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iPhone 4 - das bisher dünnste hergestellte Handy

Dienstag, Juni 22nd, 2010

Apples neues iPhone bald auch in Deutschland erhältlich

Copyright: Apple

Copyright: Apple

Ab dem 24. Juni 2010 soll das neue Apple iPhone 4 auch in Deutschland erhältlich sein.

Das neue Smartphone soll mit seinen 9,3 Millimetern das bisher dünnste je hergestellte Handy sein.

Die anderen Maße sind 11,52 cm hoch und 5,86 cm breit. Schwer bzw. leicht ist es 137 Gramm.

Das Design erinnert an die früheren iPods, denn es ist ziemlich eckig.

Auf jeden Fall entspricht es aber dem im April von einem Apple-Entwickler in einer Kneipe vergessenem Entwurf. Also nicht verwunderlich, dass Apple seinerzeit so sauer auf diese “Unachtsamkeit” reagiert hat.

Im neuen Apple iPhone 4 befindet sich ein neuer, leistungsfähigerer Akku, der bis zu sieben Stunden Gesprächszeit im 3G-Netz erlauben soll. Der Akku ist jedoch nicht austauschbar.

Das Betriebssystem für das Smartphone ist iOS 4. Das Wechseln auf dieses neue System ist für Besitzer älterer Modelle ab dem 21. Juni 2010 möglich.

Wer sich das neue Apple iPhone 4 zulegen möchte, kann zwischen den klassischen Farben schwarz und weiß wählen und zwischen einer Version von 16 oder 32 Gigabyte integriertem Speicherplatz.

Das Apple-Smartphone unterstützt die Standards b, g und n und nimmt über WLAN und/oder Bluetooth Kontakt auf.

Vertreiber des iPhone 4 wird in Deutschland wohl wieder T-Mobile sein. Der Preis ist allerdings noch nicht bekannt.

banadoo-linktipp5www.apple.com

Daten vom iPhone oder Android-Handy einfach ausdrucken

Samstag, April 24th, 2010

Neuer Dienst von Google soll das Drucken im mobilen Web vereinfachen

mobile_web

Demnächst einfach vom Handy aus Ausdrucke ermöglichen

Google will den Usern das Drucken mit dem Betriebssystem Chrome OS erleichtern.

Desweiteren soll dies auch für Browser-basierte Internetdienste und mobile Apps einfacher werden.

Ein großer Vorteil ist dies unter anderem für Entwickler von mobilen Anwendungen.

Für diese wird es dann sehr einfach sein, beispielsweise vom iPhone oder von Android-Handys aus, Ausdrucke zu ermöglichen.

Zur Verwirklichung dieser Druckmöglichkeit soll ein Standard-Protokoll eingeführt werden, welches jeden mit dem Internet verbundenen Drucker ansprechen kann.

Die Software-Infrastruktur würde dann in die “Cloud” ausgelagert werden.

In den zu Google gehörenden Browser Chrome soll ein Proxy-Zugang integriert werden, mit dem eine Verbindung vom web-basierten Druckdienst zum PC ermöglicht wird.

Nach Verbindungsherstellung zwischen den beiden kann sich der User registrieren und mit Hilfe von Chrome OS seine Daten ausdrucken.

Laut Google sollen dieses neue, offene Protokoll auch andere Anbieter veröffentlichen und anbieten können.

banadoo-linktipp5www.google.de

Nexus One von Google verkauft sich nur schleppend

Mittwoch, März 31st, 2010

Vertriebsmodell von Google für das erste eigene Handy scheint in Amerika nicht anzukommen

Jetzt auch mit Google-Smartphone ins mobile Web

Jetzt auch mit Google-Handy ins mobile Web

Google verkauft sein eigenes Handy “Nexus One” statt über einen Mobilfunk-Provider über einen eigenen Webshop.

Somit hat der Internet-Konzern einen neuen Vertriebsweg eingeschlagen.

Dieser scheint sich jedoch nicht ganz so gut durchzusetzen, denn der Suchmaschinenspezialist hatte in den ersten 74 Tagen nach den US-Marktforschern von Flurry 135.000 Geräte verkauft.

Im Vergleich zum “iPhone” von Apple, welches 2007 auf den Markt kam, wurde dieses im gleichen Zeitraum 1 Mio. Mal abgesetzt.

Und das “Droid” von Motorola lag Ende 2009 mit seinen Absatzzahlen sogar leicht darüber.

Allerdings zeigte sich Google mit dem Verkaufsstart des “Nexus One” zufrieden. Nach Experteneinschätzung scheint Google neue Vertriebswege zu testen.

In Großbritannien jedoch soll das Google Android-Handy bald direkt über einen Mobilfunk-Provider angeboten werden. Der genaue Start ist jedoch noch nicht bekannt.

Auch, wann und wie das “Nexus One” von Google in Deutschland auf den Markt kommen soll, ist noch nicht bekannt.

banadoo-linktipp5www.google.com/phone

Weiter wachsender Markt bei der Online-Werbung erwartet

Samstag, März 6th, 2010

Internet ist mittlerweile drittgrößtes Werbemedium

Durch Werbung im Internet Treffer landen

Durch Werbung im Internet Treffer landen

Auch in bzw. nach der Wirtschaftskrise gibt es noch wachsende Märkte.

Dazu gehört in jedem Fall der Online-Werbemarkt, der mit einem Anteil von 16,5 Prozent am gesamten Werbemarkt aufwarten kann.

Somit ist das Internet nach TV und Presse das drittgrößte Werbemedium und laut dem

Online-Vermarkterkreis (OVK) im Bundesverband Digital Wirtschaft (BVDW)

wächst der Online-Werbemarkt weiter.

Schon für dieses Jahr wird ein weiterer Anstieg um 14 Prozent auf ein Volumen von 4,7 Milliarden Euro erwartet.

Zum Online-Werbemarkt zählen unter anderem

  • alle Aktivitäten rund um das Suchmaschinenmarketing,
  • die klassische Online-Werbung mit Bannern oder Videos sowie auch die
  • Online-Werbung auf Partnerseiten, also das Affiliate-Marketing.

Das bewegte Bild im Form von Video-Werbung ist immer mehr gefragt. Auf Grund der großen Nachfrage wird in diesem Jahr eine Verdoppelung der Werbung per Video erwartet.

Auch ein Markt ist die Werbung auf mobilen Endgeräten wie dem iPhone. Aber hier steckt die Werbung noch in den Kinderschuhen, ist aber auf dieser Plattform sicherlich ausbaufähig.

Vor allem Dienstleister sowie Unternehmen aus den Branchen Büro und Computer stecken viel Geld in die Werbung im Internet. Hier ziehen die Branchen Telekommunikation, Finanzen, Gastronomie und Touristik nach.

Weniger für die Werbung im Netz investieren Handel und Versand oder auch die Kfz-Branche.

Das meiste Geld, dass der User im Internet für Werbung ausgibt, fließt in die Kassen der Suchmaschine Google. Diese hat im deutschen Suchmarkt einen Marktanteil von 92 Prozent.

banadoo-quellennachweiswww.bvdw.org

Jetzt mit SEO Gewinner eines iPhones werden

Samstag, Februar 20th, 2010

Wettbewerb beim Page Ranking von Google.at

Werden Sie 1. beim Pageranking

Werden Sie 1. beim Pageranking

Wollen Sie sich einmal selbst belohnen?

Möchten Sie, dass Ihre Arbeit zur Suchmaschinenoptimierung (SEO) die entsprechende Würdigung erhält?

Sicher wollen Sie das - und jeder, der auf seiner Seite Suchmaschinen-optimierung betreibt, weiß wie arbeitsintensiv die Tätigkeiten rund um diesen Bereich sind.

Aber jetzt können Sie bei Google.at Ihren Ehrgeiz unter Beweis stellen. Denn, wer

am 22. Februar um 12.00 Uhr bei Google.at

ganz vorne an erster Stelle steht, gewinnt das “iPhoneötzi”!

Dies ist tatsächlich der Name des Preises, mit dem Google.at seinen SEO-Wettbewerb dotiert hat.

Hierbei handelt es sich um das derzeitige Spitzenmodell an iPhones von Apple - das 3GS mit 32 GB Speicherplatz!

Mittlerweile sind schon mehr als 70.000 Seiten unter dem Begriff “iPhoneötzi” von Google.at gespeichert.

Zögern Sie also nicht und melden Sie sich auch beim Wettbewerb an.

Und wenn Sie der Gewinner sind, haben Sie doch auch mal einen handfesten Beweis, dass sich SEO und SEM, also Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenmarketing mit all seinen komplexen Techniken und Kniffen doch lohnt.

Denken Sie daran: entscheidender Stichtag ist der 22. Februar. Wer um Punkt 12.00 Uhr bei Google.at ganz vorne steht, der wird mit dem Apple iPhone 3GS belohnt.

Wir wünschen Ihnen auf jeden Fall viel Glück und sollten Sie das iPhone nicht gewinnen, so werden sich Ihre Bemühungen, auf dem ersten Platz bei Google.at zu landen aber längerfristig sicher lohnen.

Denn jeder Suchmaschinenoptimierer weiß doch: Ein Platz ganz vorne sorgt in jedem Fall für einen größeren Kundenzulauf und dafür, dass die Stammkunden auch erhalten bleiben.

banadoo-linktipp5www.google.at

Hat die E-Mail als Kommunikationsmittel bereits ausgedient ?

Mittwoch, Januar 6th, 2010

Social Networks wie Facebook, Twitter & Co. lösen die gute alte E-Mail ab

emailFacebook, Twitter, Xing, LindedIn und wie die Social Networks dieser Zeit auch immer heissen - sie alle erfreuen sich immer grösserer Beliebtheit.

Facebook allein kann schon 300 Millionen User weltweit verzeichnen. Und der größte Teil von ihnen ist auch ziemlich aktiv tätig.

Bei den Social Networks ist es relativ unkompliziert, Nachrichten, Fotos und jetzt auch ganz modern, Videos zu versenden. Ausserdem können diese Networks auch bequem unterwegs eingesetzt werden. Für Twitter und Facebook gibt es Mobilversionen, sogar eigene Anwendungen für das iPhone.

Somit ist es naheliegend, seine Wünsche für das neue Jahr auch in einem der Social Networks zu versenden. Denn hier erreicht man sicherlich seine wichtigsten Freunde. Zumindest die, von denen man weiß, dass sie online gehen.

Früher hat man zum Versenden von Weihnachts- bzw. Neujahrsgrüßen noch die gute alte Postkarte benutzt. Diese wurde aber längst schon durch E-Mails und SMS abgelöst. Doch auch diese Methoden scheinen nun nicht mehr up to date zu sein.

Denn durch Facebook, Twitter & Co. sind alle ständig und rund um die Uhr erreichbar und es ist demzufolge nicht mehr erforderlich, eine E-Mail-Adresse anzuwählen oder ein Handy.

Bei Facebook & Co. benötigt man nur noch den Namen desjenigen, den man erreichen will. Dies ist nun mal einfacher und schneller in der Handhabung.

Der große Vorteil einer E-Mail ist jedoch, dass diese ein anerkanntes Protokoll und kein spezifisches Produkt ist. Somit ist die E-Mail nicht von irgendwelchen Firmen abhängig und kann wohl jede Pleite überleben.

Die Social Networks allerdings können sich davon wohl nicht ganz freisprechen.

banadoo-linktipp5www.facebook.com

Apple kann durch Kauf von LaLa iTunes Store erweitern

Mittwoch, Dezember 16th, 2009

Online-Musikdienst bietet für Apple noch mehr Möglichkeiten

mobile_webVor drei Jahren wurde der Musik-Streaming-Dienst LaLa Media gegründet.

Das Unternehmen hat nach eigenen Angaben rund einhunderttausend Kunden und erzielt einen Umsatz von ca. 10 Mio. US-Dollar.

Im Oktober ging das Unternehmen mit Google eine Partnerschaft ein.

Google stellt seinen Dienst “Discover Music”, mit dem der Anwender Musik suchen kann, zur Verfügung und u. a. bei LaLa kann der User kurz in den Titel reinhören.

Und nun hat Apple den Online-Musikdienst LaLa gekauft.

Es gab zur Übernahme keine weiteren Angaben, jedoch soll jemand aus dem Unternehmen aus Cupertino erklärt haben, dass Apple das Angebot des iTunes Stores durch den Kauf des Musik-Streaming-Dienstes LaLa erweitern könne.

Und nach einem Bericht von “Heise” soll LaLa Media bereits an einer App arbeiten, mit der iPhone-Besitzer Musik auf ihr Handy streamen können.

banadoo-linktipp5www.macnews.de

Neuer iPhone-Connector für Tobit David

Montag, November 16th, 2009

Für maximale Flexibilität gibt es jetzt einen neuen iPhone-Connector zur offline-Bearbeitung von Mails

mobile_webDie Cosynus GmbH, Darmstadt, entwickelt, plant und betreibt Mobile Business und Unified Messaging Solutions für eine intelligentere Kommunikation.

Und dies für die Umgebungen von Lotus Notes, Microsoft Exchange, Tobit David, SAP, Novell Groupwise und Baan.

Durch die Cosynus GmbH werden europaweit über fünfundzwanzigtausend Anwender in mehr als eintausend kleinen und mittelständischen Unternehmen betreut.

Durch die Lösungen von Cosynus werden Kommunikationsprozesse innerhalb des Unternehmens und mit Geschäftspartnern beschleunigt und demzufolge die Kosten für den Informationsaustausch gesenkt und die Zusammenarbeit verbessert.

Höchste Sicherheit für die Kundensysteme wird durch die langjährige Erfahrung sowie die qualifizierten Mitarbeiter der Cosynus GmbH gewährleistet. Es gibt strategische Partnerschaften zu Solution Partnern wie Microsoft, SAP, Research in Motion, Tobit, IBM und Novell.

Nun stellt die Cosynus GmbH ihren Partnern den neuen iPhone-Connector für Tobit David vor. Dieser soll es ermöglichen, auch ohne Netz mit dem iPhone E-Mails zu bearbeiten und verwalten.

Der iPhone-Connector ergänzt den David.fx-Client von Tobit und lässt sich parallel zu diesem einsetzen.

Der iPhone-Client von Tobit Software ist dazu geeignet, um online auf David.fx zuzugreifen. Ergänzend dazu lassen sich nun mit dem iPhone-Connector E-Mails offline bearbeiten.

Michael Reibold, Geschäftsführer bei Cosynus, teilt mit, dass bis 2010 noch weitere Schritte geplant sind, um den iPhone-Connector noch weiter auszubauen, damit den Kunden eine maximale Flexibilität sowie ein hoher Investitionsschutz geboten werden kann.

banadoo-linktipp5www.cosynus.de

iPhone developer conference Anfang Dezember in Köln

Samstag, November 14th, 2009

Einzige deutsche Konferenz für iPhone und iPod touch findet im Dezember in Köln statt

copyright:apple

copyright:apple

Am 01. und 02. Dezember findet in Köln im Hotel im Wasserturm zum zweiten Mal die iPhone developer conference statt.

Dies ist die einzige deutsche Entwickler- und Business-Konferenz für das iPhone und den iPod touch und wird präsentiert von den Magazinen iPhone & Co sowie der MACup aus dem Verlag neue Mediengesellschaft Ulm mbH.

Mit dieser Konferenz sollen sowohl Businessentscheider als auch fachlich interessierte Developer angesprochen werden.

Das Programm lautet u. a. “Sucess Stories aus dem AppStore”, “iPhone Apps als Marketingtool”.

Oder es wird Ihnen ein umfangreiches SDK als Grundlage für die Entwicklung von Webapplikationen geboten, es werden Ihnen die aktuellsten Entwicklungen präsentiert und es gibt Vorträge, beispielsweise zum Thema “Softwareschutz nach deutschem Recht”.

Ausserdem wird in diesem Jahr erstmalig ein Preis für die beste deutsche App vergeben. Der Gewinner erhält einen “Oskar der Entwickler” sowie einen ausführlichen redaktionellen Beitrag in einer Ausgabe der iPhone & Co.

banadoo-linktipp5www.iphonedevcon.de

Sony und Microsoft treten in Konkurrenz zu Apple

Sonntag, August 30th, 2009

PSPgo und Zune HD von Sony und Microsoft sollen dem iPhone von Apple jetzt Paroli bieten

konkurrenzAm 01. Oktober 2009 soll bei Sony die PSPgo erscheinen. Hierfür sollen Spiele vermehrt über das PlayStation Network zum Preis von 1 Euro, 2 Euro oder 5 Euro pro Spiel verkauft werden.

Hierdurch soll gegen Apple und sein iPhone, insbesondere das iPhone Os 2.0 aufgelaufen werden. Denn es kann möglich sein, dass auch iPhone-Programmierer vom PSN angelockt werden. Denn im Bezug auf Spielkonsolen wurde das iPhone von Apple immer mehr zur großen Konkurrenz von Sony. Denn es kann durch seinen leistungsstarken Grafikprozessor nicht nur als Smartphone dienen und bequem im Internet surfen, sondern eben auch mit Anwendungen anderer Hersteller aus- und aufgerüstet werden.

Da sich die Sony PlayStationPortable seit Ihrer Herausgabe 2004 nicht so am Markt etabliert hat, wie Sony es wohl gern gehabt hätte und vielleicht auch erwartet hatte, ist Sony in Zugzwang geraten und muss nun ernsthafte Konkurrenz zum iPhone bieten.

Dies soll eben mit der PSPgo erfolgen. Diese hat kein UMD-Laufwerk mehr und Sony will sich im Bereich der Spiele am App Store orientieren.

Aber auch Microsoft steht mit seinem Zune HD am Start und macht von sich reden, indem der Konzern einem iPhone-Entwickler ein wohl “gutes Angebot” für das Schreiben von Programmen für den Zune HD unterbreitet haben soll. Es ging wohl um eine Portierung eines Twitter-Clients vom iPhone zum Zune.

Bislang war nur bekannt, der Zune HD mit Xbox Live verbunden werden sollte. Vielleicht plant Microsoft ja auch einen App Store wie Apple ihn bereits hat.