Wer bei Google ganz nach vorne will, sollte sich an die Regeln halten

Illegale Methoden machen sich bei der Suchmaschinenoptimierung langfristig nicht bezahlt
Der Kampf um die vorderen Plätze bei den Suchmaschinen Google & Co. ist hart, aber der Vorteil, beim Ranking ganz vorne zu sein, liegt auf der Hand:
Die User klicken im Schnitt den ersten Suchtreffer zehnmal häufiger an als den fünften.
Und zwölf von dreizehn Usern schauen sich nicht mehr als die ersten drei Ergebnisseiten an.
Da ist es logisch, dass sich SEO, also Search Engine Optimization, zu einer ganzen Industrie im Internet entwickelt hat.
Es wird mit allen nur erdenklichen Tricks gearbeit, leider aber auch mit nicht legalen. Wer dabei erwischt wird, und das ist so ziemlich jeder, der Inhalte von anderen Seiten klaut, versteckten Text platziert oder Links auf anderen Websites einkauft, wird sofort von Google abgestraft, also mit seiner Website ganz nach hinten gesetzt.
Für Webshops beispielsweise kann dies fatale Auswirkungen haben. So können unter Umständen die Umsätze so weit zurückgehen, dass sogar schnell die Existenz auf dem Spiel stehen kann.
Es gibt von Google Webmaster-Richtlinien. Dort kann man auch ersehen, welche Maßnahmen im Rahmen von SEO erlaubt sind oder nicht.
Wer sich nicht an diese Richtlinien hält, wird schlimmstenfalls komplett aus dem Google-Index entfernt.
Dann muss der Webseitenbetreiber schnellstens handeln und die Verstöße entsprechend beseitigen. Nachdem er alle hierfür erforderlichen Maßnahmen erledigt hat, kann er eine Wiederaufnahme bei Google beantragen.
Aber er muss auch gute Gründe für seine Wiederaufnahme, das sogenannte “Reinclusion Request” anführen können. Google will seinen Index bestmöglich schützen und geht daher sehr hart mit denen vor, die gegen die Richtlinien verstoßen haben.
Bis Google alles geprüft hat, kann einige Zeit ins Land gehen, so dass sich ein solches Wiederaufnahmeverfahren unter Umständen über Monate hinziehen kann.
Es ist daher also ratsam, sich nur mit den legalen Mitteln einen Weg nach vorne zu bahnen. Dies kann ein harter Weg sein, aber auf Dauer ist es der einzig Richtige.
Google und Internet - das gehört einfach zusammen. Es gibt keinen User, der Google nicht kennt und auch die meisten arbeiten mit Google, der Suchmaschine mit einem Marktanteil von rund 90 Prozent im WorldWideWeb. Dies zeigt die Zahl von 35 Mio. Besuchern im Monat, die die allgemeine Google-Suche nutzen.
Die Zahl der Einkäufe via Internet steigt kontinuierlich an – entsprechend wächst auch die Anzahl an Online-Shops. Der Wettbewerb ist groß und das Angebot nahezu unübersichtlich. Die neue Suchmaschine für Online-Shops banadoo.de sorgt jetzt für Durchblick im Shop-Dschungel und bietet Online-Shop-Betreibern und Konsumenten eine innovative Plattform, um den eigenen virtuellen Verkaufsraum aufmerksamkeitsstark zu präsentieren.

Das besondere an banadoo.de: …ist die Information über alle Shopfeatures auf einen Blick und eine überaus komfortable, datenbankbasierte Suchfunktion. Dank der phonetischen Suche mit Autocompletefunktion und der differenzierten Keywordrecherche arbeitet das banadoo Shopportal präziser als herkömmliche Suchmaschinen: Denn es werden nur Suchtreffer mit Verlinkung zu denjenigen Produkten hergestellt, deren Suchbegriff tatsächlich eingegeben wurde. Ein Pluspunkt von vielen, von denen User als auch Shopbetreiber profitieren!
