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Cloud Computing - die andere IT-Lösung für Unternehmen

Samstag, Januar 23rd, 2010

Entsprechende Dienstleister unterstützen bei der Umstellung auf Cloud Computing

onlinemarketing_1Unternehmen müssen immer konkurrenzfähig bleiben und dementsprechend auch ständig ihre Geschäftsmodelle dem aktuellen Marktgeschehen und den Anforderungen anpassen.

Aber dies muss eben auch durch die IT getragen werden können. Und hier steht dann das Cloud Computing zur Verfügung.

Es unterstützt die Unternehmen, die gesetzten Ziele auch in Bezug auf Green-IT umzusetzen und kann die Investitionskosten für neue Applikationen verringern.

Im Bereich des Cloud Computing stehen den Unternehmen viele Anbieter und Dienstleister zur Verfügung. Diese beraten das Unternehmen individuell und setzen dann die Bedürfnisse in den Bereichen Collaboration, Infrastruktur, Sicherheit, Echtzeit-Anwendungen und  “Cloud ready”-Netzwerke entsprechend um.

Die Anbieter sind mit ihren auf die Clouds vorbereiteten Netzwerken meist bestens ausgestattet und können dadurch dem Kunden eine gute Begleitung auf ihrem Weg zu Cloud-basierten Services anbieten. Unternehmen, die Cloud Computing Services anbieten, können für große und auch kleine Unternehmen Clouds designen, verwalten und implementieren.

Cloud Computing zeichnet sich hauptsächlich dadurch aus, dass der Anwender seine Software und die Umgebung hierzu, also die gesamte IT-Landschaft nicht mehr selbst betreibt bzw. bereitstellt, sondern diese über mehrere Anbieter bezieht.

Das heißt, auch die Daten und Anwendungen des Unternehmens befinden sich nicht mehr auf dem eigenen Rechner, sondern in Netzwerkdiagrammen, für gewöhnlich aus dem Internet. Der Zugriff auf die Systeme erfolgt auch entsprechend über das Internet. Die Anwendungen bzw. die Konfiguration erfolgt über einen Webbrowser.

Cloud Computing - die zukünftigen Dienste für IT-Leiter ?

Samstag, Januar 2nd, 2010

Es gilt, noch viele Sicherheitsbedenken rund um das Thema Cloud Computing aus dem Weg zu räumen

suchmaschinenoptimierungLaut Wikipedia handelt es sich beim Cloud Computing um ein bestimmtes Konzept im Rahmen des IT-Managements.

Das Rechenzentrum des Unternehmens befindet sich nicht mehr auf einem lokalen Rechner sondern der Zugriff auf die Daten und Programme erfolgt über ein Netzwerk, zumeist das Internet. Anwendungen oder die Konfiguration von Cloud-Storage selbst erreicht man über einen Webbrowser.

Die IT-Infrastruktur wird jeweils dynamisch an die jeweiligen Erfordernisse von Geschäftsprozessen angepasst. Cloud Computing macht es möglich, komplette Prozesse zu betreiben und zu managen.

Jetzt hat das Marktforschungsunternehmen Portio Research im Auftrag von Carrier Colt eine Studie unter europäischen IT-Leitern zum Cloud Computing durchgeführt.

Diese Studie hat ergeben, dass 68 Prozent der Befragten Cloud-Computing-Dienste auf Grund von Sicherheitsbedenken ablehnen. Ausserdem haben 58 Prozent Zweifel an der Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit geäußert und 47 Prozent der befragten IT-Leiter kritisierten die mangelnde Preistransparenz.

Cloud-Services werden jedoch bereits von 50 % der Befragten für den E-Mail-Betrieb oder das Backup wichtiger Daten genutzt. 40 Prozent nutzen diese für Gehalts- und Finanzanwendungen.

Wenn CIOs Cloud-basierte Dienste nutzen wollen, so tun sie dies zu 48 Prozent wegen der Kostensenkung. Weitere Gründe sind die Risikominimierung sowie die Innovation. 19 Prozent sehen Cloud-Services als eine Dienstleistung, welche den Unternehmen zu einer verbesserten Aufstellung verhilft.

Auf Grund der Ergebnisse der Studie sagt Maggy McClelland, Managing Director bei Colt, dass die Cloud-Anbieter ihre Kunden entsprechend über Datensicherheit und die Eigentumsverhältnisse beim Datenbesitz im Zusammenhang mit Cloud-Diensten gründlich informieren müssen, denn das Thema Sicherheit ist das am eindeutigsten identifizierte Thema, welches die CIOs im Zusammenhang mit Cloud Computing am meisten besorgt.

banadoo-linktipp5www.colt.net

Plagiate von Firefox-Sicherheitswarnungen im Netz unterwegs

Montag, September 28th, 2009

Security-Experten von G Data warnen jetzt vor gefälschten Firefox-Sicherheitswarnungen im Netz

Foto: picture-alliance / KPA

Foto: picture-alliance / KPA

Online-Kriminelle locken Websurfer durch eine gefälschte Firefox-Sicherheitswarnung in die Falle und verbreiten so gefälschte Virenschutzsoftware.

Das potenzielle Opfer erhält eine Warnmeldung, die ein Plagiat der Firefox-Warnung ist und durch einen installierten Trojaner manipuliert ist.

Diese Warnmeldung rät zur Installation von Sicherheitssoftware, da die gewünschte Webseite möglicherweise einen Schadcode enthält.

Wird durch den User der Button “Get security software” angeklickt, wird er auf eine Webseite geleitet, auf der die Scareware “Personal Antivirus” zum Kauf angeboten wird. Hierbei handelt es sich um die gefälschte Antiviren-Software.

Lädt der User dann doch diese Software herunter, hat er im günstigsten Fall lediglich eine unbrauchbare Software gekauft, die den Computer eben nicht schützt. Aber wahrscheinlich haben die Cyber-Kriminellen das Programm infiziert, um weitere Daten, wie z. B. die Kreditkartennummer des Users, zu erhalten.

Aktuell warnt die G Data Security Labs vor den Seiten “stopmalwaredomains.com; defenderpageblock.com; adwaredomainlist.com und browserliveprotection.com”.

Vor einem Angriff können Sie Ihren PC mit einem aktuellen Malware-Scanner schützen, wenn er einen HTTP-Filter beinhaltet, der die schädlichen Web-Inhalte schon vor dem Erreichen des Webbrowsers scannt und abblockt.

Sicherheitsprodukte der aktuellen Generation von G Data erkennen die schädlichen Webseiten als “Trojan.FakeAlert.BFW”.

SearchSecurity.de

SearchSecurity.de

Webbrowser: Firefox überholt Internet Explorer

Mittwoch, Juli 8th, 2009

Zum ersten Mal benutzen mehr Surfer den Internetbrowser Firefox

copyright:mozilla firefox

copyright:mozilla firefox

Jahrelang ist der Internet Explorer von Microsoft der unangefochtene Platzhirsch unter den Browsern gewesen. Dies war kein Wunder, denn der Konzern lieferte sein Programm zum Surfen automatisch mit dem Betriebssystem Windows aus. Doch das Open-Source-Projekt Mozilla holte mit dem Firefox stetig auf – und nun hat es die Microsoft-Software vom Thron gestoßen.

40 Prozent aller Internetnutzer verwendeten den alternativen Browser, nur noch 38 Prozent dagegen die Versionen 7 und 8 des Internet Explorers. Das hat eine  Studie des Marktforschungsunternehmens Fittkau & Maaß ergeben, für die mehr als 121.000 Internet-User befragt wurden.

Chrome hat wenig Chancen

Nur wenn man auch alle alten Versionen berücksichtigt, liegt Microsoft noch an der Spitze der Browser-Anbieter. Die Version 6 des Internet Explorers aus dem Jahr 2001 hat noch einen Marktanteil von zwölf Prozent. Firefox in der aktuellen Version mit dem Vorgänger 2 hat zusammen 38,4 Prozent. Die erste Variante des Programms nutzen noch 0,5 Prozent der Surfer.

Alle weiteren Programme zum Internetsurfen erzielen zusammen sieben Prozent. Dazu gehören Apples Safari, Opera sowie Googles Chrome. Diesen Browser nutzen allerdings nur ein Prozent der Web-User.

Fittkau & Maaß geht davon aus, dass Mozilla seinen Vorsprung ausbauen wird und ab Ende 2009 endgültiger Marktführer sein wird. Der Grund dafür liegt darin, dass Microsoft sein neues Betriebssystem Windows 7 ab Herbst ohne Browser ausliefert. Dann sind die Nutzer gezwungen, sich für ein Programm zu entscheiden.

Neuer Firefox-Browser bald verfügbar

Derweil bringt die Mozilla Foundation in Kürze eine neue Version ihres kostenlosen Browsers heraus. Den Firefox 3.5. Er soll doppelt so schnell sein wie die aktuelle Variante. Der Browser steht ab sofort als sogenannter Release Candidate 1 zum Download bereit. Das ist eine Vorabversion zum Testen, die jeder ausprobieren kann und die der offiziellen Fassung entspricht. Neu ist unter anderem der „Private Modus“, mit dem man unbeobachtet surfen kann. Es öffnet sich dann ein neues Browser-Fenster, allerdings werden Passwörter, Cookies oder Chronik nicht gespeichert.

banadoo-linktipp5www.firefox-browser.de