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Schützen Sie Ihren PC vor kriminellen Machenschaften

Mittwoch, Mai 5th, 2010

Aktuelle Themen werden von Cyberkriminellen oft für ihre Zwecke missbraucht

Schützen Sie Ihren PC immer vor kriminellen Übergriffen

Schützen Sie Ihren PC immer vor kriminellen Übergriffen

Wer sich aktuell auf den neusten Stand bringen will, macht dies heutzutage meist im World Wide Web.

Und hier findet man auch eigentlich immer alle wichtigen Informationen über aktuelle Ereignisse.

Aber gerade dies nutzen im Netz auch kriminelle Organisationen für ihre Zwecke aus.

Speziell Berichte über Naturkatastrophen und andere aktuelle Ereignisse auf der Welt, Klatsch und Tratsch über Prominente und andere Themen, die die Aufmerksamkeit des Users auf sich ziehen, werden mit verseuchten Programmen versehen und sorgen dafür, Malware zu verbreiten und im schlimmsten Fall sogar Zugriff auf den PC des Anwenders zu bekommen.

So wurden zum Jahresanfang beispielsweise die Nachrichten über das Erdbeben in Haiti oder auch einfach das Thema Sylvester/Neujahr zum Verbreiten schlechter Software benutzt.

Auch der Internet-Riese Google blieb nicht verschont. Die Einführung seines neuen Handys Nexus wurde von Cyberkriminellen als Aufhänger zur Verbreitung von Malware und zum Angriff auf Webseiten zu Google missbraucht.

Aktuellster Fall ist der Vulkanausbruch in Island, der mit seiner Aschewolke und daraus resultierenden Störungen im Flugverkehr eine gute Plattform für die kriminellen Machenschaften im Internet bietet.

Der Internetnutzer will sich lediglich auf dem Laufenden halten und gibt natürlich aktuelle Suchbegriffe ein.

Diese Keywords werdend von den Kriminellen genutzt, den Verbraucher auf verseuchte Seiten zu führen, um sich so persönliche Daten zu besorgen oder den Rechner des einzelnen mit Malware zu verseuchen.

Internet-Security-Unternehmen warnen deshalb davor, bestimmte Suchbegriffe unbedarft anzuklicken, vor allem, wenn der Rechner nicht entsprechend geschützt ist.

Sorgen Sie also dafür, dass Sie Ihren PC mit den entsprechenden und aktuellsten Antivirusprogrammen und Schutzmaßnahmen ausgestattet haben.

Dies gibt vielleicht keine einhundertprozentige Garantie, aber es ist die wichtigste Maßnahme, Ihre persönlichen Daten zu schützen und möglichst nicht unfreiwilliges Mitglied eines Botnetzes zur Verbreitung weiterer Malware zu werden.

Was ist denn nun Suchmaschinenoptimierung wirklich?

Sonntag, April 4th, 2010

Wie funktionieren Suchmaschinen und was bringt SEO?

Wie arbeiten Suchmaschinen?

Wie arbeiten Suchmaschinen?

Über Suchmaschinenoptimierung wird im World Wide Web immer wieder viel geschrieben und berichtet.

Aber noch immer sind einige der Meinung, dass Suchmaschinenoptimierung etwas mit der Programmierung und Weiterentwicklung von Suchmaschinen zu tun hat.

Aber dies ist eine Fehlannahme, denn niemand kann direkt in die Suchmaschinen von Google & Co. eingreifen und auch keiner weiß so ganz genau, wie das Ranking dort funktioniert. (Vielleicht nicht einmal mehr Google selbst).

Kurz gesagt kann man Suchmaschinenoptimierung als eine Marketingmaßnahme im Internet bezeichnen.

Wahrscheinlich wirkt sich die Gesamtheit der Arbeiten, die Suchmaschinenoptimierer durchführen, auf das Verhalten von Suchmaschinen aus.

Jeder möchte seine Seite im Ranking von Google & Co. ganz nach vorne bringen und die Suchmaschinenbetreiber selbst wollen nur qualitativ hochwertige und interessante Seiten vorne haben.

Somit ist davon auszugehen, dass der eine ohne den anderen gar nicht existieren kann. Google braucht das Bemühen der Suchmaschinenoptimierer. Denn ohne Webseiten, die nach vorne drängen, könnte eine Suchmaschine nicht leben.

Und die Optimierer sind ja erst durch das Entstehen von Suchmaschinen ins Leben gerufen worden.

Und jeder, der sich und seine Produkte im Internet präsentieren möchte, strebt selbstredend ganz nach vorn, denn nur so kann er entdeckt werden.

Somit kommen auch im modernen Internet die alten Regeln der Marktwirtschaft zum Tragen, denn auch bei Suchmaschinen ist das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage ausschlaggebend und diese beiden Instrumente arbeiten ineinander übergreifend.

Schützen Sie Ihren PC immer und aktuell vor Angriffen

Montag, März 29th, 2010

Auch wenn Sie nicht oft im Internet sind - Ihr PC ist nicht vor Angriffen gefeit

Sichern Sie Ihren PC immer vor Angriffen

Sichern Sie Ihren PC immer vor Angriffen

Über die Sicherheit eines PC’s wird immer wieder gesprochen. Und dies ist auch immer ein Thema.

Denn Sie sollten niemals davon ausgehen, dass Sie und Ihr PC für Cyberkriminelle uninteressant sein könnten.

Sie nutzen Ihren PC vielleicht hauptsächlich für Textverarbeitung und gehen nur ins Internet, um mal etwas nachzuschlagen.

Auch Online-Banking ist ein Tabu auf Ihrem Rechner und in Shops werden lediglich Preise verglichen, aber niemals etwas bestellt.

Und trotzdem kann Ihr Computer für Kriminelle interessant sein. Einfach nur, indem er da ist und sie ihn als “Zwischenlager” nutzen können.

So kann Ihr Rechner zum Teil eines sog. “Botnets” gemacht werden, ohne dass Sie davon etwas bemerken. Es wird Malware auf Ihrem PC eingeschleust und somit wird Ihr Arbeitsplatz zu einem “Zombie”.

Wer das Botnet steuert, der sog. Botmaster, kann die totale Kontrolle über Ihren Computer übernehmen.

Ausserdem können über die Zombies ganz einfach Spam-Mails verschickt werden. Er dient dann als Zwischenstation für diese infizierten Nachrichten.

Die bereits eingeschleuste Malware kann Ihren PC nach weiteren Adressen durchsuchen und somit entwickelt sich Ihr persönlicher Computer sogar als Versender von Spam-Mails.

Und es kann sogar soweit gehen, dass Ihr PC als Versandadresse von ganzen Spam-Seiten steht.

Und dabei kann nicht nur Malware oder raubkopierte Software sein, sogar Kinderpornographie kann von Ihrem PC aus verschickt werden, ohne daß Sie es bemerken.

Die Cyberkriminellen richten auf Ihrem PC einfach einen entsprechenden Web-Server ein und schon sind sie der Herr über Ihren Rechner.

Selbst wenn Online-Kriminelle Ihren PC nicht als Teil eines Botnets anmelden, so können sie sich doch darüber Zugriff ins Internet verschaffen, indem sie sich mit den bekannten “trojanischen Pferden” einschleichen.

Sie können dann auf jeden Fall Ihre persönlichen Daten klauen und Ihren Rechner zumindest als Zwischenablage für ihre infizierten Dateien nutzen.

Oder auch Klickbetrug dient den Cyberkriminellen als interessante Einnahmequelle. Und auch diesen können sie unter dem Schutzmantel Ihres persönlichen Computers unentdeckt und sicher durchführen.

Also - sagen Sie niemals, dass Sie und Ihr Computer für Online-Betrüger und Cyberkriminelle uninteressant sind.

Jeder, der in irgendeiner Form am World Wide Web teilnimmt, kann den Kriminellen, die dort nunmal auch zahlreich vertreten sind, mit seinem PC auf jeden Fall eine Plattform für ihre infizierten Daten bieten.

Auch Ihr PC ist nicht sicher! Also schützen Sie ihn immer mit aktuellen Programmen vor Angriffen!

Google ist aus dem WorldWideWeb nicht mehr wegzudenken

Donnerstag, Oktober 8th, 2009

Google - Auch die führende Suchmaschine in Deutschland

google-suggestGoogle und Internet - das gehört einfach zusammen. Es gibt keinen User, der Google nicht kennt und auch die meisten arbeiten mit Google, der Suchmaschine mit einem Marktanteil von rund 90 Prozent im WorldWideWeb. Dies zeigt die Zahl von 35 Mio. Besuchern im Monat, die die allgemeine Google-Suche nutzen.

Und es ist natürlich besonders wichtig, wohin Google die Suchenden führt.

Unternehmen investieren viel Geld in die Suchmaschinenoptimierung. Sie betreiben Suchwort-Marketing und wollen neben den Bemühungen für  Google-Suchtreffer auch durch Werbeschaltungen Kunden auf ihre Webseiten holen. Im Endeffekt ist dies wohl günstiger als gezielte Google-Werbung zu schalten.

Wohin schickt Google die Fragenden bzw. Suchenden überwiegend? Da muß als erstes Wikipedia genannt werden. Das Online-Lexikon erhält vier von fünf Besuchern direkt von Google zugesandt.

Auch Ebay ist natürlich mit fast 10 Millionen Besuchern aus dem Hause Google erwähnenswert. Und hier bei uns in Deutschland wurden von Google 8,5 Millionen User auf die Seiten der Deutschen Telekom geschickt.

Selbstredend profitieren von den Google-Empfehlungen auch die Medien. So z. B. der Axel Springer Verlag oder Hubert Burda. So waren fast 14 Millionen Besuche auf der Seite des Axel Springer Verlages  bzw. fast 11 Millionen Besuche bei Hubert Burda auf Empfehlungen von Google zurückzuführen. Dies zeigt eine Analyse, welche das amerikanische Marktforsuchungs-unternehmen Comscore im Auftrag der FAZ durchgeführt hat.

Ebay und Amazon sind die Marktführer, was E-Commerce-Seiten betrifft. Und auch sie profitieren von Google, denn sie weisen Anteile der Suchmaschine um die 40 Prozent auf.

Es lassen sich aber auch die Anstrengungen, die einzelne Seiten vornehmen, um im Google-Ranking ganz oben zu stehen, leicht messen. Als besonders erfolgreich kann man hier in Deutschland die Medienseiten von Focus Online sowie Welt.de nennen, deren Arbeiten in Bezug auf Suchmaschinenoptimierung dahin geführt haben, dass Google mehr als die Hälfte seiner Besucher auf diese Seiten geschickt hat.

Dadurch, dass Nachrichtenportale dem Unternehmen aus Mountain View, Kalifornien den Zugriff auf ihr gesmtes Archiv gestattet haben und ihre Texte an den von Google verwendeten Suchalgorithmus angepasst haben, profitieren auch diese enorm von der Weiterleitung der User durch Google. Und dadurch, dass Google mittlerweile aktuelle Nachrichten in die allgemeine Google-Suche mit eingeführt hat, profitieren die Nachrichtenportale entsprechend davon.

Als Vorzeigeobjekt für Suchmaschinenoptimierung gilt in der Szene die Seite Chip.de. Allein im August kamen 4,1 Millionen Besucher dieser Seite direkt von Google. Die Seite scheint vor allen Dingen mit weniger aktuellen Beiträgen sondern mehr mit dauerhaften Artikeln wie beispielsweise Testberichten von Handys oder Digitalkameras zu punkten. Hier scheinen die dort angestellten Suchmaschinenoptimierer wohl durch die Inhalte dauerhaft mehr Suchtreffer auf Google.de zu produzieren.

Natürlich leitet die Suchmaschine nicht nur auf andere Seiten weiter, sondern hat auch eigene Angebote im Netz. Dies schafft dem Nutzer die Möglichkeit, Werbung einzublenden. So können beispielsweise der Landkartendienst Maps oder auch die bekannte Videoseite Youtube, die dem Konzern Google zugehörig sind, erhöhte Zuschauerströme verzeichnen.

banadoo-linktipp5www.google.de