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Test mit Microsofts neuem Betriebssystem Windows 7

Donnerstag, September 10th, 2009

In einem Kurz-Test wurde Windows 7 vor Verkaufsbeginn auf seinen Speed geprüft

Quelle: microsoft

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Das neue Betriebssystem “Windows 7″ soll am 22. Oktober durch Microsoft in Deutschland an den Start gehen. Vorab wurde die Verkaufsversion “Windows 7 Ultimate” auf einem älteren Notebook  getestet. Genau für solche Rechner soll das Programm ja speziell geeignet sein.

Das neue Microsoft-Programm sollte in dem Test folgende Alltagsaufgaben durchführen:

- Deinstallieren von drei Programmen mit jeweils ca. 30 Megabyte,

- Kompression von drei Musikalben zu je 100 Megabyte,

- Kopieren von jeweils 1000 Dateien mit einer Grösse von fünf Megabyte im Schnitt

-10 WAV-Songs von ca. 40 Megabyte umwandeln ins MP3-Format

Und es wurden Akkulaufzeit und Bootvorgang gemessen. Dies wurde auf dem selben Rechner jeweils im Vergleich zu Vista durchgeführt.

Microsoft präsentierte kürzlich selbst, dass ein Notebook nach dem Upgrade von Vista bis zu einem fünftel weniger Strom verbrauchen soll. In dem hier genannten Test wurden jedoch nur zehn Prozent weniger Strom verbraucht. Dies wurde von Microsoft als Untergrenze genannt, so dass der Test also “bestanden” wurde.

Bei den gestellten Aufgaben ging “Windows 7″ gegenüber seinem Vorgänger “Vista” zwar mit Zeiteinsparungen von 30,13,14 und 13 Prozent als Sieger hervor, die Tester hatten sich aber deutlich größere Sprünge erhofft.

Im etwa 5-stündigen Testlauf mit “Windows 7″ gab es eine durchweg störungsfreie Performance aller Programme und keinen Absturz. Der für den Test benutzte Rechner ist sonst oft durch seine Trägheit auch bei einfachen Programmen und mit mindestens zwei Abstürzen in diesem Zeitraum negativ aufgefallen.

Laut Microsoft sind die wichtigsten Veränderungen bei “Windows 7″ die bessere Erkennung und Nutzung angeschlossener Geräte sowie weniger Bestätigungsdialoge und leichtere Vernetzung des digitalen Heims.

Aber während des Tests fiel schon nach kurzer Zeit auf, dass in der Navigation gute Neuerungen eingeführt wurden und auch die deutlich größeren Programm-Icons in der Taskleiste lassen sich nun besser nutzen. Beispielsweise sieht man die geöffneten Browser-Fenster als Miniatur-Vorschau, wenn man mit dem Cursor über sie fährt. Dies klappte jedoch nur mit dem Internet Explorer, nicht mit dem Firefox.

banadoo-quellennachweis

20 Minuten Online

Firefox verzeichnet den 1-Milliardsten Download

Freitag, August 7th, 2009

Der erfolgreiche Internetbrowser Firefox ist mit dem 1-Millardsten Downlad auf den Spuren des Internet-Explorers von Microsoft.

firefox_mioIm November 2004 ist Firefox als Alternative zum Internet Explorer online gegangen. Und nach nunmehr weniger als 5 Jahren gibt es den milliardsten Download zu feiern. Freitag der letzten Woche soll es so weit gewesen sein.

Um sicher zu gehen, kann man z. B. bei Twitter unter dem Nickname “FirefoxCounter” den aktuellen Zählerstand abfragen. Alternativ kann man auch beim “Guesstimator” reinschauen. Dort kann man auch den Zeitpunkt der nächsten Rekordmarke schätzen lassen. Denn diesen Zeitpunkt genau zu berechnen, ist eigentlich nicht möglich.

Natürlich haben die Begründer von Firefox nun allen Grund zu Feiern und lassen auch ihre Anhänger daran teilhaben. Besuchen Sie die in unserem Linktipp genannte Adresse und machen Sie mit bei der virtuellen Party von Firefox.

banadoo-linktipp5www.onebillionplusyou.com

Webbrowser: Firefox überholt Internet Explorer

Mittwoch, Juli 8th, 2009

Zum ersten Mal benutzen mehr Surfer den Internetbrowser Firefox

copyright:mozilla firefox

copyright:mozilla firefox

Jahrelang ist der Internet Explorer von Microsoft der unangefochtene Platzhirsch unter den Browsern gewesen. Dies war kein Wunder, denn der Konzern lieferte sein Programm zum Surfen automatisch mit dem Betriebssystem Windows aus. Doch das Open-Source-Projekt Mozilla holte mit dem Firefox stetig auf – und nun hat es die Microsoft-Software vom Thron gestoßen.

40 Prozent aller Internetnutzer verwendeten den alternativen Browser, nur noch 38 Prozent dagegen die Versionen 7 und 8 des Internet Explorers. Das hat eine  Studie des Marktforschungsunternehmens Fittkau & Maaß ergeben, für die mehr als 121.000 Internet-User befragt wurden.

Chrome hat wenig Chancen

Nur wenn man auch alle alten Versionen berücksichtigt, liegt Microsoft noch an der Spitze der Browser-Anbieter. Die Version 6 des Internet Explorers aus dem Jahr 2001 hat noch einen Marktanteil von zwölf Prozent. Firefox in der aktuellen Version mit dem Vorgänger 2 hat zusammen 38,4 Prozent. Die erste Variante des Programms nutzen noch 0,5 Prozent der Surfer.

Alle weiteren Programme zum Internetsurfen erzielen zusammen sieben Prozent. Dazu gehören Apples Safari, Opera sowie Googles Chrome. Diesen Browser nutzen allerdings nur ein Prozent der Web-User.

Fittkau & Maaß geht davon aus, dass Mozilla seinen Vorsprung ausbauen wird und ab Ende 2009 endgültiger Marktführer sein wird. Der Grund dafür liegt darin, dass Microsoft sein neues Betriebssystem Windows 7 ab Herbst ohne Browser ausliefert. Dann sind die Nutzer gezwungen, sich für ein Programm zu entscheiden.

Neuer Firefox-Browser bald verfügbar

Derweil bringt die Mozilla Foundation in Kürze eine neue Version ihres kostenlosen Browsers heraus. Den Firefox 3.5. Er soll doppelt so schnell sein wie die aktuelle Variante. Der Browser steht ab sofort als sogenannter Release Candidate 1 zum Download bereit. Das ist eine Vorabversion zum Testen, die jeder ausprobieren kann und die der offiziellen Fassung entspricht. Neu ist unter anderem der „Private Modus“, mit dem man unbeobachtet surfen kann. Es öffnet sich dann ein neues Browser-Fenster, allerdings werden Passwörter, Cookies oder Chronik nicht gespeichert.

banadoo-linktipp5www.firefox-browser.de