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SEO und SEM: es gibt viel zu berücksichtigen

Sonntag, Juni 13th, 2010

Vermeiden Sie die typischen Fehler bei der Optimierung Ihres Onlineshops

404-fehlerSuchmaschinenoptimierung ist das Thema für Gewerbetreibende im Internet und für jeden, der seine Webseite mindestens unter den ersten 10 bei den Suchmaschinen Google & Co. wissen möchte.

Für das Suchmaschinenmarketing (SEM) und die Suchmaschinenoptimierung (SEO) wird zur Erfüllung dieses Ziels viel Geld und Zeit investiert. Wer kann, optimiert seine Webseite selbst oder aber engagiert Spezialisten.

Wie gesagt: Es kostet entweder viel Zeit oder Geld. Auch eine entsprechende Vorbereitung ist nötig. Hierfür stehen im Internet zahlreiche Artikel über die Suchmaschinenoptimierung zur Verfügung.

Auch viel Anschauungsmaterial anhand von Büchern und Software ist auf dem Markt rund um das Thema vorhanden.

Aber trotz aller Bemühungen und Anstrengungen - noch immer werden beim Suchmaschinenmarketing und bei der Suchmaschinenoptimierung entscheidende Fehler gemacht.

Nachstehend erhalten Sie nochmals einige davon aufgelistet, die Sie unbedingt vermeiden sollten:

- Sie haben die Alt-Tags bei Bildern nicht wirklich genutzt

Die Suchmaschinen, respektive Google, liest den Text Ihrer Seite und ebenso die darauf befindlichen Bilder. Wenn ein Bild nicht angezeigt werden kann, erscheint als Alternative eine Beschreibung des Bildes, der sogenannte Alt-Tag.

Auch dieser sollte nach SEO-Gesichtspunkten ausgerichtet sein. Das bedeutet, dass Sie zu Ihrem Bild ein passendes Keyword finden müssen, welches das dargestellte Produkt genau beschreibt, damit der User auch ohne Bild möglichst genau erkennen kann, was Sie hier darstellen wollten.

- Sie haben für die Produkte keine Title Tags zugefügt

Für die Produkte, die Sie auf Ihrer Webseite bewerben bzw. verkaufen wollen, gilt das Gleiche wie bei den Alt Tags. Auch hier müssen Sie ein entsprechendes Keyword finden, dass dem Produkt am besten gerecht wird.

- Sie nutzen lediglich vorgefertigte Produktbeschreibungen

Um mit Ihrer Webseite möglichst einmalig zu sein, sollten Sie nicht die von den Anbietern vorgefertigten Produktbeschreibungen nutzen sondern selbst kreativ werden. Denn, wenn sich alle nur für die Standardangaben des Herstellers entscheiden, sind diese tausendfach im Internet und es entsteht eine Duplicate-Content-Problematik.

Diese können Sie nur durch Individualität und Kreativität vermeiden. Gestalten Sie also Produktbeschreibungen möglichst selbst mit Ihrem eigenen Inhalt.

- Sie betrachten Ihr Angebot nicht unter Social-Media-Optimization-Gesichtspunkten

Sie wollen Ihr Angebot im Netz bekannter machen? Also sollten Sie auch die Social-Media-Dienste für Ihre Zwecke nutzen. Durch die Einbindung von Schaltflächen wie beispielsweise Share-Buttons, das Anbieten von RSS-Feeds sowie das Führen eines Blogs erhöhen die Chancen auf einen höheren Bekanntheitsgrad.

- Sie haben Ihren Shop-Namen an falscher Stelle platziert

Im Title-Tag wird dem zuerst genannten Begriff durch Google ein höherer Stellenwert zugeschrieben. Das bedeutet für Sie und Ihren Shop, dass Sie zuerst ein Keyword setzen müssen, welches optimiert werden soll und erst dann den Namen Ihres Shops aufführen sollten.

- Sie haben auch Ihre internen Suchergebnis-Seiten für Google zugänglich gemacht

Innerhalb Ihres Shops werden Sie sicherlich auch die Möglichkeit des Suchens anbieten. Dementsprechend haben Sie auch eigene, interne Suchergebnis-Seiten. Diese sollten Sie aber für den Google-Suchindex unzugänglich machen, um ein für den User unübersichtliches Suchergebnis zu vermeiden.

Die Shop-internen Suchergebnisseiten können per “Noindex” für den Google-Bot ausgeschlossen werden.

Dies sind nur einige Fehler, die Sie im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung machen können. Sicherlich gibt es noch mehr, aber viele Fehler fallen auch erst auf, wenn man sie mal gemacht hat.

Somit gilt auch für das Suchmaschinenmarketing und die Suchmaschinenoptimierung: Fehler sind vermeidbar, aber auch “aus Fehlern kann man lernen”.

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Studie zeigt Bedarf an IT-Schulungen innerhalb der Unternehmen

Mittwoch, September 30th, 2009

Arbeitnehmer sind nicht wirklich zufrieden mit der technischen Ausstattung ihres Unternehmens

senioren_usabilityDas IT-Wirtschaftsmagazin “CIO” hat zusammen mit der TU München und dem Beratungshaus “bgm” eine Unfrage im Rahmen des IT Excellence Benchmark 2009, der größten deutschen IT-Anwenderzufriedenheitsstudie, eine entsprechende Umfrage unter dreizehntausend Mitarbeitern in sechsundsechzig Unternehmen durchgeführt.

Diese Umfrage hat gezeigt, dass die Mitarbeiter mit der Vernetzung und Interaktionen mittels Internet bei ihren Unternehmen nicht zufrieden sind. Wobei jedoch Social Networks, also Web 2.0 Angebote, sehr beliebt sind und auch große steigende Teilnehmer-Zahlen verzeichnen.

Die Umfrage wurde nunmehr zum dritten Mal durchgeführt und genau wie im Vorjahr bewerten die Mitarbeiter die Ausstattung ihres Arbeitsplatzes im Durchschnitt mit guten Noten. Die besten Werte hierbei erzielten Office-Anwendungen mit der Note 2,2 und Monitore mit der Note 2,19.

Die Kommunikation mittels E-Mail gehört in den Unternehmen zum Standard. Jedoch sind RSS-Feeds, Instant Messaging oder Tools wie Blogs weitestgehend nicht relevant.

Sechsundfünfzig Prozent der Mitarbeiter kannten Wikis gar nicht erst oder wussten nicht, dass es diese in ihrem Unternehmen gibt. Zudem lehnt jeder Fünfte solche Tools generell ab.

Und da auch dreiundsechzig Prozent der Befragten Blogs und RSS-Feeds nicht kannten und nichts darüber wussten, hat sich entsprechend jeder vierte gegen eine Verwendung derselben ausgesprochen.

Bei den mobilen Arbeitsgeräten wie Notebooks oder PDA’s ist jeder fünfte mit der Ausstattung seines Unternehmens weniger beziehungsweise gänzlich unzufrieden. Laut “CIO” könnte dies an technischen Problemen beim Betrieb der Mobile Devices liegen oder auch an der oft kritisch bewerteten ständigen Erreichbarkeit des Nutzers, die durch die Nutzung dieser mobilen Endgeräte automatisch gegeben ist.

Und nach der Umfrage zu schliessen gibt es einen großen Bedarf bei Verbesserungen zum Tehma betriebseigene IT-Weiterbildung.

Auch im letzten Jahr wurden die Mitarbeiter bereits dazu befragt und diese Befragung hatte mit einer Durchschnittsnote von 3.07 über alle Kategorien die schlechteste Note erzielt. Die Note hierfür ergab sich aus einer Skala von eins bis fünf, wobei die eins für zufrieden und die fünf für unzufrieden stand.

Und nach der neuen Befragung hat sich ergeben, dass die Situation sich in Deutschland für 2009 leider nicht verbessert hat. Im Gegenteil - die diesmalige Benotung von 3,7 als Durchschnittsnote zeigt eine deutlichere Unzufriedenheit bei den Mitarbeitern, was IT-Weiterbildung in den Unternehmen betrifft.

Auch im nächsten Jahr werden die “CIO”, die TU München sowie “bgm” wieder die IT-Anwenderzufriedenheitsstudie fortsetzen. Nutzen Unternehmen die Basisversion des Fragebogens, so ist eine Teilnahme an der Studie kostenlos. Bei weiteren Fragen und für vergleichende Analysen fallen jedoch Kosten an.

banadoo-linktipp5www.cio.de