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Immer mehr User nutzen Apps für das mobile Internet

Dienstag, Februar 23rd, 2010

Werbe- und E-Commerce-Applikationen werden im mobilen Internet häufig genutzt

mobile Endgeräte sind zukunftsweisend

mobile Endgeräte sind zukunftsweisend

Von der Internet-Wirtschaftszeitung “INTERNET WORLD Business” und dem Marktforschungsinstitut “eResult” aus Göttingen wurden in einer Studie 600 für die deutsche Internet-Bevölkerung repräsentative Personen bezüglich ihres Umgangs und ihrer Akzeptanz für mobile Apps befragt.

App steht für Portable Applications, also portierbare oder tragbare Programme. Die Software kann vom USB-Stick oder Card Drivern oder ähnlichen Speichermedien als Ganzes oder auch als Einzelanwendung betrieben werden.

Die durchgeführte Studie hat ergeben, dass Männer mehr Begeisterung für die Anwendung von Apps zeigen als Frauen. Und je älter der User ist, desto weniger hat er fürs mobile Surfen und entsprechend weniger auch für die Anwendung von Apps übrig.

Denn von den ab 50jährigen surfen 27,8 Prozent der User mobil im Netz und nur 18 Prozent davon würde ein ausschliesslich mobiler Internet-Auftritt ausreichen.

Das größere Interesse an Apps liegt eindeutig bei den bis 29jährigen. Hier wollen 35,7 Prozent von den 50,9 Prozent der mobilen Surfer eine entsprechende Software nutzen.

Allgemein würden 22 Prozent der mobilen Internet-Nutzer eine App auf ihr Smartphone laden, wobei 14,7 Prozent der Befragten dies auch nur dann tun würden, wenn sie von dieser Anwendung einen echten Nutzen haben.

Mittlerweile sind 37,8 Prozent der Internet-Nutzer auch mobil im WorldWideWeb unterwegs und nur noch knapp 16 Prozent reicht eine einfache mobile Website aus.

Somit kann nach der durchgeführten Studie gesagt werden, dass die Verbreitung des mobilen Internets doch überraschend hoch ist.

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Ist Ihre Homepage schon fit für’s mobile Internet?

Dienstag, August 18th, 2009

Neue Herausforderungen: Websites auf  mobilen Endgeräten wie iPhone und Smartphones

mobile_webDie digital media center GmbH hat eine Studie durchgeführt, die aufzeigt, dass bereits jeder dritte sein Handy dazu nutzt, mobil einzukaufen. Das World Wide Web wird zunehmend mit dem iPhone und Smartphone erobert. Der Trend geht hin zum mobilen “Online-Sein”. Dies bedeutet neue Herausforderungen speziell für Shop-Betreiber und Versandhändler zur Web-Site-Gestaltung, besonders im E-Commerce.

Die Studie hat ergeben, dass rund 80 % der Befragten das mobile Internet für das Lesen und den Versand von Mails nutzen. Ca. 30 % für Reise-, Shopping- und Ticketdienste. Zusätzlich wird das Handy von 70 % der Befragten für weitere Informationsdienste wie Wetter, Nachrichten und Verkehr benötigt.

Und natürlich steht bei allen Teilnehmern der Kostenfaktor immer im Mittelpunkt. Sind die Kosten zum Surfen im Web mit dem Handy im Vergleich zum stationären PC nicht wesentlich höher, wird das Online shopping umso interessanter.

Aber zurück zur Herausforderung für den Shop-Betreiber. Der Webanbieter muss sich auf die Endgeräte, die der Anwender nutzt, einstellen. D. h. Optimierung Ihrer Anwendungen für den Benutzer:

  • kleine, schnellladende Grafiken
  • keine Ladezeit-intensiven Animationen
  • reduzieren der Ladezeit auf das Notwendigste
  • Navigationsanpassungen (Button- und Linkgrößen)
  • keine Bildschirmoptimierungen auf 1000 und/oder mehr Punkte
  • Kontraste durch Einstellungen erhöhen
  • Textwüsten vermeiden
  • Bilddaten mit alternativen Infos versehen
  • auf Soundelemente verzichten
  • Infodesign nicht auf Farben und Bilder aufsetzen
  • Hinweise auf Datengrößen bei Downloads und auf evtl. benötigte Drittprogramme geben

Dies sind nur einige von vielen Tipps, die man sich gut aus Web-Design-Büchern der 90er Jahre holen kann. Denn diese waren noch auch Ladezeitoptimierung ausgelegt und können nun wieder gut verwendet werden.

Für eine mobile Variante Ihrer WebSite reicht es nicht einfach nur aus, auf ein anderes CSS umzuschalten. Dann werden meistens nur Miniversionen der Seite angezeigt, dass aber weder dem Anwender noch Ihnen ausreichen sollte.

Darum muss der mobilen Hardware entgegenkommen werden durch eine optimierte Benutzerführung, einem optimierten GUI (grafische Benutzerschnittstelle).

Auch hierzu einige Tipps für den Website-/Shop-Betreiber:

  • GUI an die Hardware anpassen
  • Usability immer wieder testen und Erkenntnisse einfließen lassen (User Centered Design)
  • mit Umsetzung der Kernfunktion starten
  • Anwendungsfälle neu definieren
  • weitere Features hinzufügen

Abschliessend muss man erkennen, dass hier ein enormes Potential gegeben ist. Die Nutzung der mobilen Endgeräte wie dem iPhone von Apple, von sogenannten Smartphones oder auch Handhelds für das Internet wird immer beliebter.

Und dieser neuen Herausforderung müssen sich alle, die am E-Commerce teilnehmen und dort standhalten wollen, stellen.

banadoo-linktipp5www.dmc.de