Smartphone

 
 

Ist Ihre Homepage schon fit für’s mobile Internet?

Dienstag, August 18th, 2009

Neue Herausforderungen: Websites auf  mobilen Endgeräten wie iPhone und Smartphones

mobile_webDie digital media center GmbH hat eine Studie durchgeführt, die aufzeigt, dass bereits jeder dritte sein Handy dazu nutzt, mobil einzukaufen. Das World Wide Web wird zunehmend mit dem iPhone und Smartphone erobert. Der Trend geht hin zum mobilen “Online-Sein”. Dies bedeutet neue Herausforderungen speziell für Shop-Betreiber und Versandhändler zur Web-Site-Gestaltung, besonders im E-Commerce.

Die Studie hat ergeben, dass rund 80 % der Befragten das mobile Internet für das Lesen und den Versand von Mails nutzen. Ca. 30 % für Reise-, Shopping- und Ticketdienste. Zusätzlich wird das Handy von 70 % der Befragten für weitere Informationsdienste wie Wetter, Nachrichten und Verkehr benötigt.

Und natürlich steht bei allen Teilnehmern der Kostenfaktor immer im Mittelpunkt. Sind die Kosten zum Surfen im Web mit dem Handy im Vergleich zum stationären PC nicht wesentlich höher, wird das Online shopping umso interessanter.

Aber zurück zur Herausforderung für den Shop-Betreiber. Der Webanbieter muss sich auf die Endgeräte, die der Anwender nutzt, einstellen. D. h. Optimierung Ihrer Anwendungen für den Benutzer:

  • kleine, schnellladende Grafiken
  • keine Ladezeit-intensiven Animationen
  • reduzieren der Ladezeit auf das Notwendigste
  • Navigationsanpassungen (Button- und Linkgrößen)
  • keine Bildschirmoptimierungen auf 1000 und/oder mehr Punkte
  • Kontraste durch Einstellungen erhöhen
  • Textwüsten vermeiden
  • Bilddaten mit alternativen Infos versehen
  • auf Soundelemente verzichten
  • Infodesign nicht auf Farben und Bilder aufsetzen
  • Hinweise auf Datengrößen bei Downloads und auf evtl. benötigte Drittprogramme geben

Dies sind nur einige von vielen Tipps, die man sich gut aus Web-Design-Büchern der 90er Jahre holen kann. Denn diese waren noch auch Ladezeitoptimierung ausgelegt und können nun wieder gut verwendet werden.

Für eine mobile Variante Ihrer WebSite reicht es nicht einfach nur aus, auf ein anderes CSS umzuschalten. Dann werden meistens nur Miniversionen der Seite angezeigt, dass aber weder dem Anwender noch Ihnen ausreichen sollte.

Darum muss der mobilen Hardware entgegenkommen werden durch eine optimierte Benutzerführung, einem optimierten GUI (grafische Benutzerschnittstelle).

Auch hierzu einige Tipps für den Website-/Shop-Betreiber:

  • GUI an die Hardware anpassen
  • Usability immer wieder testen und Erkenntnisse einfließen lassen (User Centered Design)
  • mit Umsetzung der Kernfunktion starten
  • Anwendungsfälle neu definieren
  • weitere Features hinzufügen

Abschliessend muss man erkennen, dass hier ein enormes Potential gegeben ist. Die Nutzung der mobilen Endgeräte wie dem iPhone von Apple, von sogenannten Smartphones oder auch Handhelds für das Internet wird immer beliebter.

Und dieser neuen Herausforderung müssen sich alle, die am E-Commerce teilnehmen und dort standhalten wollen, stellen.

banadoo-linktipp5www.dmc.de

Grenzenlose Freiheit mit den Angeboten fürs mobile Internet

Freitag, Juli 24th, 2009

Mit Smartphone oder Notebook jetzt kostengünstig mobil im Internet surfen

copyright: 1 & 1

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Exklusive Smartphone-Angebote - für Sie zusammengestellt

Montag, Juli 20th, 2009

Nokia N97 und weitere Top-Smartphones für Sie

Copyright eteleon

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Mozilla startet durch

Sonntag, Juli 19th, 2009

Mozilla schließt im Kampf um Marktanteile bei Internetbrowsern zur Konkurrenz auf.

copyright:mozilla firefox

copyright:mozilla firefox

“Wir planen den Start für alle wichtigen Betriebssysteme”, sagte Mozilla-Ingenieur Mike Shaver am Dienstag. Die neue Version des Browsers  zum Surfen im Netz wird auf Rechnern, die mit dem Microsoft-Betriebssystem Windows ausgestattet sind, auf Apple-Computern sowie auch auf PC’s, die mit Linux arbeiten, laufen.

Firefox 3.5, die neueste Version des Browsers, wird zum Herunterladen im Internet bereitgestellt. Mozilla zieht so mit den Konkurrenten Microsoft, Apple und Google gleich, die ihre Browser in den vergangenen Monaten bereits aktualisiert hatten. Ein wichtigstes Ziel haben alle Anbieter gemeinsam: eine höhere Geschwindigkeit beim Surfen. “Hier schließe die neueste Firefox-Version die bisherige Lücke gegenüber den Wettbewerbern”, sagte Shaver.

Firefox ist weltweit mit einem Marktanteil von rund 22 Prozent der zweitpopulärste Browser nach Microsofts Internet Explorer. In Deutschland ist das Programm laut der Studie “W3B” des Beratungsunternehmens Fittkau & Maaß Consulting zur Zeit auf etwa 40 Prozent aller Computer installiert.

Mozilla selbst ist eine unabhängige Stiftung, die sich durch Spenden finanziert. Die Tochter Mozilla Corporation erzielt zusätzliche Einnahmen durch Partnerschaften mit Anbietern wie z. B.  Google oder Yandex aus Russland. Bei der Mozilla Corporation sind etwa 230 Angestellte beschäftigt.

Mittlerweile werden wichtige Teile von Programmen nicht mehr auf dem Computer selbst gespeichert, sondern online über das Internet bezogen. Auch komplexe Videospiele lassen sich heute über einen Browser spielen. Dadurch haben die Programme als Fenster zum Internet eine immense Bedeutung. Konzerne wie Microsoft, Apple oder Google stecken Millionen in die Entwicklung dieses Zukunftsgeschäfts. Die Angst ist groß, dass durch Programme der Konkurrenz die eigenen Web-Dienste benachteiligt werden könnten.

Neben der Geschwindigkeit kämpfen die Anbieter aber auch über Funktionen zum Schutz der Privatsphäre um Kunden. Auch hier wirbt Firefox mit Verbesserungen. So können Nutzer im Internet surfen, ohne dass Betreiber von Internetseiten kleine Programmbestandteile, sogenannte Cookies, unbemerkt auf dem Rechner installieren können. Ähnliches bieten Google, Microsoft und Apple bereits an.

Darüber hinaus können bei Firefox 3.5 nachträglich mit wenigen Klicks bestimmte Websites oder ganze Surf-Sessions aus dem Browser gelöscht werden. Videos können künftig an jeder beliebigen Stelle der Website platziert werden - eine Neuerung, die vor allem Programmierer interssieren dürfte.

Mozillas größtes Problem ist jedoch das mobile Internet: Während das Programm Firefox in der Computerwelt fest etabliert ist, hängt das Stiftungsunternehmen bei Handy-Browsern noch nach. Hier geben vor allem Microsoft, Apple und Opera den Ton an. Damit entgeht Mozilla ein wichtiger Zukunftsmarkt: Dank populärer Smartphones wie Blackberry oder Apples iPhone ist die mobile Webnutzung in den vergangenen Monaten deutlich gestiegen.

Aber Mozilla verspricht, diese Lücke bald zu schließen. Erste Testversionen für Nokia-Tabletgeräte sowie für Windows Mobile existierten schon jetzt.

banadoo-linktipp5www.firefox-browser.de

Mobile Shopping: Entwicklungsland Deutschland

Sonntag, Juli 12th, 2009

Es ist nur noch eine Frage der Zeit - dann wird mobiles Shopping auch in Deutschland kommen

mobile_webEinkaufen und Bezahlen mit dem Handy, genannt M-Commerce, hat sich in Deutschland noch immer nicht durchgesetzt. Dabei gibt es bereits Möglichkeiten, z. B. mit dem Handy im Flugzeug einzuchecken, von unterwegs Bankgeschäfte zu erledigen oder Geschenkgutscheine zu kaufen. Aber die Kunden zieren sich noch, weil geeignete Plattformen fehlen.

M-Commerce steckt in Deutschland im Moment noch in den Kinderschuhen. Beispiele aus anderen Märkten wie Japan, Südostasien und zunehmend den USA zeigen aber, dass es funktionieren kann. Vielleicht könnte das iPhone die Entwicklung  voran bringen. Die Rechnung hierfür ist ganz einfach: Das iPhone ist beliebt, die Konkurrenz zieht nach und die Zahl der Smartphones, mit denen komfortables Surfen möglich ist, steigt an. Dadurch nutzen immer mehr Leute das Mobile Web und somit auch die Möglichkeiten zum mobilen Shopping

Nutzung bis jetzt minimal

Die Anzahl der Menschen, die in Deutschland über Handy oder Smartphone einkaufen, ist bis jetzt sehr übersichtlich. Und das, obwohl die Deutschen laut einer Umfrage des Hamburger Marktforschungsunternehmens Fittkau & Maaß im Herbst 2008 gut mit internetfähigen Handys ausgerüstet sind: Ungefähr die Hälfte der Internetnutzer verfügt über ein geeignetes Handy, knapp jeder Zehnte besitzt sogar ein Smartphone. Eigentlich ist rund ein Viertel der Deutschen offen für M-Commerce. Es sind ansprechende Angebote, die noch fehlen.

iPhone bringt Schwung in M-Commerce

Aus diesem Grunde treiben die Anbieter Plattformen für Mobiles Shopping verstärkt voran. Bekannte Adressen wie eBay oder Amazon sowie auch traditionelle Versandhäuser wie Neckermann oder Otto haben schon Kanäle für M-Commerce geschaffen. Dass alle sich darüber einig sind, dass mobiles Shoppen ein klarer Zukunftstrend ist, liegt vor allem am iPhone.

Denn neben vielem anderen bietet das Smartphone von Apple seinen Nutzern zwei große Vorteile: Erstens entstehen durch die Koppelung mit einer Flatrate keine  horrenden Kosten, zweitens ist das Surfen im Internet mit dem iPhone - und somit eben auch das mobile Einkaufen - funktionaler und bequemer als bei den meisten anderen mobilen Endgeräten. So ist es nicht verwunderlich, dass viele M-Shopping-Lösungen für das iPhone optimiert werden.

M-Commerce verstärkt im Reise-Sektor

Gerade im Reise-Bereich wird auch verstärkt mit mobilem Einkaufen gearbeitet. So ist zum Beispiel die Lufthansa in Sachen M-Commerce schon weit fortgeschritten. Das Mobile-Angebot der Airline wurde sowohl für das iPhone als auch für das Blackberry aufbereitet. Hier können Kunden nicht nur mobil Flüge buchen und mobil einchecken, sondern sich seit September 2008 sogar auch die Bordkarte auf ihr Smartphone schicken lassen. Auch die Deutsche Bahn stellt ihren Kunden mobile Buchungen via Internet-Handy zur Verfügung.  Bis zehn Minuten vor Abfahrt lässt sich so direkt ein Bahnticket buchen; das Display wird zur virtuellen Fahrkarte. Viele verschiedene Verkehrsverbünde ziehen mittlerweile nach.

Der Durchbruch des M-Commerce, also dem mobilen Shopping, wird wohl auch in Deutschland kommen; es ist nur noch eine Frage der Zeit.