Im Rahmen von SEO sollten Sie auch an den PageSpeed Ihrer Homepage denken

Bei Google gibt es viele Faktoren für den PageRank
Im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung gibt es immer wieder nur die eine Devise : möglichst weit nach vorn kommen !!
Über Keywords, Tags, Content, Backlinks und vieles mehr wird in diesem Zusammenhang immer wieder geredet.
Aber wussten Sie auch, dass Google die Ladegeschwindigkeit Ihrer Webseite als Ranking-Faktor berücksichtigt?
Somit ist auch der schnelle Seitenaufruf eine weitere Säule bei den Arbeiten rund um die Suchmaschinenoptimierung (SEO) und das Suchmaschinenmarketing (SEM).
Ladegeschwindigkeiten von 1 bis 2 Sekunden sind eine sehr gute Basis. Es ist darauf zu achten, dass diese durch nicht zu viele Bilder oder Grafiken behindert wird.
Google selbst hat gesagt, “dass Besucher weniger Zeit auf einer Webseite verbringen, wenn sie sich nur langsam öffnen lässt” und Google hat sich demzufolge entschlossen, “die Seitengeschwindigkeit als neuen Faktor für den Such-Ranking-Algorithmus aufzunehmen”.
Die Ladegeschwindigkeit einer Seite ist abhängig von der Leistungsfähigkeit des eigenen Servers und auch auch vom externen Webhost. Des Weiteren spielen das Datenvolumen, der Gesamtaufbau sowie integrierte Tabellen eine große Rolle bei der Ladegeschwindigkeit.
Nichts Neues ist es für den Suchmaschinenoptimierer, dass die Homepage mehr Text als Bilder oder Images enthalten sollte. Dies trägt dann eben auch zu einer schnelleren Ladegeschwindigkeit bei.
Es wird also geraten, seine Webseite regelmäßig auf den Page Speed zu überprüfen und bei Bedarf entsprechend zu verbessern.
Zu WebPagetest, YSlow und Page Speed schlägt Google entsprechende Tools zur Verbesserung vor.
Wer sich im Internet präsentiert, möchte natürlich auch entsprechend jemanden erreichen.
Verfügung, die Ihnen unterstützend zur Seite stehen, um von Suchmaschinen wie Google, Bing und Yahoo gefunden zu werden.
Das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie (SIT) hat jetzt eine Studie veröffentlicht, in der das Institut untersuchte, welche deutschen kostenfreien E-Mail-Dienste am stärksten von unerwünschter Werbung betroffen sind.



Das Unternehmen Keynote Systems, welches auf IT-Rankings spezialisiert ist, hat jetzt eine Studie mit 2.000 Internetnutzern durchgeführt.

