Open-Source

 
 

Frühjahrstour der ecommerce conference

Montag, März 1st, 2010

Termine und Stopps der ecommerce conference im Frühjahr 2010

ecommerce1Die

ecommerce conference

geht auf  Frühjahrstour und macht in vier Städten Deutschlands Halt.

Es werden dort Experten über folgende Themen referieren:

Web-Controlling

Performance-Marketing - die richtige Zuordnung

Suchmaschinenoptimierung

Der Einsatz von SEO-Tools

Payment

  • Sicher zahlen mit Kreditkarte
  • 3D-Secure
  • Fraud Prevention
  • PCI Compliance

Shopsoftware

kommerzielle E-Commerce-Lösungen im Vergleich zu Open Source

Über diese Themen können sich interessierte Online-Shop-Betreiber und E-Commerce-Entscheider an folgenden Terminen auf der ecommerce conference informieren:

  • 04.03.2010 Hamburg
  • 09.03.2010 Frankfurt
  • 10.03.2010 Düsseldorf
  • 17.03.2010 München

Gleichzeitig zu den Konferenzen gibt es eine begleitende Fachausstellung, wo Sie sich einen aktuellen Überblick über die neuesten Produkte und Dienstleistungen verschaffen können.

banadoo-linktipp5www.ecommerce-conference.de

Webbrowser: Firefox überholt Internet Explorer

Mittwoch, Juli 8th, 2009

Zum ersten Mal benutzen mehr Surfer den Internetbrowser Firefox

copyright:mozilla firefox

copyright:mozilla firefox

Jahrelang ist der Internet Explorer von Microsoft der unangefochtene Platzhirsch unter den Browsern gewesen. Dies war kein Wunder, denn der Konzern lieferte sein Programm zum Surfen automatisch mit dem Betriebssystem Windows aus. Doch das Open-Source-Projekt Mozilla holte mit dem Firefox stetig auf – und nun hat es die Microsoft-Software vom Thron gestoßen.

40 Prozent aller Internetnutzer verwendeten den alternativen Browser, nur noch 38 Prozent dagegen die Versionen 7 und 8 des Internet Explorers. Das hat eine  Studie des Marktforschungsunternehmens Fittkau & Maaß ergeben, für die mehr als 121.000 Internet-User befragt wurden.

Chrome hat wenig Chancen

Nur wenn man auch alle alten Versionen berücksichtigt, liegt Microsoft noch an der Spitze der Browser-Anbieter. Die Version 6 des Internet Explorers aus dem Jahr 2001 hat noch einen Marktanteil von zwölf Prozent. Firefox in der aktuellen Version mit dem Vorgänger 2 hat zusammen 38,4 Prozent. Die erste Variante des Programms nutzen noch 0,5 Prozent der Surfer.

Alle weiteren Programme zum Internetsurfen erzielen zusammen sieben Prozent. Dazu gehören Apples Safari, Opera sowie Googles Chrome. Diesen Browser nutzen allerdings nur ein Prozent der Web-User.

Fittkau & Maaß geht davon aus, dass Mozilla seinen Vorsprung ausbauen wird und ab Ende 2009 endgültiger Marktführer sein wird. Der Grund dafür liegt darin, dass Microsoft sein neues Betriebssystem Windows 7 ab Herbst ohne Browser ausliefert. Dann sind die Nutzer gezwungen, sich für ein Programm zu entscheiden.

Neuer Firefox-Browser bald verfügbar

Derweil bringt die Mozilla Foundation in Kürze eine neue Version ihres kostenlosen Browsers heraus. Den Firefox 3.5. Er soll doppelt so schnell sein wie die aktuelle Variante. Der Browser steht ab sofort als sogenannter Release Candidate 1 zum Download bereit. Das ist eine Vorabversion zum Testen, die jeder ausprobieren kann und die der offiziellen Fassung entspricht. Neu ist unter anderem der „Private Modus“, mit dem man unbeobachtet surfen kann. Es öffnet sich dann ein neues Browser-Fenster, allerdings werden Passwörter, Cookies oder Chronik nicht gespeichert.

banadoo-linktipp5www.firefox-browser.de

OXID Commons 2009 bietet E-Commerce zum Mitmachen

Dienstag, Juni 23rd, 2009

Spannender Tag mit interessanten Vorträgen, Workshops und Networking

Zum ersten Community Tag der OXID eSales AG treffen sich Entwickler, Shop-Betreiber und E-Commerce-Experten und tauschen Ihre Erfahrungen und Meinungen zu Markttrends, Technologie und Geschäftsmodellen im E-Commerce aus.

Wie entwickelt sich der Onlinehandel? Wie sieht die Zukunft des E-Commerce aus? Was bedeutet agile Softwareentwicklung? Zu diesen und weiteren Themen werden Entwickler, Shop-Betreiber und E-Commerce-Experten am 9. Juli in Freiburg diskutieren. Die OXID eSales AG veranstaltet dort erstmals den Community Tag „OXID Commons“.

In fast 40 Vorträgen und Sessions beleuchen Referenten Trends im Onlinehandel und Marktentwicklungen, Enterprise Systemintegration, Shopoptimierung & –marketing, sowie neues aus der Rechtssprechung, agile Entwicklungsmethoden und die sich dadurch ergebenden Chancen durch Open Source. Alle E-Commerce-Interessenten wie Besucher, Referenten, OXID Mitarbeiter und Partner haben in vielen offenen Diskussionsrunden und später beim abendlichen Get-Together genügend Gelegenheit miteinander ins Gespräch zu kommen.

Verantwortliche und Referenten:
Roland Fesenmayr, Vorstandsvorsitzender der OXID eSales AG, eröffnet das Programm. Als Sprecher treten unter anderem auf: Gaylord Aulke (Zend), Sebastian Bergmann, Emil Hadner (Honico Group), Thomas Karst (Trusted Shops), Jochen Krisch (Optaros), André Morys (Web Arts), Björn Schotte (Mayflower) und Lars Jankowfsky (swoodoo).

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Hier gibt es weitere Infos: http://www.oxid-esales.com/de/startseite

Open Source spart Kosten

Montag, Juni 15th, 2009

Große Auswahl an professionellen Open Source Lösungen

Für fast jeden Anwendungsbereich wie Content Management Systeme, E-Mail Marketing, Online-Shops oder Blogs – gibt es mittlerweile eine große Auswahl an Open Source Lösungen – die proprietärer Software in nichts nachstehen. Welche Software letztlich zum Einsatz kommt, ist in vielen Fällen eine Frage der Kosten.

Da die Messe “Systems” in 2008 ihre Pforten leider für immer geschlossen hat, findet in diesem Jahr die Internet World Messe & Kongress zusammen mit der Mobile Vision 09 und der RIA World bereits im Juni statt. 150 Aussteller erwarten am 23./24.06.2009 auf der Messe interessierte Besucher und auf dem Kongress der 13. Internet World begeistern 100 Referenten die Besucher zu den verschiedensten Themen.

geschenkIm Rahmen der „Münchner Agenturszene“ wird die Marit AG zusammen mit anderen Münchner Unternehmen auf der Internet World ausstellen und Web-Lösungen auf Open Source Basis präsentieren, mit denen nicht nur in Krisenzeiten Unternehmen ihr Online Business optimieren können. Die Marit AG informiert neben altbekannten Open Source Lösungen für Redaktionssysteme oder Blogs wie TYPO3 oder WordPress auch über den Einsatz von Open Source Lösungen für E-Mail Marketing, z. B. Vollintegration von OpenEMM in TYPO3 und Webshops, wie Magento.

Auf dem Internet World Kongress wird am Beispiel der Deutschen Familienversicherung der Leiter Vertrieb Internet Alwin Viereck einen Vortrag zum Thema: „Landing Pages: Den Kunden richtig abholen“ halten. Bereits seit 2007 vertraut die Deutsche Familienversicherung auf das Open Source Content Management System TYPO3 und dabei auf die langjährige Expertise der Marit AG in der Umsetzung Conversion starker Landing Pages mit TYPO3.

Alle Interessenten, die wissen möchten, wie sie ihr Online Business optimieren können und wie sie mit Open Source Lösungen Kosten sparen können, oder die eine verbesserungswürdige TYPO3-Installation haben, können über die Website der Marit AG einen persönlichen Beratungstermin für die Internet World vereinbaren. (Perspektive Mittelstand)

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Anmeldeformular für einen persönlichen Beratungstermin unter www.tinyurl.com/ochh3n

Erfolgreiche Shops mit eigenen Lösungen

Sonntag, Juni 14th, 2009

Shops arbeiten mit eigenen Lösungen - eine Chance für Open Source

Da die zahlreichen verfügbaren Standardlösungen für Onlineshops nicht immer flexibel genug sind, setzen große und erfolgreiche E-Commerce-Shops immer mehr auf eigene Entwicklungen. (Studie: Entwicklung des E-Commerce in der Schweiz). Um Kosten zu sparen setzen viele erfolgreiche Anbieter lieber auf eigene Entwicklungen, statt proprietäre Standard-Shopsysteme aufwändig und kostenintensiv auf die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Hier liegt auch eine große Chance für Open-Source-Shopssysteme.

erfolgDas Institut für Wirtschaftsinformatik der Fachhochschule Nordwestschweiz in Basel hat in einer qualitativ-empirischen Untersuchung 19 erfolgreiche Online-Shops aus der Schweiz unter anderem zu ihren Shopsystemen befragt. Wichtigstes Ergebnis: „Sieben Studienteilnehmer bezeichnen die spezifisch ausdifferenzierte Gestaltung und laufende Weiterentwicklung ihrer eingesetzten IT-Systeme im Zusammenspiel mit den Geschäftsprozessen als Kernkompetenz“. Bei diesen sieben Unternehmen handelt es sich um Branchenführer mit stark wachsenden Shops. Die spezifischen Anforderungen dieser Unternehmen sprechen gegen Standardsoftware.

Sechs dieser sieben Unternehmen setzen jedoch auf eigene Entwicklungen. „Mit unseren selbst entwickelten IT-Systemen sind wir effizienz- und know-how-mäßig vielen anderen Firmen überlegen. Jeder einzelne Prozess wurde auf uns zugeschnitten. Durch die automatisierten Abläufe benötigen wir weniger Personal und daraus resultiert dann der Preisvorteil für den Kunden“, sagt beispielsweise Marcel Dobler von digitec.

Anpassungsfähigkeit und Flexibilität als Chance für Open Source-Systeme?

Genau die oben geschilderte Flexibilität und Anpassungsfähigkeit der verfügbaren Shopsysteme könnte aber auch eine Chance für viele der Open-Source-Lösungen sein. So könnten E-Commerce-Unternehmen mit einem Shopsystem auf Open-Source-Basis als solides Grundgerüst, ihre eigene Lösung weiterentwickeln, statt von Grund auf ein eigenes Shopsystem zu realisieren. In vielen Fällen ist das dazu nötige Entwickler-Potenzial in vielen Fällen bereits vorhanden, so dass die Unternehmen für die spezifischen Anpassungen keine externen Unternehmen beauftragen müssten.

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Weitere Informationen zur Studie  auf Exciting Commerce. http://www.excitingcommerce.de/2009/06/erfolgsfaktor-shopsystem.html

Open Source Shopsystem xt:Commerce

Dienstag, Mai 12th, 2009

opensourcext:Commerce ist eine Weiterentwicklung der früheren Version “osCommerce”. Eine Weiterentwicklung geht meißtens auch mit einer Verbesserung einher - so ist das auch bei xt:Commerce der Fall: Diese sind hauptsächlich in einer größeren Vielfalt der Layouts sowie einer besseren Funktionaltität aufzuzeigen.  Die Bezeichnung “Open-Source” ist nicht mehr ganz korrekt, da die aktuelle Version VEYTON 4 nicht mehr kostenlos zu haben ist. (Der aktuelle Preis ist hier nachzulesen: http://www.xt-commerce.com/)

Da eine Vielzahl an Dienstleistern, die sich um Anpassungen und Erweiterungen kümmert, ist xt:Commerce die am weitesten verbreitete Onlineshop-Software. Mit einigen Kenntnissen in HTML und PHP kann man eine recht ansehnliche individuelle Shoppräsenz erstellen.

Doch genau hier liegt auch das Problem: Durch die relativ verschachtelte Struktur des Quellcodes, wird ein Update erschwert. Trotzdem überzeugt xt:Commerce durch eine gute Performance und stellt keine hohen Anforderungen an den Server. xt:Commerce ist individuell anpassbar, gerade was Zahlung und Versand angeht, hat ein CMS, Bannermanager, Staffelpreise, Sonderangebote, Verkauf von Downloadprodukten, Import-/Exportfunktionen und kann viele Schnittstellen zu Shoppingportalen und Preissuchmaschinen aufweisen. Durch die sehr umfangreiche Funktionsvielfalt wirkt der Admin-Bereich im ersten Moment ein wenig überladen, was sich aber nach kurzer Einarbeitung gibt.

Fazit: xt:Commerce ist ein “Rundum-Sorglos-Paket” für knapp 100 EUR und eignet sich ideal für kleine bis mittlere Shops.