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Mittwoch, März 31st, 2010
Vertriebsmodell von Google für das erste eigene Handy scheint in Amerika nicht anzukommen

Jetzt auch mit Google-Handy ins mobile Web
Google verkauft sein eigenes Handy “Nexus One” statt über einen Mobilfunk-Provider über einen eigenen Webshop.
Somit hat der Internet-Konzern einen neuen Vertriebsweg eingeschlagen.
Dieser scheint sich jedoch nicht ganz so gut durchzusetzen, denn der Suchmaschinenspezialist hatte in den ersten 74 Tagen nach den US-Marktforschern von Flurry 135.000 Geräte verkauft.
Im Vergleich zum “iPhone” von Apple, welches 2007 auf den Markt kam, wurde dieses im gleichen Zeitraum 1 Mio. Mal abgesetzt.
Und das “Droid” von Motorola lag Ende 2009 mit seinen Absatzzahlen sogar leicht darüber.
Allerdings zeigte sich Google mit dem Verkaufsstart des “Nexus One” zufrieden. Nach Experteneinschätzung scheint Google neue Vertriebswege zu testen.
In Großbritannien jedoch soll das Google Android-Handy bald direkt über einen Mobilfunk-Provider angeboten werden. Der genaue Start ist jedoch noch nicht bekannt.
Auch, wann und wie das “Nexus One” von Google in Deutschland auf den Markt kommen soll, ist noch nicht bekannt.
www.google.com/phone
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Tags: Android-Handy, Apple, Droid, Flurry, google, handy, iphone, Mobilfunk-Provider, Motorola, Nexus One, Suchmaschinenspezialist, US-Marktforscher, Webshop
Dienstag, März 30th, 2010
Untersuchung zeigt, dass Google auch als ISP sehr aktiv ist

Google wurde hinsichtlich seiner Tätigkeiten als ISP analysiert
Im Technikmagazin Wired wurde ein Bericht veröffentlicht, der Google als drittgrößten Internet Service Provider (ISP) benennt. Dies haben Untersuchungen des Monitoring-Anbieters Arbor Networks ergeben.
Nach dem Geschäftsbericht von Google werden 97 Prozent des Umsatzes bei Google immer noch über die Werbung bestritten.
Misst man jedoch den Traffic, mit dem Google Daten von seinem Netzwerk in ein anderes überträgt, so wäre Google eben der drittgrößste ISP.
Denn die Hauptaufgabe von Internet Service Providern ist die Datenübertragung von einem Netzwerk in ein anderes.
Und wäre Google ein reiner ISP, so könnte das Unternehmen davon auch nicht schlecht leben. Und Google lenkt derzeit den Internet-Verkehr ziemlich erfolgreich.
Denn die Sites und Server der Suchmaschine dienen immer mehr Nutzern als Vermittler zu einem echten ISP. Und um auch entsprechend in diesem Bereich mitmachen zu können, hat Google eigene Global Cache Server direkt bei den Internet Service Providern untergebracht.
Dadurch kann Google direkte Geschäftsmodelle auf Basis des Traffic anbieten und die Anwendungen entsprechend beschleunigen.
Google wurde nach den Untersuchungen von Arbor Networks als drittgrößter ISP genannt, der am schnellsten wächst. Der Monitoring-Anbieter hat jedoch nicht bekanntgegeben, wer die beiden Internet Service Provider sind, die nach der Spekulation von Arbor Networks noch vor Google liegen sollen.
www.arbornetworks.com
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Tags: Arbor Networks, Datenübertragung, Global Cache Server, google, Internet Service Provider, Internet-Verkehr, ISP, Monitoring-Anbieter Arbor Networks, Netzwerk, Server, Sites, Suchmaschine, Technikmagazin Wired, Traffic
Montag, März 22nd, 2010
Soziale Netzwerke bieten große Angriffsfläche für Internetkriminelle

Gehen Sie nicht unüberlegt in soziale Netzwerke
Das Sicherheitsunternehmen AVG hat jetzt zehn Tipps veröffentlicht, die Sie beim Umgang mit dem sozialen Netzwerk “Twitter” vor dem Zugriff durch Cyberkriminelle schützen können.
Diese Tipps geben wir heute gerne an Sie weiter, denn wie die neuesten Hacker-Angriffe zeigen, werden die Rechner von immer mehr Usern von Twitter & Co. durch infizierte Links befallen und ein Datenklau kann nicht mehr vermieden werden.
1. Achten Sie darauf, dass Sie keine Details beim Twittern angeben, aus denen Kriminelle für sie nützliche Schlüsse ziehen könnten.
2. Akzeptieren Sie nicht leichtfertig Anfragen von sog. Freunden, sondern checken Sie erst einmal ab, wer wirklich hinter dem Account steckt.
3. Im Idealfall sollten Sie für jedes soziales Netzwerk unterschiedliche E-Mail-Konten nutzen. Sie können dann jeden E-Mail-Account auch löschen, wenn Sie dort austreten wollen.
Und natürlich sollte auch für jedes Netzwerk ein eigenes Passwort bestehen.
4. Klicken Sie nicht sofort auf unbekannte Links oder Mitglieder. Durch URL-Verkürzer wird nicht angezeigt, welche Webseite sich dahinter verbirgt.
5. Überprüfen Sie die Browser-Einstellungen Ihres Rechners, wenn er von mehreren Personen genutzt wird. Wenn Ihre persönlichen Daten nicht gespeichert und nicht automatisch angezeigt werden, können diese auch nicht durch unberechtigte Personen genutzt werden.
6. Bedenken Sie bei der Angabe Ihrer Nachrichten stets, dass auf Twitter wirklich jeder sehen kann, was Sie gerade schreiben. Über Google und andere Suchmaschinen sind selbst gelöschte Einträge immer wieder zu finden.
7. Gehen Sie auch mobil in soziale Netzwerke, zum Beispiel über Ihr Handy, so sollten Sie dort unbedingt einen Passwortschutz nutzen und sich immer wieder sofort nach Zugriffen auf Twitter & Co. ausloggen.
8. Wenn Sie durch Twitter direkt aufgefordert werden, Ihr Passwort oder Ihre Login-Daten zu ändern, ist äusserste Vorsicht geboten.
9. Auch dann, wenn Sie ungewöhnliche Nachrichten von Ihren Freunden erhalten, die so gar nicht passend sind, sollten Sie vorsichtig sein. Dann könnte es nämlich sein, dass vielleicht der Account des Freundes gehackt wurde.
10. Auch bei Apps sollten Sie vorsichtig sein. Bevor Sie einen Twitter-App nutzen, sollten Sie diesen vorher im Web überprüfen. Oder Sie nehmen lieber einen, der Ihnen von vertrauenswürdigen Quellen empfohlen wurde. Hellhörig sollten Sie vor allem dann werden, wenn die Anwendung Ihre Login-Daten und Ihr Passwort abfragen will.
Ein professioneller Umgang mit dem Web-2.0-Dienst Twitter und anderen sozialen Netzwerken ist schon vonnöten, wenn man sich vor kriminellen Übergriffen im Netz schützen will und seine persönlichen Daten nicht unfreiwillig preisgeben möchte.
www.avg.de
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Freitag, März 12th, 2010
Überall auf der Welt bietet sich durch Cloud Computing ein neuer Markt

Immer und überall Zugriff auf seine Daten haben
Schon frühere Liedtexte sagen aus, dass die Freiheit über den Wolken wohl grenzenlos sein muß.
Und auch das Internet wird in der Zukunft “hoch hinaus” gehen.
Auch der Branchenverband Bitkom erwartet, dass in den nächsten Jahren fast alle Unternehmen sich des sogenannten Cloud Computing bedienen werden oder es zumindest ergänzend zu ihrem bestehenden Equipment nutzen.
Cloud Computing bedeutet, dass der User seine Daten ins World Wide Web auslagert und im Internet deponiert.
Fotos, Musik, Dokumente und komplette Festplatteninhalte können dann von überall auf der Welt bearbeitet und verwaltet werden.
Und es gibt bereits User, die diese Art des Computing nutzen. So z. B. Spieler, die im Internet Live-Wettkämpfe ausführen.
Und um immer und überall auf seine Daten zurückgreifen zu können, bietet beispielsweise Apple bereits seit 2008 mit seinem Dienst “MobileMe” diese Möglichkeit an.
Natürlich ist dies nicht kostenlos und die großen Internetunternehmen wie eben Apple, Google, Microsoft, Amazon und IBM kämpfen schon jetzt um die Marktführerschaft auf dem Gebiet des “Cloud Computing”.
Und hier bietet sich ein großer Markt, denn das Internet wird immer mehr mobil genutzt und die Anbieter müssen den Bedürfnissen des Anwenders gerecht werden.
Und um schnell online sein zu können, müssen mobile Endgeräte wie Notebooks, Netbooks und Handys von ihrem Datenballast befreit werden und nicht durch begrenzte Kapazitäten zum unüberwindbaren Hindernis werden.
Und aus diesem Grunde ist das Cloud Computing Topthema auf der Messe in Hannover. Denn durch Cloud Computing bietet sich ein neuer, großer Markt am Computerhimmel.
www.bitkom.org
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Donnerstag, Februar 11th, 2010
Präsentieren Sie Ihre Webseite immer wieder neu und aktuell mit Suchmaschinenoptimierung

Ein SEO Consultant analysiert Ihre Website
Werbung zu betreiben ist an sich schon eine hochkomplizierte Sache.
Aber dies dann noch im WorldWideWeb erfolgreich zu gestalten, ist dann noch um einiges schwieriger.
Aber nur Werbung allein reicht zur Präsentierung Ihres Shops nicht aus.
Wichtig ist die stetige Präsenz im Netz und die suchmaschinengerechte Gestaltung der Homepage.
Ein professioneller SEO Consultant (Berater für Suchmaschinenoptimierung) wird Ihre Seite dahingehend prüfen, wo sie gelistet und platziert ist und wie sie erreichbar ist.
Er wird wohl eine Keyword-Analyse durchführen und auch den Inhalt der Seite überprüfen.
Denn, wenn man weiß, wonach die Kunden suchen, kann der Inhalt entsprechend angepasst werden und die wichtigen Keywords können im Content ebenso eingefügt werden.
Ein SEO Consulting kann auch die Platzierung von internen und externen Links überprüfen und entsprechend optimieren, damit sie von Google und Co. gefunden werden.
Ein professioneller SEO (Suchmaschinenoptimierer) bringt natürlich dem Webseitenbetreiber auch den Vorteil, dass alle Aktivitäten auf der Seite von ihm entsprechend kontrolliert, beobachtet und optimiert werden.
Und für positive Suchmaschinenergebnisse ist SEO (Search Engine Optimization) für Ihre Domain eine Wertsteigerung von Bestand.
SEO Consultants, die Ihnen mit Ihren Diensten hilfreich zur Seite stehen, werden Sie im WorldWideWeb sicherlich finden.
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Donnerstag, Januar 28th, 2010
Mobile Endgeräte bieten auch gleichzeitig einen guten Werbemarkt

mobile Endgeräte sind zukunftsweisend
Jetzt gab es eine Bilanz-Konferenz von Google. Bei dieser erwähnte Vizepräsident für Produkte, Jonathan Rosenberg, dass Google die Zukunft des Internet auf mobilen Geräten sieht.
Diese Aussage wird von Experten dahin gewertet, dass Google gern den sich hier bietenden Werbemarkt erobern würde.
Laut Rosenberg könnte das mobile Internet durch die Verbesserung aktueller Handys besser werden als das PC-Web.
Die Experten denken, dass es sich bei dem besseren Internet für Google speziell um den besseren Anzeigenmarkt handeln könnte.
Denn mit einem User, der direkt bei den Unternehmen, die ihre Werbung an ihn geschickt haben, anrufen und bestellen kann, lässt sich doch mehr verdienen als bisher. Denn automatisch werden durch eine solche Vereinfachung mehr Verkaufsabschlüsse getätigt.
Mit welchem Betriebssystem oder welcher Hardware ein solcher Abschluss getätigt wird, ist letztendlich irrelevant für Google.
Experten gehen davon aus, dass die Internet-Nutzung auf mobilen Endgeräten immer mehr personalisiert wird. Die User werden diese personalisierte Werbung im Laufe der Zeit immer mehr akzeptieren.
Google ist durch seine Technologien, sein KnowHow, seine Werbe-Erfahrung und durch die Zusammenarbeit mit guten und wichtigen Partnern bereits bestens gerüstet für die Eroberung des mobilen Werbemarktes.
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Sonntag, Januar 24th, 2010
Vernachlässigen Sie im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung niemals den Inhalt der Texte
Berücksichtigt man beim Google Ranking einmal nicht die Backlinks und Programmiercodes, bleibt von einer Website, die sich ganz oben platzieren soll, nicht mehr viel übrig, was Google auffinden könnte.
Aber Google erkennt auch den Text auf Ihrer Seite! Die Metaangaben werden mit den Schlüssel-/Keywörtern verglichen und Google kann dann entsprechend assoziieren.
Wer dann, wie die meisten Shopbetreiber, lediglich kurze Produktbeschreibungen und vielleicht noch ein Foto auf seiner Seite zur Verfügung stellt, muss sich nicht wundern, dass seine Seite nicht gefunden wird.
Um die Relevanz für Google zu stärken, sollten Sie die Möglichkeiten nutzen, beispielsweise Texte in den Bildern zu hinterlegen, Artikelbezeichnungen anzugeben oder auch Kurzbeschreibungen zu den einzelnen Produkten abgeben.
Dies alles sorgt dafür, dass Sie umso mehr Schlüsselwörter in die Seite einbringen können.
Um die Schlüsselwörter zu finden und zu integrieren, können Sie selbst etwas an Zeit und Kreativität einbringen oder aber eine Textagentur nutzen. Diese stehen Ihnen mit ihren Diensten gern zur Verfügung und haben sich auf SEO optimierte Texte eingestellt.
www.seo-werbung.de
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Dienstag, Januar 19th, 2010
Auch im neuen Jahr bedeutet SEO und SEM viel Investition an Arbeit und Geduld
Bei der Suchmaschinenoptimierung ist eine der wichtigsten Grundvoraussetzungen, zu verstehen, wie Google funktioniert.
Dies ist natürlich nicht immer leicht durchschaubar, aber ein Basiswissen hierüber erleichtert es Ihnen, sich einen der vorderen Plätze in der Suchmaschine zu sichern.
Dabei sollten sie aber nicht die Benutzerfreundlichkeit Ihrer Seite vergessen, denn wer Ihre Seite erst einmal gefunden hat, soll auch dort verweilen und zum Kunden werden.
Prüfen Sie daher Ihre Website immer wieder auf Schwachstellen und untersuchen Sie, wie Sie diese immer wieder verbessern und dem Bedarf Ihrer Kunden anpassen können.
Für eine gute Platzierung bei den Suchmaschinen Google & Co. helfen Ihnen auch gute Key- bzw. Schlüsselwörter. Finden Sie heraus, welche Schlüsselwörter und Schlüsselphrasen gut zu Ihrem Unternehmen bzw. Ihrer Seite im Netz passen und welche noch nicht so stark von der Konkurrenz frequentiert wurden.
Wenn Sie diese dann gefunden haben, ist es natürlich auch wichtig, die Key- bzw. Schlüsselwörter und -phrasen richtig einzusetzen und zu definieren.
Und auch hier muss die Keyword-Dichte immer wieder gemessen und auf einen aktuellen Status gebracht werden.
Es ist generell wichtig, das Verhalten der User auf Ihrer Webseite immer wieder zu beobachten. Hierfür hat sich auch die sog. Mousetracking-Methode bewährt.
Diese zeichnet die Maus- bzw. Klickbewegungen Ihrer User auf und durch stetige Beobachtung Ihrer Kunden können Sie deren Verhalten analysieren und Ihre Website dem Bedarf Ihrer Kunden entsprechend anpassen und aktualisieren.
Zur Suchmaschinenoptimierung und Usability stehen Ihnen im WorldWideWeb zahlreiche Softwareprogramme zur Unterstützung zur Verfügung.
Wir wünschen Ihnen auch im Jahr 2010 viel Erfolg bei Ihren Arbeiten rund um SEO und alles, was dazugehört.
Geschrieben in Suchmaschinenoptimierung |
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Mittwoch, Dezember 16th, 2009
Online-Musikdienst bietet für Apple noch mehr Möglichkeiten
Vor drei Jahren wurde der Musik-Streaming-Dienst LaLa Media gegründet.
Das Unternehmen hat nach eigenen Angaben rund einhunderttausend Kunden und erzielt einen Umsatz von ca. 10 Mio. US-Dollar.
Im Oktober ging das Unternehmen mit Google eine Partnerschaft ein.
Google stellt seinen Dienst “Discover Music”, mit dem der Anwender Musik suchen kann, zur Verfügung und u. a. bei LaLa kann der User kurz in den Titel reinhören.
Und nun hat Apple den Online-Musikdienst LaLa gekauft.
Es gab zur Übernahme keine weiteren Angaben, jedoch soll jemand aus dem Unternehmen aus Cupertino erklärt haben, dass Apple das Angebot des iTunes Stores durch den Kauf des Musik-Streaming-Dienstes LaLa erweitern könne.
Und nach einem Bericht von “Heise” soll LaLa Media bereits an einer App arbeiten, mit der iPhone-Besitzer Musik auf ihr Handy streamen können.
www.macnews.de
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Tags: App, Apple, Discover Music, google, Heise, iphone, iTunes Store, LaLa, LaLa Media, Musik-Streaming-Dienst LaLa Media, Online-Musikdienst
Dienstag, Dezember 15th, 2009
Sind Keyworddomains ein Garant für die oberen Plätze ?
Es soll relativ einfach sein, mit Keyword-Domains in kürzester Zeit gute Ergebnisse in den SERP’s zu erzielen.
Nach ungefähr einem Jahr sollen diese Domains ein gutes Ranking an den Tag legen, ohne besonders hohen Aufwand in Linkbuildingmaßnahmen zu stecken.
Diejenigen, die sich mit der Frage beschäftigt haben, ob Keyworddomains von Google bevorzugt behandelt werden, haben nach ihren Recherchen festgestellt, dass tatsächlich fast ein Viertel der .de-Keyword-Domains auf den oberen 10 Plätzen bei Google rangieren.
Aus den Endungen .com, .net und .org besteht ein ungefähr weiteres Viertel. In den Top 10 bei Google spielen die weiteren Domainendungen wie beispielsweise .info, .biz, .in oder .cc keine nennenswerte Rolle.
Es wird davon ausgegangen, dass Google damit wohl Markennamen stärken will. Wenn dem so ist, dann wird es wohl nicht mehr lange dauern, bis Google Keyworddomains von Brand-Domains unterscheiden wird.
Bei einer organisch gewachsenen Linkstruktur einer Webseite enthält diese auch zum größten Teil den Domainnamen als Anchortext. Somit ist der Domainname selbstredend mit dem Keyword identisch und es entfällt somit fast ganz, hier für eine natürliche Diversifikation der Linktexte zu sorgen.
Aus diesen Gründen finden sich mittlerweile zu fast jedem Suchbegriff auch die passenden Domains im Netz und es erübrigt sich wohl die Frage nach dem Sinn, eine Domain schon aus Keywords bestehen zu lassen.
www.adwords.google.de
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