eBay

 
 

Immer mehr Deutsche shoppen im Internet

Mittwoch, April 14th, 2010

Studie zeigt, dass der deutsche Internethandel wächst

onlineshoppingOnline-Shopping war im letzten Jahr von der Wirtschaftskrise wohl nicht so stark betroffen. Denn eine Online Shopping Studie der ENIGMA GfK zeigt einen Anstieg des Einkaufs im World Wide Web.

Die ENIGMA GfK ist ein auf Medienforschung spezialisiertes Institut und führt jährlich wiederkehrend die Online Shopping Survey (OSS) Studie durch.

Anfang diesen Jahres wurden in Deutschland 1.183 Personen zwischen 14 und 69 Jahren telefonisch zum Internet befragt. Sie gaben Auskunft über den Einfluss des Internets beim Einkauf aus 29 Produkt- und Dienstleistungsbereichen.

Die Befragung hat ergeben, dass im vergangenen Jahr 34,1 Millionen Deutsche in dieser Altersgruppe im Internet Dienstleistungen und Waren gekauft haben. Dies ist ein Anstieg von 2,2 Millionen.

Bei den Deutschen sind die beliebtesten Shoppingseiten eBay mit 20,3 Millionen und Amazon mit 19,4 Millionen Käufern. Bei Otto kaufen 7,7 Millionen Deutsche ein und auch bei Weltbild gibt es 5,9 Mio. Käufer per Internet.

Die größte prozentuale Steigerung liegt im Internet beim Autokauf, beim Shopping weißer Ware und bei Nahrungsergänzungsmitteln.

Folgende Artikel wurden am häufigsten per Internet auf Shoppingseiten erstanden:

  • mit 14,9 Mio. Käufern = Bücher
  • mit 14,2 Mio. Käufern = Bekleidung
  • mit 12,6 Mio. Käufern = Tickets
  • mit  8,5 Mio. Käufern = Tonträger
  • mit  7,4 Mio. Käufern = Hotel-Übernachtungen

Somit ist zu erkennen, dass der Trend, im Internet Produkte und Dienstleistungen zu erwerben, ansteigt und immer weniger Kunden sich gegen das Internet aussprechen.

Aber es bleiben auch noch viele, denen der persönliche Kontakt beim Einkauf in Geschäften wichtig ist und die es nicht für notwendig halten, ihre Einkäufe im Internet zu erledigen.

banadoo-linktipp5www.enigma-gfk.de

Neue Regelungen bei Ebay ab Ende Februar

Mittwoch, Februar 10th, 2010

Bei Ebay gelten jetzt andere Regelungen bei den Versandkosten und bei der Zahlungsmethode

Copyright: ebay

Copyright: ebay

Seit dem 08. Februar diesen Jahres können die Händler bei Ebay ihre Versandkosten wieder selbst festlegen. Dies betrifft die Kategorien, in denen seit vergangenem Jahr der Gratisversand Pflicht war.

Dieser Zwang zum kostenlosen Versand, vor allem von Produkten mit niedrigem Preis, wurde von Ebay jetzt wieder abgeschafft. Das freut die Verkäufer, die jetzt ihre Versandkosten wieder selber festlegen können, wobei sie jedoch die Grenze von 7 Euro nicht überschreiten dürfen.

Auch bei Büchersendungen beispielsweise gelten Obergrenzen für die Versandkosten.

Aber auch die Bewertungskriterien werden bei Ebay verschärft. Die neuen Regelungen gelten sowohl für gewerbliche als auch für private Verkäufer.

Und um das Vertrauen in Ebay zu stärken, müssen Verkäufer mit weniger als 50 Bewertungspunkten ab Ende Februar 2010 Paypal als Zahlungsmethode anbieten.

Denn wird ein Artikel nicht verschickt oder wurde er unzutreffend beschrieben, bekommen diejenigen Käufer, die mit PayPal gezahlt haben, ihren Kaufpreis in voller Höhe von PayPal erstattet.

Und zusätzlich bringt diese Neuregelung bei Ebay für PayPal selbst mehr Umsatz. Und da es sich hierbei um den hauseigenen Bezahldienst von Ebay handelt, wird natürlich doppelt profitiert.

Wer also bei Ebay verkaufen möchte, sollte sich vorher über diese Neuregelungen informieren und auch als Käufer sollte man sich seine Möglichkeiten beispielsweise der Zahlungsweise oder eben auch die Versandkosten entsprechend vorher ansehen.

banadoo-linktipp5www.ebay.de

Rückgaberecht wird oft schamlos missbraucht

Samstag, Dezember 12th, 2009

Wirtschaft verlangt Einschränkungen beim Rückgaberecht

ecommerce3Gerade jetzt vor Weihnachten boomt das Geschäft im Internet. Und nach Angaben des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) scheuen sich viele Verbraucher nicht davor, die Online bestellten Artikel wieder zurückzuschicken.

Dies ist ja sicherlich ihr gutes Recht, wenn die bestellten Produkte fehlerhaft oder beschädigt sind oder es sonstige Beanstandungen gibt. Aber nach dem DIHK werden die Artikel oft  auch dann zurückgeschickt, wenn sie schon vom Besteller benutzt wurden.

Nach dem DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben hat es schon Fälle gegeben, in denen Kunden beispielsweise bei Ebay einen Satz Winterreifen gekauft haben, damit 10 Tage in Urlaub gefahren sind, und die erstandenen Reifen dann gemäß ihrem Rückgaberecht danach wieder zurückgeschickt haben.

Gegen solchen Missbrauch des Rückgaberechtes wehrt sich die Wirtschaft und fordert Änderungen, beispielsweise die Umtauschmöglichkeiten einzuschränken.

Hiervor warnt jedoch der Bundesverband der Verbraucherzentrale. Denn nach dem Bundesverband würde der Verbraucher nicht mehr im Internet einkaufen, würde das Rückgaberecht grundsätzlich abgeschafft.

Denn bei Bestellungen im WorldWideWeb werden Waren gekauft, die nie zuvor gesehen wurden, und somit müssen diese auch umgetauscht werden können.

Die Expertin Jutta Gurkmann vom Bundesverband der Verbraucherzentrale weist darauf hin, dass Händler von ihren Kunden einen entsprechenden Wertersatz fordern können, wenn zurückgeschickte Ware schon einmal gebraucht wurde, so wie im beschriebenen Fall mit den Winterreifen.

banadoo-linktipp5www.vzbv.de

Online-Handel auch für den Einzelhändler interessantes Zusatzgeschäft

Freitag, Oktober 23rd, 2009

Online-Shopping ist nicht nur Konkurrenz des Einzelhandels

onlineshoppingEinerseits muss der Einzelhandel die wachsende Konkurrenz des Internet-Handels hinnehmen. Andererseits kann dieser aber auch für den einzelnen Händler selbst zum erfolgreichen zweiten Standbein werden.

Viele Einzelfälle zeigen bereits, wie die Umsätze gestärkt und sogar gewachsen sind, indem der Händler zusätzlich zu seinem Verkaufsladen auch eine Möglichkeit geboten hat, seine Produkte im Internet käuflich zu erwerben.

Klassiker und Trendprodukte wecken in manchen Bereichen ein großes Kaufinteresse im Internet. In anderen Bereichen wiederum informiert sich der Kunde lediglich über das Produkt im Internet, um dann doch gezielt in einem Geschäft zu kaufen.

Es ist natürlich in jedem Falle wichtig, einen korrekten Auftritt im Netz zu bieten und die rechtlichen Grundlagen zu beachten. Egal, ob man via Ebay oder über eine eigene Plattform verkauft. Shopbetreiber können sich auch zertifizieren lassen und sich dadurch verpflichten, die höchsten Anforderungen beispielsweise in Sachen Daten- und Liefersicherheit zu erfüllen.

Sobald der Internet-Auftritt des einzelnen Betreibers nicht mehr einwandfrei und korrekt ist, läuft er Gefahr, von den Wettbewerbern abgebmahnt zu werden. Und dies trägt sicherlich nicht zur Umsatzsteigerung bei.

Was einem jedoch helfen könnte, ist das Anbieten verschiedener Zahlungsmöglichkeiten. Es hat sich gezeigt, dass die Bezahlform “Kauf auf Rechnung” eine Steigerung um bis zu 40 Prozent ausmachen kann.

Wer also bereits ein Ladenbetreiber in der Stadt ist und zustäzlich seine Nische im Internet entdeckt, hat in Kombination mit beiden Angeboten eine gute Grundlage, seine Umsätze zu steigern und dementsprechend mehr Gewinn zu erzielen.

Das Online-Shopping wird zunehmend beliebter und immer mehr genutzt. Und auf diese Weise kann man mehrere  Zielgruppen erreichen. Eben den traditionellen Shopper, der gern mal in der Stadt bummelt, oder den Internet-Shopper.

banadoo-linktipp5www.trustedshops.de

Was genau ist Online Shopping ?

Sonntag, Oktober 11th, 2009

Noch immer bestehen Bedenken und Zweifel beim Einkauf im Internet

onlineshoppingOnline Shopping - sicherlich haben auch Sie diesen Begriff schon einmal gehört, denn dieses Thema hat sich in den letzten Jahren immer mehr verbreitet.

Definiert man den Begriff Online Shopping, so wird darunter der elektronische Handel von Produkten und Dienstleistungen verstanden.

Ein Online Shop ermöglicht dem Kunden, im Internet alle nur erdenklichen Artikel bequem von zu Hause aus käuflich zu erwerben. Mittlerweile kann man all seine täglichen Einkäufe im worldwideweb erledigen und auch immer mehr Menschen nutzen diese Möglichkeit.

Im Internet bieten zahlreiche Unternehmen ihre Produkte zum Verkauf an. Zu diesen sogenannten Online-Shops zählen auch die Auktionshäuser. Das Bekannteste von diesen ist wohl Ebay. Hier kann der Kunde für das gewünschte Produkt bieten und muss mit mehreren Mitbietern um seinen Wunschartikel kämpfen. Dieses Ersteigern eines Produktes zählt auch zum sog. Erlebnisshopping.

Der eigentliche Vorgang des Onlineshoppens ist einfach. Nachdem man sich die Ware ausgesucht und in den Warenkorb gelegt hat, kann man mit nur einem abschliessenden Klick bestellen. Und ohne aus dem Haus zu gehen, werden die Einkäufe meist innerhalb von drei bis fünf Werktagen direkt nach Hause geliefert. Dies ist natürlich sehr bequem und praktisch ohne großen Aufwand zu erledigen.

Doch noch immer haben viele Menschen Bedenken und Zweifel an dieser Art des Einkaufens. Dies liegt unter anderem auch daran, dass sie mit der Materie nicht immer vertraut sind.

Auf der Suche nach Schnäppchen können teure Fallen lauern

Samstag, Oktober 10th, 2009

Achtung bei Auktionshäusern im Internet - hier können teure Fallen lauern

ecommerce1Das bekannteste und wohl größte Aktionshaus im Internet ist Ebay. Hier wird alles verkauft und ersteigert, was nur vorstellbar ist. Da dies natürlich auch für den Betreiber ein lukratives Geschäft ist, versuchen etliche andere Internetauktionshäuser, Ebay nachzueifern.

Nach eigenen Angaben hat das Auktionsmodell swoopo.de sieben Millionen angemeldete Teilnehmer und ist somit das größte Portal dieser Art. Hier werden Produkte mit einem Startgebot von null Euro versteigert. Man steigert mit zu einem Preis von 50 Cent je Gebot, wobei jedes Gebot den Preis des zu ersteigernden Produktes um 10 Cent erhöht.

Bei jedem Gebot verlängert sich die Auktion für das jeweilige Produkt um bis zu 20 Sekunden. Wer an der Auktion teilnehmen und mitbieten will, muss sich registrieren und eben die genannten 50 Cent pro Gebot investieren. Bei Auktionsende gewinnt dann immer nur einer, alle anderen Mitbieter verlieren ihre Einsätze.

Swoopo garantiert, dass jeder Artikel in ausreichender Menge zur Verfügung stehe und die bietenden Teilnehmer jederzeit aus einer Auktion aussteigen und das Produkt kaufen können. Die Kosten für die bereits getätigten Gebote werden dann auf den Warenwert angerechnet. Und da ausreichende Mengen der einzelnen Artikel vorhanden sind, können alle anderen Teilnehmer der Auktion auch weiterbieten.

Eine weitere Adresse für Auktionen im Internet ist rabattschlacht.de. Hier müssen sich die User ein Zeitguthaben erwerben, um dann die verdeckten Preise aufdecken zu können. Je länger dieser Preis betrachtet wird, desto geringer wird dieser. Allerdings wird aber auch umso mehr Zeit vom gekauften Zeitguthaben abgezogen.

Kaufen kann der Teilnehmer in dem Moment, wo ihm der Preis niedrig genug erscheint - vorausgesetzt, dies hat nicht schon jemand anders getan. Dann gehen alle übrigen Mitbieter eben leer aus.

Zu den rechtlichen Gesichtspunkten hierüber äussert sich der Düsseldorfer Fachanwalt Michael Terhaag. Für ihn bewegt sich zum Beispiel ein Einsatz von 50 Cent pro Gebot knapp entlang der rechtlichen Grenze. Laut Rechtssprechung gelten Einsätze von über 50 Cent bereits als erheblich, woraus sich dann der Bestand des Glücksspiels ergibt. Ein Glücksspiel liegt nämlich genau dann vor, wenn der Gewinneinsatz erheblich ist.

Ferner liegt laut Terhaag bei Swoopo.de die Einstufung als Glücksspiel nahe, da jedes gemachte Gebot die Dauer einer Aktion um einen unbestimmten Zeitraum verlängert. Somit ist der Bieter zu einem gewissen Grad vom Zufall abhängig.

Der Vorstand von Swoopo, Gunnar Piening, weist solche Vorwürfe und rechtliche Bedenken gegen sein Unternehmen zurück. Der Ausgang der Auktionen bei Swoopo.de habe nichts mit Zufall zu tun und auch Sniper (automatisierte Programme, die mitbieten) würden dort nicht eingesetzt. Er sagt, dass Swoopo ein E-Commerce-Modell sei, räumt aber auch ein, dass es “ein paar Elemente von einem Geschicklichkeitsspiel” gebe. Die Teilnehmer von Swoopo.de würden laut Piening im Schnitt 65 Prozent gegenüber günstigen Verkaufspreisen im Internet sparen.

Der große Unterschied zum Auktionshaus Ebay ist natürlich, dass der Bieter dort keine Ausgaben für einen verpassten Zuschlag hat. Hier hat man zwar den Ärger darüber, dass man das gewünschte Produkt nicht ersteigern konnte, aber eben keine finanziellen Aufwendungen.  Gewinner der Auktionen bei den anderen genannten Auktionshäusern ist letztendlich immer der jeweilige Betreiber des Auktionsportals. Denn Dank der zu leistenden Bietgebühren verdienen sie oftmals ein Vielfaches vom Verkaufspreis der versteigerten Produkte.

Auch kann es möglich sein, dass die Betreiber eine automatisierte Software eingesetzt hat, die auch Gebote abgibt. Eine solche Software nennt man Sniper und sie trägt dazu bei, den Preis für das jeweilige zur Auktion stehende Produkt in die Höhe zu treiben.

Und natürlich ist bei dieser Art des Mitbietens auch der psychologische Aspekt nicht unbedenklich. Denn wer nicht nur viel Zeit, sondern auch Geld für die Auktion investiert hat, will auch unbedingt das Produkt ersteigern und kann dadurch natürlich auch den richtigen Zeitpunkt zum Ausstieg verpassen.

Wer also doch bei diesem “Erlebnisshopping” mitmachen möchte, sollte erst einmal klein anfangen. Ausserdem ist es immer gut, sich über die Verkäufer und ihren Ruf sowie die Preise zu den jeweils gewünschten Artikeln zu  informieren. Und lassen Sie sich niemals zu irgendwelchen Handlungen drängen, die Sie nicht vornehmen wollten. Dies rät  Jo Bager von der Computerzeitschrift “c’t”.

Google ist aus dem WorldWideWeb nicht mehr wegzudenken

Donnerstag, Oktober 8th, 2009

Google - Auch die führende Suchmaschine in Deutschland

google-suggestGoogle und Internet - das gehört einfach zusammen. Es gibt keinen User, der Google nicht kennt und auch die meisten arbeiten mit Google, der Suchmaschine mit einem Marktanteil von rund 90 Prozent im WorldWideWeb. Dies zeigt die Zahl von 35 Mio. Besuchern im Monat, die die allgemeine Google-Suche nutzen.

Und es ist natürlich besonders wichtig, wohin Google die Suchenden führt.

Unternehmen investieren viel Geld in die Suchmaschinenoptimierung. Sie betreiben Suchwort-Marketing und wollen neben den Bemühungen für  Google-Suchtreffer auch durch Werbeschaltungen Kunden auf ihre Webseiten holen. Im Endeffekt ist dies wohl günstiger als gezielte Google-Werbung zu schalten.

Wohin schickt Google die Fragenden bzw. Suchenden überwiegend? Da muß als erstes Wikipedia genannt werden. Das Online-Lexikon erhält vier von fünf Besuchern direkt von Google zugesandt.

Auch Ebay ist natürlich mit fast 10 Millionen Besuchern aus dem Hause Google erwähnenswert. Und hier bei uns in Deutschland wurden von Google 8,5 Millionen User auf die Seiten der Deutschen Telekom geschickt.

Selbstredend profitieren von den Google-Empfehlungen auch die Medien. So z. B. der Axel Springer Verlag oder Hubert Burda. So waren fast 14 Millionen Besuche auf der Seite des Axel Springer Verlages  bzw. fast 11 Millionen Besuche bei Hubert Burda auf Empfehlungen von Google zurückzuführen. Dies zeigt eine Analyse, welche das amerikanische Marktforsuchungs-unternehmen Comscore im Auftrag der FAZ durchgeführt hat.

Ebay und Amazon sind die Marktführer, was E-Commerce-Seiten betrifft. Und auch sie profitieren von Google, denn sie weisen Anteile der Suchmaschine um die 40 Prozent auf.

Es lassen sich aber auch die Anstrengungen, die einzelne Seiten vornehmen, um im Google-Ranking ganz oben zu stehen, leicht messen. Als besonders erfolgreich kann man hier in Deutschland die Medienseiten von Focus Online sowie Welt.de nennen, deren Arbeiten in Bezug auf Suchmaschinenoptimierung dahin geführt haben, dass Google mehr als die Hälfte seiner Besucher auf diese Seiten geschickt hat.

Dadurch, dass Nachrichtenportale dem Unternehmen aus Mountain View, Kalifornien den Zugriff auf ihr gesmtes Archiv gestattet haben und ihre Texte an den von Google verwendeten Suchalgorithmus angepasst haben, profitieren auch diese enorm von der Weiterleitung der User durch Google. Und dadurch, dass Google mittlerweile aktuelle Nachrichten in die allgemeine Google-Suche mit eingeführt hat, profitieren die Nachrichtenportale entsprechend davon.

Als Vorzeigeobjekt für Suchmaschinenoptimierung gilt in der Szene die Seite Chip.de. Allein im August kamen 4,1 Millionen Besucher dieser Seite direkt von Google. Die Seite scheint vor allen Dingen mit weniger aktuellen Beiträgen sondern mehr mit dauerhaften Artikeln wie beispielsweise Testberichten von Handys oder Digitalkameras zu punkten. Hier scheinen die dort angestellten Suchmaschinenoptimierer wohl durch die Inhalte dauerhaft mehr Suchtreffer auf Google.de zu produzieren.

Natürlich leitet die Suchmaschine nicht nur auf andere Seiten weiter, sondern hat auch eigene Angebote im Netz. Dies schafft dem Nutzer die Möglichkeit, Werbung einzublenden. So können beispielsweise der Landkartendienst Maps oder auch die bekannte Videoseite Youtube, die dem Konzern Google zugehörig sind, erhöhte Zuschauerströme verzeichnen.

banadoo-linktipp5www.google.de

Shopping-Clubs im Aufwind, Amazon und eBay aber weiterhin beliebt

Sonntag, August 2nd, 2009

Durch Benutzerfreundlichkeit und Kundenservice punkten Shopping-Clubs beim Online-Shopping

erfolg förderland hat seine Leser zum Thema E-Commerce befragt.

Das Ergebnis: Shopping-Clubs wie buyVIP, brands4friends und Vente Privee erfreuen sich – vor allem dank der günstigen Preise – wachsender Beliebtheit. Andererseits sind die Platzhirsche wie Amazon und eBay nach wie vor die Nummer Eins, wenn es ums Online-Shopping geht.
An der Umfrage haben 211 förderland-Leser teilgenommen. 99 Prozent haben Erfahrung beim Online-Shopping, rund 40 Prozent tätigen nur einmal im Monat einen Online-Einkauf. Es werden vor allem Mode, Bücher, Elektronik und Musik online gekauft.

Die förderland-Leser kaufen bevorzugt bei den etablierten Anbietern Amazon (82 Prozent) und eBay (47 Prozent) – aber auch Shopping-Clubs wie brands4friends (18 Prozent), buyVIP (16 Prozent) und Vente Privee (8 Prozent) werden für den Einkauf genutzt. Dabei stehen für die meisten der befragten Teilnehmer die günstigen Preise im Vordergrund (60 Prozent); lediglich für 4 Prozent der Befragten ist das vermeintlich exklusive Umfeld ausschlaggebend.

Shopping-Clubs punkten beim Kundenservice und der Nutzerfreundlichkeit

Rund die Hälfte der befragten förderland-Leser sind Mitglied in einem oder mehreren Shopping-Clubs wie brands4friends (79 Prozent), buyVIP (60 Prozent), Vente Privee (35 Prozent) und limango (10 Prozent). Allerdings ist zu beachten, dass 11 Prozent davon noch nie etwas erstanden haben und nur 4 Prozent regelmäßig (öfter als zwei- bis dreimal im Monat) in einem Shopping-Club einkaufen.

Bei allen hier genannten Shopping-Clubs wurde durchweg bemängelt, dass der Versand der Ware zu lange dauert – und auch das Angebot entspricht nicht immer den Vorstellungen der Mitglieder. Vor allem limango tut sich schwer, den Kunden-Geschmack richtig einzuschätzen. Durchweg positiv bewertet wurden jedoch bei allen Shopping-Clubs ihre Benutzerfreundlichkeit und der dortige Kundenservice. Rund 40 Prozent der förderland-Leser, die an der Umfrage teilgenommen haben, sind der Meinung, dass sich Shopping-Clubs dauerhaft am Markt etablieren werden; ebenfalls hatten 40 Prozent dazu keine Meinung.

banadoo-linktipp5http://www.foerderland.de