Malware

 
 

Jeder ist für den Schutz seiner Daten selbst verantwortlich

Sonntag, Mai 9th, 2010

Sicherheitsreport zeigt wieder, dass Cyberkriminalität immer raffinierter wird

internetkriminalitaet

Das Internet bietet viel Raum für kriminelle Machenschaften

Jeder, der im Internet unterwegs ist, muss auch entsprechend für die Sicherheit seines Computers sorgen. Denn niemand, auch nicht Privatleute oder kleine Unternehmen, ist vor Angriffen geschützt.

Der aktuelle Symantec State of Enterprise Security Report 2010 zeigt wieder, wie viele Angreifer das weltweite Netz unsicher machen.

Dem Sicherheitsreport zufolge wurden dreiviertel aller untersuchten Unternehmen im Jahr 2009 Opfer eines Cyber-Angriffes.

Angreifer gehen gezielt auf persönliche Informationen, die jemand zum Beispiel auf einer Social Networking Plattform veröffentlicht hat. Dort werden dann die Mitarbeiter bestimmter Unternehmen gezielt attackiert.

Seien Sie daher immer vorsichtig mit der Veröffentlichung Ihrer persönlichen Daten und achten Sie darauf, was Sie von sich der Öffentlichkeit preisgeben wollen.

Um einen Hacker-Angriff auf persönliche Dateien vorzunehmen bedarf es keiner besonderen Kenntnisse. Jeder kann spezielle Malware käuflich erwerben. Sogenannte Toolkits machen jedem den Einstieg in die Cyberkriminalität einfach.

Auch können sich die Kriminellen einem Botnetz anschliessen. Allein in Deutschland sind sieben Prozent aller Rechner Teil eines solchen Botnetzes. Gewollt oder ungewollt. Von diesen Rechnern aus werden Malware und schadhafte Programme an andere Rechner verschickt. Auch Ihrer könnte infiziert sein.

Daher weist Ilias Chantzos, Director bei Symantec für Government Relations in Europa und Asien, darauf hin, dass jeder verpflichtet ist, seinen PC entsprechend zu schützen. Er vergleicht dies damit, dass ja jeder auch selbstverständlich seine Haustür abschliesst, um sein persönliches Eigentum zu schützen.

Symantec unterstützt mit seinen Sicherheits-, Storage- und Systemmanagement-Lösungen Unternehmen und Privatpersonen bei der Sicherung und dem Management von Informationen.

Jährlich führt Symantec den Internet Security Threat Report durch. Er basiert auf Daten, die Symantec aus eigener Forschung sowie aus der Überwachung von Hacker-Kommunikation bezieht.

Jetzt wurde der 15. Internet Security Threat Report veröffentlicht, der sich auf das Jahr 2009 bezieht und einen Überblick über die globale Lage der Internetsicherheit bietet.

banadoo-linktipp5www.symantec.com

Schützen Sie Ihren PC vor kriminellen Machenschaften

Mittwoch, Mai 5th, 2010

Aktuelle Themen werden von Cyberkriminellen oft für ihre Zwecke missbraucht

Schützen Sie Ihren PC immer vor kriminellen Übergriffen

Schützen Sie Ihren PC immer vor kriminellen Übergriffen

Wer sich aktuell auf den neusten Stand bringen will, macht dies heutzutage meist im World Wide Web.

Und hier findet man auch eigentlich immer alle wichtigen Informationen über aktuelle Ereignisse.

Aber gerade dies nutzen im Netz auch kriminelle Organisationen für ihre Zwecke aus.

Speziell Berichte über Naturkatastrophen und andere aktuelle Ereignisse auf der Welt, Klatsch und Tratsch über Prominente und andere Themen, die die Aufmerksamkeit des Users auf sich ziehen, werden mit verseuchten Programmen versehen und sorgen dafür, Malware zu verbreiten und im schlimmsten Fall sogar Zugriff auf den PC des Anwenders zu bekommen.

So wurden zum Jahresanfang beispielsweise die Nachrichten über das Erdbeben in Haiti oder auch einfach das Thema Sylvester/Neujahr zum Verbreiten schlechter Software benutzt.

Auch der Internet-Riese Google blieb nicht verschont. Die Einführung seines neuen Handys Nexus wurde von Cyberkriminellen als Aufhänger zur Verbreitung von Malware und zum Angriff auf Webseiten zu Google missbraucht.

Aktuellster Fall ist der Vulkanausbruch in Island, der mit seiner Aschewolke und daraus resultierenden Störungen im Flugverkehr eine gute Plattform für die kriminellen Machenschaften im Internet bietet.

Der Internetnutzer will sich lediglich auf dem Laufenden halten und gibt natürlich aktuelle Suchbegriffe ein.

Diese Keywords werdend von den Kriminellen genutzt, den Verbraucher auf verseuchte Seiten zu führen, um sich so persönliche Daten zu besorgen oder den Rechner des einzelnen mit Malware zu verseuchen.

Internet-Security-Unternehmen warnen deshalb davor, bestimmte Suchbegriffe unbedarft anzuklicken, vor allem, wenn der Rechner nicht entsprechend geschützt ist.

Sorgen Sie also dafür, dass Sie Ihren PC mit den entsprechenden und aktuellsten Antivirusprogrammen und Schutzmaßnahmen ausgestattet haben.

Dies gibt vielleicht keine einhundertprozentige Garantie, aber es ist die wichtigste Maßnahme, Ihre persönlichen Daten zu schützen und möglichst nicht unfreiwilliges Mitglied eines Botnetzes zur Verbreitung weiterer Malware zu werden.

Cyberkriminelle lassen sich auch von Google nicht stoppen

Sonntag, Mai 2nd, 2010

Der Kampf gegen Botnetze scheint ein endloser zu werden

Gegen Botnetze scheint sogar Google machtlos

Gegen Botnetze scheint sogar Google machtlos

Google hat jetzt Zahlen über Spamattacken auf seine E-Mail-Dienste veröffentlicht. Diese zeigen für den Monat März eine Zunahme an individualisierten Spams von 30 %.

Der Empfänger soll die virenverseuchte E-Mail öffnen und sich damit beschäftigen. Dabei sind der Phantasie der Cyberkriminellen keine Grenzen gesetzt.

Zumeist nutzen Spammer aktuelle Themen wie Naturkatastrophen oder Klatsch und Tratsch über Prominente als Lockmittel für ihre Zwecke. Aber auch finanzielle Transaktionen dienen als Aufhänger zur Verbreitung von schadhaften Programmen.

Bei der Verbreitung von verseuchten Nachrichten sind die sog. Botnetze die größten Vertreiber. Viele sind bereits bekannt wie zum Beispiel Mariposa, Zeus oder Waledac.

Durch den Zusammenschluss mehrerer Behörden und Sicherheitsfirmen konnten Anfang diesen Jahres einige dieser Botnetze in ihrer Arbeit etwas eingeschränkt werden und Botnetze wie Mega-D konnten sogar im letzen Jahr komplett ausgeschaltet werden.

Jedoch hat dies an der Gesamtsituation beim Versand und Erhalt von Spam-Mails und Malware leider nichts geändert. Auch einem Internet-Riesen wie Google fehlt die Handhabe, etwas gegen diese organisierten Betrüger unternehmen zu können.

Laut Google gibt es ausreichend Botnetze, auf die Spammer zurückgreifen können und über die sie ihre schadhaften Mails versenden.

Es bleibt also nur zu hoffen, dass die Anti-Spam Community weiterhin nicht aufgibt im Kampf gegen Viren und zum Schutz der persönlichen Daten.

Neue Zahlen zur Sicherheit im weltweiten Internet

Donnerstag, April 22nd, 2010

Analyse bringt neue Erkenntnisse über Spam-Mails, Phishing und Malware

zahlen_fakten2- Der weltweite Anteil von Spam-Nachrichten am E-Mail-Verkehr betrug im März diesen Jahres 90,7 Prozent

- Der Anteil virenverseuchter Nachrichten am weltweiten E-Mail-Verkehr belief sich im März auf 0,28 Prozent

- Der Anteil an Phishing-Versuchen am weltweiten E-Mail-Verkehr belief sich im März auf 0,19 Prozent

- Täglich werden durchschnittlich 1.919 neue Websites gefunden, über die Malware, Spyware oder Adware ins weltweite Netz gestellt werden

Diese Zahlen wurden jetzt mit dem neuen MessageLabs Intelligence Report für Marz 2010 von Symantec vorgelegt.

Hierbei handelt es sich um aktuelle Analysen zur weltweiten Online-Sicherheit.

Ausserdem zeigt der Bericht auf, welche Branchen und Länder im Monat März am meisten von Spam-Mails betroffen waren und aus welchen Ländern diese versendet wurden.

Die höchste Quote an Spams erreichten unfreiwilligerweise die Unternehmen aus der Maschinenbaubranche mit 94,7 Prozent, direkt gefolgt von dem Bildungssektor mit 91,9 Prozent.

Das am meisten betroffene Land war im März Ungarn mit 95,7 Prozent. Danach kommt die USA mit 91,1 Prozent. Der Anteil in Deutschland belief sich auf 91,3 Prozent.

Malwares werden in den Formaten XLS und DOC versendet, wobei sich verschlüsselte RAR-Ordner als gefährlichster Dateityp herausstellten. Dies ist ein Format zur Archivierung, welches auf einem proprietären Kompressionsverfahren beruht.

Zu 96,8 % sind verschlüsselte RAR-Dateien manipuliert, wenn sie im Anhang einer Mail verschickt wurden.

Wieder wurden durch den MessageLabs Intelligence Report neue Erkenntnisse gewonnen, welche zum Schutz Ihres PC’s entsprechend genutzt werden können.

banadoo-linktipp5www.symantec.com

Noch immer werden zu viele Spam-Mails absichtlich geöffnet

Montag, April 12th, 2010

Erschreckendes Ergebnis einer Umfrage zeigt, dass noch zu viele User auf Spam-Mails reagieren

no_spamEine Umfrage der Messaging Anti Abuse Working Group (MAAWG) hat jetzt gezeigt, dass erschreckenderweise noch immer fast die Hälfte aller E-Mail-Nutzer Spam-Nachrichten öffnet.

Die MAAWG ist eine von Internet-Providern und anderen Technologieunternehmen gegründete Organisation, die es sich zum Ziel gesetzt hat, den Missbrauch von E-Mails und elektronischen Nachrichten zu reduzieren.

15 Prozent der Verbraucher klicken auf Spam-Nachrichten, weil sie tatsächlich Interesse an dem beworbenen Produkt haben. Somit wird die Spam-Mail absichtlich geöffnet und das sogenannte Phishing, also der Diebstahl von Identität und persönlichen Daten, wird ignoriert.

Wer auf Spam-Mails reagiert und diese absichtlich öffnet, riskiert dadurch immer eine Infektion seines Rechners. Auch schon beim Suchen nach einer Abmeldefunktion oder einer Beschwerdemöglichkeit.

Die Umfrage hat gezeigt, dass besoners E-Mail-Nutzer unter 35 Jahren ein geringeres Sicherheitsbewußtsein in Bezug auf Computer- und Internetsicherheit an den Tag legen. Und auch besonders Männer sind risikobereiter.

Über Spam-Mails wird oft für Computer schädliche Software, sog. Malware, verschickt. Da ist die unerwünschte Werbung noch das kleinere Übel.

Und wer einem Link auf einer Spam-Mail folgt, riskiert ebenfalls, zu Webseiten geführt zu werden, die auch Schad-Software enthalten kann.

65 Prozent der Umfrageteilnehmer (3.716 Nutzer in Nordamerika und Westeuropa) sehen die Verantwortung zur Vermeidung von Viren, Spyware und Spam bei den Internet- und E-Mail-Providern.

Nur 48 Prozent halten sich selbst für den Schutz ihrer Daten verantwortlich. Aber nur der vorsichtige Umgang mit seinen Daten und der entsprechende Schutz seines persönlichen PC’s kann das Risiko bei Malware, Viren und Spam-Mails verringern.

banadoo-linktipp5www.maawg.org

Gamer sind bei der Auswahl ihrer Freunde oft zu unbedarft

Samstag, April 10th, 2010

Auch auf Gaming Applikationen von sozialen Netzwerken ist immer Vorsicht geboten

sicherheitWer im Internet spielt, ist oft zu leichtsinnig mit seinen Daten.

Dies nutzen Internet-Kriminelle natürlich entsprechend aus. Mit gefälschten Profilseiten melden sie sich bei Gruppen und Fan-Seiten an, die die Gamer zur einfacheren Interaktion untereinander eingerichtet haben.

Cyber-Kriminelle täuschen bei der Gestaltung ihrer Profile echt wirkende Accounts vor und werden somit schnell in die Freundes-Liste eines Gamers aufgenommen. Dieser folgt dann auch einer URL, ohne zu prüfen, woher sie kommt und wohin sie führt.

Die gefälschten Profile, oder auch Bogus Accounts genannt, verbreiten ihre Malware und versenden Spam-E-Mails an die Gamer, die unbedarft einfach nur ihren Freundeskreis erweitern wollen.

Und natürlich wird von den Spammern auch Daten- und Indentitätsklau erfolgreich betrieben.

Denn, wer so leichtes Spiel bei seinen kriminellen Machenschaften hat, missbraucht gern die Social Gaming-Applikationen von sozialen Netzwerken für seine Zwecke.

Dies hat eine Untersuchung von BitDefender, dem Anbieter von leistungsfähigen Sicherheitslösungen für Ihren PC,  ergeben.

Und BitDefender hat die Internet-Nutzer natürlich entsprechend darauf hingewiesen, ihr System vor Übergriffen durch Spammer und Phisher zu schützen und immer Vorsicht walten zu lassen bei der Aufnahme von angeblichen Freunden in ihre Freundesliste.

banadoo-linktipp5www.bitdefender.de

Neues verbessertes Programm zum Schutz Ihrer digitalen Daten

Donnerstag, April 1st, 2010

Ab sofort erhältlich: Neues Schutzprogramm für Ihren PC

Copyright: Kaspersky

Copyright: Kaspersky

Jetzt erhalten Sie das neue Kaspersky Produkt “PURE” im Kaspersky Online-Shop!

Kaspersky PURE bietet Ihrem PC einen ultimativen Schutz weit über den Schutz bisheriger Security-Suiten hinaus.

Mit Kaspersky PURE müssen Sie sich keine Sorgen mehr über die Sicherheit Ihrer digitalen Daten und die einwandfreie Funktion Ihres Computers mehr machen.

Und das kann Kaspersky PURE:

  • Absicherung Ihrer digitalen Identität
  • Sorgenfreie und gefahrlose Nutzung von PC und Internet
  • zentrales Sicherheitsmanagement Ihres Heimnetzwerks
  • Schutz Ihres PC vor digitalen Bedrohungen

Der Posteingang wird von Spam freigehalten, Malware wird durch Kaspersky PURE neutralisiert und bösartige Inhalte werden blockiert.

Beim Online-Banking und -Shopping wird Ihre digitale Identität geschützt, vertrauliche Daten können Sie einfach verschlüsseln.

Kaspersky PURE ist für jeden einfach zu bedienen und bietet trotzdem umfangreiche Schutzfunktionen.

…hier geht es zum Angebot

Schützen Sie Ihren PC immer und aktuell vor Angriffen

Montag, März 29th, 2010

Auch wenn Sie nicht oft im Internet sind - Ihr PC ist nicht vor Angriffen gefeit

Sichern Sie Ihren PC immer vor Angriffen

Sichern Sie Ihren PC immer vor Angriffen

Über die Sicherheit eines PC’s wird immer wieder gesprochen. Und dies ist auch immer ein Thema.

Denn Sie sollten niemals davon ausgehen, dass Sie und Ihr PC für Cyberkriminelle uninteressant sein könnten.

Sie nutzen Ihren PC vielleicht hauptsächlich für Textverarbeitung und gehen nur ins Internet, um mal etwas nachzuschlagen.

Auch Online-Banking ist ein Tabu auf Ihrem Rechner und in Shops werden lediglich Preise verglichen, aber niemals etwas bestellt.

Und trotzdem kann Ihr Computer für Kriminelle interessant sein. Einfach nur, indem er da ist und sie ihn als “Zwischenlager” nutzen können.

So kann Ihr Rechner zum Teil eines sog. “Botnets” gemacht werden, ohne dass Sie davon etwas bemerken. Es wird Malware auf Ihrem PC eingeschleust und somit wird Ihr Arbeitsplatz zu einem “Zombie”.

Wer das Botnet steuert, der sog. Botmaster, kann die totale Kontrolle über Ihren Computer übernehmen.

Ausserdem können über die Zombies ganz einfach Spam-Mails verschickt werden. Er dient dann als Zwischenstation für diese infizierten Nachrichten.

Die bereits eingeschleuste Malware kann Ihren PC nach weiteren Adressen durchsuchen und somit entwickelt sich Ihr persönlicher Computer sogar als Versender von Spam-Mails.

Und es kann sogar soweit gehen, dass Ihr PC als Versandadresse von ganzen Spam-Seiten steht.

Und dabei kann nicht nur Malware oder raubkopierte Software sein, sogar Kinderpornographie kann von Ihrem PC aus verschickt werden, ohne daß Sie es bemerken.

Die Cyberkriminellen richten auf Ihrem PC einfach einen entsprechenden Web-Server ein und schon sind sie der Herr über Ihren Rechner.

Selbst wenn Online-Kriminelle Ihren PC nicht als Teil eines Botnets anmelden, so können sie sich doch darüber Zugriff ins Internet verschaffen, indem sie sich mit den bekannten “trojanischen Pferden” einschleichen.

Sie können dann auf jeden Fall Ihre persönlichen Daten klauen und Ihren Rechner zumindest als Zwischenablage für ihre infizierten Dateien nutzen.

Oder auch Klickbetrug dient den Cyberkriminellen als interessante Einnahmequelle. Und auch diesen können sie unter dem Schutzmantel Ihres persönlichen Computers unentdeckt und sicher durchführen.

Also - sagen Sie niemals, dass Sie und Ihr Computer für Online-Betrüger und Cyberkriminelle uninteressant sind.

Jeder, der in irgendeiner Form am World Wide Web teilnimmt, kann den Kriminellen, die dort nunmal auch zahlreich vertreten sind, mit seinem PC auf jeden Fall eine Plattform für ihre infizierten Daten bieten.

Auch Ihr PC ist nicht sicher! Also schützen Sie ihn immer mit aktuellen Programmen vor Angriffen!

Sicherheitsprogramme sollten immer auf dem aktuellsten Stand sein

Sonntag, März 21st, 2010

Sicherheitsunternehmen hat Analyse zu Bedrohungen durch Malware erstellt

Sicherheitsprogramme sollten immer auf dem neuesten Stand sein

Sicherheitsprogramme sollten immer auf dem neuesten Stand sein

ScanSafe ist ein erfolgreicher SaaS-Sicherheitsanbieter und bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihren Webzugang sicher zu verwalten und erfolgreich vor Bedrohungen zu schützen.

Dementsprechend führt das Unternehmen auch immer wieder Bedrohungsanalysen durch und bei der Auswertung einer solchen wurde jetzt festgestellt, dass der Großteil an Schadsoftware durch manipulierte PDF-Dateien ins Netz gesetzt wird.

Es wurden mehr als eine Billion Webanfragen analysiert und ausgewertet und im vierten Quartal 2009 registrierte  Scansafe manipulierte PDF-Dateien, die einen Anteil von 80 Prozent der Flash-Angriffe im Netz ausmachten. Diese Dateien nutzten Codeanfälligkeiten in Adobe Reader und Acrobat für ihre Zwecke.

Beim User erfreuen sich die PDF-Dateien einer großen Beliebtheit und werden demzufolge auch mehr am Arbeitsplatz und am privaten Rechner eingesetzt.

Laut den Sicherheitsexperten von ScanSafe hat sich die Anzahl von Malware innerhalb eines Jahres verdoppelt. Dabei verteilen sich die Angriffe wie folgt:

Bei 19 Prozent der Hackerangriffe handelt es sich um sogenannte Trojaner, die Datendiebstahl betreiben.

23 Prozent wird durch sog. Zero-Day-Malware verursacht. Diese beruht auf signaturbasierenden Methoden und ist leider nicht als Malware erkennbar.

10 Prozent der Malware wird über Bilddateien verbreitet. Hacker schleichen sich auf legale Websites und ersetzen vorhandene Bilder durch schadhafte, manipulierte Kopien und führen so im Hintergrund ihre schadhaften Programme durch.

Im allgemeinen hat sich die Cyberkriminalität mittlerweile zum eigenen Geschäftszweig entwickelt.

Angreifer und Hacker spielen in der wirtschaftlichen Welt des Internets eine grosse Rolle als Vermittler, Entwickler, Alleineigentümer oder eben auch als Käufer. Somit ist auch dies ein lukrativer Markt geworden.

Manipulation des World Wide Webs durch Cyberkriminelle findet überall statt.

Im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung (SEO) kann der Anteil an verseuchten Seiten sehr hoch sein und auch auf sozialen Netzwerken ist die Kriminalitätsrate entsprechend hoch.

Eine Attacke beim SocialNetwork Twitter hat gezeigt, dass es für die Cyberkriminellen relativ einfach ist, dort Schaden zu verursachen.

Es wurden infizierte Links auf neuen Konten zu aktuellen Themen erstellt. Und jeder, der Interesse an diesen Themen hatte und auf den entsprechenden Link klickte, konnte leicht infiziert werden.

Twitter hat entsprechend reagiert und damit begonnen, solche Links aus seinen Messages herauszufiltern.

ScanSafe rät also allen Sicherheits- und Netzwerk-Administratoren, den Nutzen von Social-Networking- und Instant-Messaging-Systemen für ihr Unternehmen gegenüber der Sicherheit abzuwägen und entsprechende Sicherheitspolitik für ihre Programme zu betreiben.

Die Risiken bei der Sicherheit von Daten werden größer und verändern sich täglich. Security-Awareness Programmen müssen immer wieder neue Elemente hinzuefügt werden, um auf den aktuellsten Sicherheitsstandards zu bleiben und sich der neuen Generation von Bedrohungen anzupassen.

banadoo-linktipp5www.scansafe.com