Online-Banking

 
 

Wie sicher ist Homebanking?

Donnerstag, September 24th, 2009

Homebanking Computer Interface (HBCI) - ist das Online-Banking wirklich sicher?

sicherheitIm Jahr 1997 wurde durch vor allem private Bankenguppen das Homebanking Computer Interface (HBCI) eingeführt und als äusserst sicher gefeiert. Das HBCI fürs Online-Banking wird derzeit jedoch lediglich von einer Minderheit der Bankkunden genutzt.

Dies könnte u. a. daran liegen, dass für das Online-Banking ein gewisser technischer Aufwand betrieben werden muss. So wird zum Beispiel ein Chipkartenlesegerät und/oder eine entsprechende HBCI-taugliche Software benötigt.

Durch die Erzeugung eines privaten und eines öffentlichen Schlüssels, mit dem sowohl der Bankserver als auch der Server des Bankkunden überprüft und verglichen werden, ist es schier unmöglich, mit herkömmlichen Phishing-Methoden dort auf Datenfang zu gehen.

Und durch ein ganz konventionelles Prüfverfahren durch die Bankangestellten, den Vergleich des öffentlichen Schlüssels mit der hinterlegten Unterschrift des Kunden, wird eine weitere Abgleichung vorgenommen.

Und erst nach diesen beiden Authentifizierungshürden wird das HBCI-Verfahren für den Kunden freigeschaltet.

Und durch die Erzeugung eines Einmalschlüssels für jede Überweisung oder Umbuchung sowie eine digitale Unterschrift der Transaktion ist eine sehr hohe Sicherheit beim online-banking garantiert.

Aber trotz allem gibt es auch hier in diesem Verfahren einige Angriffspunkte für Cyber-Kriminelle:

Entscheidend ist z. B., wo der öffentliche Schlüssel der Bank gespeichert wird. Ein Wechseldatenträger z. B. bietet einen zusätzlichen Schutz vor Trojanern oder Spyware.

Natürlich kann auch das Homebanking-Programm selbst schon von sich aus mit Viren befallen sein. Und bei manipulierter Software kann der Bankserver nicht unterscheiden, ob es ein korrekter Überweisungsauftrag ist oder nicht. Denn so lange die Signation übereinstimmt, werden die Daten auch als entsprechend richtig weitergegeben und freigeschaltet.

Im Auftrag von zwei Fernsehsendern wurden schon HBCI-Systeme “gehackt”.

Im Jahr 2001 gelang es, den Server der damaligen Münchner Hypo-Vereinsbank so zu manipulieren, dass die für Überweisungen genutzten Daten abgefangen und entschlüsselt werden konnten.

Im Jahr 2005 gelang dies in ähnlicher Form auch beim HBCI-Server der Dresdner Bank.

Auch haben ehemalige Mitarbeiter des Moskauer Instituts für Strahlenphysik sog. Seitenkanalattacken auf Chipkarten erfolgreich druchgeführt. Ein kompliziertes Verfahren ermöglichte es, den auf der Chipkarte gespeicherten Schlüssel zu rekonstruieren.

Noch ist dieses Verfahren zu aufwendig und kostenintensiv, um flächendeckende Angriffe auf HBCI-Buchungen vorzunehmen.

Doch wenn der Preis sinkt und das Verfahren an sich auf Aktenkoffergröße geschrumpft ist, könnte sich diese Seitenkanalattacke auf die beim HBCI Online-Banking eingesetzte Chipkarte zu einem lukrativen Erwerbszweig für die im Netz organisierte Kriminalität entwickeln.

Mit VEYTON 4.0 Altersverifikation automatisieren!

Samstag, Juli 11th, 2009

xt:Commerce VEYTON bietet für Altersverifikation jetzt die Lösung: sofortident.de

copyright: xt:Commerce

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Wie viele Kunden gehen Ihnen wohl täglich durch umständliche Verifikationsverfahren verloren? Diverse Studien haben gezeigt, dass bis zu 80 Prozent der User das Postident-Verfahren abbrechen! Warum? Der Medienbruch und die lange Wartezeit. xt:Commerce VEYTON bietet seinen Kunden jetzt die Lösung: sofortident.de.

Das von der Payment Network AG entwickelte sofortident.de System revolutioniert die Online-Altersverifikation.

Bisher musste sich der User in vielen Fällen mehrere Tage gedulden, um die Berechtigung zu erhalten, auf altersgeschütze Onlineinhalte zuzugreifen: Entweder, er stellte sich per Post-Ident-Verfahren bei einer Post-Niederlassung persönlich vor oder er nutzte Systeme, die die Altersverifikation nicht online durchführen konnten. So konnte der User Inhalte oder Bestellungen oft erst Tage später wahrnehmen. Aber es möchte keiner tagelang warten.

Mit sofortident.de braucht der Surfer nur noch Sekunden investieren:

Er gibt direkt bei der Bestellung in das Formular Name, Adresse, Geburtsdatum,  Bankleitzahl und Kontonummer ein. Nun erfolgt die Identifikation: Der Kunde loggt sich mittels Online-Banking-PIN in sein Konto ein. Damit prüft sofortident.de den bei der Bank hinterlegten Namen. Bei korrekten Angaben wird sofort eine Schufa Q-Bit Anfrage gestartet, die dann die Volljährigkeit des Kunden online bestätigt – sekundenschnell - und schon kann es losgehen.

banadoo-linktipp5

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