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Jetzt neuer Antivirus USB-Stick

Samstag, September 5th, 2009

Transcend und Trend Micro bringen gemeinsam Antivirus USB-Stick zum Schutz Ihrer Daten auf den Markt

Copyright: Trend Micro

Copyright: Trend Micro

Trend Micro, einer der international führenden Anbieter für Internet-Content-Security, baut seine Kompetenz als Anbieter integrieter Threat Management Technologien kontinuierlich aus. Diese schützen Ihre persönlichen Informationen und Daten, die Sie ins worldwideweb gesetzt haben, vor Malware, Spam, Datenlecks und den neuesten Web Threats.

Nun präsentiert der Software-Anbieter in Zusammenarbeit mit dem Speicherspezialist Transcend Information Inc. einen Antivirus USB-Stick, eine leistungsfähige Kombination aus Hard- und Software, damit Sie als Anwender Ihre Daten in Zukunft noch sicherer speichern und verwalten können.

Der USB-Stick “JetFlash V15″ wird von Transcend zur Verfügung gestellt und auf diesem Stick ist die USB Sicherheitssoftware “USB Security” von Trend Micro bereits vorinstalliert.

Der JetFlash V15 USB-Stick von Transcend besitzt für eine komfortable Handhabung und zum Schutz vor Schäden einen einschiebbaren USB-Stecker. Mit seinen 16 GB besitzt er eine extrem schnelle Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu 32 MB/Sek. beim Lesen und 6 MB/Seck. beim Schreiben.

Ausserdem verfügt der Stick über eine effiziente Speichersicherung und bietet den Usern sicheren Schutz vor Hackern, Viren oder anderer Internetkriminalität.

Auf dem JetFlash V15 ist eine voll funktionsfähige 90-Tage-Testversion der Trend Micro USB Security-Software vorinstalliert.  Die Software schützt den Stick vom ersten Moment des Anschlusses an.

Das Softwareprogramm Trend Micro USB Security wurde zum Schutz vor schädlichen Dateien, die auf USB-Sticks übertragen werden und dann die Wechsellaufwerke infizieren, entwickelt.

Sobald der JetFlash V15 an einen Computer mit Internetzugang angeschlossen wird, werden durch Trend Micro USB Security automatisch die aktuellsten Sicherheitsupdates direkt auf das Lauwerk installiert. Treten Bedrohungen jeglicher Art auf, wird der User umgehend informiert und alle infizierten Dateien werden herausgefiltert.

Auf Grund der leistungsstarken Software kann der Transcends V15 AntiVirus USB-Stick an jedem Computer verwendet werden, ohne Gefahr zu laufen, von schädlichen Programmen während der Datenübertragung befallen zu werden.

Derzeit git es ihn in den aktuell verfügbaren Kapazitäten von 16 GB, 8 GB, 4 GB und 2 GB.

banadoo-linktipp5www.transcend.de

Über 90 Prozent aller E-Mails sind unerwünschter Spam

Donnerstag, August 20th, 2009

McAfee-Experten ermitteln im laufenden Quartal fast 14 Millionen neue Zombie-Computer

Spam-Volumen seit März 2009 um 141 Prozent gestiegen

spamDer IT-Sicherheitsspezialist McAfee hat einen Threat Report veröffentlicht. Dieser befasst sich mit der Bedrohung durch Auto-Run-Malware und mit dem weltweiten Spam-Volumen. Es ist erschreckend, dass dieses seit März 2009 um 141 % zugenommen hat.

Auch Botnets (diese steuern Computer, so dass Daten davon gestohlen werden und versenden Spam) und Auto-Run-Malware sind dramatisch angestiegen. Auto-Run-Malware hat sogar innerhalb von 30 Tagen mehr als 27 Mio. Dateien infiziert. Diese Malware macht sich die Auto-Run-Fähigkeiten von Windows zunutze , ohne dass der Nutzer sie in irgendeiner Form zu aktivieren bräuchte. Dadurch wird die Auto-Run-Malware noch schlimmer als der schon sehr berüchtigte Conficker-Wurm und wird zur Nummer Eins der weltweit bisher entdeckten Malware-Exemplare.

Auch die Zahl der sogenannten “Trojaner” ist laut dem McAfee-Bericht weltweit stark angestiegen. Diese stehlen Kennwörter, vorzugsweise von Bankdaten. Freeware-Kompilierungs- und Packprogramme sind leicht verfügbar, so dass sich Trojaner-Erstellungs-Tools leicht beziehen lassen und Auto-Run-Malware einfach zu erstellen ist. Das große Missbrauchpotential ist den Erstellern solcher Malware natürlich bewusst. Vor allem russische Seiten verkaufen gern Trojaner-Erstellung-Tools, die ihnen von Hacker-Neulingen dankbar abgenommen werden.

Im zweiten Quartal dieses Jahres erreichte das Spam-Aufkommen sein bisheriges Redkordhoch. Gegenüber dem Vorjahr stieg es um 10 %. Allein im Juni wurde eine bisher noch nicht dagewesene Menge an Spam-Nachrichten verbreitet. Etwa 92 % aller E-Mails waren Spams.

Derzeit gehört Twitter zu den beliebtesten Social-Networking-Tools. Hier bietet sich natürllich ein weites Feld, Missbrauch mit Daten zu betreiben. Es gab ja bereits den sog. “Monat der Twitter-Fehler”. Auch spielte Twitter während und nach der Wahl im Iran eine grosse, sicherlich unfreiwillige, Rolle als “Hacker”.

Ferner wurden im diesem Quartal durch die McAfee-Experten fast 14 Mio. neue “Zombie-Computer” ermittelt. Und jeder dieser Computer und Systeme kann Spam-Nachrichten oder andere infizierte Daten auch an Ihren Computer senden. Somit lässt sich leicht absehen, dass das Spam-Aufkommen auch im laufenden und im kommenden Quartal noch weiter ansteigen wird.

banadoo-linktipp5www.mcafee.de

Sicherheitsexperten von Symantec: Deutschland Spam-Opfer Nummer 1

Sonntag, August 16th, 2009

Spammer nutzen zunehmend automatische Übersetzungsdienste um mehrsprachige Attacken zu verschicken.

spamIm Monat Juli diesen Jahres gab es weniger Angriffe durch im Internet verbreitete Malware. Es sind jedoch pro Tag ca. 3.618 Seiten entdeckt worden, auf denen solch unerwünschte Programme hinterlegt waren.

In Deutschland kommt auf rund 344 versendete E-Mails eine virenbelastete Mail. Ganz anders in Australien. Hier liegt das Verhältnis bei 1:153.

Der Anteil an sogenannten Phishing-Nachrichten lag im Juli bei 92,9 %. Somit hat dieser um 3,2 % leicht abgenommen.

Leider ist Deutschland jedoch im Monat Juli Spitzenreiter geworden, was die Spam-Quoten angeht. Mit einem Anstieg auf 97,5 % hat Deutschland die Position von Frankreich übernommen, die bisher mit einer Quote von 95 % die Spitzenposition innehatte. Analysen zeigen, dass immer mehr automatische Übersetzungsdienste und fertige Vorlagen genutzt werden, um mittlerweile sogar mehrsprachige Attacken zu versenden.

Grafik: MessageLabs/Symantec

Grafik: MessageLabs/Symantec

Diese Zahlen und Werte haben wir dem neuen MessageLabs Intelligence Report für den Monat Juli entnommen, den die Sicherheitsexperten von Symantec jetzt vorgelegt haben.

banadoo-linktipp5www.symantec.com

Über 22,5 Mio Viren und E-Mail-Schädlinge im Internet

Dienstag, August 11th, 2009

Die Verbreitung von Computerviren hat von Anfang an rapide zugenommen

virusIm Jahr 1984 wurde der erste Mailverkehr hergestellt. Er fand statt zwischen deutschen und amerikanischen Wissenschaftlern.

Seither hat sich bekannterweise im Bereich des E-Mailings einiges getan. Aber leider nicht nur im positiven sondern auch im negativen Sinne.

Bereits nach zwei Jahren des aktiven mailings wurde auch der erste Virus per E-Mail verschickt. Erst geschah dies noch absichtlich. Es wurden automatisch Infos zu Copyrights auf die Rechner von Raubkopierern geschickt.

Die Firma Sophos, Anbieter von Sicherheitssoftware, beschreibt nachstehend einige bekannte und am meisten verbreitete Viren:

Da ist beispielsweise der LoveLetter-Virus aus dem Jahr 2000. Dieser gilt als der Schädlng, der lt. Sophos am meisten Verbreitung fand.

Dann gab es im Jahr 2003 den Sobig-Virus, der sich sogar per eigener Mail-Funktion selbst verschickte und so ein echter Plagegeist wurde. Sobig war einer der sogenannten “Würmer”, die sich auf ungeschützten PC’s ausbreiten und dann über ihr so hergestelltes Netzwerk Spams verschicken.

Im Jahr 2004 besetzte das Schadprogramm Netsky die Rechner der User mit seinen Viren.

So haben sich im Laufe der Jahre immer wieder verschiedene Viren den Weg durch das Netzwerk gebahnt. Mittlerweile soll die Zahl der bekannten Viren und E-Mail-Schädlinge auf über 22,5 Mio. angestiegen sein. Nach dem Security Threat Report von Sophos habe die Verbreitung von infizierten Mails in den letzten Jahren jedoch kontinuierlich abgenommen.

Vielleicht lässt das hoffen, ein wenig sorgloser am Rechner arbeiten zu können. Aber  sich vor Viren und Malware zu schützen ist noch immer dringendst anzuraten.

banadoo-linktipp5www.sophos.de

Keine Sicherheit im Internet durch gefährliche Malware

Sonntag, August 9th, 2009

20% aller deutschen Internetnutzer von Cyberkriminalität betroffen

internetkriminalitaetDie Aris Umfrageforschung hat im Auftrag des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. (BITKOM) eine Erhebung über die Bedrohungen im Internet durchgeführt. Erfreulicherweise haben 63 % der Befragten, alo fast zwei Drittel der Internetnutzer, bisher keine negativen Erfahrungen mit der Nutzung des Internets gemacht.

Leider gibt es im Internet nun einmal einige viele “schwarze Schafe”, die für Negativ-Erfahrungen bei den Usern sorgen. Hierbei handelt es sich zumeist um Viren oder Dialer, Spyware und Trojaner, eben um die sogenannte Malware, die schon 22 % der deutschen Internetnutzer auf  ihrem PC hatte.

Aber auch das Online-Shopping ist nicht immer sicher und negative Erfahrungen mussten schon einige Nutzer in Form von Cyber-Mobbing durch verbale Angriffe oder Belästigungen im Web machen. Und mit 2 % der Nutzer wurden schon zu viele durch das Ausspionieren bzw. die illegale Nutzung von persönlichen Daten im Internet betrogen.

Nach dieser represäntativen Umfrage gibt die BITKOM für den Nutzer einige Richtlinien, die man bei der PC- und Internetnutzung beachten sollte, um sich schon im Vorfeld gegen viele Risiken wie die genannten Schadprogramme und/oder Betrüger im Internet zu schützen:

- Anti-Viren-Programme, Betriebssystem und Internet-Programm sollten regelmäßig aktualisiert werden;

- Worauf Sie beim Online-Einkauf achten sollten;

- Grundsätze zur Verwendung eines Passwortes;

- Schutz der Privatsphäre

Lesen Sie ausführlich die Umfrageergebnisse sowie zu Ihrer eigenen Sicherheit und zum Schutz Ihrer persönlichen Daten die Empfehlungen von Prof. Dieter Kempf, Mitglied im Präsidium des BITKOM.

banadoo-linktipp5www.bitkom.de

Termine: Utimaco IT Security Foren 2009

Donnerstag, Juni 25th, 2009

Security Foren von Utimaco in sechs deutschen Städten

Unter dem Motto “Gemeinsam sind wir noch stärker” stehen in diesem Jahr die IT Security Foren von Utimaco.  So stellen die etablierten Kundenveranstaltungen von Utimaco, die zwischen dem 1. Juli und 27. August in sechs deutschen Städten stattfinden, den Zusammenschluss von Sophos und Utimaco in den Mittelpunkt.

Sie sind von Utimaco herzlich eingeladen, sich aus erster Hand über die gemeinsame Strategie von Sophos und Utimaco, die Produkt-Roadmap und die Vorteile für die Kunden zu informieren.  Markus Bernhammer, Executive Vice President Sales Central and Eastern Europe Utimaco Safeware AG, und ab 1. Juli Managing Director Sophos DACH, eröffnet das Forum und steht Rede und Antwort zum Thema IT-Sicherheit, das die beiden Unternehmen künftig gemeinsam adressieren werden.

Die IT Security Foren beleuchten unter anderem folgende Aspekte:

  • Gesetzliche Anforderungen in punkto Datenschutz
  • Datenschutzskandale und Informationssicherheitsmanagement - wo Gesetze nicht weiterhelfen
  • Malware - alte Tricks mit neuer Technik und neue Verbreitungswege
  • Modernisierung der File-Verschlüsselung mit Integration von Chipcards
  • Richtlinienmanagement mit Sophos NAC Advanced

Sie haben die Möglichkeit, in folgenden Städten an den IT Security Foren teilzunehmen:

  1. Berlin, 01.07.2009, Marriott Hotel, Inge-Beisheim-Platz 1
  2. Hamburg, 02.07.2009, Sofitel, Alter Wall 40
  3. Stuttgart, 07.07.2009, Le Meridien, Willy-Brandt-Straße 30
  4. München, 09.07.2009, Le Meridien, Bayerstrasse 41
  5. Köln, 25.08.2009, Hyatt Regency, Kennedy-Ufer 2A
  6. Frankfurt, 27.08.2009, Le Meridien, Wiesenhüttenplatz 28-38