Online-Shopping

 
 

Keine Sicherheit im Internet durch gefährliche Malware

Sonntag, August 9th, 2009

20% aller deutschen Internetnutzer von Cyberkriminalität betroffen

internetkriminalitaetDie Aris Umfrageforschung hat im Auftrag des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. (BITKOM) eine Erhebung über die Bedrohungen im Internet durchgeführt. Erfreulicherweise haben 63 % der Befragten, alo fast zwei Drittel der Internetnutzer, bisher keine negativen Erfahrungen mit der Nutzung des Internets gemacht.

Leider gibt es im Internet nun einmal einige viele “schwarze Schafe”, die für Negativ-Erfahrungen bei den Usern sorgen. Hierbei handelt es sich zumeist um Viren oder Dialer, Spyware und Trojaner, eben um die sogenannte Malware, die schon 22 % der deutschen Internetnutzer auf  ihrem PC hatte.

Aber auch das Online-Shopping ist nicht immer sicher und negative Erfahrungen mussten schon einige Nutzer in Form von Cyber-Mobbing durch verbale Angriffe oder Belästigungen im Web machen. Und mit 2 % der Nutzer wurden schon zu viele durch das Ausspionieren bzw. die illegale Nutzung von persönlichen Daten im Internet betrogen.

Nach dieser represäntativen Umfrage gibt die BITKOM für den Nutzer einige Richtlinien, die man bei der PC- und Internetnutzung beachten sollte, um sich schon im Vorfeld gegen viele Risiken wie die genannten Schadprogramme und/oder Betrüger im Internet zu schützen:

- Anti-Viren-Programme, Betriebssystem und Internet-Programm sollten regelmäßig aktualisiert werden;

- Worauf Sie beim Online-Einkauf achten sollten;

- Grundsätze zur Verwendung eines Passwortes;

- Schutz der Privatsphäre

Lesen Sie ausführlich die Umfrageergebnisse sowie zu Ihrer eigenen Sicherheit und zum Schutz Ihrer persönlichen Daten die Empfehlungen von Prof. Dieter Kempf, Mitglied im Präsidium des BITKOM.

banadoo-linktipp5www.bitkom.de

Shopping-Clubs im Aufwind, Amazon und eBay aber weiterhin beliebt

Sonntag, August 2nd, 2009

Durch Benutzerfreundlichkeit und Kundenservice punkten Shopping-Clubs beim Online-Shopping

erfolg förderland hat seine Leser zum Thema E-Commerce befragt.

Das Ergebnis: Shopping-Clubs wie buyVIP, brands4friends und Vente Privee erfreuen sich – vor allem dank der günstigen Preise – wachsender Beliebtheit. Andererseits sind die Platzhirsche wie Amazon und eBay nach wie vor die Nummer Eins, wenn es ums Online-Shopping geht.
An der Umfrage haben 211 förderland-Leser teilgenommen. 99 Prozent haben Erfahrung beim Online-Shopping, rund 40 Prozent tätigen nur einmal im Monat einen Online-Einkauf. Es werden vor allem Mode, Bücher, Elektronik und Musik online gekauft.

Die förderland-Leser kaufen bevorzugt bei den etablierten Anbietern Amazon (82 Prozent) und eBay (47 Prozent) – aber auch Shopping-Clubs wie brands4friends (18 Prozent), buyVIP (16 Prozent) und Vente Privee (8 Prozent) werden für den Einkauf genutzt. Dabei stehen für die meisten der befragten Teilnehmer die günstigen Preise im Vordergrund (60 Prozent); lediglich für 4 Prozent der Befragten ist das vermeintlich exklusive Umfeld ausschlaggebend.

Shopping-Clubs punkten beim Kundenservice und der Nutzerfreundlichkeit

Rund die Hälfte der befragten förderland-Leser sind Mitglied in einem oder mehreren Shopping-Clubs wie brands4friends (79 Prozent), buyVIP (60 Prozent), Vente Privee (35 Prozent) und limango (10 Prozent). Allerdings ist zu beachten, dass 11 Prozent davon noch nie etwas erstanden haben und nur 4 Prozent regelmäßig (öfter als zwei- bis dreimal im Monat) in einem Shopping-Club einkaufen.

Bei allen hier genannten Shopping-Clubs wurde durchweg bemängelt, dass der Versand der Ware zu lange dauert – und auch das Angebot entspricht nicht immer den Vorstellungen der Mitglieder. Vor allem limango tut sich schwer, den Kunden-Geschmack richtig einzuschätzen. Durchweg positiv bewertet wurden jedoch bei allen Shopping-Clubs ihre Benutzerfreundlichkeit und der dortige Kundenservice. Rund 40 Prozent der förderland-Leser, die an der Umfrage teilgenommen haben, sind der Meinung, dass sich Shopping-Clubs dauerhaft am Markt etablieren werden; ebenfalls hatten 40 Prozent dazu keine Meinung.

banadoo-linktipp5http://www.foerderland.de

Online-Shopping in der EU immer beliebter

Donnerstag, Juli 30th, 2009

Internet als Handelsplattform wird in seiner Beliebtheit durch unnötige Hindernisse gebremst

spassiminternet

Jetzt wurde der neueste Bericht über die Hindernisse für den elektronischen Geschäftsverkehr veröffentlicht. Hier werden ausführlich die neuesten Tendenzen im elektronischen Geschäftsverkehr analysiert, und zwar EU-weit und nach Ländern, nach den am häufigsten gekauften Artikeln und nach Hindernissen für Verbraucher und Unternehmen im Internet.

Gestern wurde dieser Bericht durch die EU-Verbraucherkommissarin Meglena Kuneva vorgestellt, wobei Sie betonte, dass das Einkaufen im Internet in der EU immer beliebter wird; allerdings eben Hindernisse die Entwicklung des grenzüberschreitenden Handels beschränken.

Aus dem Bericht geht hervor, dass in der Zeit von 2006 bis 2008 der Anteil der Verbraucher in der EU, die mindestens einen Artikel über das Internet gekauft hatten, von 27 % auf 33 % anstieg. Diese Durchschnittswerte verschleiern jedoch die grosse Beliebtheit des Online-Shoppings in Ländern wie dem Vereinigten Königreich, Frankreich und Deutschland. Hier haben mehr als 50 % der Internetnutzer im letzten Jahr online eingekauft. In den nordischen Ländern Dänemark, Norwegen, Schweden, Island und Finnland lag der Anteil von Internetnutzern, die Produkte und Dienstleistungen online erwarben, im Jahr 2008 bei 91 %. Auch in den südlichen Ländern wie Italien und Spanien wachsen die Märkte rapide an.

Gegen diesen Trend der rasch wachsenden Märkte auf Länderebene bleibt der Anteil der grenzüberschreitenden Einkäufe im Internet mit nur 7 % im Jahr 2008 (6 % im Jahr 2006) gering. Das grenzüberschreitende Einkaufen wird nach Aussage des Berichts durch zahlreiche Hindernisse sprachlicher, praktischer und rechtlicher Art gebremst. Ausserdem verhindern div. Vertrauensfragen die Entwicklung des Online-Shopping in der EU.

Dies kommentierte die EU-Kommissarin Kuneva wie folgt: „Verbraucher haben viele Vorteile durch das Internet. Es erweitert die Größe des Marktes, in dem sie sich bewegen, und gibt ihnen Zugang zu mehr Anbietern und größeren Wahlmöglichkeiten. Es ermöglicht den Vergleich von Produkten, Anbietern und Preisen in nie da gewesenem Ausmaß. Die Nutzung des Internets für private Einkäufe wird sich weiter durchsetzen. Bereits 150 Millionen Verbraucher kaufen online ein, jedoch nur 30 Millionen auch im Ausland. Wir müssen dafür sorgen, dass die Akzeptanz des Internets als Handelsplattform nicht unnötig dadurch gebremst wird, dass wichtige rechtliche Hindernisse nicht ausgeräumt oder für die Verbraucher entscheidende Vertrauensfragen nicht geklärt werden.“

banadoo-linktipp5http://europa.eu

Nur für kurze Zeit 15 Euro-Gutschein bei Baur.

Donnerstag, Juli 2nd, 2009

Rechtzeitig zum Start in den Sommer präsentiert BAUR seinen Neukunden einen 15-Euro-Gutschein.

BAUR Versand - Ihr Shop wenn es um Mode, Kleidung, Schuhe und Online-Shopping geht. Alle Artikel sind auf Rechnung bestell- und in Raten bezahlbar! Nutzen sie noch heute Ihren persönlichen 15 Euro Gutschein für den ersten Einkauf bei Baur!

copyright:baur

copyright:baur

Der Gutschein ist bis zum 08.07.2009 gültig. Der Gutschein ist nur in Verbindung mit einer Online-Bestellung bei BAUR einlösbar. Der Mindestbestellwert beträgt 30 EUR. Der Gutschein ist nur einmal pro Haushalt und nicht in Verbindung mit anderen Gutschriften/Gutscheinen gültig. Eine nachträgliche Anrechnung oder Barauszahlung ist leider nicht möglich, zudem kann er nicht für BAUR Geschenkgutscheine eingelöst werden.

…hier geht es zum Angebot

Twitter setzt auf Online-Shopping

Montag, Juni 29th, 2009

Twitter auf der Suche nach geeignetem Geschäftsmodell

e-commerceDer populäre Micro-Blogging-Dienst “Twitter”, der mittlerweile mehr als zehn Millionen Nutzer verzeichnet, ist noch immer nicht profitabel und darum weiterhin auf der Suche nach einem geeigneten Geschäftsmodell. Die Profitabilität könnte sich mit dem Angebot von Online-Shopping-Möglichkeiten ändern.

Nachdem Mitbegründer Biz Stone im Mai 2009 angekündigt hatte, dass es bis Jahresende kostenpflichtige Zusatzdienste auf der Plattform geben könnte, die speziell für Firmen gedacht sind, wurden nun neue Pläne der Seitenbetreiber bekannt. Twitter will in Zukunft verstärkt im E-Commerce-Bereich Fuß fassen und seinen Nutzern unter anderem die Möglichkeit bieten, direkt über die Seite im Internet einzukaufen.

„Viele Leute nutzen Twitter, um sich Kaufempfehlungen von anderen Usern zu holen“, erklärt Todd Chaffee, Aufsichtsratsmitglied von Twitter. Da Onlineshopping inzwischen ein starkes Thema auf der Plattform geworden sei, wäre die Schaffung einer direkten Produktkaufmöglichkeit lediglich der nächste logische Schritt. „Das kommerzielle Suchgeschäft lässt sich sicher extrem gut zu Geld machen“, so Chaffee weiter. Denn das Internet ist längst zum Medium Nr. 1 für Kaufentscheidungen geworden. Bevor Konsumenten sich für ein bestimmtes Produkt entscheiden, machen sie sich fast immer erst im Netz schlau. Insbesondere die Vielzahl an Testberichten sowie der rege Austausch in Foren beeinflussen die Kaufentscheidung der Konsumenten.

Dass Twitter schon jetzt ein äußerst vielversprechendes Angebot für Unternehmen darstellt, ihre Produkte zu vertreiben und die Nutzer über internationale Sonderangebote zu informieren, zeigt das Beispiel Dell. Der PC-Hersteller hat dort nach eigenen Angaben bereits drei Millionen Dollar über entsprechende Links eingenommen. Das Unternehmen twittert seit 2007 und hat mittlerweile mehr als elftausend Beobachter. (pte/gh)

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www.twitter.de

Kaspersky Internet Security 2010 & Anti-Virus jetzt erhältlich

Mittwoch, Juni 24th, 2009

Kaspersky Internet Security 2010″ und ” Kaspersky Anti-Virus 2010

kaspersky2Seit Mittwoch, den 24.06.2009 ist es soweit: die neuen Kaspersky Produkte sind ab sofort im Kaspersky Online-Shop erhältlich! Vorteile und Informationen der neuen Kaspersky Lab 2010 Versionen auf einen Blick:

Kaspersky Internet Security 2010 -

…der Rundum-Schutz für Ihren PC schützt Sie und Ihre Familie jederzeit zuverlässig – unter anderem bei der Arbeit, beim Online-Banking, beim Online-Shopping oder bei Online-Spielen. Darüber hinaus bietet Kaspersky Internet Security 2010 viele neue Funktionen und Werkzeuge, um den Schutz auf Ihre Bedürfnisse hin anzupassen. Unsere vielfach ausgezeichneten Technologien arbeiten still im Hintergrund, während Sie an Ihrem PC arbeiten und im Internet surfen.

Features von Kaspersky Internet Security 2010

  • Umfassender Schutz vor Viren, Trojanern, Würmern, Hackern und Spam
  • Zwei-Wege-Firewall
  • Automatischer Schutz beim Arbeiten, Surfen und Online-Banking
  • Gefahrloses Starten unbekannter Programme durch neuartigen SafeRun-Modus
  • Schutz vor Cybercrime durch die mehrfach ausgezeichneten Technologien von Kaspersky Lab

Kaspersky Anti-Virus 2010 -

…das Rückgrat Ihrer PC-Sicherheit schützt automatisiert und in Echtzeit vor einer Vielzahl von IT-Bedrohungen. Kaspersky Anti-Virus 2010 gewährleistet so den Basisschutz für Ihren PC. Darüber hinaus bietet Kaspersky Anti-Virus 2010 viele neue Funktionen und Werkzeuge, um den Schutz auf Ihre Bedürfnisse hin anzupassen. Unsere vielfach ausgezeichneten Technologien arbeiten still im Hintergrund, während Sie an Ihrem PC arbeiten und im Internet surfen.

Features Kaspersky Anti-Virus 2010:

  • Proaktiver Schutz vor Viren, Würmern, Trojanern, Spyware und Adware
  • Erkennen von Sicherheitslücken in Ihrem System
  • Instant-Messenger-Schutz (ICQ, MSN)
  • Schutz vor Identitätsdiebstahl
  • Virtuelle Tastatur für sichere Passwort-Eingabe

…hier geht es zum Angebot

Mehr Spaß beim Onlineshopping

Dienstag, Juni 16th, 2009

Immer mehr Onlineshopper finden Online-Shopping langweilig

muedeDie Pionierzeiten scheinen vorbei zu sein: Immer mehr deutsche Internetnutzer, bereits mehr als 70 Prozent, empfinden Online-Shopping inzwischen als langweilig. Jeder Zweite wünscht sich deshalb mehr Unterhaltung und Spaß im Bereich E-Commerce. Und interaktiv in das Kaufgeschehen eingreifen möchten 48 Prozent der Nutzer. Zu Tage gefördert hat diese Zahlen eine Umfrage der Software-Initiative Deutschland (SID) unter 1.000 Usern im Alter zwischen 18 und 40 Jahren. Die Wechselbereitschaft der Kunden liegt unterdessen auf hohem Niveau: 60 Prozent der Befragten gaben an, dass sie die bisherigen Standardplattformen zugunsten von Shopping-Anbietern verlassen würden, die unterhaltsamer sind.

Helmut Blank, Vorsitzender des SID, kommentierte: “E-Commerce in Deutschland ist an einem langweiligen Tiefpunkt angekommen, was die sinkenden Umsatzzahlen beispielsweise der bekannten Auktionsplattformen bestätigen.