Sicherheitsbedenken

 
 

Cloud Computing - die zukünftigen Dienste für IT-Leiter ?

Samstag, Januar 2nd, 2010

Es gilt, noch viele Sicherheitsbedenken rund um das Thema Cloud Computing aus dem Weg zu räumen

suchmaschinenoptimierungLaut Wikipedia handelt es sich beim Cloud Computing um ein bestimmtes Konzept im Rahmen des IT-Managements.

Das Rechenzentrum des Unternehmens befindet sich nicht mehr auf einem lokalen Rechner sondern der Zugriff auf die Daten und Programme erfolgt über ein Netzwerk, zumeist das Internet. Anwendungen oder die Konfiguration von Cloud-Storage selbst erreicht man über einen Webbrowser.

Die IT-Infrastruktur wird jeweils dynamisch an die jeweiligen Erfordernisse von Geschäftsprozessen angepasst. Cloud Computing macht es möglich, komplette Prozesse zu betreiben und zu managen.

Jetzt hat das Marktforschungsunternehmen Portio Research im Auftrag von Carrier Colt eine Studie unter europäischen IT-Leitern zum Cloud Computing durchgeführt.

Diese Studie hat ergeben, dass 68 Prozent der Befragten Cloud-Computing-Dienste auf Grund von Sicherheitsbedenken ablehnen. Ausserdem haben 58 Prozent Zweifel an der Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit geäußert und 47 Prozent der befragten IT-Leiter kritisierten die mangelnde Preistransparenz.

Cloud-Services werden jedoch bereits von 50 % der Befragten für den E-Mail-Betrieb oder das Backup wichtiger Daten genutzt. 40 Prozent nutzen diese für Gehalts- und Finanzanwendungen.

Wenn CIOs Cloud-basierte Dienste nutzen wollen, so tun sie dies zu 48 Prozent wegen der Kostensenkung. Weitere Gründe sind die Risikominimierung sowie die Innovation. 19 Prozent sehen Cloud-Services als eine Dienstleistung, welche den Unternehmen zu einer verbesserten Aufstellung verhilft.

Auf Grund der Ergebnisse der Studie sagt Maggy McClelland, Managing Director bei Colt, dass die Cloud-Anbieter ihre Kunden entsprechend über Datensicherheit und die Eigentumsverhältnisse beim Datenbesitz im Zusammenhang mit Cloud-Diensten gründlich informieren müssen, denn das Thema Sicherheit ist das am eindeutigsten identifizierte Thema, welches die CIOs im Zusammenhang mit Cloud Computing am meisten besorgt.

banadoo-linktipp5www.colt.net

Das Einkaufs- und Bezahlverhalten der Deutschen im Internet

Sonntag, September 27th, 2009

Aktuelle Studie gibt Aufschluss über das Verhalten der Deutschen beim Einkauf im WorldWideWeb

usability

Einkaufen im Internet: Viele User nutzen das Online-Angebot

Jetzt wurden Daten zur aktuellen “PayPal eCommerce Studie 2009″ bekanntgegeben.

In dieser von EuPD Research durchgeführten  Studie wurden Online-Nutzer zu ihrem Einkaufs- und Bezahlverhalten im Internet befragt.

Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Internet-User, die das Online-Shopping nutzen, gleich geblieben. Drei Viertel derjenigen, die am Computer aktiv sind, nutzen auch das Angebot, im worldwideweb einzukaufen.

Von den Deutschen werden überwiegend Bücher und Zeitschriften, gefolgt von Veranstaltungstickets und Mode in Online-Shops käuflich erworben.

Es hat sich gezeigt, dass nur 29,1 % der Befragten gern neue Online-Shops ausprobieren. Die meisten Internet-Nutzer (70,9 % ) setzen größeres Vertrauen in die Shops, in denen sie schon einmal eingekauft haben.

Ausserdem werden die Einkäufe gezielt durchgeführt. Sechs von zehn Käufern, also 59,6 %, wissen schon genau, wonach sie suchen, bevor sie ihre Einkaufstour im Internt beginnen.

Vier von zehn Käufern würden noch öfter im Internet shoppen, wenn eine bessere Kaufabwicklung z. B. beim Bezahlvorgang, gegeben wäre.

Noch immer brechen 28.7 % kurz vor Kaufabschluss den Kaufvorgang ab, da sie Sicherheitsbedenken bei der Eingabe von persönlichen Dateien haben.

Shop-Betreiber im Internet haben dieses Problem erkannt und daher zu den bisherigen Zahlungsmöglichkeiten wie Nachnahme oder Überweisung andere Online-Bezahlsysteme in ihr Angebot aufgenommen.

Z. B. liegt der Online-Bezahldienst “PayPal” bei der Bewertung in Sachen Sicherheit auf Platz zwei - direkt nach der Zahlart “Überweisung nach Rechnungseingang”.

Auf Platz drei und vier beim Sicherheitsranking liegt die “Bezahlung per Nachnahme” und die “Zahlung per Kreditkarte”.

banadoo-linktipp5www.eupd-research.de/studien