Online-Shops

 
 

Die Zahlungsmöglichkeit per Kreditkarte kann neue Kunden bringen

Dienstag, April 13th, 2010

Immer mehr Menschen besitzen eine Kreditkarte und nutzen diese beim Online-Shopping

schnelle und sichere Zahlung per Kreditkarte

schnelle und sichere Zahlung per Kreditkarte

Mittlerweile ist die Kreditkarte mit 54 Prozent eines der beliebtesten Zahlungsmittel im Internet.

Eine aktuelle Studie von ECC (E-Commerce-Center Handel), welches dem elektronischen Handel Informationen zu Entwicklungen des E-Commerce in einzelnen Branchen bietet,  hat ergeben, dass immer mehr Online-Shops auf die Kreditkarte als Zahlungsmittel setzen.

Immer mehr Menschen besitzen eine Kreditkarte und wissen auch deren Vorteile zu schätzen. Denn Zahlung per Kreditkarte bietet dem Kunden maximale Sicherheit und ist beim Einkauf im Netz auch mit eine der schnellsten Möglichkeiten.

Bei der Sicherheit besteht für den Kunden die Möglichkeit, bei seiner Kreditkartengesellschaft die Rückbuchung eines bereits vom Konto abgebuchten Betrages zu erwirken, sollte sich ein Online-Shop als unseriös herausgestellt haben.

Bei der Schnelligkeit ist es so, dass der Händler nach Angabe der Kreditkartennummer sofort den fälligen Betrag abbuchen kann und demzufolge auch schnell die bestellte Ware verschicken kann.

Daher ist es für Shopbetreiber sicherlich mittlerweile ein wichtiges Kriterium, auch die Zahlungsart per Kreditkarte anzubieten. Denn die kann einen Anstieg an Neukunden um bis zu zehn Prozent bewirken.

Natürlich sollten auch die herkömmlichen Zahlungsverfahren wie Zahlung auf Rechnung, mittels Lastschrift oder per Überweisung weiterhin möglich sein.

banadoo-linktipp5www.ecc-handel.de

Immer mehr Deutsche nutzen die Angebote im WorldWideWeb

Samstag, November 28th, 2009

Auch die Deutschen haben mittlerweile die Vorzüge des Internet-Shoppings für sich entdeckt

ecommerce für ShopbetreiberNicht nur zur Weihnachtszeit, sondern generell immer mehr wird das Internet von den Deutschen zum Einkaufen genutzt.

Vom Institut für Demoskopie Allensbach wurden Daten zum Internethandel erhoben und jetzt durch den Bundesverband des Deutschen Versandhandels (bvh) mitgeteilt.

Die Umfrage hat ergeben, dass gegenüber dem letzten Jahr 1,1 Millionen Menschen mehr in Deutschland das Internet zum Einkauf ihrer Waren und Dienstleistungen nutzten. Insgesamt tun dies mittlerweile 32,5 Millionen Deutsche.

Noch immer sind jedoch die Männer mit einer Beteiligung von 17,5 Millionen Kunden im Netz aktiver als die Frauen. Dies führt der Verband auf das Umtauschverhalten von Frauen zurück. Aber auch bei im Internet bestellter Ware ist es unkompliziert, beispielsweise Modeartikel, die nicht passen oder gefallen, wieder zurückzuschicken.

Da Männer mehr Elektronikartikel, Spiele und Hardware im Netz erstehen, fällt bei ihnen das Umtauschsystem nicht ganz so ins Gewicht.

Gegenüber dem Vorjahr wird auch der Umsatz um 13 Prozent auf 21,8 Milliarden Euro steigen. Demzufolge geben trotz Wirtschaftskrise die Käufer im Netz mehr Geld aus als im Vorjahr.

Die Konsumentenumfrage ergab auch, dass sich der Umsatz wie folgt zusammensetzt:

- 15,4 Milliarden Euro ca. für Waren

-   6,4 Milliarden Euro ca. für digitale Dienstleistungen wie Musikdateien, Online-Tickets oder private Übernachtungsbuchungen

Der Bundesverband des Deutschen Versandhandels rechnet bei stabiler Konsumstimmung mit einem Umsatzplus von 1,7 Prozent. Dies ergäbe einen Gesamtumsatz aller Versand- und Online-Händler von ca. 29,1 Milliarden Euro im Jahr 2009.

Es wird also weiter in den Internethandel investiert. Immer mehr Hersteller von Markenartikeln eröffnen eigene Online-Shops und die Zahl der Online-Händler steigt stetig, denn die Händler in dieser Branche  zeigen sich überwiegend optimistisch.

banadoo-linktipp5www.versandhandel.org

Gütesiegel - bieten sie wirklich mehr Sicherheit?

Sonntag, November 22nd, 2009

Die Vergabe von Gütesiegeln bei Online-Shops zeugt nicht immer von mehr Sicherheit

trustes_shopsDer Versandhandel im Netz erfreut sich immer größerer Beliebtheit.

Laut dem Bundesverband des deutschen Versandhandels e. V. wir der Online-Umsatz beim Versandhandel 2009 voraussichtlich bei 15,4 Milliarden Euro liegen. Dies entspricht rund 53 Prozent der Erlöse.

Entsprechend werden Online-Shops leider auch vermehrt Opfer von Angriffen. Somit sollte sich auch ein Online-Shop-Betreiber ständig um die Sicherheit seines Shops kümmern.

Auch ein Gütesiegel, welches der Shopbetreiber einmal erhalten hat, ist nicht die Garantie für dauerhafte Sicherheit.

Webshopentwickler und Prüfer sollten die Online-Shops ständig auf folgende Angriffspunkte hin überprüfen:

  • SQL Injection
  • Cross Site Request Forgery
  • Unsanitized Input
  • Cross Site Scriptin
  • Unhandled Exceptions

Denn hier sind die Shops angreifbar und sollten daher auch regelmäßig daraufhin überprüft werden. Und dies sollte durch einen Sicherheitsberater erfolgen, denn ein automatischer Scan durch eine Software kann ein falsches Gefühl der Sicherheit vermitteln.

Hier sind natürlich die Gütesiegel-Anbieter als auch die Shopbetreiber gleichermaßen angesprochen. Denn Nachlässigkeit bei der Vergabe von Gütesiegeln und bei evtl. Änderungen des Web-Shops bedeuten immer auch für den Endkunden erhebliche Sicherheitsmängel.

Und der Kundenschutz sollte immer höchste Priorität haben beim Versandhandel im Internet.  Denn wer einmal Sicherheitslücken innerhalb eines Shops entdeckt hat, wird diesen wohl so schnell nicht mehr besuchen.

banadoo-linktipp5www.TrustedShops.de

EU überprüft Online-Händler auf Einhaltung der Verbraucherrechte

Samstag, Oktober 24th, 2009

Viele Online-Shops nehmen Verbraucherschutz nicht wirklich ernst - EU will dem jetzt entgegenwirken

Wehren Sie sich gegen Abzocke im Internet

Vor kurzem wurde eine EU-weite Untersuchung über die Einhaltung der Verbraucherrechte im Verbraucherelektronik-Handel präsentiert.

Untersucht wurden über 300 Internetseiten von 26 Mitgliedsstaaten sowie Island und Norwegen.

Es sollte festgestellt werden, ob auf dem Gebiet der Unterhaltungselektronik beim Internethandel unlautere Geschäftspraktiken angewandt werden.

Bei den 300 überprüften Seiten handelte es sich um 200 der bekanntesten Webseiten im Bereich der Unterhaltungselektronik sowie 100 negativ bekannte Seiten, also solche, über die schon Verbraucherbeschwerden vorgelegen haben.

Es wurden die Punkte

  • Klarheit des Angebotes
  • Kontaktdaten des Händlers
  • Verständlichkeit der Informationen und die Aufklärung des Verbrauchers über seine Rechte

überprüft.

Nicht überraschend war das Ergebnis der Untersuchung. Es zeigte sich, dass 55 % der überprüften Online-Shops erhebliche Mängel bei den genannten Punkten aufwiesen.

Bei den Informationen über die Rechte des Verbrauchers wurden dem Verbraucher teilweise schlichtweg falsche Informationen gegeben oder er wurde nicht über sein Rückgaberecht informiert. In diesem Punkt wurden 66 % der Webseiten beanstandet.

Bei 45 % der Shops wurden irreführende Preisangaben festgestellt. Informationen über Versand- und Zustellkosten waren sehr schwer auffindbar oder fehlten sogar teilweise ganz. Und Händler, die mit versandkostenfreier Lieferung warben, berechneten diese dann am Ende doch.

Bei den Kontaktdaten wurde dies zu 33 % beanstandet. Die Händler waren bei einer evtl. Beanstandung des gekauften Artikels für den Kunden nicht erreichbar, denn sie hatten keine Angaben zum Namen, der Adresse oder der E-Mail-Adresse gemacht.

In Deutschland gelten neben den europäischen Regelungen noch weitere verbraucherschützende Regelungen, an die sich der Online-Händler zu halten hat. Tut er dies nicht, so läuft er Gefahr, von Mitbewerbern abgemahnt zu werden und zieht natürlich den Unmut des Kunden auf sich.

Die EU beabsichtigt nach dieser Untersuchung, zusammen mit den nationalen Behörden die jeweiligen Online-Händler aufzufordern, ihr Verhalten zu begründen und ihr Online-Angebot entsprechend zu ändern.

Erfolgt dies nicht, muss der Online-Händler mit rechtlichen Schritten gegen sich rechnen. Die Strafen können Geldbußen oder auch die behördliche Sperrung der Webseite sein.

Zum Ende des ersten Halbjahres 2010 will die EU dann die Ergebnisse ihrer Maßnahmen vorstellen.

banadoo-linktipp5www.vzbv.de

Verbraucherzentrale Bundesverband

Was genau ist Online Shopping ?

Sonntag, Oktober 11th, 2009

Noch immer bestehen Bedenken und Zweifel beim Einkauf im Internet

onlineshoppingOnline Shopping - sicherlich haben auch Sie diesen Begriff schon einmal gehört, denn dieses Thema hat sich in den letzten Jahren immer mehr verbreitet.

Definiert man den Begriff Online Shopping, so wird darunter der elektronische Handel von Produkten und Dienstleistungen verstanden.

Ein Online Shop ermöglicht dem Kunden, im Internet alle nur erdenklichen Artikel bequem von zu Hause aus käuflich zu erwerben. Mittlerweile kann man all seine täglichen Einkäufe im worldwideweb erledigen und auch immer mehr Menschen nutzen diese Möglichkeit.

Im Internet bieten zahlreiche Unternehmen ihre Produkte zum Verkauf an. Zu diesen sogenannten Online-Shops zählen auch die Auktionshäuser. Das Bekannteste von diesen ist wohl Ebay. Hier kann der Kunde für das gewünschte Produkt bieten und muss mit mehreren Mitbietern um seinen Wunschartikel kämpfen. Dieses Ersteigern eines Produktes zählt auch zum sog. Erlebnisshopping.

Der eigentliche Vorgang des Onlineshoppens ist einfach. Nachdem man sich die Ware ausgesucht und in den Warenkorb gelegt hat, kann man mit nur einem abschliessenden Klick bestellen. Und ohne aus dem Haus zu gehen, werden die Einkäufe meist innerhalb von drei bis fünf Werktagen direkt nach Hause geliefert. Dies ist natürlich sehr bequem und praktisch ohne großen Aufwand zu erledigen.

Doch noch immer haben viele Menschen Bedenken und Zweifel an dieser Art des Einkaufens. Dies liegt unter anderem auch daran, dass sie mit der Materie nicht immer vertraut sind.

Alles rund um Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenmarketing

Samstag, September 26th, 2009

Wertvolle Informationen rund um SEM und SEO:”The Search Conference” tourt durch Deutschland

seo-analyseEntscheider für Online Marketing sowie für E-Commerce aus allen Branchen sind angesporchen, wenn “The Search Conference” am Ort ist. Sie liefert ihnen Informationen für die Praxis rund um Suchmaschinenmarketing (SEM) und Suchmaschinenoptimierung (SEO).

  • Am 04. November 2009 findet “The Search Conference” in Frankfurt statt, am 12. November 2009 macht Sie einen Stopp in Hamburg um dann
  • am 19. November 2009 in München Halt zu machen.

Das Programm vermittelt den Teilnehmern immer einen umfassenden Überblick.

Es variiert von Stadt zu Stadt und beginnt jeweils mit SEM mittels AdWords.

  • welche Strategien sind richtig?
  • wie können AdWords-Kampagnen optimiert werden?
  • welche Suchtrends gibt es in 2010?
  • wann sollte eine Agentur eingeschaltet werden?
  • wie wichtig sind SEM-Kampagnen im Online Marketing generell?
  • wie lassen sich SEM-Kampagnen mit anderen Maßnahmen kombinieren?
  • passen SEM und Affiliate Marketing zusammen?
  • wie können Pay-per-Click Kampagnen optimiert werden?
  • wie beeinflussen TV und Radio SEM-Kampagnen?

Auf diese und andere Fragen werden während der “Search Conference” zahlreiche Referenten namhafter Unternehmen eingehen.

Es werden aber auch Beispiele aufgezeigt, wie sich durch den Einsatz von SEM die Umsätze bei Online Shops verändern können. Hierzu kommen u. a. die Referenten Andreas Schwend von dmc digital media center sowie Jörg Eugster, Internetpionier aus der Schweiz.

Auch professionelle Software wird auf der Konferenz demonstriert, denn diese ist laut Christoph Brenner von artaxo auch für SEO und SEM unabdingbar.

Hier sind nur einige Fragen und Referenten genannt, die Antworten und Informationen geben wollen.

Auch die Referenten, die Informationen und Tipps zu Suchmaschinenmarketing (SEM) und Suchmaschinenoptimierung (SEO) auf “The Search Conference” geben werden, können hier nicht einzeln namentlich genannt werden. Daher informieren Sie sich bei Interesse bitte selbst und beachten Sie hierzu unseren Link-Tipp.

banadoo-linktipp5www.search-conference.de

Einführungsaktion auf Suzuka-Prozessoren bei STRATO

Mittwoch, August 12th, 2009

Jetzt bis Ende August Aktionspreise auf Multimediapakete und “Suzuka”-Prozessoren bei der STRATO AG

Copyright STRATO

Copyright STRATO

Die STRATO AG ist mit rund 1,4 Millionen Kunden Europas zweitgrößter Webhoster. Websites, Server, Online-Shops und Unternehmensapplikationen sind in den STRATO Rechenzentren sicher aufgehoben und hoch verfügbar dank leistungsstarker Systemarchitektur und Markenkomponenten.

Bis zum 31.08.2009 bietet Ihnen STRATO den HighQ-Server mit Quad-Core AMD OpteronTMProzessor “Suzuka” zum Einführungspreis von nur 19 Euro monatlich (gültig für 3 Monate, danach 69 €) an. Zögern Sie nicht und bestellen Sie sich diese Server-Hardware mit der leistungsstarken Quad-Core Technologie zu diesem tollen Einführungsangebot.

Und übrigens - was machen Sie mit Ihren Urlaubsfotos?

Erstellen Sie jetzt in wenigen Klicks Ihr eigenes Fotoalbum im Internet und setzen Sie die schönsten Urlaubs-Schnappschüsse richtig in Szene. In Ihrem persönlichen Online-Album können Sie Ihre Bilder schnell und einfach bearbeiten. Es gibt Platz für bis zu 1.000 Fotos.

Bei STRATO können Sie sich MultiMedia in einem Paket kaufen. Die All-in-One-Lösung: eigene Homepage, persönliches Online-Tagebuch, umfangreiches E-Mail-Paket, eigens Foto- und Videoalbum. Mit dem Multi-Web-Paket von STRATO erhalten sie dies alles unter Ihrer Wunsch-Adresse im Internet. Noch mehr Leistungen und viele attraktive Funktionen erhalten Sie im Multi-Web-Plus-Paket. Und das alles zu super günstigen Preisen.

Firmenkunden können schnell und einfach ihr eigenes Online-Portal erstellen - mit STRATO Hosted CMS. Auch für diese Webhosting-Pakete gibt es jetzt bis Ende August eine Preis-Aktion. Die Pakete bieten alles für den kreativen Einsteiger bis hin zum Paket mit Extra-Leistung für Fortgeschrittene und Profis. Jetzt neu: Alle Webhosting-Pakete sind incl. Sicherheits-Software von Kaspersky. Wählen Sie individuell für Ihren Anspruch das richtige Paket für sich aus BasicWeb-Paket, dem Paket “DynamiX” oder dem PowerPlus-Paket.

…hier geht es zum Angebot

Online Shopping: Unseriöse Händler erkennen

Dienstag, August 4th, 2009

Die günstigsten Preise sind nicht immer gleichbedeutend mit dem besten Geschäft

betrugiminternet

Die kleineren Netbooks ziehen mit ihren vergleichsweise günstigen Preisen noch immer die Kunden an. Dass sich über das Internet oft günstigere Preise als im Einzelhandel oder dem bevorzugten Webshop ermitteln lassen, ist eigentlich bekannt. Eine Website, die z. B.  Netbooks, Spielkonsolen und Digitalkameras zu Preisen verkauft, die deutlich unter den günstigsten Angeboten der Preisvergleiche liegen, klingt selbstredend auf den ersten Blick verlockend. Aber Achtung: vielleicht doch zu verlockend.

In diversen Internet-Foren kann man Erfahrungsberichte von Käufern studieren: sie haben keine Ware erhalten und auch zum Teil schon Strafanzeige erstattet. Aber woran kann man erkennen, ob ein Onlineshop auch wirklich seriös ist?

Auf die Domain achten

In dem hier vorliegenden Fall handelt es sich um einen Shop namens netbooks-und-mehr.de.vu, der jedoch inzwischen geschlossen wurde. In der Zwischenzeit hat ein auffallend ähnlicher Online-Versandhandel unter der URL www.netbook-gunstig.de.tc eröffnet, der auch Notebooks, Netbooks und Kameras zu verblüffend günstigen Preisen anbietet. Auf den ersten Blick wirkt der Shop in seiner Gestaltung recht professionell, aber dadurch sollten sich interessierte Käufer jedoch nicht blenden lassen. Durch Shop-Systeme und  Formatvorlagen, die jedem zugänglich sind, sind solche Seiten schnell zusammengestellt.

Auch der zweite obengenannte Shop ist mittlerweile nicht mehr erreichbar. Stattdessen erfolgt nun eine Weiterleitung auf smartdots.com, wo sich .tc-Domains registrieren lassen.

Bei solchen seltsamen Domain-Endungen, wie sie hier im Beispiel-Fall verwendet wurden, sollte man Obacht geben. Das Kürzel .de.vu verweist nicht auf das Urlaubsziel Vanuatu, sondern auf eine kostenlose Subdomain. Auch .tc ist hier nicht mit der Länder-Domain der Turks- und Caicosinseln zu verwechseln. Um herauszufinden, wer hinter .de-Domains steckt, kann man bei der Registrierungsstelle DENIC eine Who-is-Abfrage starten.

Checkpunkt: Impressum

Achten Sie auch insbesondere auf fehlende Angaben im Impressum oder darauf, ob dieses sogar komplett fehlt. In Deutschland herrscht Impressumspflicht! (Hierzu hält das Bundesministerium der Justiz einen Leitfaden bereit) Der Anbieter ist verpflichtet, mindestens die Anschrift und Kontaktinformationen anzugeben. Ist eine Umsatzsteueridentifikaktionsnummer (UID) vorhanden, was bei einem Onlineshop generell der Fall ist, muss auch diese irgendwo genannt werden.

Eine Freemail-Adresse von GMX, web.de und/oder ähnlichen Anbietern als geschäftlicher E-Mail-Kontakt zeugt im Übrigen auch nicht gerade von Seriosität.

banadoo-linktipp5http://www.bmj.bund.de/ratgeber

Schnell finden statt lange suchen: banadoo.de

Dienstag, Juni 30th, 2009

Neue Suchmaschine für Internet-Shops geht am 1. Juli 2009 online

banadoo-shoppingportalDarauf haben Online-Käufer lange gewartet: die eigene Shop-Suchmaschine. Unter www.banadoo.de kann das gesuchte Produkt einfach eingetippt werden und die Suchmaschine findet nicht nur den gewünschten Artikel, sondern liefert auch gleich den Online-Shop mit dazu, in dem die Ware direkt eingekauft werden kann. Aber das ist noch nicht alles: Der User hat auch die Möglichkeit, schnell den günstigsten Artikel bei den banadoo.de Shop-Partnern zu finden. Hierzu muss er nur auf den „Preissuche“-Button klicken und er erhält eine Ergebnisliste mit Artikelfoto, Artikelbeschreibung und dem jeweiligen Preis in den verschiedenen Shops – vom günstigsten bis zum teuersten Anbieter.

„banadoo.de bietet Nutzern eine sehr gute Möglichkeit, in dem mittlerweile eher unübersichtlichen ‚Online-Shop-Dschungel‘ den Durchblick zu behalten. Eine bedienerfreundliche Oberfläche und präzise Suchfunktionen machen die Produktrecherche für jeden zum Kinderspiel. Besondere Kenntnisse sind nicht erforderlich. Man muss nur den gesuchten Artikel eingeben und im Handumdrehen wird dieser gefunden – auf Wunsch sogar nach aufsteigend sortiertem Preis“, erklärt Marcus Nöll, Betreiber und Entwickler der Suchmaschine banadoo.de. „Weil wir unseren Usern eine hochwertige Serviceleistung anbieten möchten, achten wir sehr darauf, dass die bei banadoo.de verlinkten Online-Shops unseren Anforderungen hinsichtlich Qualität, Seriosität und Funktionalität entsprechen“, so Nöll weiter.

Die neue Suchmaschine ist vergleichbar mit einer großen Shopping-Mall mit Geschäften auf mehreren Etagen – nur dass banadoo.de an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr geöffnet hat, bequem von zu Hause aus begehbar ist und ein entspanntes Einkaufserlebnis garantiert. Und ebenso komfortabel wie die Artikelsuche ist auch die Recherche nach dem günstigsten Anbieter. Von A wie Abendkleid bis Z wie Zahnriemen bietet banadoo.de in insgesamt 22 Rubriken alles, was das Käuferherz begehrt.

Beliebte Suchwörter: shopportal, shoppingportal, onlineshop suchmaschine, onlineshopsuchmaschine, suchmaschine für onlineshops, shoppingsuchmaschine, shopportal, shoppingmeile, onlineshoppen, shopsuchmaschine

Open Source spart Kosten

Montag, Juni 15th, 2009

Große Auswahl an professionellen Open Source Lösungen

Für fast jeden Anwendungsbereich wie Content Management Systeme, E-Mail Marketing, Online-Shops oder Blogs – gibt es mittlerweile eine große Auswahl an Open Source Lösungen – die proprietärer Software in nichts nachstehen. Welche Software letztlich zum Einsatz kommt, ist in vielen Fällen eine Frage der Kosten.

Da die Messe “Systems” in 2008 ihre Pforten leider für immer geschlossen hat, findet in diesem Jahr die Internet World Messe & Kongress zusammen mit der Mobile Vision 09 und der RIA World bereits im Juni statt. 150 Aussteller erwarten am 23./24.06.2009 auf der Messe interessierte Besucher und auf dem Kongress der 13. Internet World begeistern 100 Referenten die Besucher zu den verschiedensten Themen.

geschenkIm Rahmen der „Münchner Agenturszene“ wird die Marit AG zusammen mit anderen Münchner Unternehmen auf der Internet World ausstellen und Web-Lösungen auf Open Source Basis präsentieren, mit denen nicht nur in Krisenzeiten Unternehmen ihr Online Business optimieren können. Die Marit AG informiert neben altbekannten Open Source Lösungen für Redaktionssysteme oder Blogs wie TYPO3 oder WordPress auch über den Einsatz von Open Source Lösungen für E-Mail Marketing, z. B. Vollintegration von OpenEMM in TYPO3 und Webshops, wie Magento.

Auf dem Internet World Kongress wird am Beispiel der Deutschen Familienversicherung der Leiter Vertrieb Internet Alwin Viereck einen Vortrag zum Thema: „Landing Pages: Den Kunden richtig abholen“ halten. Bereits seit 2007 vertraut die Deutsche Familienversicherung auf das Open Source Content Management System TYPO3 und dabei auf die langjährige Expertise der Marit AG in der Umsetzung Conversion starker Landing Pages mit TYPO3.

Alle Interessenten, die wissen möchten, wie sie ihr Online Business optimieren können und wie sie mit Open Source Lösungen Kosten sparen können, oder die eine verbesserungswürdige TYPO3-Installation haben, können über die Website der Marit AG einen persönlichen Beratungstermin für die Internet World vereinbaren. (Perspektive Mittelstand)

banadoo-linktipp5

Anmeldeformular für einen persönlichen Beratungstermin unter www.tinyurl.com/ochh3n