Spam

 
 

Machen Sie Ihren Rechner sicher vor unerwünschten Angriffen

Sonntag, Juni 20th, 2010

Aktuelle Software zum Schutz vor Viren, Würmern, Mal- und Spyware und mehr

Copyright: Kaspersky

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Die neuen Kaspersky Produkte “Internet Security 2011″ und “Anti-Virus 2011″ sind ab sofort im Kaspersky-Online-Shop erhältlich!

Die neue Software “Kaspersky Internet Security 2011″ bietet Ihnen

  • permanenten Schutz Ihrer digitalen Identität
  • sichere Umgebung für Anwendungen und Websites
  • proaktiven Echtzeit-Schutz vor Hackern, Viren und Spam
  • einen neuen sicheren Browser in geschützter Umgebung
  • umfangreiche Kindersicherung

Die Software bietet allen Usern Ihres PC’s einen umfangreichen und zuverlässigen Schutz beim Online-Einkauf, Online-Banking oder beim Spielen. Und jetzt neu mit Windows® Gadget für Windows® 7/Windows Vista®.

Die Software “Kaspersky Anti-Virus 2011″ schützt Sie mit innovativen Technologien vor einer Vielzahl von IT-Bedrohungen und bietet entsprechend

  • Instant-Messenger-Schutz (ICG, MSN)
  • Schutz vor Viren & Würmern, Spyware & Adware sowie Trojanern
  • Blockieren von Links auf infizierte Webseiten
  • proaktive Technologien gegen neue Schadprogramme
  • virtuelle Tastatur für sichere Passwort-Eingabe
  • Notfall-CD zur Systemwiederherstellung nach Malware-Attacken
  • Erkennung von Sicherheitslücken in Ihrem System

Durch die neue Kaspersky Software ist Ihr Rechner gut geschützt und Sie können beruhigt arbeiten, während die innovativen und intelligenten Technologien zu Ihrer Sicherheit still im Hintergrund tätig sind.

…hier geht es zum Angebot

Noch immer werden zu viele Spam-Mails absichtlich geöffnet

Montag, April 12th, 2010

Erschreckendes Ergebnis einer Umfrage zeigt, dass noch zu viele User auf Spam-Mails reagieren

no_spamEine Umfrage der Messaging Anti Abuse Working Group (MAAWG) hat jetzt gezeigt, dass erschreckenderweise noch immer fast die Hälfte aller E-Mail-Nutzer Spam-Nachrichten öffnet.

Die MAAWG ist eine von Internet-Providern und anderen Technologieunternehmen gegründete Organisation, die es sich zum Ziel gesetzt hat, den Missbrauch von E-Mails und elektronischen Nachrichten zu reduzieren.

15 Prozent der Verbraucher klicken auf Spam-Nachrichten, weil sie tatsächlich Interesse an dem beworbenen Produkt haben. Somit wird die Spam-Mail absichtlich geöffnet und das sogenannte Phishing, also der Diebstahl von Identität und persönlichen Daten, wird ignoriert.

Wer auf Spam-Mails reagiert und diese absichtlich öffnet, riskiert dadurch immer eine Infektion seines Rechners. Auch schon beim Suchen nach einer Abmeldefunktion oder einer Beschwerdemöglichkeit.

Die Umfrage hat gezeigt, dass besoners E-Mail-Nutzer unter 35 Jahren ein geringeres Sicherheitsbewußtsein in Bezug auf Computer- und Internetsicherheit an den Tag legen. Und auch besonders Männer sind risikobereiter.

Über Spam-Mails wird oft für Computer schädliche Software, sog. Malware, verschickt. Da ist die unerwünschte Werbung noch das kleinere Übel.

Und wer einem Link auf einer Spam-Mail folgt, riskiert ebenfalls, zu Webseiten geführt zu werden, die auch Schad-Software enthalten kann.

65 Prozent der Umfrageteilnehmer (3.716 Nutzer in Nordamerika und Westeuropa) sehen die Verantwortung zur Vermeidung von Viren, Spyware und Spam bei den Internet- und E-Mail-Providern.

Nur 48 Prozent halten sich selbst für den Schutz ihrer Daten verantwortlich. Aber nur der vorsichtige Umgang mit seinen Daten und der entsprechende Schutz seines persönlichen PC’s kann das Risiko bei Malware, Viren und Spam-Mails verringern.

banadoo-linktipp5www.maawg.org

Neues verbessertes Programm zum Schutz Ihrer digitalen Daten

Donnerstag, April 1st, 2010

Ab sofort erhältlich: Neues Schutzprogramm für Ihren PC

Copyright: Kaspersky

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Jetzt erhalten Sie das neue Kaspersky Produkt “PURE” im Kaspersky Online-Shop!

Kaspersky PURE bietet Ihrem PC einen ultimativen Schutz weit über den Schutz bisheriger Security-Suiten hinaus.

Mit Kaspersky PURE müssen Sie sich keine Sorgen mehr über die Sicherheit Ihrer digitalen Daten und die einwandfreie Funktion Ihres Computers mehr machen.

Und das kann Kaspersky PURE:

  • Absicherung Ihrer digitalen Identität
  • Sorgenfreie und gefahrlose Nutzung von PC und Internet
  • zentrales Sicherheitsmanagement Ihres Heimnetzwerks
  • Schutz Ihres PC vor digitalen Bedrohungen

Der Posteingang wird von Spam freigehalten, Malware wird durch Kaspersky PURE neutralisiert und bösartige Inhalte werden blockiert.

Beim Online-Banking und -Shopping wird Ihre digitale Identität geschützt, vertrauliche Daten können Sie einfach verschlüsseln.

Kaspersky PURE ist für jeden einfach zu bedienen und bietet trotzdem umfangreiche Schutzfunktionen.

…hier geht es zum Angebot

Tipps zum sicheren Einstieg in soziale Netzwerke

Freitag, Dezember 18th, 2009

Leitfaden zum Umgang mit Social Networks jetzt kostenlos erhältlich

Miteinander reden - aber sicher

Miteinander reden - aber sicher

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hat jetzt einen kostenlosen Leitfaden zum sicheren Einstieg in soziale Netzwerke im Internet veröffentlicht.

Gerade bei jüngeren Internetusern gehören die Social Networks zum täglichen Leben dazu.

Online werden Fotos und Videos ausgetauscht sowie Termine und Verabredungen getroffen.

Aber es ist auch wichtig, sich an gewisse “Spielregeln” im Umgang mit den Social Networks zu halten.

Der BVDW möchte mit 10 Tipps dem User bei seinen ersten Kontakten mit sozialen Netzwerken unterstützend zur Seite stehen.

Diese Tipps umfassen folgende wichtige Themen:

  1. Starten Sie auf einer Plattform
  2. Schützen Sie sich und Ihre Karriere
  3. Schützen Sie sich vor Spam und falschen Freunden
  4. Wählen sie das richtige Social Network
  5. Schützen Sie Ihre Privatsphäre
  6. Aktualisieren Sie regelmäßig Ihr Profil
  7. Beachten sie den Zeitaufwand
  8. Pflegen Sie die Inhalte Ihres Profils
  9. Legen Sie Ihr Ziel fest
  10. Wie Sie das eigene Profil wieder löschen können

Der Bundesverband will Ihnen eine hiermit eine Hilfestellung beim Einstieg in soziale Netzwerke geben.

Inhaltlich geht es bei diesem Leitfaden neben den genannten Punkten auch um Kritikpunkte wie ungewollte Kontaktaufnahmen, unpassende Inhalte, negative Auswirkungen auf die schulische oder berufliche Karriere usw.

Der Leitfaden wurde vom Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e. V. in Zusammenarbeit mit der Fachgruppe Social Media verfasst und ist ab sofort kostenlos unter dem Namen “Sicherer Einstieg in soziale Netzwerke” erhältlich.

banadoo-linktipp5www.bvdw.org

Das Suchen und Finden passender Keywords

Montag, November 9th, 2009

Im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung ist das Finden passender Schlüsselwörter ein wichtiger Aspekt

google-pagerankContent ist King. Dies ist wohl allen Suchmaschinenoptimierern und Webseitenbetreibern hinlänglich bekannt.

Und um die Webseite bei den Suchmaschinen nach vorne zu bringen und dafür zu sorgen, dass sie auch unter den richtigen Begriffen in der Suchmaschine gefunden wird, sollte man zuerst die die passenden Keywords (Schlüsselwörter) suchen, finden und festlegen.

Dabei kann man entweder auf einzelne Wörter oder auf  Kombinationen mehrerer Wörter setzen, unter denen die User möglicherweise ihre Suchanfragen stellen. Hierbei ist Kreativität gefragt, und es sollten schon ein paar Gedanken daran gesetzt werden, unter welchen Schlüsselwörtern der User wohl entsprechend suchen könnte, um dann Ihre Webseite zu finden.

Als nächstes ist es wichtig, die gefundenen Keywords möglichst sinnvoll in den Inhalt des Textes auf Ihrer Webseite einzufügen. Um auch von der Suchmaschine beachtet zu werden, sollten die Wörter auch entsprechend oft eingebaut werden.

Aber Achtung: sind die Schlüsselwörter zu oft im Text enthalten, werden diese von der Suchmaschine schnell als Spam gewertet. Es ist also wichtig, hier einen guten Mittelweg zu finden.

Und wie bereits erwähnt, kann man ja auch die Kombination aus mehreren Schlüsselwörtern wählen, die sogenannte Suchphrase. Für diese Art sollte man sich entscheiden, wenn man mit seiner Seite im Netz auf besonders viel Konkurrenz stößt.

Die Kombination von verschiedenen Schlüsselwörtern nennt man im Fachjargon auch Long Trail. Es wird davon ausgegangen, dass die User auch oft eine Suchwortkombination eingeben und hier ist natürlich die Möglichkeit, über diese Kombination gefunden zu werden, höher als über ein einzelnes Suchwort auf die Seite geführt zu werden.

Möglichst viele themenspezifische und themenrelevante Kombinationen von Schlüsselwörtern können also die Trefferquote erhöhen.

banadoo-linktipp5www.adwords.google.de

Cyberkriminelle entwickeln immer bessere Methoden

Freitag, September 25th, 2009

Das Verschmelzen verschiedener Methoden macht einen Schutz vor Viren und Spams immer schwerer

spamNach dem Zusammenbruch einer Server-Plattform wurden die dafür in Frage kommenden Mails entsprechend untersucht. Viele von ihnen waren auf eine IP-Adresse in Brasilien zurückzuführen.

Da Brasilien jedoch als Hochburg für Botnetze bekannt ist, wurde diese Adresse selbstredend übertüncht und als Absender wurde eine Firmenadresse im US-Bundesstaat Ohio vorgetäuscht.

Diese Methode, die Herkunft der Nachricht so darzustellen, dass der Adressenbesitzer scheinbar auch der Absender der Mail ist, nennt man auch Joe Job-Methode.

Durch das Einsetzen derselben erscheint die E-Mail für viele Spamfilter als vertrauenswürdig und wird so ungehindert an das System weitergeleitet und kann dort sein Unwesen treiben.

In dem hier genannten Fall vermuten Experten, dass jedoch nicht die Spam alleine Ursache für den Zusammenbruch des Servers war, sondern alle beteiligten Rechner gleichzeitig die entsprechenden Webseiten aufriefen und es somit zur entsprechenden, von den Kriminellen gewünschten, Überlastung der Plattform geführt hat.

Es ist also festzustellen, dass Cyber-Kriminelle sich nicht mehr nur auf eine Form des Angriffes verlassen, sondern viele verschiedene Angriffsmethoden miteinander verbinden. Hier spricht man dann von einer sogenannten Distributed-Denial-of-Service Attack, kurz DDoS.

Durch solche Attacken und das miteinander Verschmelzen verschiedener Angriffsmethoden wird es dem User immer schwerer gemacht, Angriffe auf seinen Rechner - und somit seine Daten - zu erkennen und abzuwehren.

banadoo-linktipp5www.virenschutz.info

Jetzt neuer Antivirus USB-Stick

Samstag, September 5th, 2009

Transcend und Trend Micro bringen gemeinsam Antivirus USB-Stick zum Schutz Ihrer Daten auf den Markt

Copyright: Trend Micro

Copyright: Trend Micro

Trend Micro, einer der international führenden Anbieter für Internet-Content-Security, baut seine Kompetenz als Anbieter integrieter Threat Management Technologien kontinuierlich aus. Diese schützen Ihre persönlichen Informationen und Daten, die Sie ins worldwideweb gesetzt haben, vor Malware, Spam, Datenlecks und den neuesten Web Threats.

Nun präsentiert der Software-Anbieter in Zusammenarbeit mit dem Speicherspezialist Transcend Information Inc. einen Antivirus USB-Stick, eine leistungsfähige Kombination aus Hard- und Software, damit Sie als Anwender Ihre Daten in Zukunft noch sicherer speichern und verwalten können.

Der USB-Stick “JetFlash V15″ wird von Transcend zur Verfügung gestellt und auf diesem Stick ist die USB Sicherheitssoftware “USB Security” von Trend Micro bereits vorinstalliert.

Der JetFlash V15 USB-Stick von Transcend besitzt für eine komfortable Handhabung und zum Schutz vor Schäden einen einschiebbaren USB-Stecker. Mit seinen 16 GB besitzt er eine extrem schnelle Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu 32 MB/Sek. beim Lesen und 6 MB/Seck. beim Schreiben.

Ausserdem verfügt der Stick über eine effiziente Speichersicherung und bietet den Usern sicheren Schutz vor Hackern, Viren oder anderer Internetkriminalität.

Auf dem JetFlash V15 ist eine voll funktionsfähige 90-Tage-Testversion der Trend Micro USB Security-Software vorinstalliert.  Die Software schützt den Stick vom ersten Moment des Anschlusses an.

Das Softwareprogramm Trend Micro USB Security wurde zum Schutz vor schädlichen Dateien, die auf USB-Sticks übertragen werden und dann die Wechsellaufwerke infizieren, entwickelt.

Sobald der JetFlash V15 an einen Computer mit Internetzugang angeschlossen wird, werden durch Trend Micro USB Security automatisch die aktuellsten Sicherheitsupdates direkt auf das Lauwerk installiert. Treten Bedrohungen jeglicher Art auf, wird der User umgehend informiert und alle infizierten Dateien werden herausgefiltert.

Auf Grund der leistungsstarken Software kann der Transcends V15 AntiVirus USB-Stick an jedem Computer verwendet werden, ohne Gefahr zu laufen, von schädlichen Programmen während der Datenübertragung befallen zu werden.

Derzeit git es ihn in den aktuell verfügbaren Kapazitäten von 16 GB, 8 GB, 4 GB und 2 GB.

banadoo-linktipp5www.transcend.de

Neue überarbeitete Sicherheitsprogramme von Symantec

Mittwoch, September 2nd, 2009

Symantec hat die Beta-Versionen von Norton Internet Security 2010 und Norton Antivirus 2010 zum Download zur Verfügung gestellt

no_spamNorton Internet Security 2010

Dieses Programm verfügt über eine firewall und umfangreiche Scan- und Schutzfunktion gegen Viren, Würmer, Spam, Spy- und Malware. Es soll nach Angaben von Symantec die bisher schnellste und effektivste Sicherheitslösung aus dem Angebot von Symantec sein. Neu ist u. a. die Oberfläche und der Monthly Report, mit dem Sie einen Überblick über die gefunden Viren der letzten Monate erhalten. Das Software-Paket Norton Internet Security 2010 ist ausdrücklich für Windows 7.

Norton AntiVirus 2010

Dieses Programm soll nach dem Hersteller Viren, Würmer und Trojaner jetzt noch schneller und besser jagen. Das Programm findet potenzielle Gefahren aufgrund von Signaturen und durch deren Verhalten. Neu am Programm ist die Benutzeroberfläche und Norton Insight, mit dessen Hilfe Sie einen Überblick über die Performance Ihres Rechners erhalten. Auch das Paket Norton AnitVirus 2010 ist ausdrücklich für Windows 7.

banadoo-linktipp5www.symantec.de

Über 90 Prozent aller E-Mails sind unerwünschter Spam

Donnerstag, August 20th, 2009

McAfee-Experten ermitteln im laufenden Quartal fast 14 Millionen neue Zombie-Computer

Spam-Volumen seit März 2009 um 141 Prozent gestiegen

spamDer IT-Sicherheitsspezialist McAfee hat einen Threat Report veröffentlicht. Dieser befasst sich mit der Bedrohung durch Auto-Run-Malware und mit dem weltweiten Spam-Volumen. Es ist erschreckend, dass dieses seit März 2009 um 141 % zugenommen hat.

Auch Botnets (diese steuern Computer, so dass Daten davon gestohlen werden und versenden Spam) und Auto-Run-Malware sind dramatisch angestiegen. Auto-Run-Malware hat sogar innerhalb von 30 Tagen mehr als 27 Mio. Dateien infiziert. Diese Malware macht sich die Auto-Run-Fähigkeiten von Windows zunutze , ohne dass der Nutzer sie in irgendeiner Form zu aktivieren bräuchte. Dadurch wird die Auto-Run-Malware noch schlimmer als der schon sehr berüchtigte Conficker-Wurm und wird zur Nummer Eins der weltweit bisher entdeckten Malware-Exemplare.

Auch die Zahl der sogenannten “Trojaner” ist laut dem McAfee-Bericht weltweit stark angestiegen. Diese stehlen Kennwörter, vorzugsweise von Bankdaten. Freeware-Kompilierungs- und Packprogramme sind leicht verfügbar, so dass sich Trojaner-Erstellungs-Tools leicht beziehen lassen und Auto-Run-Malware einfach zu erstellen ist. Das große Missbrauchpotential ist den Erstellern solcher Malware natürlich bewusst. Vor allem russische Seiten verkaufen gern Trojaner-Erstellung-Tools, die ihnen von Hacker-Neulingen dankbar abgenommen werden.

Im zweiten Quartal dieses Jahres erreichte das Spam-Aufkommen sein bisheriges Redkordhoch. Gegenüber dem Vorjahr stieg es um 10 %. Allein im Juni wurde eine bisher noch nicht dagewesene Menge an Spam-Nachrichten verbreitet. Etwa 92 % aller E-Mails waren Spams.

Derzeit gehört Twitter zu den beliebtesten Social-Networking-Tools. Hier bietet sich natürllich ein weites Feld, Missbrauch mit Daten zu betreiben. Es gab ja bereits den sog. “Monat der Twitter-Fehler”. Auch spielte Twitter während und nach der Wahl im Iran eine grosse, sicherlich unfreiwillige, Rolle als “Hacker”.

Ferner wurden im diesem Quartal durch die McAfee-Experten fast 14 Mio. neue “Zombie-Computer” ermittelt. Und jeder dieser Computer und Systeme kann Spam-Nachrichten oder andere infizierte Daten auch an Ihren Computer senden. Somit lässt sich leicht absehen, dass das Spam-Aufkommen auch im laufenden und im kommenden Quartal noch weiter ansteigen wird.

banadoo-linktipp5www.mcafee.de

Vor Spam durch Einwegadressen schützen

Mittwoch, August 19th, 2009

Benutzen Sie für Ihren Schriftverkehr im Internet sogenannte Wegwerfadressen zum Schutz vor unerwünschten Spam- und Junk-E-Mails

no_spam Spam- und Junk-Mails sind nicht nur lästig und nervend, sondern können Ihrem PC auch erheblichen Schaden zufügen.

In den Niederlanden sind sie seit über fünf Jahren bereits verboten. Jetzt erst ist dort ein Mann zu einer Geldstrafe von 250.000 Euro verurteilt worden, weil er solche unerwünschten Werbenachrichten massenhaft verschickt hat.

Er will jedoch gegen das Urteil Widerspruch einlegen, da er sich für unschuldig hält. Aber die niederländische Aufsichtsbehörde für Post und elektronische Kommunikation OPTA hat mitgeteilt, dass das Urteil gilt und dem Niederländer weitere Geldstrafen drohen, wenn er das Versenden von Spam-E-Mails nicht sofort einstellen sollte.

Eine Spam- oder Junk-E-Mail zu erhalten, geht so schnell. Sie brauchen sich nur an einem Gewinnspiel im Internet zu beteiligen oder z. B. für die Anmeldung bei einer Webseite oder einem anderen Service Ihre E-Mail-Adresse anzugeben, schon besteht das Risiko, dass Ihre Adresse zu “üblen” Zwecken missbraucht wird.

Sie können dieses Risiko verringern oder vielleicht sogar vermeiden, wenn Sie eine “Wegwerfadresse” benutzen. Dies ist eine E-Mail-Adresse, die nach einer bestimmten Zeit automatisch verfällt. Alle Mails, die an diese Adresse geschickt werden, also auch die virenverseuchten, werden nach dem Ablaufdatum der Adresse automatisch gelöscht. Die an diese Adresse gesendeten Mails landen nie in Ihrem Postfach und so bleibt Ihr PC “clean”.

Eine solche Einmal- oder Wegwerfadresse können Sie sich zum Beispiel unter der in unserem Link-Tipp genannten Adresse  kostenfrei erstellen.

banadoo-linktipp5www.nervmich.net