Studie

 
 

Bei wem bekommt man wieviel Müll?

Montag, Mai 10th, 2010

Studie zeigt, bei welchem kostenlosen E-Mail-Dienst mehr Spam durchgeht

emailDas Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie (SIT) hat jetzt eine Studie veröffentlicht, in der das Institut untersuchte, welche deutschen kostenfreien E-Mail-Dienste am stärksten von unerwünschter Werbung betroffen sind.

Im Rahmen der Studie wurden von Testpersonen E-Mail-Accounts bei den kostenlosen Anbietern angelegt und dann geprüft, wie viele Werbemails im Posteingang ankam. Hierzu zählten auch die Werbesendungen der Anbieter selbst.

Auf einige der angelegten E-Mail-Accounts wurde absichtlich besonders aufmerksam gemacht, damit diese auch entsprechend von Spammern gefunden werden konnten. Für alle Dienstanbieter wurden die gleichen Rahmenbedingungen geschaffen.

Die Studie wurde über einen Zeitraum von vier Wochen durchgeführt, so dass das Ergebnis auch nur eine Momentaufnahme sein kann.

Die Anbieter von E-Mail-Diensten sind stets darum bemüht, elektronischen Werbemüll automatisch auszusortieren und diese technischen Abwehrmaßnahmen immer wieder den neuen Tricks der Spam-Versender anzupassen.

Nach der Studie des Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie (SIT) sieht es bei den E-Mail-Anbietern derzeit so aus, dass die Dienste WEB.de und GMX die schlechtesten Bewertungen erhielten und der Internet-Riese Google auf Platz drei landete.

Yahoo und der Dienst Hotmail von Microsoft waren nach dieser Sudie diejenigen E-Mail-Dienste, bei denen die wenigsten unerwünschten Werbe-/Spam-Mails im elektronischen Briefkasten der Testpersonen landeten.

banadoo-linktipp5www.sit.fraunhofer.de

Das Einkaufs- und Bezahlverhalten der Deutschen im Internet

Sonntag, September 27th, 2009

Aktuelle Studie gibt Aufschluss über das Verhalten der Deutschen beim Einkauf im WorldWideWeb

usability

Einkaufen im Internet: Viele User nutzen das Online-Angebot

Jetzt wurden Daten zur aktuellen “PayPal eCommerce Studie 2009″ bekanntgegeben.

In dieser von EuPD Research durchgeführten  Studie wurden Online-Nutzer zu ihrem Einkaufs- und Bezahlverhalten im Internet befragt.

Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Internet-User, die das Online-Shopping nutzen, gleich geblieben. Drei Viertel derjenigen, die am Computer aktiv sind, nutzen auch das Angebot, im worldwideweb einzukaufen.

Von den Deutschen werden überwiegend Bücher und Zeitschriften, gefolgt von Veranstaltungstickets und Mode in Online-Shops käuflich erworben.

Es hat sich gezeigt, dass nur 29,1 % der Befragten gern neue Online-Shops ausprobieren. Die meisten Internet-Nutzer (70,9 % ) setzen größeres Vertrauen in die Shops, in denen sie schon einmal eingekauft haben.

Ausserdem werden die Einkäufe gezielt durchgeführt. Sechs von zehn Käufern, also 59,6 %, wissen schon genau, wonach sie suchen, bevor sie ihre Einkaufstour im Internt beginnen.

Vier von zehn Käufern würden noch öfter im Internet shoppen, wenn eine bessere Kaufabwicklung z. B. beim Bezahlvorgang, gegeben wäre.

Noch immer brechen 28.7 % kurz vor Kaufabschluss den Kaufvorgang ab, da sie Sicherheitsbedenken bei der Eingabe von persönlichen Dateien haben.

Shop-Betreiber im Internet haben dieses Problem erkannt und daher zu den bisherigen Zahlungsmöglichkeiten wie Nachnahme oder Überweisung andere Online-Bezahlsysteme in ihr Angebot aufgenommen.

Z. B. liegt der Online-Bezahldienst “PayPal” bei der Bewertung in Sachen Sicherheit auf Platz zwei - direkt nach der Zahlart “Überweisung nach Rechnungseingang”.

Auf Platz drei und vier beim Sicherheitsranking liegt die “Bezahlung per Nachnahme” und die “Zahlung per Kreditkarte”.

banadoo-linktipp5www.eupd-research.de/studien