten werden übersichtlich dargestellt.

Und natürlich ist es kein Problem, mit dem Internet Explorer Mobile im Web zu surfen. Auch das Anschauen von Videos und das Schreiben oder Bearbeiten von Texten in Word & Excel Mobile sind nicht schwer zu vollziehen.

Auch Twitter & Facebook beispielsweise stehen Ihnen auf den Windows Phones zu Diensten und dank Windows Mobile 6.5 ist es ein Leichtes, mit seinen Freunden zu chatten oder zu twittern.

Sie können also viele neue Dienste in Anspruch nehmen, um Ihr Smartphone ganz individuell zu gestalten. Alle gewünschten Anwendungen können Sie sich im Windows Marketplace for Mobile aussuchen und kaufen.

Auch entsprechende Schutzsysteme wie “Microsoft My Phone” gibt es dort zu erwerben. Somit ist auch der Schutz von Ihren Smartphone-Daten im Internet gewährleistet.

Und ganz nebenbei wurde auch der Touchscreen der Windows Phones verbessert, so dass Sie dank der stärkeren Berührungsoberfläche mit noch mehr Spaß und Komfort Ihre E-Mails versenden, Kontakte und Termine eintragen können und was Sie auch immer sonst noch mit dem Smartphone  zu jeder Zeit und an jedem Ort erledigen möchten.

Wer also schon Besitzer eines Smartphones mit Windows Mobile 6.1 ist, sollte auf jeden Fall prüfen, ob ein Update auf das neue Windows Mobile 6.5 möglich ist. Es lohnt sich sicherlich.

banadoo-linktipp5www.microsoft.com

Hat die E-Mail als Kommunikationsmittel bereits ausgedient ?

Mittwoch, Januar 6th, 2010

Social Networks wie Facebook, Twitter & Co. lösen die gute alte E-Mail ab

emailFacebook, Twitter, Xing, LindedIn und wie die Social Networks dieser Zeit auch immer heissen - sie alle erfreuen sich immer grösserer Beliebtheit.

Facebook allein kann schon 300 Millionen User weltweit verzeichnen. Und der größte Teil von ihnen ist auch ziemlich aktiv tätig.

Bei den Social Networks ist es relativ unkompliziert, Nachrichten, Fotos und jetzt auch ganz modern, Videos zu versenden. Ausserdem können diese Networks auch bequem unterwegs eingesetzt werden. Für Twitter und Facebook gibt es Mobilversionen, sogar eigene Anwendungen für das iPhone.

Somit ist es naheliegend, seine Wünsche für das neue Jahr auch in einem der Social Networks zu versenden. Denn hier erreicht man sicherlich seine wichtigsten Freunde. Zumindest die, von denen man weiß, dass sie online gehen.

Früher hat man zum Versenden von Weihnachts- bzw. Neujahrsgrüßen noch die gute alte Postkarte benutzt. Diese wurde aber längst schon durch E-Mails und SMS abgelöst. Doch auch diese Methoden scheinen nun nicht mehr up to date zu sein.

Denn durch Facebook, Twitter & Co. sind alle ständig und rund um die Uhr erreichbar und es ist demzufolge nicht mehr erforderlich, eine E-Mail-Adresse anzuwählen oder ein Handy.

Bei Facebook & Co. benötigt man nur noch den Namen desjenigen, den man erreichen will. Dies ist nun mal einfacher und schneller in der Handhabung.

Der große Vorteil einer E-Mail ist jedoch, dass diese ein anerkanntes Protokoll und kein spezifisches Produkt ist. Somit ist die E-Mail nicht von irgendwelchen Firmen abhängig und kann wohl jede Pleite überleben.

Die Social Networks allerdings können sich davon wohl nicht ganz freisprechen.

banadoo-linktipp5www.facebook.com

Google Wave - besser als E-Mail?

Sonntag, Dezember 6th, 2009

Ist Google Wave die neue Art des Postversands im Netz?

emailWas ist eine Wave? Laut Google ist eine “Wave so wie E-Mail, wenn diese heute neu erfunden würde”.

Der Unterschied besteht darin, dass bei E-Mails diese von einem Mail-Server zum anderen geschickt werden. Es gibt jeweils eine Kopie des Dokumentes sowohl für den Empfänger als auch für den Absender. Weitere Kopien entstehen bei Erstellung einer Antwort.

Eine Wave dagegen besteht aus einem einzigen “dynamischen” Dokument. Das heisst, alle Antworten, Ergänzungen usw. werden in dieses eine Dokument hineingeschrieben. Diese werden “Blips” genannt.

Mit einem Playback-Button kann der User die Antworten und Beiträge in der Reihenfolge, wie sie entstanden sind, immer wieder aufrufen. Dies entspricht in seiner Form der Handhabung eines Films.

Bei einer Wave gibt es im Gegensatz zu Absender und Empfänger von E-Mails nur Teilnehmer. Aus einer Liste mit Kontakten kann ausgewählt werden, an welche Teilnehmer sich die neue Wave richten soll. So wird ähnlich wie bei einem Wiki auch die gemeinsame Arbeit an einem Dokument möglich.

An einem grünen Punkt am Symbolbild des Nutzers ist zu erkennen, ob dieser gerade an einer Wave teilnimmt. Bei der Wave kann jeder Teilnehmer in Echtzeit verfolgen, was der andere schreibt. Folglich ist Google Wave auch fürs Chatten geeignet.

Selbstredend können mit Google Wave auch Fotos verschickt werden. Diese sind angezeigt als verkleinertes Abbild und können dann durch einen Mausklick im Web 2.0-Stil auf schwarzem Grund gesehen werden.

Möglichkeiten für die Orientierung bieten Verzeichnisse und Tags, die jeder Wave zugeordnet werden können. Angezeigt wird eine Wave im Übersichtsfenster in der Mitte des Browser-Fensters mit der Uhrzeit ihrer letzen Änderung.

Die User, die mit Wave während der Testphase gearbeitet haben, sind jedoch auf Grund der Vielfalt der Nutzungsmöglichkeiten von Wave irritiert und es zeigt sich, dass Google Wave bislang noch nicht im Online-Alltag integriert ist.

Eigentlich soll Google Wave selbst zum Zentrum der Kommunikation werden - dies ist aber noch nicht geglückt, denn es kommt nicht selten vor, dass man eine Wave an einen anderen Teilnehmer verschickt, ohne dass dieser das bemerkt. Denn es gibt keine Benachrichtigungsfunktion für eine Wave.

Google hat die Technik der Waves zum Teil als Open-Source-Code freigegeben. Somit können auch andere Anbieter einen Wave-Dienst einrichten. Denn wenn die Google Wave erst einmal überschwappt, werden wohl die Server nur eines Unternehmens nicht ausreichend sein, die Datenkommunikation mit Wave zu bewältigen.

Denn dies hat der Test mit ungefähr einer Millionen Nutzern gezeigt: Ab und zu erscheint die Fehlermeldung “unsynced waves” und diese will sagen, dass der Server mit der Aktualisierung der Waves nicht nachkommt.

banadoo-linktipp5www.wave.google.de