Myspace

 
 

MySpace, Facebook und weitere soziale Netzwerke wurden abgemahnt

Sonntag, November 29th, 2009

Auch soziale Netzwerke müssen sich an Regeln des Datenschutzes halten

abmahnung_recht1Der vzbv Verbraucherzentrale Bundesverband hat im Rahmen des vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz geförderten Projekts

“Verbraucherrechte in der digitalen Welt”

jetzt die sozialen Netzwerke

MySpace, Facebook, Xing, StudiVZ, Lokalisten und wer-kennt-wen abgemahnt.

Hierbei ging es insbesondere um Regelungen zur umfassenden Datennutzung und Datenverarbeitung. Oft ohne Einwilligung des Users und über den ursprünglichen Zweck hinaus wurden die Daten der Nutzer durch die Betreiber der sozialen Netzwerke genutzt.

In Unterlassungserklärungen haben sich jetzt die sozialen Netwerke dazu verpflichtet, bestimmte Bestimmungen und Bedingungen im Rahmen des Datenschutzes nicht mehr zu verwenden. Somit werden sie entsprechend verbraucherfreundlicher.

Der Vorstand des vzbv, Gerd Billen, teilte jedoch mit, dass der Verbraucherzentrale Bundesverband den sozialen Netzwerken auch weiterhin “auf die Finger schauen” wird, vor allem dahingehend,  inwiefern sie sich an ihre Verpflichtungen halten und diese auf ihren Seiten umsetzen.

Denn laut Billen haben die Betreiber sozialer Netzwerke deutlich mehr für den Datenschutz zu tun als rechtlich vorgeschrieben sei. Das würde auch mehr Vertrauen bei den Nutzern schaffen, so Billen.

Immer wieder wird der Verbraucherzentrale Bundesverband Internetangebote überprüfen und die User vor Benachteiligung und unlauterem Geschäftsgebaren schützen.

banadoo-linktipp5www.surfer-haben-rechte.de

Neues Smartphone ab Mitte November erhältlich

Mittwoch, November 4th, 2009

Smartphone Blackberry Bold 97oo mit verschiedenen Tarifoptionen bei T-Mobile

Copyright: Blackberry/T-Mobile

Copyright: Blackberry/T-Mobile

T-Mobile hat nun mitgeteilt, dass es dort ab Mitte November das Smartphone Blackberry Bold 9700 geben wird.

Das Design bleibt das altbewährte Blackberry, die Funktionen sind folgende:

  • gute Social-Networking-Funktionen
  • synchronisert Nachrichten von Facebook
  • Fostos können direkt in Flickr und Myspace hochgeladen werden
  • Mit HSDPA, EDGE oder WLAN ins Internet
  • E-Mail Push-Service

Eine Akku-Laufzeit von bis zu 500 Stunden im Standby-Modus ist natürlich besonders erwähnenswert.

T-Mobile bietet zum Blackberry Bold 9700 Verträge ab 110 Euro ( je nach Tarif), jedoch alle mit einer Laufzeit von 24 Monaten, an.

Für ca. fünf Euro pro Monat mehr gibt es den Zusatzservice “BlackBerry-Webmail” in der Tarifoption “BlackBerry Webmail S”. Bei diesem Tarif werden Mails in Echtzeit von bis zu zehn Mail-Konten weitergeleitet, ohne dass sich der Absender im Smartphone einwählen muss.

Für die geschäftliche Nutzung des Blackberry Bold 9700 gibt es im BlackBerry Solution-Service ab 14 Euro netto die Optionen S, M oder L. Hierbei können unterschiedliche Inklusivvolumen ausgewählt werden.

Das Blackberry Bold 9700 in den unterschiedlichen Tarifen kann ab Mitte November erworben werden.

banadoo-linktipp5www.t-mobile.de

Twitter wächst um 3712 Prozent

Sonntag, Juni 7th, 2009

Soziale Netze stiegen im Jahr 2008 um 83%.

In der Liste der social Netzworks wird weiterhin von Facebook und myspace mit dem stärksten Wachstum angeführt. Im April verbrachte der User auf Facebook mehr als 13,9 Millarden Minuten. Das entspricht einem Wachstum zum Vorjahrezeitraum von 700%. Twitter liegt mit “nur” 300 Millionen Minuten abgeschlagen auf Rang 5. Trotzdem konnte Twitter im Vergleich zum Vorjahr mit 7,8 Millionen Online-Minuten 3712% wachsen. Als Verlierer verzeichnet myspace einen Rückgang auf 5 Millionen von ursprünglich mal 7,3 Millionen Minuten. Trotzdem ist myspace immer noch der beliebteste soziale Dienst in Sachen Video. Über 120 Millionen Videos wurden auf myspace im April gestreamt.

social_networks

Fazit: Die Entwicklungen bei Social Networks sind sehr schnelllebig. Twitter verzeichnet eine rasante Entwicklung und andere Dienste sinken in der Publikumsgunst und müssen sinkende Zugriffsraten verzeichnen. Das liegt mit daran, dass nach der anfänglichen Euphorie beim Twittern, nach 30-40 Tagen kaum noch Beiträge geschrieben werden und der User diesen Diensten wieder den Rücken zukehrt. Twitter hat zwar mittlerweile so viele Nutzer, dass es laufend als Übernahmekandidat von Google und Apple gehandelt wird, doch die meisten Nutzer verhalten sich eher passiv und twittern kaum noch.

Eine Studie der Harvard Business School besagt, wie von der die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, dass nur rund 10 % der User für die meisten Beiträge mit rund 90 % verantwortlich sind. Mehr als die Hälfte aller Nutzer twittert seltener als einmal alle 74 Tage. Marktforscher von Nielsen behaupten sogar dass Twitter-Nutzer schnell die Lust verlieren und rund 60 Prozent kaum einen Monat durchhalten, bevor sie dem Microblogging-Dienst wieder den Rücken kehren.