Microsoft
Montag, Mai 10th, 2010
Studie zeigt, bei welchem kostenlosen E-Mail-Dienst mehr Spam durchgeht
Das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie (SIT) hat jetzt eine Studie veröffentlicht, in der das Institut untersuchte, welche deutschen kostenfreien E-Mail-Dienste am stärksten von unerwünschter Werbung betroffen sind.
Im Rahmen der Studie wurden von Testpersonen E-Mail-Accounts bei den kostenlosen Anbietern angelegt und dann geprüft, wie viele Werbemails im Posteingang ankam. Hierzu zählten auch die Werbesendungen der Anbieter selbst.
Auf einige der angelegten E-Mail-Accounts wurde absichtlich besonders aufmerksam gemacht, damit diese auch entsprechend von Spammern gefunden werden konnten. Für alle Dienstanbieter wurden die gleichen Rahmenbedingungen geschaffen.
Die Studie wurde über einen Zeitraum von vier Wochen durchgeführt, so dass das Ergebnis auch nur eine Momentaufnahme sein kann.
Die Anbieter von E-Mail-Diensten sind stets darum bemüht, elektronischen Werbemüll automatisch auszusortieren und diese technischen Abwehrmaßnahmen immer wieder den neuen Tricks der Spam-Versender anzupassen.
Nach der Studie des Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie (SIT) sieht es bei den E-Mail-Anbietern derzeit so aus, dass die Dienste WEB.de und GMX die schlechtesten Bewertungen erhielten und der Internet-Riese Google auf Platz drei landete.
Yahoo und der Dienst Hotmail von Microsoft waren nach dieser Sudie diejenigen E-Mail-Dienste, bei denen die wenigsten unerwünschten Werbe-/Spam-Mails im elektronischen Briefkasten der Testpersonen landeten.
www.sit.fraunhofer.de
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Samstag, Mai 1st, 2010
Laut ehemaligem Hacker hat Microsoft die besseren Sicherheitsvorkehrungen als Apple

Welches Unternehmen sorgt sich um meine Daten?
Kennen Sie noch Marc Maiffret? Dieser hat als Teenager Ende der 90er Jahre als Hacker-Wunderkind in den USA auf sich aufmerksam gemacht.
Maiffret hat damals Sicherheitslücken bei Microsoft-Produkten aufgespürt und ans Tageslicht gebracht.
Er verdient seinen Lebensunterhalt mittlerweile als Sicherheitsexperte und -berater.
Nun hat Maiffret ein Interview mit CNet geführt, in welchem er über die Sicherheitsvorkehrungen beim Anbieter Apple und bei Microsoft spricht.
Laut Maiffret werden die Sicherheitsthemen bei Microsoft ernster genommen als bei Apple. Maiffret führt den Grund weniger Angriffe auf Apple darauf zurück, dass Apple-Computer einen geringeren Marktanteil haben.
Apple habe durch das auf Unix basierende Mac OS X Sicherheitssystem lediglich ein Mindestmaß an Sicherheit.
Laut Maiffret hinke Apple seinem Konkurrenten Microsoft in Sicherheitsfragen um fast zehn Jahre hinterher, da sich Apple erst seit den letzten sechs Monaten intensiver mit dem Thema Sicherheit beschäftige.
www.cnet.de
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Tags: Apple, Apple-Computer, CNet, Hacker-Wunderkind, Marc Maiffret, Max OS X Sicherheitssystem, Microsoft, Microsoft-Produkte, Sicherheit, Sicherheitslücken, Sicherheitsvorkehrungen, Unix
Freitag, März 12th, 2010
Überall auf der Welt bietet sich durch Cloud Computing ein neuer Markt

Immer und überall Zugriff auf seine Daten haben
Schon frühere Liedtexte sagen aus, dass die Freiheit über den Wolken wohl grenzenlos sein muß.
Und auch das Internet wird in der Zukunft “hoch hinaus” gehen.
Auch der Branchenverband Bitkom erwartet, dass in den nächsten Jahren fast alle Unternehmen sich des sogenannten Cloud Computing bedienen werden oder es zumindest ergänzend zu ihrem bestehenden Equipment nutzen.
Cloud Computing bedeutet, dass der User seine Daten ins World Wide Web auslagert und im Internet deponiert.
Fotos, Musik, Dokumente und komplette Festplatteninhalte können dann von überall auf der Welt bearbeitet und verwaltet werden.
Und es gibt bereits User, die diese Art des Computing nutzen. So z. B. Spieler, die im Internet Live-Wettkämpfe ausführen.
Und um immer und überall auf seine Daten zurückgreifen zu können, bietet beispielsweise Apple bereits seit 2008 mit seinem Dienst “MobileMe” diese Möglichkeit an.
Natürlich ist dies nicht kostenlos und die großen Internetunternehmen wie eben Apple, Google, Microsoft, Amazon und IBM kämpfen schon jetzt um die Marktführerschaft auf dem Gebiet des “Cloud Computing”.
Und hier bietet sich ein großer Markt, denn das Internet wird immer mehr mobil genutzt und die Anbieter müssen den Bedürfnissen des Anwenders gerecht werden.
Und um schnell online sein zu können, müssen mobile Endgeräte wie Notebooks, Netbooks und Handys von ihrem Datenballast befreit werden und nicht durch begrenzte Kapazitäten zum unüberwindbaren Hindernis werden.
Und aus diesem Grunde ist das Cloud Computing Topthema auf der Messe in Hannover. Denn durch Cloud Computing bietet sich ein neuer, großer Markt am Computerhimmel.
www.bitkom.org
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Tags: amazon, Apple, begrenzte Kapazitäten, Branchenverband Bitkom, CeBit, Cloud Computing, Daten auslagern, Datenballast, Dokumente, Festplatteninhalte, Fotos, google, Handys, Hannover, IBM, Live-Wettkämpfe, Microsoft, mobile Endgeräte, MobileMe, Musik, Netbooks, Notebooks, schnell online
Montag, November 16th, 2009
Für maximale Flexibilität gibt es jetzt einen neuen iPhone-Connector zur offline-Bearbeitung von Mails
Die Cosynus GmbH, Darmstadt, entwickelt, plant und betreibt Mobile Business und Unified Messaging Solutions für eine intelligentere Kommunikation.
Und dies für die Umgebungen von Lotus Notes, Microsoft Exchange, Tobit David, SAP, Novell Groupwise und Baan.
Durch die Cosynus GmbH werden europaweit über fünfundzwanzigtausend Anwender in mehr als eintausend kleinen und mittelständischen Unternehmen betreut.
Durch die Lösungen von Cosynus werden Kommunikationsprozesse innerhalb des Unternehmens und mit Geschäftspartnern beschleunigt und demzufolge die Kosten für den Informationsaustausch gesenkt und die Zusammenarbeit verbessert.
Höchste Sicherheit für die Kundensysteme wird durch die langjährige Erfahrung sowie die qualifizierten Mitarbeiter der Cosynus GmbH gewährleistet. Es gibt strategische Partnerschaften zu Solution Partnern wie Microsoft, SAP, Research in Motion, Tobit, IBM und Novell.
Nun stellt die Cosynus GmbH ihren Partnern den neuen iPhone-Connector für Tobit David vor. Dieser soll es ermöglichen, auch ohne Netz mit dem iPhone E-Mails zu bearbeiten und verwalten.
Der iPhone-Connector ergänzt den David.fx-Client von Tobit und lässt sich parallel zu diesem einsetzen.
Der iPhone-Client von Tobit Software ist dazu geeignet, um online auf David.fx zuzugreifen. Ergänzend dazu lassen sich nun mit dem iPhone-Connector E-Mails offline bearbeiten.
Michael Reibold, Geschäftsführer bei Cosynus, teilt mit, dass bis 2010 noch weitere Schritte geplant sind, um den iPhone-Connector noch weiter auszubauen, damit den Kunden eine maximale Flexibilität sowie ein hoher Investitionsschutz geboten werden kann.
www.cosynus.de
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Donnerstag, September 10th, 2009
In einem Kurz-Test wurde Windows 7 vor Verkaufsbeginn auf seinen Speed geprüft

Quelle: microsoft
Das neue Betriebssystem “Windows 7″ soll am 22. Oktober durch Microsoft in Deutschland an den Start gehen. Vorab wurde die Verkaufsversion “Windows 7 Ultimate” auf einem älteren Notebook getestet. Genau für solche Rechner soll das Programm ja speziell geeignet sein.
Das neue Microsoft-Programm sollte in dem Test folgende Alltagsaufgaben durchführen:
- Deinstallieren von drei Programmen mit jeweils ca. 30 Megabyte,
- Kompression von drei Musikalben zu je 100 Megabyte,
- Kopieren von jeweils 1000 Dateien mit einer Grösse von fünf Megabyte im Schnitt
-10 WAV-Songs von ca. 40 Megabyte umwandeln ins MP3-Format
Und es wurden Akkulaufzeit und Bootvorgang gemessen. Dies wurde auf dem selben Rechner jeweils im Vergleich zu Vista durchgeführt.
Microsoft präsentierte kürzlich selbst, dass ein Notebook nach dem Upgrade von Vista bis zu einem fünftel weniger Strom verbrauchen soll. In dem hier genannten Test wurden jedoch nur zehn Prozent weniger Strom verbraucht. Dies wurde von Microsoft als Untergrenze genannt, so dass der Test also “bestanden” wurde.
Bei den gestellten Aufgaben ging “Windows 7″ gegenüber seinem Vorgänger “Vista” zwar mit Zeiteinsparungen von 30,13,14 und 13 Prozent als Sieger hervor, die Tester hatten sich aber deutlich größere Sprünge erhofft.
Im etwa 5-stündigen Testlauf mit “Windows 7″ gab es eine durchweg störungsfreie Performance aller Programme und keinen Absturz. Der für den Test benutzte Rechner ist sonst oft durch seine Trägheit auch bei einfachen Programmen und mit mindestens zwei Abstürzen in diesem Zeitraum negativ aufgefallen.
Laut Microsoft sind die wichtigsten Veränderungen bei “Windows 7″ die bessere Erkennung und Nutzung angeschlossener Geräte sowie weniger Bestätigungsdialoge und leichtere Vernetzung des digitalen Heims.
Aber während des Tests fiel schon nach kurzer Zeit auf, dass in der Navigation gute Neuerungen eingeführt wurden und auch die deutlich größeren Programm-Icons in der Taskleiste lassen sich nun besser nutzen. Beispielsweise sieht man die geöffneten Browser-Fenster als Miniatur-Vorschau, wenn man mit dem Cursor über sie fährt. Dies klappte jedoch nur mit dem Internet Explorer, nicht mit dem Firefox.

20 Minuten Online
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Sonntag, August 30th, 2009
PSPgo und Zune HD von Sony und Microsoft sollen dem iPhone von Apple jetzt Paroli bieten
Am 01. Oktober 2009 soll bei Sony die PSPgo erscheinen. Hierfür sollen Spiele vermehrt über das PlayStation Network zum Preis von 1 Euro, 2 Euro oder 5 Euro pro Spiel verkauft werden.
Hierdurch soll gegen Apple und sein iPhone, insbesondere das iPhone Os 2.0 aufgelaufen werden. Denn es kann möglich sein, dass auch iPhone-Programmierer vom PSN angelockt werden. Denn im Bezug auf Spielkonsolen wurde das iPhone von Apple immer mehr zur großen Konkurrenz von Sony. Denn es kann durch seinen leistungsstarken Grafikprozessor nicht nur als Smartphone dienen und bequem im Internet surfen, sondern eben auch mit Anwendungen anderer Hersteller aus- und aufgerüstet werden.
Da sich die Sony PlayStationPortable seit Ihrer Herausgabe 2004 nicht so am Markt etabliert hat, wie Sony es wohl gern gehabt hätte und vielleicht auch erwartet hatte, ist Sony in Zugzwang geraten und muss nun ernsthafte Konkurrenz zum iPhone bieten.
Dies soll eben mit der PSPgo erfolgen. Diese hat kein UMD-Laufwerk mehr und Sony will sich im Bereich der Spiele am App Store orientieren.
Aber auch Microsoft steht mit seinem Zune HD am Start und macht von sich reden, indem der Konzern einem iPhone-Entwickler ein wohl “gutes Angebot” für das Schreiben von Programmen für den Zune HD unterbreitet haben soll. Es ging wohl um eine Portierung eines Twitter-Clients vom iPhone zum Zune.
Bislang war nur bekannt, der Zune HD mit Xbox Live verbunden werden sollte. Vielleicht plant Microsoft ja auch einen App Store wie Apple ihn bereits hat.
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Tags: App Store, Apple, Grafikprozessor, iphone, iPhone Os 2.0, Microsoft, PlayStation Network, PSN, PSPgo, Smartphone, Sony, Sony PlayStationPortable, Spielkonsolen, UMD-Laufwerk, Xbox Live, Zune HD
Donnerstag, August 27th, 2009
Jetzt hier Tipps zur Suchmaschinenoptimierung für Bing - denn keiner weiß, wann diese Suchmaschine in Deutschland ankommen wird

Copyright: Bing
Bei uns in Deutschland spielt neben Google eigentlich keine andere Suchmaschine im Netz eine große Rolle. In den USA z. B. ist das anders. Dort erfreut sich die neue Suchmaschine “Bing” von Microsoft immer größerer Beliebtheit.
Wie hier im Blog bereits berichtet, haben sich Yahoo und Microsoft im Bereich der Suchmaschine “Bing” vor einiger Zeit zusammengeschlossen.
Aber auch, wenn Bing in Deutschland noch nicht so wichtig ist, ist es ratsam, sich mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung für Bing zu beschäftigen. Man kann ja nie wissen, was hier in Deutschland noch daraus wird.
Worauf sollte man also achten, wenn man SEO für Bing machen möchte? Zum einen ist anzunehmen, dass bei Bing noch sehr viel über Onpage-Optimierung läuft. Aber je länger die Suchmaschine am Start ist, desto eher wird dort sicherlich auch auf Offpage-Maßnahmen geachtet werden.
Nach bisherigen Beobachtungen ist darauf zu schliessen, dass der Titel der Webseite bei Bing ein großgeschriebenes Kriterium ist und auch alte Domains bevorzugt werden. Da befindet sich natürlich derjenige im Vorteil, der bereits seit 10 Jahren seine Projekte im Netz und derzeit ständig gepflegt hat.
Im Gegensatz zu Google werden durch Bing die Seiten bevorzugt, bei denen der valide Quellcode und HTML-Code, optimal programmiert ist. Da ist Google ein wenig gnädiger und verzeiht dem Webseitenbetreiber so manchen Fehler in der Programmierung.
Bei Bing scheinen auch sprechende URL’s sehr wichtig zu sein und man sollte darauf achten, möglichst die korrekten Keywords in der URL unterzubringen und auf Überflüssiges zu verzichten. Hier gilt ähnlich wie bei Google der Grundsatzgedanke, dass weniger mehr ist.
Scheinbar sind die Blogs bei Bing nicht ganz so beliebt. Es werden mehr die “richtigen Nachrichtenseiten”, (SPON u. ä.) ins Auge gefasst. Aber natürlich ist auch hier der Inhalt (Content) des Artikels sehr wichtig. Er sollte schon ca. 250 - 300 Wörter enthalten, um bei Bing aufzufallen. Denn diese Länge scheint bei Bing sehr beliebt zu sein.
Aber die allg. Grundsätze zum Thema Suchmaschinenoptimierung und die Usability bleiben auch bei Bing die Hauptsache. Viel interessante Inhalte und gute Backlinks sind und bleiben wohl bei jeder Suchmaschine die wichtigsten Kriterien. Es gilt also auch für die neue Suchmaschine “Bing”: Um mittel- bis langfristig gute Ergebnisse zu erzielen, heißt es für den Webseitenbetreiber weiterhin immer konstant dranbleiben!
www.bing.de
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Montag, August 17th, 2009
Yahoo und Microsoft haben sich auf enge Zusammenarbeit verständigt
Microsoft ersetzt mit seiner Suchmaschine “Bing” die eigene Suchtechnologie bei Yahoo.
Dies ist eine Vereinbarung zwischen dem Software-Riesen und dem Online-Portal.
Vorerst soll diese Zusammenarbeit für 10 Jahre bestehen.
Somit ist durch keinen eine Übernahme des anderen erfolgt und für den User ändert sich erst einmal nichts.
Aber eines ist klar: Auch wenn laut den Unternehmen kein Geld für diesen Deal geflossen ist, es ist schon eine Win-Win-Situation. Erst einmal profitiert jedoch hauptsächlich Yahoo, die Werbeplätze auf den Bing-Seiten vermarkten werden. Durch den Einsatz der Suchmaschine Bing bei Yahoo kann Microsoft jedoch den Marktanteil auf dem Suchmaschinen-Markt schlagartig erhöhen.
Microsoft hat aber auch bekanntgegeben, dass man in allen anderen Bereichen weiterhin Wettbewerber sei, und nur im Rahmen der Suchmaschine gemäß der getroffenen Vereinbarung zusammenarbeite.
Im Mai vorigen Jahres sollten noch 44 Milliarden Dollar von Microsoft ausgegeben werden, um Yahoo zu übernehmen. Dieser Deal ist jedoch nie zustande gekommen und angesichts der Wirtschaftskrise und schlechten Bilanzzahlen war das im Nachhinein betrachtet auch gut so. Da ist diese neu getroffene Vereinbarung zwischen den beiden Unternehmen sicherlich sinniger.
Denn beide Marken und Portale bleiben erst einmal bestehen. Yahoo nutzt lediglich die Suchtechnologie von Microsoft und übernimmt dafür das Werbegeschäft. Dadurch spart man bei Yahoo Kosten bis zu 200 Mill. Dollar für die Weiterentwicklung der eigenen Suchtechnologie. Dieses Geld kann man dann besser in andere notwendige Aktivitäten investieren.
Es wird sich erst einmal zeigen müssen, wie viel Prozent beide Unternehmen zusammen am Suchmaschinenmarkt erzielen können. Aber bei einer Überschreitung der 30-Prozent-Hürde würden sich die Aktivitäten sicherlich verschieben. Aber es ist noch zu früh, dieses zu beurteilen. Es wäre alles reine Spekulation.
Aber: Durch den getätigten Deal zwischen Yahoo und Microsoft werden sich sicherlich die Machtverhältnisse verschieben. Man muss sehen, wie Google darauf reagieren wird.
www.bing.de
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