Yahoo

 
 

Arbeiten rund um die Suchmaschinenoptimierung sind umfangreich

Samstag, Mai 15th, 2010

Suchen Sie sich professionelle Unterstützung für die Optimierung Ihrer Homepage

seo-optimierungWer sich im Internet präsentiert, möchte natürlich auch entsprechend jemanden erreichen.

Die wenigsten veröffentlichen ihre Meinung und Daten im WorldWideWeb einfach nur für sich selbst sondern möchten auch, dass diese von anderen wahrgenommen und mit Interesse zur Kenntnis genommen werden.

Und natürlich wollen Geschäftsleute auch im Netz entsprechende Geschäfte tätigen. Sie wollen ihre Produkte und Dienstleistungen an den Mann bringen und dafür natürlich in jedem Fall gesehen werden.

Hierfür sind die Suchmaschinen im Internet vorhanden.

Ein User gibt dort für das, was er sucht, ein entsprechendes Keyword ein und die Suchmaschinen von Google, Yahoo und Bing und allen anderen beginnen, nach ihrer Einstufung des Keywords, zu suchen und zeigen dann die Webseiten an, auf denen sie mit dem Keyword einen Treffer gelandet haben.

Und die Seiten derjenigen, die ganz vorne auf den Suchmaschinen angezeigt werden, haben natürlich die besten Chancen, vom User gefunden und aufgerufen zu werden.

Dies hat dann natürlich die logische Konsequenz, dass der User, der die Seite besucht, auch zum potenziellen Kunden werden kann. Und dann liegt es nur noch am Service, der Leistung und der Qualität des Produktes, ob der User zum Stammkunden wird und die Seite auch weiterempfiehlt.

Somit ist es immer wichtig, dafür zu sorgen, bei den Suchmaschinen ganz vorne zu landen. Dafür muss man aber nicht nur im Netz präsent sein, sondern eben auch entsprechende Arbeiten im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung (SEO) betreiben, um auf sich aufmerksam zu machen.

Und da diese Arbeiten sicherlich so ziemlich  jeder betreibt, der im Internet präsent ist, muss man schon mit allem immer am Ball bleiben, um weit vorne zu stehen.

Wer sich nicht an die Sache der Suchmaschinenoptimierung (SEO) rantraut und auch nicht so bewandert ist auf dem Gebiet des Suchmaschinenmarketings (SEM), kann sich aus dem Internet jede Menge Unterstützung holen.

Hier gibt es genügend Anbieter und Dienstleister, die sich darauf spezialisiert haben, Homepages für Suchmaschinen zu optimieren.

Sicherlich finden auch Sie hier den richtigen Ansprechpartner, der für Sie die Aufgaben der Suchmaschinenoptimierung und des Internet Marketing und Web Consulting allgemein übernehmen kann.

banadoo-linktipp5www.abakus-internet-marketing.de

Auch Pressemitteilungen können optimiert werden

Freitag, Mai 14th, 2010

Bei der SEO sollten Sie auch die Wirkung von Pressemitteilungen überprüfen und optimieren

Möglichst ganz weit vorne landen - das Ziel von SEO

Möglichst ganz weit vorne landen - das Ziel von SEO

Um bei den Suchmaschinen ganz oben platziert zu werden, müssen Sie auch verfolgen, wen Sie alles bisher erreicht haben.

Ihr Ziel ist es, ganz oben zu landen und von einer bestimmten Zielgruppe gefunden zu werden.

Hierfür veröffentlichen Sie Ihre Nachrichten durch beispielsweise Pressemitteilungen.

Bei der Versendung von Pressemitteilungen sollten Sie vor allen Dingen darauf achten, diese multimedial durch das weitere Anfügen von Bildern und Videos zu gestalten.

Um Pressemitteilungen weit im Internet zu verbreiten und möglichst viele User anzusprechen und potentielle Kunden zu erreichen, sollten Sie die Inhalte in Social Media Networks wie Twitter und/oder Facebook veröffentlichen.

Wenn Sie Ihre News für Social Media und Suchmaschinen optimieren wollen, sollten Sie Social Bookmarking Tools aus den vielen im Netz angebotenen Tools zur Suchmaschinenoptimierung verwenden.

Ausserdem ist es ratsam, die Wirkung Ihrer Pressemitteilungen und News beim erreichten Publikum entsprechend zu verfolgen und mit detaillierten Statistiken zu messen und auszuwerten. Dies ist für die weitere Vorgehensweise immer vorteilhaft.

Erhöhen Sie Ihre Online-Präsens und suchen Sie sich aus dem umfangreichen Angebot die entsprechenden Tools zur Suchmaschinenoptimierung aus dem Netz.

Verschiedene Anbieter und Dienstleister stellen im Netz entsprechende Tools zur Verfügung, die Ihnen unterstützend zur Seite stehen, um von Suchmaschinen wie Google, Bing und Yahoo gefunden zu werden.

Diese Tools helfen Ihnen nicht nur beim Versand von Presseinformationen sondern bieten auch umfangreiche weitere Unterstützung beim Kommunikationsmanagement.

Bei wem bekommt man wieviel Müll?

Montag, Mai 10th, 2010

Studie zeigt, bei welchem kostenlosen E-Mail-Dienst mehr Spam durchgeht

emailDas Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie (SIT) hat jetzt eine Studie veröffentlicht, in der das Institut untersuchte, welche deutschen kostenfreien E-Mail-Dienste am stärksten von unerwünschter Werbung betroffen sind.

Im Rahmen der Studie wurden von Testpersonen E-Mail-Accounts bei den kostenlosen Anbietern angelegt und dann geprüft, wie viele Werbemails im Posteingang ankam. Hierzu zählten auch die Werbesendungen der Anbieter selbst.

Auf einige der angelegten E-Mail-Accounts wurde absichtlich besonders aufmerksam gemacht, damit diese auch entsprechend von Spammern gefunden werden konnten. Für alle Dienstanbieter wurden die gleichen Rahmenbedingungen geschaffen.

Die Studie wurde über einen Zeitraum von vier Wochen durchgeführt, so dass das Ergebnis auch nur eine Momentaufnahme sein kann.

Die Anbieter von E-Mail-Diensten sind stets darum bemüht, elektronischen Werbemüll automatisch auszusortieren und diese technischen Abwehrmaßnahmen immer wieder den neuen Tricks der Spam-Versender anzupassen.

Nach der Studie des Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie (SIT) sieht es bei den E-Mail-Anbietern derzeit so aus, dass die Dienste WEB.de und GMX die schlechtesten Bewertungen erhielten und der Internet-Riese Google auf Platz drei landete.

Yahoo und der Dienst Hotmail von Microsoft waren nach dieser Sudie diejenigen E-Mail-Dienste, bei denen die wenigsten unerwünschten Werbe-/Spam-Mails im elektronischen Briefkasten der Testpersonen landeten.

banadoo-linktipp5www.sit.fraunhofer.de

Die Konkurrenz zu Google wird stärker

Samstag, April 17th, 2010

User sind auch mit anderen Suchmaschinen als Google zufrieden

konkurrenzDas Unternehmen Keynote Systems, welches auf IT-Rankings spezialisiert ist, hat jetzt eine Studie mit 2.000 Internetnutzern durchgeführt.

Die User wurden von Keynote Systems auf ihr Surfverhalten im Umgang mit Suchmaschinen untersucht.

Dabei hat sich gezeigt, dass die Konkurrenz zum Marktführer Google mittlerweile aufgeholt hat. Bei den anderen untersuchten Suchmaschinen handelte es sich um MSN, Ask Jeeves, Yahoo und Lycos.

Laut Bonny Brown von Keynote Systems haben sich diese Unternehmen verbessert und den Abstand zu Google verkleinert.

Die letzte Untersuchung zu diesem Bereich fand im Frühjahr 2004 statt und seit dieser Zeit sind die Anteile bei Yahoo um neun Prozent angestiegen und bei MSN um sechs Prozent.

Ausserdem gaben 81 Prozent der Nutzer von Yahoo an, dass sie auch weiterhin deren Suchseite verwenden werden. Das gleiche gaben 61 Prozent der MSN-User an.

Insgesamt konnte Yahoo die Besucherzahlen um 30 Prozent erhöhen und auch bei MSN war ein Zuwachs von 20 Prozent zu verzeichnen.

Es wollen aber noch immer viele Anwender zu Google zurückkehren, wenn sie eine andere Suchmaschine ausprobiert haben. Aber auch bezeichnen viele die Google-Konkurrenz als ihre Lieblings-Suchmaschine.

Der Anteil derjenigen Nutzer, die nach Google zurückkehren wollen, liegt mit 92 Prozent zwar noch hoch, aber insgesamt ist der Anteil der User bei Google, dem König der Suchmaschinen, um einen Prozentpunkt gesunken.

Die Studie von Keynote Systems belief sich auf den Bereich der Kundenzufriedenheit bei Suchmaschinen und dementsprechend sind auch die hier genannten Zahlen speziell  für  diesen Bereich von den Nutzern genannt und von Keynote Systems ausgewertet worden.

banadoo-linktipp5www.keynote.com

Neue Suchmaschine “Bing” von Microsoft im Ausland immer beliebter

Donnerstag, August 27th, 2009

Jetzt hier Tipps zur Suchmaschinenoptimierung für Bing - denn keiner weiß, wann diese Suchmaschine in Deutschland ankommen wird

Copyright: Bing

Copyright: Bing

Bei uns in Deutschland spielt neben Google eigentlich keine andere Suchmaschine im Netz eine große Rolle. In den USA z. B. ist das anders. Dort erfreut sich die neue Suchmaschine “Bing” von Microsoft immer größerer Beliebtheit.

Wie hier im Blog bereits berichtet, haben sich Yahoo und Microsoft im Bereich der Suchmaschine “Bing” vor einiger Zeit zusammengeschlossen.

Aber auch, wenn Bing in Deutschland noch nicht so wichtig ist, ist es ratsam, sich mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung für Bing zu beschäftigen. Man kann ja nie wissen, was hier in Deutschland noch daraus wird.

Worauf sollte man also achten, wenn man SEO für Bing machen möchte? Zum einen ist anzunehmen, dass bei Bing noch sehr viel über Onpage-Optimierung läuft. Aber je länger die Suchmaschine am Start ist, desto eher wird dort sicherlich auch auf Offpage-Maßnahmen geachtet werden.

Nach bisherigen Beobachtungen ist darauf zu schliessen, dass der Titel der Webseite bei Bing ein großgeschriebenes Kriterium ist und auch alte Domains bevorzugt werden. Da befindet sich natürlich derjenige im Vorteil, der bereits seit 10 Jahren seine Projekte im Netz und derzeit ständig gepflegt hat.

Im Gegensatz zu Google werden durch Bing die Seiten bevorzugt, bei denen der valide Quellcode und HTML-Code, optimal programmiert ist. Da ist Google ein wenig gnädiger und verzeiht dem Webseitenbetreiber so manchen Fehler in der Programmierung.

Bei Bing scheinen auch sprechende URL’s sehr wichtig zu sein und man sollte darauf achten, möglichst die korrekten Keywords in der URL unterzubringen und auf Überflüssiges zu verzichten. Hier gilt ähnlich wie bei Google der Grundsatzgedanke, dass weniger mehr ist.

Scheinbar sind die Blogs bei Bing nicht ganz so beliebt. Es werden mehr die “richtigen Nachrichtenseiten”, (SPON u. ä.) ins Auge gefasst. Aber natürlich ist auch hier der Inhalt (Content) des Artikels sehr wichtig. Er sollte schon ca. 250 - 300 Wörter enthalten, um bei Bing aufzufallen. Denn diese Länge scheint bei Bing sehr beliebt zu sein.

Aber die allg. Grundsätze zum Thema Suchmaschinenoptimierung und die Usability bleiben auch bei Bing die Hauptsache. Viel interessante Inhalte und gute Backlinks sind und bleiben wohl bei jeder Suchmaschine die wichtigsten Kriterien. Es gilt also auch für die neue Suchmaschine “Bing”: Um mittel- bis langfristig gute Ergebnisse zu erzielen, heißt es für den Webseitenbetreiber weiterhin immer konstant dranbleiben!

banadoo-linktipp5www.bing.de

Microsoft & Yahoo bald exklusive Online-Vermarkter für Suchanzeigen

Montag, August 17th, 2009

Yahoo und Microsoft haben sich auf enge Zusammenarbeit verständigt

microsoft_yahooMicrosoft ersetzt mit seiner Suchmaschine “Bing” die eigene Suchtechnologie bei Yahoo.

Dies ist eine Vereinbarung zwischen dem Software-Riesen und dem Online-Portal.

Vorerst soll diese Zusammenarbeit für 10 Jahre bestehen.

Somit ist durch keinen eine Übernahme des anderen erfolgt und für den User ändert sich erst einmal nichts.

Aber eines ist klar: Auch wenn laut den Unternehmen kein Geld für diesen Deal geflossen ist, es  ist schon eine Win-Win-Situation. Erst einmal profitiert jedoch hauptsächlich Yahoo, die Werbeplätze auf den Bing-Seiten vermarkten werden.  Durch den Einsatz der Suchmaschine Bing bei Yahoo kann Microsoft jedoch den Marktanteil auf dem Suchmaschinen-Markt schlagartig erhöhen.

Microsoft hat aber auch bekanntgegeben, dass man in allen anderen Bereichen weiterhin Wettbewerber sei, und nur im Rahmen der Suchmaschine gemäß der getroffenen Vereinbarung zusammenarbeite.

Im Mai vorigen Jahres sollten noch 44 Milliarden Dollar von Microsoft ausgegeben werden, um Yahoo zu übernehmen. Dieser Deal ist jedoch nie zustande gekommen und angesichts der Wirtschaftskrise und schlechten Bilanzzahlen war das im Nachhinein betrachtet auch gut so. Da ist diese neu getroffene Vereinbarung zwischen den beiden Unternehmen sicherlich sinniger.

Denn beide Marken und Portale bleiben erst einmal bestehen. Yahoo nutzt lediglich die Suchtechnologie von Microsoft und übernimmt dafür das Werbegeschäft. Dadurch spart man bei Yahoo Kosten bis zu 200 Mill. Dollar für die Weiterentwicklung der eigenen Suchtechnologie. Dieses Geld kann man dann besser in andere notwendige Aktivitäten investieren.

Es wird sich erst einmal zeigen müssen, wie viel Prozent beide Unternehmen zusammen am Suchmaschinenmarkt erzielen können. Aber bei einer Überschreitung der 30-Prozent-Hürde würden sich die Aktivitäten sicherlich verschieben. Aber es ist noch zu früh, dieses zu beurteilen. Es wäre alles reine Spekulation.

Aber: Durch den getätigten Deal zwischen Yahoo und Microsoft werden sich sicherlich die Machtverhältnisse verschieben. Man muss sehen, wie Google darauf reagieren wird.

banadoo-linktipp5www.bing.de

Bessere Suche in Online-Shops

Samstag, August 1st, 2009

Start-up Smart Information Systems aus Österreich arbeitet an einer E-Commerce-Suchmaschine auf Basis semantischer Webtechnologien

Das von Markus Linder gemeinsam mit den Informatikern Martin Schliefnig und Christian Weiss und der Informatikerin und Linguistin Svetlana Hollerer gegründete junge österreichische Unternehmen Smart Information Systems will bei der nächsten Generation des elektronischen Handels ein gewichtiges Wort mitreden.

“Beobachtet man die Entwicklungsgeschichte von Märkten vom Dorfmarktplatz bis zum World Wide Web, hat es immer eine Tendenz zur besseren Verzahnung von Angebot und Nachfrage gegeben”, sagt der Absolvent der Internationalen Betriebswirtschaft an der WU Wien, Markus Linder. Nun sollen semantische Webtechnologien für einen weiteren Entwicklungsschritt sorgen.

Auf Basis semantischer Webtechnologien entwickelte das Start-up eine Suchtechnologie, die langfristig in einer spezialisierten E-Commerce-Suchmaschine münden soll. Das semantische Web, in dem Daten systematisch mit Metainformationen versehen werden - wie z.B. User auf Websites Bilder verschlagworten können - soll es Computern ermöglichen, Informationen nicht nur zu verarbeiten, sondern auch in ein eigenes Bezugssystem einzuordnen und somit “verstehen” zu können.

Produktberater für den Online-Handel

Derzeit kommt diese Technologie bei den Online-Produktberatern Smart Assistant und Smart Finder zum Einsatz, mit dem u.a. die deutschen Versandhändler Quelle und Otto sowie der Druckerhersteller Konica Minolta und der deutsche Elektronikanbieter Conrad ihre Kunden im Netz beraten. “Diese Berater nehmen die Funktion von einem guten Verkäufer im Geschäft wahr”, erläutert Linder: “Sie erheben in einem interaktiven Prozess die Kundenbedürfnisse und empfehlen dann jene Produkte aus dem Sortiment, die am besten zu den Wünschen passen.”

Smart Information Systems sammelte auch im Tourismusbereich bereits einschlägige Erfahrungen. Während der Fußball-EM 2008 setzte das Unternehmen gemeinsam mit Kärnten Tourismus ein Beratungstool um, das Besucher der EM bei ihrer Reiseplanung unterstützte.

Produktdaten für das semantische Web

Voraussetzung für den reibungslosen Betrieb der intelligenten Einkaufs- und Tourismusberater ist die dstrukturierte Aufbereitung der Produktdaten. Dies lässt sich innerhalb der Datenbanken eines Online-Shops leicht bewerkstelligen. Damit aber auch der Bestand an strukturierten Daten im Netz stetig erweitert wird, arbeitet das Unternehmen zusammen mit Partnern im Rahmen des Projekts WebSemantics daran, Eintrittsbarrieren in das semantische Web für kleinere und mittlere Unternehmen abzusenken.

So hat Smart Information Systems etwa ein Plug-in für das Firmen-A-Z der Wirtschaftskammer umgesetzt, das es Unternehmen ermöglichen soll, ihre Produkte und Dienstleistungen so zu beschreiben, dass sie im Semantic-Web-Format Resource Description Framework (RDF) exportiert und von anderen Portalen aufgegriffen werden können. Zur Zeit steht das Plug-in für die Bereiche Gastronomie, Events und Hotelerie zur Verfügung.

Klarer Nutzen für Unternehmen

“Unternehmen haben einen klaren Nutzen, wenn sie ihre Daten strukturiert ins Netz stellen“, ist Linder überzeugt. So ließen sich zum Beispiel Fragen nach Urlaubswünschen mit Hilfe strukturierter Daten gut beantworten. Eine herkömmliche Suchmaschine würde lediglich Linklisten zu Hotels und Veranstaltungen ausgeben, während die Suchabfrage nach einem Hotel in einer Stadt, in der zum gewünschten Zeitpunkt klassische Konzerte und vielleicht auch Yoga-Kurse angeboten werden, mit Hilfe semantischer Technologien punktgenaue Empfehlungen liefern könne.

Arbeit an Standards

“Wir sehen Semantic-Web-Technologien als wesentlichen Entwicklungsschritt im Netz”, so Linder. Gemeinsam mit Partnern wie der Uni Innsbruck, der Universität der Bundeswehr in München, Siemens Österreich und weiteren Unternehmen bastelt Smart Information Systems im Rahmen von Forschungsprojekten auch an Standards für das “Web der Daten” (”Web of Data”).

Die so entwickelte Good-Relations-Ontologie wurde vor kurzem auch vom Suchmaschinenanbieter Yahoo aufgegriffen. “Die Strukturierung von Daten auf Basis dieses Standards führe bei den Yahoo-Sucherergebnissen bereits zu einer besseren Darstellung von Seiten im Suchergebnis”, so Linder.

Die Forschung nimmt beim Start-up eine zentrale Rolle ein. Einerseits wird dabei die Kerntechnologie der Online-Berater marktnah weiterentwickelt. Andererseits wird mit Partnern an der Infrastruktur des semantischen Webs gearbeitet.

“Durch den Austausch an Know-how kann gemeinsam sehr viel bewegt werden”, so Linder, der sich der Grenzen eines kleines Unternehmens wohl bewusst ist: “Wir sind im Infrastrukturbereich auf Partner angewiesen.”

E-Commerce-Suchmaschine

Noch in diesem Jahr wollen Linder und sein Team den Prototypen für eine semantische E-Commerce-Suchmaschine präsentieren. Diese soll webübergreifend bei der Produktsuche helfen. Eine wesentliche Voraussetzung dafür sind strukturierte Produkt- und Dienstleistungsdaten. “Wir bauen an der Autobahn mit, auf der dann unsere Ferraris fahren”, meint Linder.

Business Angel an Bord

Das Unternehmen, das heute knapp 20 Mitarbeiter zählt, erhielt zur Gründung Unterstützung vom Businessinkubator Inits, der Absolventen von Wiener Universitäten bei der Unternehmensgründung zur Seite steht. Später stieg dann der Investor Peter Jungen bei dem Start-up ein. Er hält nun 27,6 Prozent. Der Rest befindet sich in den Händen der Gründer. “Die Verhandlungen mit dem Business Angel hätten dem Unternehmen geholfen, eine langfristige Strategie zu entwickeln”, sagt Linder: “So viele Diskussionen es damals gab, so wenige gibt es heute.”

Auch der Einstieg für weitere Investoren wird durch Linder nicht ausgeschlossen. Das sei im Moment zwar nicht erforderlich, jedoch seien die Gründer für Gespräche offen: “Die Überlegungen gehen in Richtung eines internationalen Partners, der entsprechende Kontakte mitbringt.”

Zur Internationalisierung gezwungen

Die Situation für Technologie-Start-ups in Österreich wird durch Linder nüchtern beurteilt: “In Österreich sehe man sich einem kleinen Markt mit wenig Absatzmöglichkeiten gegenüber. Das habe aber auch seine Vorteile”, so der Unternehmensgründer. “Uns hat das schnell dazu gezwungen, die Internationalisierung anzugehen.”

banadoo-linktipp5http://www.smart-infosys.com/