Webseiten-Betreiber

 
 

Der Inhalt ist und bleibt das wohl wichtigste SEO-Kriterium

Freitag, August 28th, 2009

Bei der Suchmaschinenoptimierung zählt noch immer der Inhalt einer Seite zum mächtigsten Punkt

seo-optimierungNatürlich gibt es viele Möglichkeiten zur Suchmaschinenoptimierung (SEO). Aber gegenüber den technischen Möglichkeiten ist nach wie vor der Inhalt einer Seite das mächtigste Kriterium, dass über den Erfolg oder Miss-Erfolg einer Online-Seite mitentscheidet.

Nur interessante Inhalte führen dazu, dass User oder andere Webseiten-Betreiber auf Ihre Seite verlinken. Hierzu kann man sich das Know-How durch technische Dokumentationen, nützliche Tools, interessante Fachartikel, Top-10-Listen, FAQ’s und ähnliches  in mühevoller Kleinarbeit selbst zusammentragen.

Auch die Übersetzung eines beliebten Newsletters in die deutsche Sprache ist eine Möglichkeit, den User durch nützliche Informationen auf die Seite zu holen. Im besten Fall gibt er diese Infos dann an andere Anbieter weiter. Somit muss der Inhalt auch hier wieder entsprechend interessant sein.

Somit ist es jedem Internetuser möglich, durch z. B. Twitter oder Foren, Blogs und Social Networks durch die Bekanntgabe seiner Meinung oder durch Hinweise auf seine bevorzugten Internetgewohnheiten Einfluss im täglichen Internetgeschehen zu nehmen. Dies kann er einfach nur durch die allseits bewährte Mund-zu-Mund-Propaganda oder auch durch das Verlinken auf seine Vorlieben tun. Dabei ist darauf zu achten, dass die Inhalte objektiv verfasst sind und keine Werbung beinhalten.

Natürlich ist dies nur eine von vielen Maßnahmen des Suchmaschinenmarketings (SEM). Aber letztlich bleibt doch ein aussagekräftiger und interessanter Inhalt das Wichtigste, um langfristig Erfolg verzeichnen zu können.

Auch, wenn nicht sofort messbare Resultate erzielt werden: bleiben Sie am Ball. Denn nach den öffentlich-rechtlichen Sendern ARD und ZDF benutzen 84 % der Internetnutzer regelmäßig Suchmaschinen, um sich informell auf dem Laufenden zu halten.  Und jeweils 76 % der User halten Suchmaschinen für den wichtigsten Einstiegskanal ins Internet und haben eine Kaufabsicht, wenn sie über Suchmaschinen suchen.

Im Internet finden Sie viele Tipps und Hilfen zur Suchmaschinenoptimierung und Online-Marketing. Diese sind sowohl für Anfänger als auch Fortgeschrittene sehr hilfreich.


Shopbetreiber: Abmahnungen vermeiden

Donnerstag, Mai 7th, 2009

Abmahnungen können für Webseiten-Betreiber teuer werden!

Um Abmahnungen wegen rechtlicher Verstöße zu vermeiden, rät banadoo bei juristischen Angaben Texthilfen zur korrekten Formulierung zu nutzen - denn Abmahnungen können wegen juristischer Fehler teuer werden.

abmahnung_recht1Der häufigste Fehler wird in der Widerrufsbelehrung und dem Impressum gemacht. In der Widerrufsbelehrung werden oft nicht korrekte Angaben zum Rücktritts- und Rückgaberecht gemacht. Statt der üblichen 2-wöchigen Frist, ist eine 4-wöchige Frist Gesetz. Ein Mustertext für die Widerrufbelehrung ist beim Bundesjustizministerium erhältlich:
www.bmj.bund.de/files/-/3052/BGB_Info_VO_120308.pdf.

Da wie schon erwähnt auch häufig Fehler im Impressum und den AGB’s vorkommen, empfehlen wir die Checkliste “Onlinegeschäft” des BITKOM herunterzuladen:
www.bitkom.org/files/documents/Checkliste_Onlinegeschaeft_Version_1.3.pdf.

(banadoo.de empfiehlt die Fa. http://www.compmen.com, Herr Bernhard Gambke. Dieser ist in diesen Dingen ein echter Profi und gar nicht mal teuer.)

Ein weiterer Klassiker ist die Abmahnung wegen der Verwendung urheberrechtlicher geschützten Bilder und Fotos. Google macht es dem User mit Rechtsklick ja auch recht einfach. Aber Vorsicht! Die meisten dieser Fotos dürfen besonders im gewerblichen Bereich nicht kostenfrei genutzt werden. Selbst fototechnisch nachbehandelte und zusammengestzte Bilder, die noch auf das Ursprungsbild schließen lassen, sind urheberrechtlich geschützt. Mittlerweile haben sich viele Juristen auf dieses Thema gestürzt und ehe man sich’s versieht, erhält man Post von einer Rechtsanwaltskanzlei. Sollte es sich ggf. um einen minderschweren Fall handeln, sollte man auf jeden Fall versuchen die Gebühr herunter zu handeln.

banadoo.de empfiehlt deshalb entweder eigene Fotos zu machen und nachzubearbeiten oder bei istockphoto, fotolia usw. Fotos zu kaufen. Für eine Auflösung in Web-Qualität kostet ein Bild im Durchnitt 1 EUR.